Kuss

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Hilfe:Begriffsklärung
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Ein Kuss ist der orale (lat os, oris = Mund) Körperkontakt mit einer Person oder einem Gegenstand. In der westlichen Kultur wird der Kuss meistens genutzt, um Liebe oder (sexuelle) Zuneigung auszudrücken. Meist sind dabei zwei Personen beteiligt, die sich gegenseitig auf die Lippen oder andere Körperstellen küssen. Liebesküsse sind oft lang und intensiv (z. B. Zungenkuss).

Der Kuss gilt in vielen Kulturen als Ausdruck einer Emotion (der Liebe), der Freundschaft und der Ehrerbietung. Die Bedeutung des Kusses, insbesondere des in der Öffentlichkeit entbotenen Kusses, ist jedoch kulturell unterschiedlich.

In der klassischen Literatur umschrieb Samuel Taylor Coleridge den Kuss als „Atmen von Nektar“ und William Shakespeare umschrieb den Kuss als „See der Liebe“.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Physiologisches

An den Lippen sind besonders viele Nervenden vorhanden, wodurch beim Küssen besonders der Gefühlssinn beteiligt ist. Weiterhin werden durch die Nähe beim Kuss Pheromone besonders gut übertragen. Ein Kuss kann so die sexuelle Lust steigern.

[Bearbeiten] Kussarten

[Bearbeiten] Bussi

Als Bussi bezeichnet man einen Kuss mit fast geschlossenen Lippen. Die Lippen werden hierbei etwas nach außen gewölbt um eine größere Lippenfläche für den Kusspartner bereit zu stellen.

[Bearbeiten] Zungenkuss

Pärchen beim Zungenkuss

Ein Zungenkuss (auch Französischer Kuss[1] oder Seelenkuss) ist ein Kuss, bei dem die Zunge des Partners mit der eigenen Zunge berührt wird. Neben dem Berühren der Zungen kann auch das Saugen an Ober- oder Unterlippe des Partners dazu gehören. [2] Bei den meisten Partnern sind Zungenküsse der Ausgangspunkt für sexuelle Handlungen (Vorspiel). [3] Neben dem Menschen sind Bonobos und Orang Utans die einzigen Primaten, bei denen Zungenküsse beobachtet wurden.[4]

Im Gegensatz zu Europa sind im asiatischen Kulturraum und in Nordamerika lange und intensive Zungenküsse in der Öffentlichkeit eher unüblich, wenn nicht gar verboten.[5][6] In Deutschland sind Zungenküsse als Missbrauch nach § 176 StGB strafbar, wenn der Partner jünger als 14 Jahre ist.[7]

[Bearbeiten] Vakuumkuss

Der Vakuumkuss wird durch das Streicheln der Zähne des Partners mit der Zunge eingeleitet. Daraufhin saugen beide Partner die Luft aus dem Mundraum, wodurch die Lippen sehr stark aneinandergepresst werden. Dies kann zu leichten Schmerzen führen und beansprucht die Wangenmuskeln. Dieser Kuss wird daher nur kurzfristig ausgeführt. Durch den hohen Druck werden die erogenen Nerven in den Lippen besonders stark erregt.

Der Kuss wird gelöst, indem ein Partner mit dem Mundwinkel eine kleine Öffnung erzeugt in die langsam Luft einströmen kann. Die Lippen können getrennt werden, sobald der Druckausgleich erfolgt ist. Eine zu frühe Trennung der Lippen bedeutet einen höheren Kraftaufwand und es entsteht ein ungewolltes Plopp-Geräusch.

