École supérieure des arts et techniques de la mode

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Die École supérieure des arts et techniques de la mode (ESMOD) ist eine private internationale Hochschule für Mode.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1841 eröffnete der Schneidermeister und spätere Hoflieferant der Kaiserin Eugénie, Alexis Lavigne in Paris die Modeschule Guerre-Lavigne. Lavigne, der kurze Zeit später das flexible Metermaß und die Schneiderpuppe erfand, setzte mit seiner Lehrmethode – das Modellieren an der Puppe als Grundlage der Schnittentwicklung – den Grundstein des Lehrsystems, nach der noch heute an den Schulen der ESMOD unterrichtet wird. Zwischen 1970 und 1990 erweiterte die Schule ihr Netzwerk an Standorten weltweit. Aus der Schule Guerre-Lavigne wurde ESMOD International, nachdem sie 1976 aus dem Besitz der Gründerfamilie in andere private Hände gelangte.

Zu ESMOD International gehören 21 Modeschulen in 14 Ländern. Standorte sind Berlin, Beijing, Beirut, Bordeaux, Damas, Dubai, Genf, Istanbul, Jakarta, Lyon, Moskau, München, Osaka, Oslo, Paris, Rennes, Roubaix, Sao Paulo, Seoul, Sousse, Tokio und Tunis.

Die ESMOD Berlin Internationale Kunsthochschule für Mode bildete im Berliner Wrangelkiez, Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg in einem dreijährigen Studium zum Stylist (Modedesigner) und Modelist (Modellmacher) mit dem Abschluss als Bachelor in „Modedesign-Stylist/Modelist“ aus.[1][2] Sie wird unter dem neuen Namen International Academy of Art for Fashion weitergeführt.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://esmod.de/studium/modedesign-b-a/
  2. Mode: Die Esmod schließt für immer: Das Ende einer Ära. Artikel vom 7. Oktober 2017, abgerufen am 7. Oktober 2017.
  3. Bekanntmachung vom 14. November 2017, ABl. 2017 S. 5651 (PDF; 1,9 MB)