Łobez

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Łobez
Wappen von Łobez
Łobez (Polen)
Łobez
Łobez
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Westpommern
Powiat: Łobez
Fläche: 11,75 km²
Geographische Lage: 53° 38′ N, 15° 37′ OKoordinaten: 53° 38′ 0″ N, 15° 37′ 0″ O
Höhe: 76 m n.p.m
Einwohner: 10.423
(30. Jun. 2014)[1]
Postleitzahl: 73-150
Telefonvorwahl: (+48) 91
Kfz-Kennzeichen: ZLO
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DW 147 (Nowogard -) Wierzbięcin ↔ Łobez
DW 148 Starogard Łobeski ↔ Drawsko Pomorskie
DW 151 ŚwidwinGorzów Wielkopolski
Schienenweg: PKP-Linie 202: Stargard ↔ Danzig
Nächster int. Flughafen: Stettin-Goleniów
Gmina
Gminatyp: Stadt- und Landgemeinde
Gminagliederung: 21 Schulzenämter
Fläche: 227,68 km²
Einwohner: 14.325
(30. Jun. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 63 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 3218023
Verwaltung (Stand: 2015)
Bürgermeister: Piotr Ćwikła[2]
Adresse: ul. Niepodległości 13
73-150 Łobez
Webpräsenz: www.lobez.pl



Łobez ([ˈwɔbɛs] anhören?/i, deutsch Labes) ist eine Stadt mit etwa 10.440 (2014)[3] Einwohnern in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Sie ist Sitz des Powiats Łobeski und einer Stadt- und Landgemeinde.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt in Hinterpommern am Fluss Rega in 76 Metern Meereshöhe, etwa 80 Kilometer von Stettin entfernt. Die Entfernung zu den Nachbarstädten Nowogard (deutsch Naugard) und Drawsko Pomorskie (deutsch Dramburg) beträgt 30 bzw. 18 Kilometer. Łobez liegt an der Bahnlinie StargardGdynia, ist auf der Straße jedoch nur über untergeordnete Straßen zu erreichen, von denen sich aber fünf im Ort treffen. Die Umgebung ist von weitläufigen Waldgebieten geprägt.

Luftbild (2005)

Stadt Łobez[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Labes südöstlich der Stadt Regenwalde auf einer Landkarte von 1905
Stadtkern mit Kirche

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Grund von frühzeitlichen Ausgrabungsfunden ist davon auszugehen, dass die spätere Stadt Labes eine slawische Vorgängersiedlung hatte, die unmittelbar südwestlich der späteren mittelalterlichen Stadt lag. 1271 nennt eine Urkunde einen Borco dominus de Lobis („Borko, Herr von Lobis“). Dies ist ein Hinweis auf die adlige Familie von Borcke, in deren Besitz der Ort war.

Die Besiedlung der Stadt Labes ist wohl aus wilder Wurzel erfolgt. Die Stadtrechtsverleihung erfolgte wohl vor 1295 durch die Familie Borcke. Jedenfalls wurde die Stadt im Jahre 1295 unter dem Namen Lobese bereits als civitas bezeichnet. Später, für das Jahr 1348, ist lübische Stadtrecht nachgewiesen, doch galt dieses nur in einzelnen Rechtsgebieten. Eine Bestätigung der Stadtprivilegien durch die Familie Borcke erfolgte im Jahre 1460, was durch eine Abschrift aus dem Jahre 1623 überliefert ist. Die Borcke blieben bis in das 19. Jahrhundert hinein die Stadtherren von Labes.

Landesherren waren bis 1637 die Herzöge von Pommern. Danach starb das pommersche Herrscherhaus der Greifen aus und Hinterpommern, in dem auch Labes lag, kam zu Brandenburg-Preußen.

In den Jahren 1637 und 1685 wurde Labes von Stadtbränden zerstört. Nach dem Wiederaufbau beherrschten Tuchmacher und Schuhmacher das wirtschaftliche Leben. 1792 nahm ein Kupferhammer den Betrieb auf, der fast achtzig Jahre existierte. Labes war eine Ackerbürgerstadt. Neben einigen Bauern gab es das Gut Zühlsdorf und das Gut Labes B. Einige Kilometer außerhalb Richtung Prütznow lag das Gut Labes A und D.

