üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe

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üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG
Logo der üstra
Basisinformationen
Unternehmenssitz Hannover
Webpräsenz www.uestra.de
Bezugsjahr 2014
Eigentümer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Hannover
Vorstand André Neiß (Vorsitzender), Wilhelm Lindenberg
Verkehrsverbund Großraum-Verkehr Hannover
Mitarbeiter 2027
Umsatz 162 Mio. €dep1
Linien
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Stadtbahn 12
Bus 39
Anzahl Fahrzeuge
Stadtbahnwagen 288
Omnibusse 183 (inkl. Subuntern.)
Sonstige Fahrzeuge 4 Schiffe
Statistik
Fahrgäste 163 Mio.
Fahrleistung 38 Mio. km pro Jahr
Haltestellen 880 (davon 197 Stadtbahn, davon 178 oberirdisch, Stand Ende 2015)
Länge Liniennetz
Stadtbahnlinien 127 km
Buslinien 515 km

Die üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG ist ein Verkehrsunternehmen in Hannover. Sie betreibt die Stadtbahn Hannover sowie das Stadtbus­liniennetz in Hannover und umliegenden Gemeinden. Eine Tochtergesellschaft ist für die Maschsee­schifffahrt zuständig. Die üstra ist Partner im Verkehrsverbund Großraum-Verkehr Hannover (GVH).

Verwaltungsgebäude am Hohen Ufer
Triebwagen TW 6000 auf der Goethebrücke vor dem üstra-Verwaltungssitz Am Hohen Ufer 6
Stadtbahn TW 2000
Stadtbahn TW 3000
Gelenkbus Irvine-Citaro
Solobus Solaris Urbino 12
Fahrgastschiff „Hannover“ auf dem Maschsee

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorläufer der Üstra war eine von dem hannoverschen Mietkutscher Heinrich Battermann und zwei seiner Kollegen 1852 eingerichtete Pferdeomnibus-Linie vom Schwarzen Bären zum Hauptbahnhof. Nachdem weitere Linien eingerichtet worden waren, gründete sich daraus die „Erste Hannoversche Omnibus Companie“. Sie wurde 1894[1] von der zwei Jahre zuvor gegründeten Straßenbahn Hannover AG[2] übernommen. Der Betrieb von Pferdeomnibussen wurde 1918 eingestellt.[1]

Nach einem Vertrag mit der Stadt Hannover eröffnete die Continental Pferde-Eisenbahn-Aktiengesellschaft mit Sitz in Berlin 1872 anfänglich vier Pferdebahn-Linien in Hannover. In der Folge der fortschreitenden Industrialisierung, der Zunahme der Bevölkerung, einem verstärkten Wohnungsbau und der Vergrößerung des hannoverschen Stadtgebietes durch mehrere Eingemeindungen wurde das Streckennetz in den folgenden Jahren zügig ausgebaut. Am Netzausbau waren auch andere Betreiber beteiligt, darunter „The Tramway Company of Germany Ltd.“, die 1879 die Strecken der „Continentalen“ übernahm.[1]

Straßenbahn Hannover AG[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1892 war die Bevölkerung von Hannover auf rund 185.000 Menschen angewachsen, die ein Schienennetz mit sieben Linien auf insgesamt 39,7 Kilometer Länge nutzen konnten. Das Fahrgast-Aufkommen betrug seinerzeit 9,6 Millionen Menschen. Nun strebte der hannoversche Magistrat einen Gesamtplan für das Schienennetz an und initiierte 1892 die Gründung der Straßenbahn Hannover AG. Im selben Jahr wurde der Architekt und Bezirksvorsteher Theodor Krüger zum alleinigen Vorstand der Gesellschaft berufen. Unter Krüger wurden bis 1897 die anderen Anbieter von der Straßenbahn Hannover AG übernommen.[1]

Üstra[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1921 wurde die Straßenbahn Hannover AG umfirmiert in Überlandwerke und Straßenbahnen Hannover AG, abgekürzt Üstra. Neben dem Betrieb von Straßenbahnen und später auch Bussen versorgte das Unternehmen die Region um Hannover – ohne die Stadt selbst – auch mit Strom. Diese Sparte wurde zum 1. Januar 1929 an die Hastra abgegeben.

In der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigte die Üstra ab 1938 und während des Zweiten Weltkrieges Zwangsarbeiter.[3] Zwischen 1937 und 1958 betrieb das Unternehmen den Oberleitungsbus Hannover.