[Bearbeiten] Schmerzkuss

Viele Menschen beziehen aus Schmerzen eine sehr intensive sexuelle Erregung. Vor allem Sadisten bevorzugen einen Kuss, der leichte Schmerzen hervorruft. Bei diesem Kusstyp handelt es sich jedoch nicht um einen Kuss im eigentlichen Sinne, sondern um einen leichten Biss, welcher etwa in die Lippen, den Hals (bevorzugt im Bereich der Vena jugularis interna), die Nase oder auf den Nacken erfolgt.[1]

siehe auch: BDSM

[Bearbeiten] Nippen

Beim Nippen werden die Lippen beim Beenden des Kusses nicht vollständig geschlossen. Stattdessen wird der Mund etwas offen gelassen, um beim Trennen der Lippen die Oberlippe oder Unterlippe des Partners mit den eigenen Lippen – eventuell auch mit sanftem Einsatz der Zähne – zu fangen und kurz zu halten. Hierbei handelt es sich um einen spielerischen Abschluss des Kusses.[1]

[Bearbeiten] Riechgruß

In Asien und der Arktis weit verbreitet ist der Riechgruß (häufig auch Nasenkuss oder Eskimokuss genannt). Dieses Verhalten ist vom Beschnüffeln des Gegenübers ableitbar. Dass es in der Arktis üblich ist, sich mit der Nase zu küssen, zählt zu den zahlreichen populären Irrtümern über die Inuit. Damit gemeint ist der sogenannte „Riechgruß“, der keine ethnische Variante des Küssens darstellt, sondern eine Geste eigener Art.[8]

[Bearbeiten] Luftkuss

Symbolisch angedeutet überbrückt der Luftkuss von den Lippen über die Handfläche geblasen größere Distanzen.

Hierbei wird zuerst die Handinnenfläche geküsst. Danach wird die Handinnenfläche nach oben gehalten und der Kuss – welcher sich hierbei als physisches Objekt vorgestellt wird, das sich nun auf dieser Fläche befindet – in Richtung des zu Küssenden geblasen.

[Bearbeiten] Der Kuss als Teil des Sexualverhaltens

Ein Kuss kann je nach dem kulturellen Umfeld und den Umständen als sexuelle Handlung angesehen werden. Zu den Umständen, die dabei zu bewerten sind, gehören Intensität und Dauer des Kusses sowie begleitende Worte und Handlungen, wie Berührungen des Körpers, das Verhältnis zwischen den Beteiligten und die damit verbundene Zielsetzung. In Japan und Indien werden Küsse in der Öffentlichkeit nicht gerne gesehen, weil sie nach der dort vorherrschenden öffentlichen Meinung zum sexuellen Vorspiel gehören und somit nur hinter verschlossenen Türen stattfinden sollen.

Inwieweit ein Kuss eine sexuelle Belästigung darstellen kann, wurde auch in Deutschland juristisch mehrfach geprüft.[9] Dabei zeichnet sich ein Wandel des Verständnisses im Laufe der Zeit innerhalb einer Kultur ab. Während noch im 20. Jahrhundert ein Zungenkuss in Deutschland eindeutig als Zeichen sexuellen Verlangens verstanden wurde, gilt dies in der Gegenwart nicht mehr uneingeschränkt. Demgegenüber stellt der Kuss für viele Menschen die Verbindung zwischen der (rein körperlichen) Sexualität und der partnerschaftliche Lieben dar, weshalb er in weiten Kreisen der Prostitution als unerwünscht galt. Aufgrund von Erziehung und kultureller Prägung gibt es Vorlieben und Abneigungen gegenüber den zahlreichen Spielarten bei der rein sexuellen Form des Kusses.

[Bearbeiten] Kussgelegenheiten

[Bearbeiten] Partnerschaftliche Liebe

Quellenangaben
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Der Kuss kann als Ausdruck der partnerschaftliche Liebe eingesetzt werden.

Als Indikator einen Kuss einleiten zu wollen, dient das Neigen des Kopfes und das Anspitzen der Lippen. Auch eine sanfte Berührung entlang des Scheitels und hinab zum Kinn (z. B. mit den Fingern oder der Nase) dient als klarer Indikator. Bei Partnern, die sich nicht gut kennen, entsteht eine Kussgelegenheit meist im Rahmen einer hohen Dynamik, d. h. einer (scheinbar zufälligen) Bewegung der Partner zueinander. Auch eine Umarmung kann als Einleitung genutzt werden.