Bekannt wurde Labes auch durch die Herstellung von Holzpantinen (= Schlurren, daher der Spitzname Schlurr-Lobs). Nach der preußischen Verwaltungsreform von 1815 wurde Labes Kreisstadt des Kreises Regenwalde. Es entstanden das Landratsamt, das Amtsgericht und das Finanz- und Katasteramt. Als Labes 1859 an die Bahnlinie StargardKöslin angeschlossen wurde war dies gleichzeitig der Beginn einer verstärkten Industrialisierung. Entscheidend waren daran die Brüder Kaiser mit ihrer Maschinen- und einer Drahtzaunfabrik beteiligt. Ihr Vater Reinhold Kaiser aus Prütznow hatte schon auf Grund eines am 1. November 1898 mit der Stadt Labes geschlossenen Vertrages die Elektrizitätsversorgung von Labes aufgebaut und Labes mit Strom aus seinem in Prütznow von der Rega betriebenen Elektrizitätswerk versorgt. Große Bedeutung kam der Einrichtung des Landgestütes in Labes zu, die 1876 von der preußischen Regierung veranlasst wurde. Es war das einzige Gestüt in Pommern und auf die Zucht von Hengsten spezialisiert. Auch die Stärkefabrik, die die Kartoffelernte der umliegenden Orte verarbeitete, hatte eine über Labes hinausgehende Bedeutung. Ferner gab es eine Schälmühle, eine Getreidemühle und eine Kalksandsteinfabrik.

Die positive Entwicklung der Stadt lässt sich an den Einwohnerzahlen ablesen. Während sie 1885 5.225 Einwohner hatte, lebten zu Beginn des Zweiten Weltkrieges 7.300 Menschen in der Stadt.

Mit der Einführung der Reformation in Labes um 1537 wurde die Bevölkerung evangelisch. Das älteste erhaltene Kirchenbuch der Stadt Labes umfasst die Jahre 1647 bis 1764; es konnte im Jahre 2013 für die Kirchenbuchstelle des Evangelischen Zentralarchivs erworben werden.[4] Um 1927 bestanden in der Stadt zwei evangelische Kirchengemeinden. Eine römisch-katholische Minderheit wurde im 19. Jahrhundert durch den Pfarrer aus Köslin betreut. In den Jahren 1932–1937 betreute sie der Pfarrer und Widerstandskämpfer August Froehlich von Dramburg aus,[5] ab 1938 erfolgte die Betreuung durch die Pfarrei in Schivelbein.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs eroberten sowjetischen Truppen im März 1945 Labes, legten Brände und zerstörten so die Innenstadt weitgehend. Bald nach der Besetzung durch die Rote Armee wurde Labes unter polnische Verwaltung gestellt. Es siedelten sich nun Polen an, von denen viele polnischen nationalen Minderheiten in Gebieten östlich der Curzon-Linie angehört hatten. Die betreffenden (heute ukrainischen, weißrussischen und litauischen) Gebiete waren nach dem Ersten Weltkrieg im Polnisch-Sowjetischen Krieg (1919–1921) erobert worden und mussten nach dem Zweiten Weltkrieg an die Sowjetunion abgetreten werden. Angehörige nationaler Minderheiten in diesen Gebieten waren nach Kriegsende von den örtlichen sowjetischen Kommandanturen vor die Wahl gestellt worden, entweder eine neue Staatsangehörigkeit zu akzeptieren oder aussiedeln zu müssen. Soweit die Bewohner von Labes nicht zuvor geflohen waren, wurden sie von den zugewanderten Polen nun aus ihren Häusern und Gehöften gedrängt und in der Folgezeit schließlich von der lokalen polnischen Verwaltungsbehörde gewaltsam vertrieben. Nach der Übernahme durch die polnische Verwaltung wurde die Stadt in Łobez umbenannt.

In Labes liegt der Ursprung des Labeser Krippenspiels, welches nach 1945 von Flüchtlingen nach Norddeutschland gebracht wurde und dort seit 1973 regelmäßig aufgeführt wird.

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Kirche des Heiligsten Herzens Jesu (bis 1945 evangelische Stadtkirche von Labes)
  • 1740: 1.191[6]
  • 1782: 1.160, darunter 15 Juden[6]
  • 1794: 1.339, darunter 18 Juden[6]
  • 1812: 1.797, darunter zwei Katholiken und 38 Juden[6]
  • 1816: 1.939, darunter zwei Katholiken und 62 Juden[6]
  • 1831: 2.443, darunter sieben Katholiken und 61 Juden[6]
  • 1843: 3.207, darunter sieben Katholiken und 100 Juden[6]
  • 1852: 3.939, darunter sechs Katholiken und 121 Juden[6]
  • 1861: 4.756, darunter 19 Katholiken, 167 Juden und drei Mitglieder der freien Gemeinde der Deutschkatholiken[6]
  • 1875: 5.010[7]
  • 1880: 5.603[7]
  • 1925: 6.088, darunter 42 Katholiken und 43 Juden[8]
  • 1933: 6.947[7]
  • 1939: 7.310[7]
Jahr   Jüdische Bevölkerung[9][10] 
1705 2 Familien
1753 1 Familie
1782 15
1794 18
1812 38
1816 62
1831 61
1840 90
1843 100
1852 121
1861 167
1867 175
1871 138
1903 105
1925 43
1939 11
1940 0

