Paris Hilton

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Paris Hilton (2009)

Paris Whitney Hilton (* 17. Februar 1981 in New York City) ist als Modedesignerin, Fotomodell, Schauspielerin, Sängerin und Unternehmerin tätig.

Bekannt wurde Paris Hilton als eine der zukünftigen Erben des Hilton-Vermögens und einzige weibliche Protagonistin eines zunächst im Internet verbreiteten privaten Sexvideos, welches nachfolgend in einer überarbeiteten Fassung kommerziell vertrieben wurde und im Jahr 2005 eine Auszeichnung als meistverkaufter pornografischer Film des Jahres erhielt. Sie ist die Urenkelin des Hotelgründers Conrad Hilton. Aufgrund ihres schillernden Lebensstils und ihrer provozierenden Auftritte zieht Paris Hilton bewusst das Medieninteresse auf sich und nutzt diesen Umstand zur erfolgreichen Selbstvermarktung. 2005 wurde sie vom Musiksender VH1 mit dem Titel „It-Girl des Jahres“ ausgezeichnet.

Biografie[Bearbeiten]

Paris Hilton ist die Tochter von Richard Hilton und Kathy Richards-Hilton. Sie hat eine jüngere Schwester namens Nicholai „Nicky“ Hilton und zwei jüngere Brüder, Barron und Conrad Hilton.

Ihre Schulzeit verbrachte Hilton auf der Canterbury School in Connecticut, der Buckley School in Sherman Oaks, Kalifornien, und zuletzt auf der Dwight School in New York, wo sie Cheerleader war. Im Alter von 17 Jahren verließ sie die Schule.[1] Drei Jahre später begann sie, als Model zu arbeiten. Neben der Arbeit als Model wirkte Hilton in einigen weniger bekannten Filmen als Nebendarstellerin mit.

2000 hatte sie einen ersten Erfolg, als sie für die Zeitschriften GQ und FHM fotografiert wurde. Im Jahr 2003 spielte Paris Hilton in der vom US-Fernsehsender FOX produzierten Serie The Simple Life mit, in der sie an der Seite ihrer Freundin Nicole Richie das ländliche Leben auf einer Farm in Altus (Arkansas) kennenlernte. Die anfangs schlechten Einschaltquoten verbesserten sich, nachdem ein privates Sexvideo von ihr in der Öffentlichkeit auftauchte. Ihr Ex-Freund Rick Salomon hatte den Film unter dem Titel 1 Night in Paris als VHS-Video und DVD veröffentlicht. Paris Hilton verklagte Salomon und ihr wurde nachträglich eine Entschädigung von US$ 400.000 sowie Beteiligung am Verkaufserlös zugesprochen. Nach der fünften Staffel (Goes to Camp) von The Simple Life wurde die Serie abgesetzt.

Paris Hilton veröffentlichte 2004 ein Buch mit dem Titel Confessions of an Heiress: A Tongue-in-Chic Peek Behind the Pose. Es stand wochenlang in den Top Ten der Bestsellerliste der New York Times. 2005 erhielt sie nach einigen kleineren Nebenrollen ihre erste größere Filmrolle in dem Horrorfilm House of Wax.

Von Mai bis Oktober 2005 war Paris Hilton mit dem griechischen Multimilliardärssohn Paris Latsis verlobt. Um Geld für die Opfer des Hurrikans Katrina zu sammeln, versteigerte Paris Hilton sich selbst und brachte damit der Spendenkasse 200.000 US-Dollar (rund 162.000 Euro) ein, die ein männlicher Fan für einen Silvesterabend mit ihr bezahlte.

Am 15. Februar 2007 war Paris Hilton Richard Lugners Stargast beim alljährlichen Wiener Opernball.

Paris Hilton auf der Pressekonferenz von GoYellow in München (2006)