Im europäischen Westen und in den meisten Ländern Nordamerikas gilt es heutzutage meist nicht mehr als anstößig, sich in der Öffentlichkeit zu küssen, in anderen Kulturkreisen dagegen schon. In einigen Ländern ist sogar das Küssen unter Erwachsenen verschiedenen Geschlechts, die nicht miteinander verwandt oder verheiratet sind, eine strafbare Handlung.

[Bearbeiten] Überraschungskuss

Ein Überraschungskuss kann sowohl unter sich liebenden Partner vorkommen, hierbei wird der Partner geküsst, wenn sich dieser in einer entspannten Situation befindet (etwa beim Schlafen), oder spontan Teil eines Flirts sein, wenn sich die Partner aufgrund einer gemeinsam ausgeführten Tätigkeit körperlich sehr nahe sind, wie zum Beispiel beim Tanzen.

[Bearbeiten] Begrüßung

Küssen kann auch eine Grußform zwischen Menschen sein. Je nach verschiedener Kultur ist der Begrüßungskuss auf den Familienkreis beschränkt oder wird auch im engeren oder weiteren Bekanntenkreis gepflegt. In Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, der Türkei, Ungarn, Serbien, Kroatien, Bosnien, Argentinien, Polen, Österreich und der Schweiz sowie in Teilen Süddeutschlands ist es zum Beispiel üblich Familienmitglieder und Freunde mit einem beso (Küsschen) bzw. beijo, bacio, bisou zu begrüßen und zu verabschieden. Dabei wird typischerweise auf die Wange (Wangenkuss) „geküsst“. Eine Akkolade (französisch „accolade“ – Umarmen) ist ein angedeuteter „Wangenkuss“ links und rechts. In Ungarn ist die gängige Grußformel der Kinder für Erwachsene „csókolom“ – „ich küsse“.

Für Missverständnisse sorgt oft die korrekte Zahl der Wangenküsse. Während in Deutschland meist zwei Küsse reichen müssen, wird in der Schweiz oder den Niederlanden bei Begrüßung und Abschied durchgängig ein dritter Kuss erwartet. In Frankreich variiert die Zahl der üblichen Wangenküsse je nach Region zwischen zwei (z. B. in Paris, im Elsass, Zentralfrankreich und im Südwesten) und vier (entlang der Loire, in der Champagne).[10]

Der Abschiedskuss kann je nach sozialer Stellung, Enge der Beziehung, Länge der Trennung usw. unterschiedlich erfolgen (als Wangenkuss, als intimer Kuss oder als flüchtiger Kuss).

[Bearbeiten] Bruderkuss und „Schwesternkuss“

Darstellung des Sozialistischen Bruderkusses zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker (1991 an der Berliner East Side Gallery)

Gegenbeispiele für echte Mundküsse sind einerseits der sozialistische Bruderkuss, der vor allem bei Staatsbesuchen oder Parteiversammlungen des ehemaligen Ostblocks gepflegt wird.

Daran angelehnt ist der schwule „Schwesternkuss“ als demonstrative Geste in der Szene, dazuzugehören. Weiterhin ist der Schwesternkuss das Symbol für „Auf Leben und Tod – wir halten zueinander“ auf sog. Kiss-Ins bei AIDS-Demonstrationen.

[Bearbeiten] Verehrung

Auch den Kuss aus Gründen der Ehrerbietung gibt es. Beispiele sind der Handkuss, wobei sich der Mann vor der Dame zum Handkuss respektvoll verneigt oder niederkniet. Noch ehrerbietigere Formen sind der Kuss des Ringes, des Kleidsaumes der Dame oder auch der Fußkuss als Zeichen der absoluten Ergebenheit eines Mannes gegenüber einer Dame, wobei der Mann das Knie vor ihr beugt. Zu nennen ist auch der Kuss eines repräsentativen Symbols (Ring oder Zepter des Herrschers bzw. kirchlichen Würdenträgers). Hier wird der Kuss zu einer symbolischen Handlung. Sehr bekannt sind auch die Szenen, in denen Papst Johannes Paul II. den Boden küsste, wenn er ein Land zum ersten Mal betrat.

