Urs Stäheli

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Urs Stäheli (* 18. Juli 1966)[1] ist ein Schweizer Soziologe.

Nach dem Studium der Soziologie, Germanistik und Neueren Geschichtswissenschaft an der Universität Basel und der FU Berlin (lic.phil. 1993) und der Promotion am Centre for Theoretical Studies in the Humanities and Social Sciences, University of Essex bei Ernesto Laclau (1997), war Stähli Ordinarius für Soziologie am Institut für Soziologie, Universität Basel (2005–2010). Seit 2010 ist er Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg.

Schriften (Auswahl)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herausgeberschaften

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • mit Jens Schröter, Gregor Schwering (Hrsg.): Media Marx: Ein Handbuch. Transcript Verlag, Bielefeld 2006, ISBN 978-3-89942-481-2.
  • mit Christian Borch (Hrsg.): Soziologie der Nachahmung und des Begehrens. Materialien zu Gabriel Tarde. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-518-29482-6.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Stäheli, Urs. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender Online. degruyter.com, abgerufen am 28. Februar 2021 (Begründet von Joseph Kürschner, ständig aktualisierte zugangsbeschränkte Onlineausgabe).
  2. Rezension von Andreas Reckwitz: Gewonnene Illusionen. Süddeutsche Zeitung vom 18. Juni 2021, Nr. 137, S. 12.