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Üb immer Treu nach Möglichkeit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Fernsehserie
Titel Üb immer Treu nach Möglichkeit
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Genre Familienserie
Länge 25 Minuten
Episoden 13 in 1 Staffel
Regie Günter Gräwert
Drehbuch Günter Gräwert
Musik Erich Ferstl
Kamera Karl Schröder
Erstausstrahlung 1966 auf ZDF
Besetzung

Üb immer Treu nach Möglichkeit ist eine deutsche Krimiserie, die erstmals am 11. Februar 1966 im ZDF lief.

Hier geht es um eine eher sympathisch geschilderte Verbrecherbande, deren ausgeklügelte Coups am Ende meist schiefgehen. In Üb immer Treu nach Möglichkeit ist der Boss eine Frau (Gretchen), gespielt von Monika Berg. Regie in dieser heiteren Krimi-Serie, in der neben dem jungen Klaus Löwitsch (Claus) Götz Olaf Rausch (Berthold), Klaus Knuth, Jean-Pierre Zola u. a. spielten, führte Günter Gräwert. Die swingende Musik, die einen sehr großen Anteil in den einzelnen Folgen hatte, schrieb der deutsche Komponist Erich Ferstl.

Von der Vorabendserie wurden dreizehn Folgen gedreht, die in ihrer Zahl das Pech der Verbrecherbande symbolisieren sollten. Die einzelnen Episoden hatten eine Länge von jeweils 25 Minuten. Die Serie kam nicht über eine erste Wiederholung (1969) hinaus.

Folge Erstausstrahlung Titel Gastdarsteller (Auswahl)
01 11. Februar 1966 Dies Bildnis ist bezaubernd schön Kurt Zips, Adolf Ziegler, Helmut Alimonta
02 18. Februar 1966 Eine Uhr müsste man haben
03 25. Februar 1966 Kundendienst Charlotte Scheier-Herold, Elisabeth Volkmann,
Ulrich Beiger, Gustl Datz
04 4. März 1966 Diamantenraub Hubert Kiurina
05 11. März 1966 Die Spielbankaffäre Klaus Krüger, Konrad Georg
06 18. März 1966 Philatelie Ulrich Folkmar
07 25. März 1966 Der Goldtransport
08 1. April 1966 Rauschgift Hans Zander
09 15. April 1966 Der Umzug Monika Greving, Dietrich Thoms
10 22. April 1966 Der große Coup Heini Göbel
11 29. April 1966 Rauchwaren
12 6. Mai 1966 Ein schwerer Schlag
13 13. Mai 1966 Gretchens Geburtstag

„Ein weiterer verkrampfter Versuch des ZDF, eine Krimikomödie mit teutonischem Humor zu machen.“

Martin Compart in Crime TV. Lexikon der Krimiserien (2000)