Óscar Urbina Ortega

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Óscar Urbina Ortega
Óscar Urbina Ortega, Vorsitzender des Episkopats von Kolumbien (2017–2020), Bild von 2015.
Wappen des Espiskopats
von Kolumbien

Óscar Urbina Ortega (* 13. April 1947 in Arboledas, Norte de Santander) ist römisch-katholischer Erzbischof vom Villavicencio und seit dem 5. Juli 2017 Vorsitzender der Kolumbianischen Bischofskonferenz.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Erzbischof von Bogotá und Militärvikar von Kolumbien, Aníbal Kardinal Muñoz Duque, weihte ihn am 30. November 1973 zum Priester.

Papst Johannes Paul II. ernannte ihn am 21. Mai 1988 zum Titularbischof von Forconium und Weihbischof in Bogotá. Der Erzbischof von Bogotá, Pedro Rubiano Sáenz, spendete ihm am 13. April desselben Jahres die Bischofsweihe; Mitkonsekratoren waren Erzbischof Paolo Romeo, Apostolischer Nuntius in Kolumbien, und Tarcisio Pietro Evasio Bertone SDB, Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre.

Am 9. November 1999 wurde er zum Bischof von Cúcuta ernannt. Am 30. November 2007 wurde er zum Erzbischof von Villavicencio ernannt und am 25. Januar des nächsten Jahres in das Amt eingeführt.[2]

Am 5. Juli 2017 wurde er zum Vorsitzenden der Kolumbianischen Bischofskonferenz gewählt.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. El arzobispo de Villavicencio es el nuevo presidente del Episcopado eltiempo.com, vom 5. Juli 2017 (spanisch)
  2. Catholic Hierarchy catholic-hierarchy.org, abgerufen am 24. Juli 2017 (englisch)
  3. Die Tagespost, 8. Juli 2017, S. 4
VorgängerAmtNachfolger
Jesús Rubén Salazar GómezBischof von Cúcuta
1999–2007
Jaime Prieto Amaya
José Octavio Ruiz ArenasErzbischof von Villavicencio
seit 2007
---