Liste der Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister von 1632 bis 2014:[11][12]

  • 1632: Carsten Beleke
  • 1670: Bernd Bublich
  • vor 1700: Paul Belecke
  • 1702: Theele
  • 1723: J. E. Hackebeck († 1740)
  • 1734: J. W. Weinholtz († 1745)
  • 1736: Schultze
  • 1745: M. C. Fritze († 1749)
  • 1746, 1757: Johann Friedrich Thym
  • 1752, 1775: Johann Gottfried Severin
  • 1753: J. F. von Flige (?)
  • 1757: Heller
  • 1767: Gottlieb Timm
  • 1790: Jahncke
  • 1809: Johann Georg Falck († 1823)
  • 1823–1840: Johann Friedrich Rosenow
  • 1842–1844: Adolf Ludwig Ritter (interimistisch)
  • 1844–1845: Albert Wilhelm Nitzky
  • 1846–1852: Heinrich Ludwig Gotthilf Hasenjäger
  • 1852–1864: Carl Albert Alexander Schüz
  • 1921: Willi Kieckbusch [13]
  • 1945: Hackelberg, Teofil Fiutowski, Stefan Nowak, Feliks Mielczarek
  • 1946: Władysław Śmiełowski
  • 1948: Tadeusz Klimski
  • 1949: Ignacy Łepkowski
  • 1972–1990: Zbigniew Con
  • 1990–94: Marek Romejko
  • 1994–1998: Jan Szafran
  • 1998–2002: Halina Szymańska
  • 2002–2006: Marek Romejko
  • 2006–2014: Ryszard Sola
  • seit 2014: Piotr Ćwikła
Friedhof mit Lapidarium und Friedhofskapelle
links: Gedenkstein für Otto Puchstein
Lapidarium im Friedhof
Rolandsäule - 2013

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsch-Polnische Gedenkstätte
Gedenkstein für Otto Puchstein
  • Ein Wahrzeichen von Labes war das Roland-Denkmal zum Andenken an die 208 gefallenen Labeser des Ersten Weltkrieges.[14] Es wurde durch Spenden der Bevölkerung finanziert und 1925/1926 in freiwilliger, kostenloser Gemeinschaftsarbeit auf dem 100 m hohen Denkmalsberg am Hainholz errichtet.
Sieben Steinsäulen, in die die Tafeln mit den Namen der Gefallenen eingelassen waren und die mit schweren Eichenbalken verbunden waren, bildeten den Opferring. In ihm stand auf einem Sockel die auf die Stadt herabblickende Rolandsäule. Um den Sockel war eine dicke Kette geschmiedet.
Der Aufgang zum Denkmal war künstlerisch gestaltet. Eine Treppe führte durch mehrere Wallringe, auf denen künstliche Hünengräber und Runensteine angelegt wurden, hinauf. 1945 wurde das Denkmal zerstört. Der früher unbewaldete Denkmalsberg ist heute bewaldet.
  • 1993 wurde im Friedhof von Łobez eine Deutsch-Polnische Gedenkstätte errichtet, in die Teile des zerstörten Roland-Denkmales (z.B. ein Sonnen-Runenstein) mit einbezogen wurden.
  • Vor dem Friedhof von Łobez wurde 1993 ein Gedenkstein (Lapidarium) für den deutschen Archäologen Otto Puchstein eingeweiht. Puchstein (1856–1911) war u.a. Grabungsleiter in Baalbek.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Andreas von Borcke (1693–1766), königlich-preußischer Generalleutnant und Chef des Infanterie-Regiments Nr. 20
  • Ferdinand Nemitz (1805–1886), deutscher Jurist, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses
  • Oskar Beyersdorff (1830–1887), deutscher Arzt, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses
  • Felix Genzmer (1856–1929), deutscher Architekt
  • Otto Puchstein (1856–1911), deutscher klassischer Archäologe
  • Franz Georg von Glasenapp (1857–1914), preußischer Generalleutnant
  • Walter Goehtz (1878–1946), deutscher Verwaltungsbeamter, Bürgermeister der Städte Plathe und Greifenberg

Gmina Łobez[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Amt der Gemeinde und Stadt Łobez (Labes)

Die Gmina (Stadt- und Landgemeinde) Łobez umfasst eine Fläche von 227 km³. Hier leben mehr als 14.000 Einwohner.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Stadt- und Landgemeinde Łobez gehören die Schulzenämter (sołectwo)