Im September 2006 wurde Paris Hilton wegen Trunkenheit am Steuer der Führerschein entzogen. Ende Februar 2007 wurde Hilton erneut von Polizisten angehalten, da sie nachts ohne Licht gefahren war. Hierbei bemerkten die Beamten, dass sie ohne gültige Fahrerlaubnis hinter dem Steuer saß und damit gegen die Bewährungsauflagen verstoßen hatte. Am 4. Mai 2007 verurteilte sie daher ein kalifornisches Gericht zu 45 Tagen Gefängnis im Century Regional Detention Center in Lynwood. Das Gericht betrachtete Hiltons Entschuldigung, ihr Sprecher Elliott Mintz habe sie falsch über die Bewährungsauflagen unterrichtet, als irrelevant. Die Hotelerbin hatte ihr wiederholtes Fahren ohne Fahrerlaubnis vor Gericht damit begründet, Mintz habe ihr mehrfach gesagt, der Führerschein sei nur für einen Monat entzogen und sie könne „für berufliche Zwecke“ weiter Auto fahren. Ihre Haftstrafe musste sie am 5. Juni 2007 antreten, sonst hätte sich diese auf 90 Tage verdoppelt.[2] Elliott Mintz wurde von Paris Hilton noch am selben Tag entlassen. Hiltons Anwalt legte direkt nach Urteilsverkündung Berufung ein. Paris Hilton versuchte mit Briefen an Politiker, unter anderem an den kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger, eine Überprüfung des Urteils zu veranlassen. Ihre Bemühungen zeigten offenbar Wirkung, denn am 17. Mai 2007 wurde ihre Haftstrafe auf 23 Tage verkürzt. Die Gefängnisbehörde rechnete es Hilton an, dass sie zum letzten Gerichtstermin pünktlich erschienen war.[3]

Am frühen Morgen des 7. Juni 2007 wurde sie schließlich nach drei Tagen Haftzeit aus dem Frauengefängnis im kalifornischen Lynwood entlassen und unter Hausarrest gestellt, nachdem zunächst ihr Anwalt und später ihr Psychiater sie im Gefängnis besucht hatten. Die Behörden begründeten die Entlassung mit „medizinischen Gründen“.[4]

Am Morgen des 8. Juni wurde Hilton wieder vor Gericht geladen. Richter Michael T. Sauer stellte dort fest, dass die Entlassung in den Hausarrest nicht zulässig gewesen sei und Hilton ihre volle Haftstrafe im Gefängnis zu verbringen habe. Hilton wurde daraufhin weinend und schreiend aus dem Gerichtssaal wieder ins Gefängnis gebracht. In der Nacht vom 25. auf den 26. Juni 2007 wurde sie wegen guter Führung aus dem Gefängnis entlassen.[5]

Ab Mai 2008 wurde ihre Reality-Show My new BFF (= „best friend forever“) in Los Angeles gedreht. Hilton suchte mithilfe dieser Sendung eine neue beste Freundin.[6][7] Wegen des großen Interesses und der hohen Zuschauerzahlen in den USA drehte Hilton im Anschluss eine britische[8] und eine in Dubai[9] spielende Version ihrer Show.

Im Oktober 2009 war sie in der amerikanischen Mystery-Serie Supernatural zu sehen. Darin spielt sie eine heidnische Gottheit, welche die Gestalt der Hotelerbin annimmt.

Am 28. August 2010 wurde bei Hilton während einer Fahrzeugkontrolle in Las Vegas Kokain gefunden, was zu ihrer Verhaftung wegen Drogenbesitz führte. Am nächsten Morgen wurde sie ohne Kaution wieder entlassen und im Herbst desselben Jahres zu einem Jahr auf Bewährung, 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit und einer Geldstrafe von 2000 Dollar verurteilt.[10][11]

Unternehmen von Paris Hilton[Bearbeiten]

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Trotz ihres zur Schau gestellten Partylebens betätigt sich Hilton erfolgreich als Geschäftsfrau in den verschiedensten Bereichen. Den Grundstein legte ein Modelabel in Japan, das sie gemeinsam mit Schwester Nicky gründete, um exklusive Taschen zu vertreiben. Schnell erreichte der Gewinn Millionenhöhe. Das Geschäft wurde erfolgreich auf Accessoires, Kleidung und Schmuck ausgeweitet.

2005 gab Hilton Ihren Namen auch für Nachtbars, bekannt als „Club Paris“, her. Der erste Club in Orlando, Florida war ein Erfolg, ein zweiter Club in Jacksonville, Florida hatte im Juli 2006 Eröffnung. Hilton wurde im Januar 2007 vom Eigentümer des Club Paris, Fred Khalilian, gefeuert, nachdem sie sich angeblich nicht oft genug im Club mit Prominenten gezeigt hatte.