Den Kuss als Zeichen der Verehrung gibt es auch in der christlichen Liturgie; so küsst im katholischen eucharistischen Gottesdienst der Priester zu Beginn der Feier den Altar und nach der Verkündigung des Evangeliums das Evangelienbuch, beide sind Zeichen der Gegenwart Christi. In den orthodoxen Kirchen werden die Ikonen mit einem Kuss verehrt.

[Bearbeiten] Mistelzweig

Vor allem zur Weihnachtszeit werden vor allem in westlichen Ländern Mistelzweige als Brauchtum aufgehängt. Stellt sich eine Person darunter verlangt es der Brauch diese Person zu küssen.

[Bearbeiten] Kussspiele

Vor allem bei Jugendlichen in der Pubertät ist es üblich, Kussspiele zu verwenden. Vor allem das Flaschendrehen ist hierbei sehr beliebt.

[Bearbeiten] Christentum

Die alte christliche Kirche kannte den Friedenskuss; in der griechischen Kirche ist noch heute der Osterkuss üblich.

Nach Mt 26,48ff EU verriet der von Jesus von Nazaret berufene Apostel Judas Ischariot diesen an die von den Hohenpriestern ausgesandte Truppe mit einem Kuss, der als vereinbartes Erkennungszeichen vorher verabredet worden sei. Daher bezeichnet man heute einen geheuchelten Kuss oder eine andere derartige Geste, in der sich statt Freundschaft Feindschaft und böse Absicht verbergen, als „Judaskuss“.

Siehe auch

Commons Commons: Judaskuss – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Todeskuss

Quellenangaben
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Als Todeskuss bezeichnet man einen Kuss, der dem Geküssten zeigt, dass der Küssende ihn töten oder töten lassen wird. Dieser Kuss ist vom Judaskuss abgeleitet. Er wird in mehreren Filmen wie Der Todeskuß, dessen Remake Kiss of Death und in Der Pate gezeigt.

[Bearbeiten] Übertragung von Krankheiten

Herpes labialis

Beim Küssen auf die Lippen besteht aufgrund des Speichelaustausches die Möglichkeit der Übertragung von Krankheiten. Hierbei ist vorrangig das Pfeiffer-Drüsenfieber (die Kusskrankheit), Herpes und Hepatitis B von Relevanz.[11]

Die Übertragung von HIV beim Küssen ist sehr unwahrscheinlich und erfolgt nicht über den Speichel, sondern über Blut, welches aufgrund von offenen Verletzungen im Mund oder an den Lippen übertragen wird.

[Bearbeiten] Trivia

  • Die wissenschaftliche Erforschung des Kusses nennt man Philematologie. Es werden sowohl physiologische als auch soziale und kulturelle Aspekte des Küssens erforscht.
  • Das Küssen unter dem Mistelzweig ist ein Weihnachtsbrauch aus den USA.
  • Der 6. Juli ist der jährliche Tag des Kusses.
  • Der laut Guinness-Buch der Rekorde (online-Version) längste Kuss der Welt fand vom 6. Juli zum 7. Juli 2005 in London zwischen James Belshaw und Sophia Severin statt und dauerte 31 Stunden, 30 Minuten und 30 Sekunden.[12]
  • Zwei Drittel aller Menschen drehen beim Küssen ihren Kopf nach rechts.[13]

