Étroubles

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Étroubles
Wappen
Étroubles (Italien)
Étroubles
Staat Italien
Region Aostatal
Koordinaten 45° 49′ N, 7° 14′ OKoordinaten: 45° 49′ 15″ N, 7° 13′ 50″ O
Höhe 1280 m s.l.m.
Fläche 39 km²
Einwohner 493 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte 13 Einw./km²
Postleitzahl 11014
Vorwahl 0165
ISTAT-Nummer 007026
Volksbezeichnung Étroubleins (frz.)
Schutzpatron Simon Petrus
Website Étroubles
Blick auf Étroubles
Blick auf Étroubles

Étroubles ist eine italienische Gemeinde mit 493 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016) in der autonomen Region Aostatal.

Der Ort ist Träger der Bandiera Arancione des TCI[2] und ist Mitglied der Vereinigung I borghi più belli d’Italia[3] (Die schönsten Orte Italiens)

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt auf der orographisch linken Seite der Dora Baltea auf einer mittleren Höhe von 1280 m s.l.m. und verfügt über eine Fläche von 39 km².

Die Nachbargemeinden heißen Allein, Bourg-Saint-Pierre (Schweiz), Doues, Gignod, Ollomont und Saint-Oyen.

Durch Étroubles führt die Strada Statale 27 del Gran San Bernardo zum Pass Grosser St. Bernhard, die Teil der Europastraße 27 von Belfort nach Aosta ist.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Zeit des Faschismus trug der Ort den italianisierten Namen Etroble.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon im 12. Jahrhundert wird in Étroubles eine Pfarrkirche erwähnt. Der Tour de Vachéry (ein Turm) stammt ebenfalls aus diesem Jahrhundert.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Étroubles wurde François-Nestor Adam (1903–1990) geboren, der von 1952 bis 1977 römisch-katholischer Bischof im Bistum Sitten war.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Etroubles – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2016.
  2. Bandiera Arancione. In: Bandierearancioni.it. Abgerufen am 20. September 2017 (italienisch).
  3. I borghi più belli d’Italia. Borghipiubelliditalia.it, abgerufen am 3. Juli 2017 (italienisch).
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