  • Sie ist Mitbesitzerin des Londoner Nachtclubs „The Collection“.
  • Mit Schwester Nicky lässt sie Schmuck produzieren (für Amazon.com).
  • Mit Schwester Nicky besitzt sie ein Modelabel in Japan (auch Taschen und Accessoires).
  • „That's Hot“. Ihren Lieblingsspruch ließ sie sich markenrechtlich schützen und vertreibt ihn auf Brillen, Beautyprodukten, Telefonkarten, Küchenutensilien u. a.
  • Sie vertreibt ihr eigenes Parfum „Paris Hilton Fragrance“.
  • 2005 brachte sie ihr zweites Parfum „Just Me“ auf den Markt
  • Paris versuchte sich in einigen Filmen in TV und Kino als Schauspielerin. Ihr Auftritt in der letzten Staffel von „The Simple Life“ brachte ihr drei Millionen US-Dollar ein.
  • Sie ist Werbeikone: Ihr Auftreten in Spots und Anzeigen ist Firmen Millionen wert.
  • Als gern gebuchter (und fotografierter) Partygast verdient Paris 100.000 US-Dollar
  • Sie gründete ihr eigenes Plattenlabel „Heiress Records“.
  • In Las Vegas und Orlando wurden die ersten beiden Diskotheken der Kette „Club Paris“ eröffnet.
  • Im Dezember 2005 stellte sie ihre erste Uhrenkollektion vor.
  • Anfang 2008 stellte Hilton ihre neue Modekollektion bei Kitson vor.

Werbekampagnen[Bearbeiten]

Hilton sah sich im Mai 2005 mit Vorwürfen des Elternfernsehrates in Los Angeles konfrontiert, ihr Werbespot für einen BBQ-Burger der Firma „Carl's Jr.“ sei in Wahrheit ein Softporno. Der Elternfernsehrat rief daraufhin zum Boykott auf.[12] Der Spot wurde ins Internet gestellt.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Spielfilme[Bearbeiten]

Fernsehserien[Bearbeiten]

  • 2003/2005: Saturday Night Live
  • 2003–2007: The Simple Life (56 Folgen)
  • 2004: Veronica Mars (Folge Credit Where Credit's Due)
  • 2004: O.C., California (The O.C., Folge The L.A.)
  • 2004: Las Vegas (Folge Things That Go Jump in the Night)
  • 2004: George Lopez (Folge Jason Tutors Max)
  • 2004: Bullrun: Cops, Cars & Supers
  • 2005: American Dreams (eine Folge)
  • 2008–2009: Paris Hilton’s My new BFF (17 Folgen, Drehbuchautorin in sieben Folgen)
  • 2009: Paris Hilton’s British Best Friend (acht Folgen, Drehbuchautorin in sieben Folgen)
  • 2009: Supernatural (Folge Die falschen Götter)
  • 2009: Paris Hilton’s My New BFF: Dubai
  • 2011: The world according to Paris (8 Folgen)
  • 2011: The Hard Times of RJ Berger (1 Folge)

Musikalische Karriere[Bearbeiten]

Erstes Studioalbum Paris[Bearbeiten]

Paris Hilton versucht sich seit 2004 als Sängerin zu etablieren und nahm ein Album auf, für das sie J. C. Chasez und Rob Boldt als Produzenten engagierte. Sie kündigte ihren direkten Plattenvertrag mit Warner Brothers und gründete das Plattenlabel Heiress Records als Sublabel von Warner Brothers. 2004 wurde die geplante Veröffentlichung der ersten Single Screwed nach wenig erfolgreichen Testläufen in Clubs in Miami abgesagt. Im Juni 2006 wurde Stars Are Blind als erste Single des im Juli erscheinenden Albums Paris veröffentlicht. Anfang Juni 2007 wurde der Vertrag mit Hilton von Warner Brothers wegen enttäuschender Verkaufszahlen gekündigt.[16][17] Wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen wurde gegen Hiltons ehemalige Plattenfirma im Juni 2007 eine Klage über 370.000 Euro beim Londoner High Court eingereicht. Hilton und ihrer Plattenfirma wird vorgeworfen den UB40 Klassiker "Kingston Town" rechtswidrigerweise gecovert zu haben.[18]

Weltweit ist Stars Are Blind als erste Single von Hiltons Album veröffentlicht worden. Als zweite Single wurde jedoch in den USA am 15. August 2006 Turn It Up und in Europa und Asien am 6. November 2006 Nothing In This World, veröffentlicht. Nothing In This World erreichte in Singapur, Thailand und Ecuador Platz 1 der Singlecharts. In den USA stieg die Single nur durch hohe Downloadzahlen in die Charts ein. Am 7. Februar 2008 wurde Screwed in Asien als dritte Single veröffentlicht und erreichte u.a Platz 1 der Japanese Physical Charts.