[Bearbeiten] Zitate

  • Ingrid Bergman: „Ein Kuss ist ein reizender Trick der Natur, den Redefluss zu beenden, wenn Worte überflüssig werden.“
  • Joachim Fuchsberger: „Ein Kuss ist Mund-zu-Mund-Beatmung ohne medizinischen Anlass.“
  • Mark Twain: „Ein Kuss ist eine Sache, für die man beide Hände braucht.“
  • Jerry Lewis: „Mit Humor kann man Frauen am leichtesten verführen, denn die meisten Frauen lachen gerne, bevor sie anfangen zu küssen.“
  • Robert Lembke: „Ein Kuss ist eine Anfrage im ersten Stock, ob das Parterre frei ist.“
  • Ähnlich Hans Werner Olm: „Küssen ist, wenn oben einer klingelt und unten einer aufmacht.“
  • Johann Wolfgang Goethe: „Eine richtige Antwort ist wie ein lieblicher Kuss.“

[Bearbeiten] Galerie

[Bearbeiten] Quellenangaben

  1. a b c Hugh Morris: The art of kissing. Dolphin Books, 1977, ISBN 0385126301.
  2. Margit Tetz: Zungenkuss. In: DIE ZEIT. Ausgabe 17, 2000, abgerufen am: 28. Februar 2009]
  3. Exklusiv-Umfrage von Laura zeigt was Frauen beim Vorspiel antörnt: Zungenkuss steht mit 96 Prozent auf Platz eins vom 1. Oktober 2004, abgerufen am: 28. Februar 2009
  4. vgl. Frans de Waal, Frans Lanting: Bonobo. The forgotten ape. 1998, ISBN 0520216512, S. 103
  5. Andere Länder – andere Kuss-Sitten … auf www.rewirpower.de, abgerufen am 28. Februar 2009
  6. Gundo Rial y Costas: Der verbotene Zungenkuss. In: Lateinamerikanachrichten. Nummer 391, Januar 2007
  7. KSG-Leitfaden-Gesamt-2008.PDF, S. 11, abgerufen am: 28. Februar 2009
  8. Rolf Bökemeier: Küssen Eskimo mit der Nase? In: NZZ FOLIO. 7/2004
  9. Urteil zum Kuss zwischen erwachsenen Personen verschiedenen Geschlechts OLG München 20. Oktober 2008 5St RR 180/08
  10. Eine Karte der Departements mit der „korrekten“ Kuss-Anzahl findet sich hier.
  11. Zungenkuss. In: Focus Sexlexikon. abgerufen am: 28. Februar 2009
  12. Guinness World Records „Big Love Records“ (englisch)
  13. Onur Güntürkün: Human behaviour: Adult persistence of head-turning asymmetry. In: Nature. Band 421, 13. Februar 2003, S. 711

[Bearbeiten] Literatur

  • Otto F. Best: Vom Küssen. Ein sinnliches Lexikon. Reclam, Leipzig 2003, ISBN 3-379-20056-5 (Reclam-Bibliothek Leipzig; Band 20056).
  • Julie Enfield: Kiss and tell. An intimate history of kissing. Harper Collins, Toronto 2004, ISBN 0-002-00634-0.
  • Sylva Harst: Der Kuß in den Religionen der Alten Welt. Ca 3000 v. Chr. – 381 n. Chr. LIT-Verlag, Münster 2004, ISBN 3-825-87600-4.
  • Alain Montandon: Der Kuss. Eine kleine Kulturgeschichte („Le baiser“). Wagenbach Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-803-12549-9 (Wagenbachs andere Taschenbücher, WAT; Band 549).
  • Kiril Petkov: The kiss of peace. Ritual, self and society in the high and medieval west. Brill, Leiden 2003, ISBN 9-004-13038-1.
  • Hans-Wolfgang Strätz: Der Verlobungskuß und seine Folgen, rechtsgeschichtlich gesehen. Universitätsverlag, Konstanz 1979, ISBN 3-879-40138-1.
  • Di Massi und A. J. Kremer: Küssen in Köln. Ein Kusswegweiser durch die Domstadt. Emons, Köln 2008, ISBN 978-3897055940.

[Bearbeiten] Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Kuss – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik
Wiktionary Wiktionary: Zungenkuss – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik
Commons Commons: Kuss – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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