Auslandsdienst Österreichs

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Der Auslandsdienst Österreichs bezeichnet Freiwilligendienste im Ausland, die als Ersatz zum ordentlichen Zivildienst geleistet werden können. Der Auslandsdienst gliedert sich in folgende Schwerpunkte:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es besteht seit 1992 die Möglichkeit, einen Gedenkdienst im Ausland zu absolvieren. Dieser stellt eine von mehreren Zivildienstalternativen, sogenannten Ersatzdiensten zum ordentlichen Zivildienst, dar.[4][5] Im November 1997 wurde eine gesetzliche Neuregelung des Auslandsdienstes beschlossen, die ab diesem Zeitpunkt auch Sozial- und Friedensdienste außerhalb Österreichs ermöglichte.

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Republik Österreich stellt jeder Auslandsdienst-Trägerorganisation über das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, im Sinne des § 27a (Freiwilligengesetz), ein gewisses Budget zur Verfügung. Jährlich erhalten sie Zuwendungen in der Höhe von 1.200.000 € vom Bund. Diese Beiträge sind insbesondere für die notwendigen Ausgaben im Zuge eines Auslandsaufenthaltes, z. B. Reise- und Versicherungskosten der Teilnehmer, vorgesehen. Trägerorganisationen können Umschichtungen vornehmen, sodass eine größere Anzahl von Auslandsdienern unterstützt werden kann.[6]

Dienstarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jungen Freiwilligen steht ein Spektrum an Einsatzarten zur Verfügung. Sie entscheiden sich selbst, ohne Einschränkungen für ein Projekt und für die zeitliche Länge ihres Dienstes (Mindestdauer oder mehr). Um sich den Einsatz im Ausland als Ersatz zum Zivildienst anrechnen lassen zu können, muss die Mindestdauer von zehn Monaten unentgeltlicher Mithilfe nachweislich erfüllt sein. Der Dienst muss im Interesse der Republik Österreich liegen und kann nur über eine staatlich anerkannte, nicht gewinnorientierte Trägerorganisation abgeleistet werden, die ein mit Österreich in Verbindung stehendes Projekt nach folgenden Kriterien unterstützt:[7]

Arbeit im Gedenkdienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Dienstform beschäftigt sich mit den Folgen des Nationalsozialismus und dessen Opfern. Er nimmt den größten Teil an Freiwilligeneinsätzen im Ausland ein. Die Arbeit besteht hauptsächlich aus dem Gestalten und Organisieren von Führungen und Veranstaltungen, Archivarbeit, dem Halten von Vorträgen an Universitäten und Schulen, sowie Gesprächen mit Zeitzeugen und deren Dokumentation, um ihre Erlebnisse und Erfahrungen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Der Grundsatz lautet: „Für ein ‚Niemals wieder!‘“[8]

Arbeit im Sozialdienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Projektarbeit zielt darauf ab, die soziale oder wirtschaftliche Entwicklung eines Landes zu unterstützen oder den Umweltschutz aktiv zu fördern. Sozialdiener engagieren sich in Bildungseinrichtungen, Kinderheimen, o. ä., sowie in der Versorgung von Flüchtlingen. Weiters fördern sie die Bewusstseinsbildung für die Bedeutung unserer Umwelt in öffentlichen Vorträgen oder Veranstaltungen wie Clean-Ups und finden weltweit in der medizinischen Betreuung Einsatz.[8]

Arbeit im Friedensdienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Institutionen mit dem Einsatz von Friedensdienern tragen zur Erreichung oder Sicherung des Friedens in Krisengebieten mit bewaffneten Konflikten bei. Sie analysieren die Einhaltung der Menschenrechte, organisieren Workshops und gemeinsame Initiativen mit den Konfliktparteien, um Menschen bei ihrem Streben zur Beseitigung von Spannungen und Konflikten zu unterstützen.[8]

Zugelassene Trägerorganisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WeltWegWeiser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Organisation WeltWegWeiser ist ein Projekt von Jugend Eine Welt und wird von der Austrian Development Agency, der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, mitfinanziert. Sie unterstützt Freiwillige bei der Vorbereitung auf ihr Volontariat in Ländern des Globalen Südens. WeltWegWeiser bietet selbst keine eigenen Einsätze an, sondern fungiert als unabhängige Servicestelle für Menschen, welche sich für einen Dienst als Volunteer im Bereich Soziales, Entwicklung und Menschenrechte interessieren.[9]

Gedenkdienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein Gedenkdienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein Gedenkdienst ist eine politisch unabhängige, überkonfessionelle Organisation, die sich mit den Ursachen und Folgen des Nationalsozialismus und seiner Verbrechen auseinandersetzt. Seit 1992 entsendet der Verein Freiwillige in Länder, in denen die Nationalsozialisten und ihre Kollaborateure Verbrechen begingen, in die Verfolgte flüchteten oder in denen heute noch Überlebende der Verfolgungs- und Vernichtungspolitik leben.[10]

Verein Niemals Vergessen (Tätigkeit eingestellt)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein Niemals Vergessen bat Stellen an insgesamt 19 Gedenkstätten in Deutschland und Polen an. Er war aktiv in der „Jugendarbeit gegen das Vergessen“ tätig und auch Mitgestalter des seit mehr als zehn Jahren stattfindenden Hermann Langbein Symposiums „Ideologie und Wirklichkeit des Nationalsozialismus“ zur Lehrerfortbildung. Im Jahr 2017 stellte er seine Tätigkeit wegen bürokratischen Mehrbelastungen ein.[11][12]

Verein Österreichischer Auslandsdienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein Österreichischer Auslandsdienst ist eine 1998 von Andreas Maislinger mitgegründete Non-Profit-Organisation, die junge Österreicher in Partnerinstitutionen weltweit entsendet, um vor allem dem Holocaustgedenken zu dienen.[13] Maislinger trat im Mai 2023 nach Kritik als Vorsitzender des Vereins zurück; dieser versprach „lückenlose Aufklärung' der gegen den Politologen erhobenen Vorwürfe.“[14] Zur Aufarbeitung soll laut dem neuen Vorsitzenden Tobias Aigner ein Gutachten erstellt werden.[15] Im Dezember 2023 bestätigte eine externe Untersuchung die Vorwürfen gegen den ehemaligen Vorsitzenden des Vereins.[16]

Sozialdienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CHICA Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CHICA Österreich, oder auch „Chica-Austria“ ist ein Verein zur Koordinierung von Partnerschaften mit Nicaragua. Die Tätigkeit des gemeinnützigen Vereins bezweckt die Verbesserung der Lebensbedingungen von benachteiligten Menschen in Zentralamerika. Sie umfasst die Förderung von Initiativen, Projekten und Einrichtungen der Entwicklungszusammenarbeit in Zentralamerika sowie Information und Bildungsarbeit in Österreich.[17][18]

CONCORDIA Sozialprojekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CONCORDIA Sozialprojekte hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern ein glückliches Aufwachsen in ein selbstständiges Leben zu ermöglichen. Es gibt ihnen ein sicheres Zuhause und eröffnet ihnen Zukunftschancen durch eine fundierte Ausbildung. Mitglieder der Organisation betreuen, beraten, begleiten und helfen in Notlagen schnell und direkt. Sie unterstützen Familien und führen diese wieder zusammen. In akuten Krisen bietet die Organisation Kindern Sicherheit in einem familienähnlichen Umfeld mit verlässlichen Bezugspersonen in einer ihrer Einrichtungen.[19]

Grenzenlos – Interkultureller Austausch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der gemeinnützige Verein Grenzenlos ist eine überparteiliche Organisation (politisch und konfessionell unabhängige Nichtregierungsorganisation – NGO) mit Sitz in Wien. Grenzenlos ist seit 1949 im interkulturellen Freiwilligenaustausch tätig. Entstanden ist der Verein aus der damals gegründeten Initiative „ICYE Austria“. Grenzenlos wird von seinen Mitgliedern (ehrenamtliche Mitarbeiter, Rückkehrer und Teilnehmer der Vereinsprogramme) getragen.[20]

Hilfe, die ankommt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hilfe, die ankommt ist ein freikirchliches Werk, das Menschen in Not – egal welchen Alters, welcher Herkunft und sozialer oder religiöser Zugehörigkeit – in Österreich und im weltweiten Ausland hilft. Es werden Projekte in folgenden Bereichen unterstützt: Flüchtlingshilfe, Integrationshilfe, Entwicklungshilfe, Hilfe für obdachlose Menschen, finanzielle Unterstützung für materiell arme Menschen, Beratung und Seelsorge für psychisch erkrankte Menschen und Selbsthilfegruppen.[21]