Ab 1960 firmierte das Unternehmen als Hannoversche Verkehrsbetriebe (Üstra) AG, seit 1980 als Üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG. 1970 ist das Unternehmen, zurückzuführen auf die Aktion Roter Punkt im Jahr davor, kommunalisiert worden. Mit den Stadtwerken wurde sie in der Holding Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Hannover zusammengefasst, welche heute 98,38 Prozent der Eigentumsanteile der Üstra hält.

2001 sind das Schienennetz und die Tunnel- und Stationsanlagen der Stadtbahn Hannover in das Eigentum der Infrastrukturgesellschaft Region Hannover übergegangen. Zwischen 2004 und 2006 waren alle Nahverkehrsleistungen unter dem Dach der intalliance AG zusammengefasst. 1900 Mitarbeiter wechselten dabei von der Üstra zur intalliance AG. Seit dem 1. Januar 2007 liegt der Betrieb wieder in alleinigen Händen der Üstra.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtbahnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Üstra hat noch 144 von ursprünglich 260 Stadtbahnen des Typs TW 6000 im Bestand. Dazu kommen 143 Bahnen des ab 1998 angeschafften Typs TW 2000. Seit 2015 werden die verbliebenen TW 6000 nach über 30 Jahren Nutzungsdauer nach und nach durch eine neue Stadtbahn der dritten Generation (TW 3000) abgelöst.[4]

Busse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf den von der Üstra betriebenen Buslinien (siehe Nahverkehr in Hannover) werden 180 Busse der Üstra und der Tochter üstra Reisen eingesetzt. Dazu gehören die von dem britischen Designer James Irvine für die Üstra entworfenen und ab 1999 angeschafften Mercedes-Benz Citaro. Diese gab es in vier Varianten, als Diesel- oder Erdgasfahrzeug, jeweils in 12m-Solo- oder 18m-Gelenk-Ausführung. Die 18m-Erdgasfahrzeuge wurden zeitweise alle abgestellt, zwei sind wieder in Betrieb genommen worden. Auch die 12m-Gasfahrzeuge und 18m-Dieselfahrzeuge wurden teilweise abgestellt. Weiterhin gehören zur Fahrzeugflotte 53 Solaris Urbino 12, 11 Solaris Urbino 18 Gelenkbusse mit Hybridantrieb, 39 18m-Gelenkbusse MAN Lion’s City. Außerdem sind zehn Citaro I und vier verschiedene Busse für RegioBus-Linien in Betrieb. Die Solowagen der älteren Typen MAN NL 202 sowie Mercedes Benz O405 N wurden ausgemustert.

Die Busflotte wird durch Fahrzeuge von Subunternehmern (Langreder-Bus, Hartmann, DAU-BUS, Block, Grund-Omnibusbetreib) unterstützt, die ältere Fahrzeuge (z.B. MAN NL 202) sowie neuere Busse von MAN, Mercedes, Volvo oder Solaris nutzen.

Im Juli 2008 wurde ein Hybridbus vom Typ Solaris Urbino 18 angeschafft und auf verschiedenen Linien eingesetzt. Angetrieben wird er von zwei Elektromotoren und einem Dieselmotor. Diese Antriebstechnik spart gegenüber den Dieselbussen bis zu etwa 23 Prozent Kraftstoff; der Bus ist darüber hinaus besonders geräuscharm und sein Antrieb arbeitet ruckfrei. Mit Hilfe von Fördermitteln des Bundesverkehrsministeriums ist es der Üstra möglich, die im Vergleich zu Dieselbussen knapp 1,2 Mio. Euro höheren Anschaffungskosten für zehn weitere Hybridbusse zu finanzieren. Seit September 2011 fahren zehn Solaris Urbino 18 Hybrid II auf der komplett auf Hybridbetrieb umgestellten Linie 121.

Schiffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Maschsee betreibt die Tochter üstra Reisen von Karfreitag bis 31. Oktober mit ihren Schiffen Linien- und Charterverkehr. Die Flotte besteht aus den elektrisch angetriebenen Schiffen „Hannover“, „Niedersachsen“, „Deutschland“ sowie dem Solarkatamaran „Europa“. Für die Schiffe gelten eigene Fahrpreise. Im Linienverkehr werden jährlich (Stand 2012) ca. 60.000 Fahrgäste befördert.[5]

