Diskussion:Schmuckstein

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Letzter Kommentar: vor 1 Jahr von Ra'ike in Abschnitt Prüller Steinbuch
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Abschnitt Klassifikation

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Im Punkt 2.2.1 Klassifikation ist ein Fehler enthalten: Ein Goldberyll wird auch im Handel als Goldberyll bezeichnet. Ein Heliodor ist die hellgelbgrüne Varirietät des Edelberyll. Siehe Walter Schumann "Edelsteine und Schmucksteine" sowie "BLV Steine- und Mineralienführer".--WernerHelmut (Diskussion) 21:06, 7. Jun. 2012 (CEST)Beantworten

Hallo WernerHelmut, es stimmt wohl, dass Heliodor keine Handelsbezeichnung des Goldberyll ist. Allerdings steht in der genannten Quelle auch, dass Heliodor teilweise als eigenständige Varietät abgelehnt und dem Goldberyll zugerechnet wird. Ich habe das im Artikel entsprechend korrigiert. -- Ra'ike Disk. LKU WPMin 23:33, 7. Jun. 2012 (CEST)Beantworten

Bei neuen Inhalten bitte Absätze bilden

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Hallo Artikelschreiber, wenn neue Inhalte, Aspekte usw. auftreten, ist ein Absatz zu bilden! Übergangslos wird erst über Diamanten berichtet und dann "in einem Atemzug" vom Beryll referiert. So entsteht der Eindruck, als wenn Letztere/r eine Varietät des Diamanten sei. --Bagerloan (Diskussion) 09:28, 11. Jul. 2012 (CEST)Beantworten

Hallo Bagerloan, den Absatz zu den Edelsteinarten auseinanderzureißen wäre imo nicht so günstig, da es hier ja um einen einzigen Gedankengang geht. Ich habe ihn aber etwas präzisiert und es sollte jetzt verständlicher sein, dass Beryll keine Varietät des Diamant ist. Gruß -- Ra'ike Disk. LKU WPMin 14:56, 25. Jul. 2012 (CEST)Beantworten
ist ok, so!
--Bagerloan (Diskussion) 22:20, 27. Jul. 2012 (CEST)Beantworten

Begriff Halbedelstein

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Mein Vater war jahrzehntelang Lehrer an der 'Gewerbeförderungsanstalt Berlin' und insbesondere im Gebiet Edelsteinkunde tätig. Er hat mir den Unterschied zwischen Schmucksteinen und Edelsteinen erklärt. Den Begriff Halbedelstein hat er als falsch bezeichnet, weil es in der Mineralogie keine halbe Sachen gibt. Er hat als gelernter Goldschmied nichts von der Schmuckindustrie gehalten. Damit ist also ein industrieller Einfluss auf die Begriffsbildung aus meiner Sicht nicht gegeben.
Gruß aus Berlin -- Michael (Diskussion) 21:08, 7. Dez. 2013 (CET)Beantworten

Den Begriff "Halbedelstein" verwendet man in Fachkreisen (Handel und Forschung) tatsächlich nicht mehr. Ein Edelstein soll Härte >7, Schönheit und Seltenheit aufweisen. Viele Minerale und organische Materialen eignen sich ebenfalls zur Verwendung als Schmuck und werden folglich als Schmuckstein bezeichnet.--Wikifan51 (Diskussion) 17:32, 8. Dez. 2013 (CET)Beantworten

filter 66 potentielle sperrumgehung

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WTF? 88.70.209.188

"Fantasienamen"

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"Gebrannte Steine müssen nicht als solche angegeben werden. Um eine Irreführung zu vermeiden, ist es jedoch nicht zulässig, für künstlich behandelte Steine Fantasienamen zu verwenden."

klingt etwas uneindeutig bzw unzureichend erklaert, was genau hier mit Fantasienamen gemeint ist (vor allem auch, da es die einzige Erwaehnung dieses Begriffes im Artikel ist). Von "Die Kronjuwelen von Suedostatlantis" bis "Haematit vs Haematin" kann das so ziemlich alles sein.

Bitte die Beschriftung kontrollieren bzw. alternative Bilder suchen.