Internationale Freiwilligeneinsätze CÖ gGmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Programm der Internationalen Freiwilligeneinsätze CÖ gGmbH bietet motivierten Menschen (ab 18 Jahren) die Möglichkeit, in Auslandsprojekten der Caritas tätig zu werden. Projektangebote gibt es unter anderem in folgenden Ländern: Thailand, Tansania, Rumänien, Bulgarien, Bosnien und Herzegowina, Russland, Belarus, Armenien, Moldawien, Äthiopien, Mosambik, Ecuador und Peru.[22]

INTERSOL – Verein zur Förderung INTERnationaler SOLidarität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

INTERSOL ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung internationaler Solidarität mit Sitz in Salzburg. Er ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig und handelt nach den Prinzipien der Solidarität, Pluralität und Demokratie. Demgemäß engagiert er sich für neue Formen des Zusammenlebens und -wirkens in der „Einen Welt“. Statt auf klassische Entwicklungshilfe, setzt der Verein auf gemeinsame neue Wege, Kooperation auf Augenhöhe und Lernen voneinander.[23]

Verein Österreichischer Auslandsdienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein Österreichische Auslandsdienst ist eine 1998 gegründete Non-Profit-Organisation, die junge Österreicher in Partnerinstitutionen weltweit entsendet, um sozial benachteiligte Gruppen und Nachhaltigkeitsinitiativen zu unterstützen.[13]

VOLONTARIAT bewegt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einsätze (Volontariate) werden im Auftrag von Jugend Eine Welt und den Salesianern Don Boscos, den beiden Trägerorganisationen des Vereins, organisiert. Durch die Kooperation mit den Trägerorganisationen kann der Verein auf gemeinsame Erfahrungen und ein globales Netzwerk zurückgreifen. Der Verein wird operativ von einer Geschäftsführung und angestellten Mitarbeiter geführt. Dabei besteht eine enge Zusammenarbeit mit Projektpartnern weltweit und einer großen Community von ehemaligen Volontären, um die direkte und professionelle Betreuung der Volontären zu gewährleisten.[24]

Friedensdienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internationale Freiwilligeneinsätze CÖ gGmbH[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Programm der Internationalen Freiwilligeneinsätze CÖ gGmbH bietet motivierten Menschen (ab 18 Jahren) die Möglichkeit, in Auslandsprojekten der Caritas tätig zu werden. Projektangebote gibt es unter anderem in folgenden Ländern: Thailand, Tansania, Rumänien, Bulgarien, Bosnien und Herzegowina, Russland, Belarus, Armenien, Moldawien, Äthiopien, Mosambik, Ecuador und Peru.[25]

Verein Österreichischer Auslandsdienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein Österreichische Auslandsdienst ist eine gegründete Non-Profit-Organisation, die junge Österreicher in Partnerinstitutionen weltweit entsendet, um Friedensprojekte zu verwirklichen.[13][26]

Aktuelle Teilnahmezahlen und Verabschiedung des Jahrgangs im Juli 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 6. Juli 2022, zum Ende des Schuljahres 2021/2022, verabschiedete Bundespräsident Alexander Van der Bellen traditionell die angehenden Zivilersatzdiener in der Wiener Hofburg. Etwa die Hälfte der 349 meist 18-jährigen jungen Erwachsenen waren vor Ort anwesend. Das Fernbleiben der anderen Personen wurde auf die noch anhaltende COVID-19-Pandemie bzw. deren Eindämmungsmaßnahmen zurückgeführt. Die Besonderheit dieses Jahrgangs ist die Anzahl der Teilnehmenden – sie ist die höchste seit Einführung der Zivildienstalternativen. Unter den bei der Verabschiedung anwesenden Personen befanden sich 21 % weibliche Freiwillige, die sich vor allem im Bereich der Sozialdienste bei eher kleineren Trägervereinen engagieren werden. Die zukünftigen Gedenk-, Sozial und Friedensdiener werden für mehrheitlich 1 Jahr in rund 50 verschiedenen Ländern weltweit – nach einem Vorbereitungskurs – ihren Zivilersatz- bzw. Freiwilligendienst absolvieren.[27]

Bundespräsident Alexander Van der Bellen sagte dazu: „Es gehört ein gewisser Mut [dazu], in so jungen Jahren in die weite Welt zu gehen. Feig und träge darf man nicht sein, wenn man das tut.“[28][29]

