Česlovas Jokūbauskas

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Česlovas Jokūbauskas (* 23. November 1955 in Varniai, Rajongemeinde Telšiai; † 11. August 2013 in Santariškės, Vilnius) war ein litauischer Jurist, Richter im Lietuvos Aukščiausiasis Teismas der Abteilung für Zivilsachen.[1]

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1970 bis 1974 absolvierte er das Waldtechnikum Kaunas in Girionys und von 1978 bis 1983 das Diplomstudium an der Juristischen Fakultät der Universität Vilnius[2].

Von 1974 bis 1978 war er Forsttechniker in Gegužinė im Forstamt Vilnius, von 1983 bis 1984 Konsultant im sowjetischen Justizministerium Litauens, von 1984 bis 1990 Richter im Lenin-Kreisgericht Vilnius, ab 1990 im Lietuvos Aukščiausiasis Teismas. Von 1995 bis 2007 leitete er die Abteilung für Zivilsachen. Danach war er Richter im Obersten Gericht[3].

Er war Mitautor vom Kommentar des litauischen Zivilprozessgesetzbuchs.

Er lebte mit Eglė Sakalauskaitė, Tochter von Generalforstmeister Benjaminas Sakalauskas. Das Paar hatte ein Kind.[4]

Er starb in Kliniken Santariškės nach dem erlittenen Herzanfall im Sportclub bei „Forum Palace“.[5]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nachruf auf Česlovas Jokūbauskas
  2. Dėl Lietuvos Aukščiausiojo Teismo teisėjų paskyrimo: priedai
  3. Česlovas Jokūbauskas (Lietuvos Aukščiausiasis Teismas, Biografie)
  4. Teisėjui Č.Jokūbauskui jo pomėgis tapo lemtingas (Memento des Originals vom 16. August 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lrytas.lt
  5. Teisėjo Č. Jokūbausko mirtis - po atkaklių treniruočių (papildyta) (Memento des Originals vom 15. August 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lrytas.lt