Linien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtbahnnetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Strecke Fahrzeuge
1 Sarstedt – Laatzen – Döhren – Aegidientorplatz – Kröpcke – Hauptbahnhof – Niedersachsenring – Langenhagen TW 2000 / TW6000
2 Rethen – Laatzen – Döhren – Aegidientorplatz – Kröpcke – Hauptbahnhof – Niedersachsenring – Alte Heide TW 6000 / TW 2000
3 Wettbergen – Linden – Bahnhof Linden/Fischerhof – Waterloo – Kröpcke – Hauptbahnhof – Lister Platz – Noltemeyerbrücke – Altwarmbüchen TW 2000 / TW 6000 / TW 3000
4 Roderbruch – Medizinische Hochschule – Braunschweiger Platz – Aegidientorplatz – Kröpcke – Steintor – Herrenhäusergärten – Marienwerder – Garbsen TW 2000 / TW 6000
5 Stöcken – Stöcken/Friedhof – Königsworther Platz – Steintor – Kröpcke – Aegidientorplatz – Kleefeld – Anderten TW 6000
6 Messe/Ost (EXPO-Plaza) – Kronsberg – Freundallee – Braunschweiger Platz – Aegidientorplatz – Kröpcke – Steintor – Christus Kirche – Bahnhof Nordstadt – Hainhölzer Markt – Nordhafen TW 6000 / TW 2000
7 Wettbergen – Linden – Bahnhof Linden/Fischerhof – Waterloo – Kröpcke – Hauptbahnhof – Lister Platz – Noltemeyerbrücke – Schierholzstraße – Misburg TW 2000 / TW 6000 / TW 3000
8 Dragonersraße (wenn Messe ist: Hauptbahnhof) – Kröpcke – Aegidientorplatz – Döhren – Stadtfriedhof Seelhorst – Messe/Nord TW 6000 / TW 2000
9 Fasanenkrug – Noltemyerbrücke – Lister Platz – Hauptbahnhof – Kröpcke – Waterlooplatz – Schwarzer Bär – Badenstedt – Empelde TW 6000
10 Aegidientorplatz – Hauptbahnhof (Vorplatz) – Steintor – Goetheplatz – Küchengarten – Ahlem TW 6000
11 Haltenhoffstraße – Christus Kirche – Steintor – Kröpcke – Aegidientorplatz – Braunschweiger Platz – Hannover Congress Centrum – Zoo TW 6000 / TW 2000
17 Aegidientorplatz – Hauptbahnhof (Vorplatz) – Steintor – Goetheplatz – Linden – Bahnhof Linden/Fischerhof – Wallensteinstraße TW 6000 Einzelwagen
(10) Hauptbahnhof – Kröpke – Waterloo – Goetheplatz – Küchengarten – Ahlem TW 6000 (Nachtverkehr über A-Tunnel)
(16) Messe/Ost (EXPO-Plaza) – Kronsberg – Freundallee – Braunschweiger Platz – Aegidientorplatz – Kröpcke – Steintor – Königsworther Platz TW 2000 / TW 6000 (Veranstaltungslinie)
(18) Hauptbahnhof – Kröpcke – Aegidientorplatz – Döhren – Stadtfriedhof Seelhorst – Messe/Nord TW 2000 / TW 6000 (Messelinie)

Busnetz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Strecke Fahrzeuge
100 / 200 August-Holweg-Platz – Bahnhof Linden/Fischerhof – Deisterplatz – Lister Platz – Kröpcke – Aegidientorplatz – Bahnhof Linden/Fischerhof – August-Holweg-Platz MAN Lions City Hybrid

Solaris Urbino E

120 Ahlem – Davenstedt – Lindener Hafen – Schwarzer Bär – Aegidientorplatz MAN Lions City G

Solaris Urbino H18

121 Altenbekener Damm – Bahnhof Bismarckstraße – Hauptbahnhof – Lister Platz – Niedersachsenring – Haltenhoffstraße MAN Lions City G

Solaris Urbino H18

122 Langenhagen/Im Gehäge – Langenhagen/Zentrum – (Meierwiesen) Alte Heide – Vier Grenzen MAN Lions City Hybrid

Solaris Urbino 12

123 Peiner Straße – Mittelfeld – Bemerode – Misburger Straße – Noltemeyerbrücke MAN Lions City G

Solaris Urbino H18

124 Laatzen – Am Brabrinke – Mittelfeld – Bemerode – Misburger Straße – Stadtfriedhof Misburg MAN Lions City G
125 Meierwiesen – Alte Heide – Buchholz – Roderbruch – Misburg – Anderten MAN Lions City G