Bekannte ehemalige Auslandsdiener[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinz Chen (Musikpädagoge)
  • Tim Cupal (ORF Korrespondent)
  • Kay-Michael Dankl (Gemeinderat Salzburg)
  • Ralph Gabriel (Architekt)
  • Christian Klösch (Historiker)
  • René J. Laglstorfer (Journalist, OÖNachrichten)
  • Gebi Mair (Tiroler Landtagsabgeordneter)
  • Andreas Th. Müller (Völkerrechtler, Universität Innsbruck)
  • Florian Niederndorfer (Journalist, Der Standard)
  • Gregor Sieböck (Autor & Weltenwanderer)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.freiwilligenweb.at/sonderformen/gedenktdienst/
  2. https://www.freiwilligenweb.at/sonderformen/sozialdienst-im-ausland/
  3. https://www.freiwilligenweb.at/sonderformen/friedensdienst/
  4. https://www.zivildienst.gv.at/zivildiener/freiwilligendienste.html
  5. Kann ich den Zivildienst statt in Österreich im Ausland machen? In: Matura - was nun? 2. Dezember 2019, abgerufen am 11. Februar 2021 (deutsch).
  6. RIS - Freiwilligengesetz - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 03.02.2021. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  7. RIS - Zivildienstgesetz 1986 - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 21.05.2015. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  8. a b c Freiwilligendienste im In- und Ausland als Ersatz für den Zivildienst. Abgerufen am 1. September 2022.
  9. WeltWegWeiser - Servicestelle für internationale Freiwilligeneinsätze. Abgerufen am 3. Februar 2021 (deutsch).
  10. GEDENKDIENST. Abgerufen am 3. Februar 2021 (deutsch).
  11. Unsichere Zukunft für Gedenkdienste - derStandard.at. Abgerufen am 11. Februar 2021 (österreichisches Deutsch).
  12. Referenz für gesamtes Kapitel „Gedenkdienst“: Gedenktdienst im Ausland. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  13. a b c Christoph Shawa: Über uns. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 11. Februar 2021 (deutsch).
  14. red, ORF.at/Agenturen: Auslandsdienst: Verein verspricht nach Rücktritt Aufklärung. In: news.orf.at. Österreichischer Rundfunk, Stiftung öffentlichen Rechts, 13. Mai 2023, abgerufen am 13. Mai 2023.
  15. red, ORF.at/Agenturen: Auslandsdienst: Sozialministerium friert Förderungen ein. In: news.orf.at. Österreichischer Rundfunk, Stiftung öffentlichen Rechts, 2. Juni 2023, abgerufen am 2. Juni 2023.
  16. ORF at/Agenturen red: Auslandsdienst: Gutachten bestätigt Fälle von Machtmissbrauch. 5. Dezember 2023, abgerufen am 6. Dezember 2023.
  17. CHICA Österreich. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  18. Referenz für gesamtes Kapitel „Sozialdienst“: Sozialdienst im Ausland. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  19. Vision - Hilfe für Kinder in Armut | CONCORDIA. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  20. Über uns. In: GRENZENLOS Interkultureller Austausch. Abgerufen am 3. Februar 2021 (deutsch).
  21. Home. Abgerufen am 3. Februar 2021 (österreichisches Deutsch).
  22. Internationale Freiwilligeneinsätze. 29. Januar 2021, abgerufen am 3. Februar 2021.
  23. INTERSOL - Über uns. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  24. Über uns. In: Volontariat bewegt. Abgerufen am 3. Februar 2021 (deutsch).
  25. Internationale Freiwilligeneinsätze. 29. Januar 2021, abgerufen am 3. Februar 2021.
  26. Referenz für gesamtes Kapitel „Friedensdienst“:Friedensdienst im Ausland. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  27. Telefonische Information aus der Präsidentschaftskanzlei, 8. Juli 2022.
  28. Verabschiedung in der Hofburg : So viele Auslandsdiener wie heuer gab es nie. Kleine Zeitung, Print, 8. Juli 2023, S. 2 f.
  29. Verabschiedung der Gedenk- und Sozialdiener*innen bundespraesident.at, 6. Juli 2022, abgerufen am 8. Juli 2022.
  30. Buchpräsentation „Heimweh nach der Welt – 20 Jahre Auslandsdienst“. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  31. Abenteuer Auslandsdienst – Buchpräsentation am 18. Jänner 2018 in Wels. In: Österreichischer Auslandsdienst. Abgerufen am 3. Februar 2021 (deutsch).