Diskussion:Iphigenie

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Letzter Kommentar: vor 17 Jahren von The Silent Walker in Abschnitt "Interpretation"
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stimmt irgendwie alles nicht so ganz mit dem werk "iphigenie auf tauris" von goethe überein...... desweiteren tauchen hier auf ein mal römische namen der gottheiten (z.b. anstatt diana - artemis) auf, wobei aber iphigenie doch eindeutig der GRIECHISCHEN mythologie zuzuschreiben ist..... dieser artikel solte eindeutig nochmals überarbeitet werden! glücklicherweise kenn ich mich hier ein wenig aus und ignoriere in meinen nachforschungen die fehler; jedoch bin ich ein wikipedia-fan und schlage so gut wie alles hier nach und ich fnde es schade wenn somit mein vertrauen zu wikipedia schwinden würde und ich mir in bereichen in denen ich zu den laien zähle nicht mehr darauf verlassen könnte....


Antwort: In dem Artikel kommt die römische Göttin Diana nicht vor, was auch richtig ist. Es geht allein um die griechische Göttin Artemis und um die griechische Iphigenie. Es geht auch nicht um Goethe. Dieser hat aus der richtigerweise griechischen Göttin Artemis die römische Diana gemacht. Er hat auch im Übrigen die mythologische Geschichte nach seinem Gutdünken bearbeitet. Das ist seine Kunst.--WolfUNDrabe 21:03, 14. Jan 2006 (CET)

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-- DuesenBot 04:17, 5. Sep 2006 (CEST)

Märchen Walter benjamin sieht erlösendes aus dem

        mythengehämmer in ihnen. Schwester Iphigenie z.b. erzählt
        eins	:“also bevor ich das mit unseren beiden vätern svend un °age matz auch mal ausführen werde, das andere, das mit öres unschuld:es war nämlich so: meine sr.oberin diana war 2. schwägerin klytemnästras, hütete unsern chli bruder isme, unsre schwester öre (Teuro genannt) kly hatte ihr einen abschiedsbrief geschrieben; es waren die depressionen meiner mutter. Da die oberin dies nicht preisgab kly zuliebe, hat sie was im brief stand nur mir weitererzählt, daß es ihr, meiner mutter nemlich, jetzt möglich wurde, als stadtmusikantin gosppelsingend mitt der klampfe bei dampfender hafer grütz’ zu singen „good news charriot’s comin’“ etc,“Johann von nepomuk, du auf der prager bruck’, der du haast missen dir dein leben schlissen im mol-dau-fluss“ ihr beichtiger war nemlich von einem üblen fängersack, der sich antikraus und wertmarktwutz nannte gestürzt worden. Ich beruhigte jedenfalls öre , sie sei nicht schuld und wenn sie aufhöre, das zu glauben desto besser . sie wollte aber ins kloster, nannte sich elektrice und malte 1 zu 1 fundamentalistisches zeug ab,“ (Quelle swedenboorgraum bei lars v.trier >riget< 

film“ dazu noch was zu goethe, der meinen oberpriester aquino anbrachte, der war was von kulturpessimist "immer dieser amischeiß" ich kucks aber gern. <

"Interpretation"

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Der Absatz "Interpretation" hat IMHO nichts mit der mythologischen Figur Iphigenie zu tun, sondern gehört eher in den Artikel Iphigenie auf Tauris von Goethe. Goethes Interpretation des Stücks ist sicher interessant, aber dann nur im Vergleich mit dem "Original" der griechischen Mythologie. Goethes Versmaß, etc. sind völlig unwichtig, sollten aber evtl. in den Artikel Iphigenie auf Tauris übernommen werden. Gruß, --The Silent Walker 17:33, 9. Mai 2007 (CEST)Beantworten

Der Text geht auf Euripides Orestes ein, erwähnt jedoch nicht das zentralere Stück: Iphigenie in Aulis

Iphigenie auf der Opernbühne

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Was ist eigentlich mit den unzähligen Bearbeitungen für die Opernbühne? Alleine der Reformator Christoph Willibald Gluck hat zwei Stücke zu diesem Sujet verfasst (1774 Iphigenie in Aulis; 1779 Iphigenie auf Tauris)! Wobei auch hier anstatt Artemis Diana vorkommt!