Zur Hölle mit den Paukern
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| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Zur Hölle mit den Paukern |
| Originaltitel: | Zur Hölle mit den Paukern |
| Produktionsland: | Deutschland |
| Erscheinungsjahr: | 1968 |
| Länge (PAL-DVD): | 82 Minuten |
| Originalsprache: | Deutsch |
| Altersfreigabe: | FSK 6 |
| Stab | |
| Regie: | Werner Jacobs |
| Drehbuch: | Georg Laforet |
| Produktion: | Franz Seitz |
| Musik: | Rolf A. Wilhelm |
| Kamera: | Heinz Hölscher |
| Schnitt: | Klaus Dudenhöfer |
| Besetzung | |
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Zur Hölle mit den Paukern ist der Titel des ersten Teils der siebenteiligen Reihe namens Die Lümmel von der ersten Bank. Die Hauptfigur der Reihe ist Pepe Nietnagel (gespielt von Hansi Kraus). Der Film, der auf dem gleichnamigen Bestseller von Alexander Wolf basiert, wurde am 4. April 1968 in Kiel in der Metro im Schloßhof uraufgeführt.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Inhalt
Studienrat Dr. Knörz ist mit seinen veralteten Ansichten der 10a schon lange ein Dorn im Auge. Außerdem hat er nach Meinung der gesamten Klasse nichts anderes im Sinn als sie alle wegen ihren schlechten Noten durchfallen zu lassen. Pepe plant daraufhin mit Hilfe seiner Klassenkameraden einen geschickten Streich, so dass Knörz von Oberstudiendirektor Dr. Taft wegen Halluzinationen umgehend in ein Sanatorium geschickt wird. Die Vertretung übernimmt der junge Dr. Kersten, der anscheinend nicht zu Scherzen aufgelegt ist, da der von der Klasse in Dr. Kerstens erster Stunde durchgeführte Scherz gründlich misslingt. Trotzdem freundet sich die Klasse mit ihm an und erklärt sich ab sofort bereit, für Dr. Kersten durchs Feuer zu gehen. Als dieser nämlich mit Helena, der Tochter des Direktors, eine Beziehung anfängt, will ihn der Direktor von der Schule verweisen. Allerdings nicht mit der 10a. Nach zahlreichen weiteren Streichen kommt es für Taft in der Pension Nachtigall und bei einer Brunneneinweihung im Schulhof knüppeldick...
[Bearbeiten] Kritiken
- „Ungelenkes Lustspiel (...) Anspruchslos in Inhalt und Gestaltung; Auftakt einer Folge von derb-geschmacklosem Klamauk, der in den späten 60er und frühen 70er Jahren zu einem großen Publikumserfolg wurde.“ - „Lexikon des internationalen Films“ (CD-ROM-Ausgabe), Systhema, München 1997
- „Ein großer Komiker wie Theo Lingen wird in diesem dürftigen Pennälerulk als dümmlicher Schuldirektor vermarktet. Viel Aufwand um ein paar einfallslose müde Schülerscherze, über die heute niemand mehr lacht.“ (Wertung: 1 Stern = schwach) - Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz in Lexikon „Filme im Fernsehen“ (Erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 519
- „Obwohl dieser erste Teil noch einen Rest handwerklich kompetenter Routine zeigt, erschöpft er sich größtenteils in der Reproduktion altbekannten Klamauks und nur mäßig lustiger Situationskomik.“ Martin Prucha in Reclams Lexikon des deutschen Films, Stuttgart, 1995
[Bearbeiten] Literatur
- Alexander Wolf: Zur Hölle mit den Paukern. Illustrationen von Kurt Halbritter. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1991, 121 S., ISBN 3-499-10874-7
[Bearbeiten] Weblinks
- Zur Hölle mit den Paukern in der Internet Movie Database (englisch)
- Zur Hölle mit den Paukern bei Filmportal.de
Zur Hölle mit den Paukern | Zum Teufel mit der Penne | Pepe, der Paukerschreck | Hurra, die Schule brennt! | Wir hau’n die Pauker in die Pfanne | Morgen fällt die Schule aus | Betragen ungenügend

