Lumad

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 29. September 2019 um 05:41 Uhr durch Mycomp (Diskussion | Beiträge) (Datei).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Frauen in Manobotracht

Die Lumad sind eine Gruppe indigener Völker, die im Süden der philippinischen Insel Mindanao leben.

Lumad ist ein Cebuano-Begriff für "Ureinwohner" oder "indigen". Es ist die Kurzform von "katawhang Lumad " (indigene Menschen). Er wurde als Selbstbeschreibung 1986 von der "Lumad Mindanaw Peoples Federation" (LMPF) eingeführt. Seit mehr als 20 Jahren bezeichnet er die indigenen Völker auf Mindanao, die nicht christianisiert oder islamisiert wurden und noch ihre alten Traditionen pflegen[1].

Zu den Lumad zählen unter anderem folgende Stämme:

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 14. Januar 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/en.wikipilipinas.org