Weitere Singles[Bearbeiten]

Am 30. September 2008 feierte Hiltons Song My BFF auf dem US-amerikanischen Radiosender KIIS-FM Weltpremiere. Es ist die erste Single nach dem Paris-Album und der Titelsong ihrer Fernsehshow My New BFF. Ende Oktober 2008 wurde eine zweite Single, Paris for President, zusammen mit einem Musikvideo vorgestellt.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben
Jahr Titel Chartplatzierungen [19] Anmerkung
DE AT CH UK US
2006 Paris 18
(3 Wo.)
9
(4 Wo.)
5
(7 Wo.)
29
(1 Wo.)
6
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. August 2006
Singles
Jahr Titel Chartpositionen [19] Anmerkungen
DE AT CH UK US
2006 Stars Are Blind
Paris
7
(12 Wo.)
3
(16 Wo.)
5
(19 Wo.)
5
(8 Wo.)
18
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Juni 2006
Verkäufe: + 500.000; US: Gold[20]
2006 Nothing in This World
Paris
34
(9 Wo.)
61
(3 Wo.)
55
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. September 2006
2013 Good Time
TBA
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 2013
(featuring Lil Wayne)

Weitere Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • 2006: Turn It Up
  • 2007: Screwed
  • 2008: Paris for President
  • 2008: My BFF
  • 2014: Come Alive

Auszeichnungen[Bearbeiten]

In einer weiteren „Bestenliste“ wurde Hilton zur meistgehassten Prominenten des Jahres 2009 gekürt.[24]

Literatur[Bearbeiten]

  • Paris Hilton, Merle Ginsberg: Confessions of an Heiress. A Tongue-in-chic Peek Behind the Pose. Simon + Schuster Inc., New York 2004, Buchreihe: Fireside Books, ISBN 0-7432-6664-1. (englisch)
  • Merle Ginsberg, Paris Hilton: Your Heiress Diary: Confess It All to Me. Simon + Schuster Inc., New York 2005, Buchreihe: Fireside Books, ISBN 0-7432-8714-2. (englisch)
  • George Mair: Paris Hilton: The Naked Truth. Verlag B&T, 2005, ISBN 1-59609-003-0. (englisch)
  • Michael Fuchs-Gamböck, Thorsten Schatz: Paris Hilton. Das Millionen-Dollar-Girl. VGS Verlagsgesellschaft, Köln 2008, ISBN 978-3802517778.

In anderen Medien[Bearbeiten]

  • "Lasst uns Schlampen spielen" (Orig. Stupid Spoiled Whore Video Playset, South Park, Episode 12, Staffel 8)
  • In der Fernsehserien Hotel Zack & Cody wird Paris Hilton in der Figur der London Tipton parodiert.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Paris Hilton – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.einslive.de/diemusik/dasinterview/_paris_hilton.phtml
  2. SpiegelOnline: Paris Hilton muss in den Knast
  3. SpiegelOnline: Nur 23 Tage Knast für Paris
  4. SpiegelOnline: Paris Hilton aus Knast entlassen – nach drei Tagen
  5. Spiegel Online:Häftling Nummer 9818783 ist wieder frei
  6. Focus Online: Echte Freunde per TV-Show
  7. Welt Online: Paris Hilton in neuer Doku-Soap
  8. Stephen M. Silverman: Paris Hilton Looks for a Best Friend in U.K., people.com, 20. August 2008
  9. "Paris Hilton pursues Mideast 'BFF'", 01. June 2009, variety.com
  10. Ken Ritter: Paris Hilton ARRESTED On Cocaine Charge. Huffington Post, 28. August 2010
  11. Alan Duke: Paris Hilton admits cocaine was hers. CNN, 21. September 2010
  12. SpiegelOnline: Porno-Vorwurf gegen Paris Hilton
  13. a b c d e f Other works for Paris Hilton. IMDb, abgerufen am 26. Oktober 2011 (englisch).
  14. Paris Hilton wirbt für Prosecco. focus.de, 30. April 2006, abgerufen am 26. Oktober 2011.
  15. Paris Hilton als quietschbuntes Modepüppchen. rp-online.de, 10. November 2007, abgerufen am 26. Oktober 2011.
  16. SpiegelOnline: Kein Plattenvertrag mehr für Paris Hilton
  17. 20min.ch:Paris Hilton von Plattenfirma gefeuert
  18. viviano.de: Paris Hilton: Hat sie ihren Debütsong von "UB40" geklaut?
  19. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  20. Auszeichnungen für Musikverkäufe: US (RIAA)
  21. Stern Online: Goldene Himbeere: Paris Hilton räumt ab
  22. Focus Online: Hilton schafft es ins Guinness Buch
  23. Spiegel ONLINE vom 7. März 2010.
  24. „RED's 20 Most Hated Celebrities“, abgerufen am 7. März 2010.