  • Bełczna (Neukirchen)
  • Bonin (Bonin)
  • Dalno (Lindenfelde)
  • Dobieszewo (Dübzow)
  • Grabowo (Grabow)
  • Karwowo (Karow)
  • Klępnica (Glietzig)
  • Łobżany (Labes A D)
  • Meszne (Wedderwill)
  • Niegrzebia (Negrepp)
  • Poradz (Muhlendorf)
  • Prusinowo (Prütznow)
  • Rożnowo Łobeskie (Rosenow)
  • Rynowo (Rienow)
  • Suliszewice (Zülzefitz)
  • Tarnowo (Tarnow)
  • Unimie (Unheim)
  • Worowo (Wurow)
  • Wysiedle (Woitzel)
  • Zagórzyce (Saagen)
  • Zajezierze (Schönwalde)

In diese sind die Ortschaften Budziszcze (Karolinenhof), Byszewo (Büssow), Kołdrąb (Kupferhammer), Polakowo (Dieckborn), Pomorzany, Przyborze (Piepenhagen), Rynowo-Kolonia (Rienow), Trzeszczyna (Heinrichsfelde), Zachełmie (Löpersdorf), Zakrzyce (Philippsthal) und Zdzisławice (Christienhof) integriert.

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Versöhnungskreuz in Aulzhausen (Bayern)

Partnergemeinden sind:[15]

  • Affing (Deutschland), seit 1997, Ursprung: „Deutsch-Polnisches Versöhnungskreuz“ seit 1994 in Aulzhausen
  • Svalöv (Schweden), seit 2000
  • Kėdainiai (Litauen), seit 2002
  • Paikuse (Estland), seit 2003
  • Wiek (Deutschland), seit 2008
  • Guča (Serbien), seit 2010
  • Istra (Russland), seit 2011

Verweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern. Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Bath, Berlin 1865, S. 240–242. (E-Kopie)
  • Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. Teil II, Band 1: Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise. Stettin 1784, S. 321–324.
  • Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern - Schilderung der Zustände dieser Lande in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Teil II: Landbuch des Herzogtums Stettin, von Kamin und Hinterpommern; oder des Verwaltungs-Bezirks der Königl. Regierung zu Stettin. Band 7: Der Kreis Regenwald, und Nachrichten über die Ausbreitung der römisch-kathol. Kirche in Pommern. Berlin und Wriezen 1874, S. 42–139 und S. 759–765.
  • Ernst Zernickow: Geschichte der Stadt Labes in Pommern von der Gründung bis zu Mitte des 19. Jahrhunderts. Labes 1922.
  • Adam Kogut, Anna Dargiewicz, Barbara Smolska Nazarek: Gmina i miasto Łobez. przewodnik turystyczny. (= Gemeinde und Stadt Łobez. Reiseführer.; Łobez commune and town. Tourist guidebook.). Wydawnictwo Tekst, Bydgoszcz 2001, ISBN 83-7208-020-8. (polnisch – deutsch – englisch)
  • Peter Johanek, Franz-Joseph Post (Hrsg.); Thomas Tippach, Roland Lesniak (Bearb.): Städtebuch Hinterpommern. (Deutsches Städtebuch, Band 3, 2). Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2003, ISBN 3-17-018152-1, S. 135–138.
  • Stadtamt der Stadt Łobez (Hrsg.): Łobez. Urzędu Miejskiego u. a., Łobez u. a. 2004, ISBN 83-917628-5-8. (Fotos aus Vergangenheit und Gegenwart; polnisch – deutsch – englisch)
  • Zbigniew Harbuz: Kalendarium ziemi i powiatu łobeskiego. Łabuź, Łobez 2007, ISSN 1509-6378, S. 1–60.
  • Heimatfreunde der Kreisstadt Labes in Pommern (Hrsg.): Labes - unsere liebe Heimatstadt. Band 1, Band 2 (1979), Band 3, Selbstverlag.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Łobez – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2014. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), archiviert vom Original am 7. Dezember 2014, abgerufen am 31. Dezember 2014.
  2. Website der Gemeinde, Ogólne dane Urzędu, abgerufen am 11. März 2015
  3. Główny Urząd Statystyczny. Baza Demografia. Stan i struktura ludności (Stand: 31. März 2014)
  4. Siegfried Hannemann, Inger Buchard, Dieter Wallschläger: Das Labeser Kirchenbuch. Glückliches Ende nach einer Odyssee. In: Die Pommersche Zeitung. Nr. 1/2014, S. 12–13.
  5. biografie.pisz.pl
  6. a b c d e f g h i Kratz (1965), S. 242.
  7. a b c d http://www.verwaltungsgeschichte.de/regenwalde.html#ew39rgnwhlabes
  8. http://stadt.labes.kreis-regenwalde.de/
  9. Zbigniew Harbuz - Łabuź - Kalendarium (PDF; 592 kB)
  10. Lobez - (Virtuelles Schtetl)
  11. Zbigniew Harbuz - Kalendarium
  12. Gustav Kratz: Die Städte.., S. 242.
  13. Wili Kieckbusch - Pommern - Labes [1]
  14. Roland-Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges - (Wiki.Genealogy)
  15. Łobez - współpraca zagraniczna [2]