Solaris Urbino H18

126 Altgarbsen – Havelse – Marienwerder – Stöcken Solaris Urbino 12

Solaris Urbino H12

MB O530 Citaro I

127 Pappelwiese – Misburg – Misburger Straße – Kantplatz – Pferdeturm MAN Lions City G

Solaris Urbino H18

128 Nordring – Hauptbahnhof – Zoo – Braunschweiger Platz – Waldheim – Peiner Straße Solaris Urbino 12

MB O530 Citaro I

129 Wettbergen – Mühlenberg – Empelde MB O530 Citaro I
130 Wettbergen – Hangstraße – Im Hellerloh – Wettbergen MB O530 Citaro I
133 Pappelwiese – Spannhagengarten – Hinrichsring – Vier Grenzen – Melanchthonstraße MAN Lions City Hybrid

Solaris Urbino 12

134 Nordring– Lister Platz – Welfenplatz – Steintor – Hauptbahnhof – Zoo – Braunschweiger Platz – Waldheim – Peiner Straße Solaris Urbino 12
135 Stöcken – Wiesenau – Tempelhofweg – Alte Heide – Paracelsusweg – Stadtfriedhof Lahe MAN Lions City G

Solaris Urbino 12

Solaris Urbino 18

Solaris Urbino H18

MB O530 Citaro I / G

136 Haltenhoffstraße – Herrenhäuser Gärten – Bahnhof Ledeburg – Stöcken Solaris Urbino 12

Solaris Urbino H12

MB O530 Citaro I

137 Spannhagengarten – Nobelring – Misburger Straße – Kantplatz – Pferdeturm MAN Lions City Hybrid

Solaris Urbino 12

253 Langenhagen/Zentrum – Godshorn/Gewerbegebiet – Langenhagen/Zentrum MB O530 Citaro I G

MB O530 Citaro Irvine

267 Kröpcke – Aegidientorplatz – Maschsee/Funkhaus – Maschsee/Strandbad (Maschseefest-Linie)

MAN Lions City G

420 Garbsen – Havelse – Wissenschaftspark Marienwerder SolarisH12
450 BerenbostelWissenschaftspark Marienwerder Solaris Urbino 12

Solaris Urbino H12

MB O530 Citaro I

470 Airport Buinsiss Park West – Flughafen – Langenhagen – Godshorn – Vinnhorst – Stöcken MAN Lions City Hybrid

Solaris Urbino H12

480 Langenhagen– Godshorn – Schulenburg – Engelbostel – Berenbostel – Garbsen Solaris Urbino 18

MB O530 Citaro I G

581 Stöcken – Letter – Ahlem – Velber – Am Soltekampe – Mühlenberger Markt MAN Lions City G

Solaris Urbino H18

610 / 611 Kaltenweide/Bahnhof – Krähenwinkel – Langenhagen/Zentrum (– Berliner Platz) Solaris Urbino 12

MB O530 Citaro I G

616 Langenhagen Zentrum – St. Paulus-Kirche – Emil-Berliner-Straße – Saarweg – Beckerwiese – Beethovenstraße – Langenhagen Bahnhof Mitte üstra Taxibus
631 Altwarmbüchen/Schulzentrum – Altwarmbüchen – An den Deichwiesen – Noltemeyerbrücke Solaris Urbino 12

MB O530 Citaro I

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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  1. a b c d Waldemar R. Röhrbein: Straßenbahn/ÜSTRA. In: Stadtlexikon Hannover, S. 607 f.
  2. Waldemar R. Röhrbein: Krüger, Theodor, in: Stadtlexikon Hannover, S. 373.
  3. Janet von Stillfried: Ein blinder Fleck. Zwangsarbeit bei der Üstra 1938 bis 1945. Leuenhagen & Paris, Hannover 2011, ISBN 978-3-9802783-9-3.
  4. Bernd Haase: Neuer „Silberpfeil“. Üstra präsentiert verbesserte Stadtbahn. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 6. November 2012.
  5. Regions Journal (Beilage Hannoversche Allgemeine Zeitung / Neue Presse), 29. Mai 2013, S. 2.
  • ÜSTRA (Hrsg.): Die ÜSTRA im Wandel der Zeiten. Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum. Selbstverlag, Hannover 1992, ISBN 3-9802783-4-4.
  • Horst Moch: 100 Jahre ÜSTRA. 120 Jahre Strassenbahn in Hannover. Hrsg. von der ÜSTRA. Selbstverlag, Hannover [1992], ISBN 3-9802783-2-8.
  • Achim Uhlenhut, Thomas Hanna-Daoud: Straßenbahn Magazin, Special Nr. 6: Nahverkehr in Hannover. Stadtbahn, S-Bahn und Bus in der Expo-Stadt. GeraNova, München 2000, ISBN 3-89724-703-8.

Koordinaten: 52° 22′ 27″ N, 9° 43′ 46″ O