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  1. es fehlt der Hinweis, dass dies (fast) alle geschliffene Steine (vermutlich Trommelsteine?) sind. die hier gezeigten Exemplare scheinen als Auswahl mit den auf dem [ttps://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tumbled_gemstone_pebbles_arp.jpg hier gezeigten] Bild identisch.
  2. die Bezeichnungen evtl. noch mal überdacht werden sollten. Bei Reihe 2, 1. von links sollte da nicht Bergkristall oder reiner Quarz stehen?; was in Reihe 3 als letztes als Achat beschrieben (neben dem Rubin) ist, sieht eher wie Quarz mit Einschlüssen aus (Achat lässt sich auch in einer vorteilhafteren und weitaus bekannteren Form darstellen); Reihe 4, 3. von links steht dann nochmals Achat (?), Farbe und Maserung sind allerdings typisch für Chalcedon (ebenfalls eine Quarz-Varietät) bekannt, obwohl im zugehörigen Artikel eine solche Abbildung leider (warum auch immer) nicht zu finden ist.
  3. Anregung: Vielleicht macht es Sinn, geschliffene und rohe Steine nebeneinander darzustellen um die Unterschiede auzuzeigen? Dann erst durch die Verarbeitung zu Schmucksteinen wird die Bezeichnung deutlich. Drei Steine sind zudem auffällig: Türkis und Achat: kaum geschliffen, Turmalin und Achat hingegen unbearbeitet. Der abgebildete Hämatit sieht auch eher wie Onyx oder Obsidian aus, das Charakterische ist verschwunden. Gleich verhält es sich mit Pyrit. Oder es liegt an der Aufnahme (Beleuchtung).

Falls Fotos unbearbeiteter Steine benötigt werden, kann ich etwas liefern. Wenn die nicht schon auf Commons abgelegt sind. Dies als Hinweis. Gruß --Sat Ra (Diskussion) 16:37, 26. Jun. 2022 (CEST)Beantworten

Prüller Steinbuch

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Dass Keil nicht der Autor vom Prüller Steinbuch ist, geht bereits daraus hervor, dass der Titel des Artikels über das Prüller Steinbuch nicht Prüller Steinbuch, sondern ‚Prüller Steinbuch‘ lautet. --Georg Hügler (Diskussion) 05:56, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten

Richtig! Und deshalb darf man ihn in der Quellenangabe auch nicht als Autor eintragen! Der Titel des Werks heißt "Enzyklopädie Medizingeschichte" und hat nur Herausgeber. Innerhalb des Werkes gibt es auf der Seite 1188 die Fundstelle (eigentlich schon fast ein Kurzzitat) „‚Prüller Steinbuch‘ (München, Codex latinus Monacensis 536, 82v–83v; Codex germanicus monacensis 5248 [11, Fragment]). Im selben Handschriften-Faszikel wie das ‚Prüller Kräuterbuch‘ überliefert.“ von Gundolf Keil.
Ich habe jetzt zwei Tage in mühevoller Recherchearbeit alle Quellen überarbeitet, aktualisiert und ergänzt und es wäre schön, wenn diese Arbeit und Ordnung jetzt auch mal respektiert würde. -- Ra'ike Disk. P:MIN 08:26, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten
Hier ist jedoch nicht das Prüller Steinbuch der Beleg (Fußnoter hinter "Lapidarien" und "Lapidarium aus dem 12. Jahrhundet"), sondern das, was Keil im Artikel ‚Prüller Steinbuch‘ dazu schreibt. Insofern handelt es sich nicht um eine Quellenangabe, sondern um Sekundärliteratur – und da muss deren Verfasser genannt werden. --Georg Hügler (Diskussion) 09:04, 24. Jan. 2023 (CET)Beantworten
Dem- und dem zitierten Werk entsprechender Vorschlag: Gundolf Keil: ‚Prüller Steinbuch‘. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. Walter de Gruyter, Berlin/ New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1188. --Georg Hügler (Diskussion) 10:39, 29. Jan. 2023 (CET)Beantworten
Die Literaturangaben sind jetzt entsprechend der 3M auf Wikipedia Diskussion:Literatur von mir angepasst worden. -- Ra'ike Disk. P:MIN 20:01, 30. Jan. 2023 (CET)Beantworten