Österreicher des Jahres

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Die Österreicher des Jahres haben sich auf den Gebieten der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Humanität besonders verdient gemacht. Die Preisträger werden jährlich von der Tageszeitung Die Presse in Zusammenarbeit mit dem ORF gekürt.

Preisträger[Bearbeiten]

2004[Bearbeiten]

2005[Bearbeiten]

2006[Bearbeiten]

2007[Bearbeiten]

2008[Bearbeiten]

Marianne Hengl wurde überdies ein Scheck für ihre Hilfsorganisation „RollOn“ in Höhe von 10.000 Euro überreicht.[2]

2009[Bearbeiten]

2010[Bearbeiten]

2011[Bearbeiten]

2012[Bearbeiten]

2013[Bearbeiten]

  • Creative Industries: Martin Hollinetz, Otelo Technologielabor
    • nominiert waren außerdem: Hermann Kaufmann, Architekt; Gerald Kiska, Kiska Designbüro; Jogi Neufeld, subotron Game-Plattform; Simone Springer und Yuji Mizobuchi, rosa mosa Schuhe
  • Forschung: Andrea Fischer, Gletscherforscherin
    • nominiert waren außerdem: Wolfgang Maass, Informatiker und Hirnforscher; Wolfgang Neubauer, Archäologe; Hermann Steffan, Fahrzeugsicherheits-Forscher; Verena Winiwarter, Umwelthistorikerin
  • Unternehmertum: Stefan Poledna und Georg Kopetz, TTTech Computertechnik
    • nominiert waren außerdem: Toni Hubmann, Tonis Freilandeier; Eveline Pupeter-Fellner, Emporia; Michael Schwarzkopf, Plansee; Stefan Weissenböck, Weissenböck Baustoffwerk
  • Kulturerbe: Willi Resetarits, Musiker
  • humanitäres Engagement: Christine Scholten und Renate Schnee, Verein "Nachbarinnen in Wien"
    • nominiert waren außerdem: Cecily Corti, VinziRast; Martina Fasslabend, Verein "Die Möwe"; Georg Schärmer, Caritas Tirol, Hana Zanin, Tanz- und Theaterverein "Ich bin ok"

2014[Bearbeiten]

  • Familie und Beruf: Christa Neuper, Universität Graz
    • nominiert waren außerdem: Ute Habenicht, Schmuck und Uhren; Frank Hensel, Rewe; Sabine Herlitschka, Infineon; Peter Röhrig, MAM Babyartikel
  • Forschung: Dieter Gruber, Kunststofftechniker
    • nominiert waren außerdem: Gottfried Kirchengast, Klimaforscher; Dirk Rupnow, Zeithistoriker; Herta Steinkellner, Molekularbiologin; Kurt Zatloukal, Pathologe
  • humanitäres Engagement: Gertrude Bogyi, Die Boje
    • nominiert waren außerdem: Tobias Judmaier, Sabine Schellander und Paul Streli, www.issmich.at; Michael König, Diakonie Salzburg; Gabi Plattner, Tiroler Frauenhaus; Jutta Zagler, MonA-Net
  • Kulturerbe: Angelika Kirchschlager, Sängerin
  • Unternehmertum: Stefan Ehrlich-Adám, EVVA Sicherheitstechnik;
    • nominiert waren außerdem: Reinhold Baudisch und Michael Doberer, Durchblicker.at; Gerhard Höllinger, Höllinger Fruchtsäfte; Ulrich Mommert und Hubert Schuhleitner, ZKW Lichtsysteme; Herbert Ortner und Stefan Ortner, Ökofen Pelletsheizungen

2015[Bearbeiten]

Mehrfachnominierungen[Bearbeiten]

Folgende Personen waren zwei Mal nominiert:

  • Wolfgang Baumjohann (2010 und 2015)
  • Ute Bock (2004 und 2010)
  • Heidi Burkhart (2005 und 2011)
  • Cecily Corti (2010 und 2013)
  • Stefan Pierer (2006 und 2012, 2012 auch Preisträger)
  • Josef Zotter (2005 und 2010)
  • Gabriele Zuna-Kratky (2009 und 2013)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. E-Mail des ORF Kundendienst vom 30. Juni 2011, sowie einzelne Artikel zu AUSTRIA 06 in: Die Presse, abgerufen am 27. Juni 2011.
  2. diepresse.com: Humanitäres: Sieg über das „Hascherl-Syndrom“. Artikel vom 21. Oktober 2008, abgerufen am 3. Dezember 2015.
  3. a b c d e f Die Nominierten 2012 vom 26. Oktober 2012 abgerufen am 26. Oktober 2012
  4. diepresse.com - Robert Sommer - Mitbegründer des "Augustin". Artikel vom 28. September 2012, abgerufen am 16. Februar 2015.
  5. diepresse.com - Austria 15. Abgerufen am 12. September 2015.
  6. Marlies Matejka als Österreicherin des Jahres 2015 ausgezeichnet. Artikel vom 24. Oktober 2015, abgerufen am 24. Oktober 2015.