Šilutė

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Šilutė
Wappen
Wappen
Flagge
Flagge
Staat: Litauen Litauen
Bezirk: Klaipėda
Rajongemeinde: Šilutė
Gegründet: 1511
Koordinaten: 55° 21′ N, 21° 29′ OKoordinaten: 55° 21′ N, 21° 29′ O
Höhe: 11 m
Fläche (Ort): 13 km²
Gemeindefläche: 1.706 km²
 
Einwohner (Ort): 14.968 (2020)
Bevölkerungsdichte: 1.151 Einwohner je km²
Einw. (Gemeinde): 53.376
Bevölkerungsdichte: 31 Einwohner je km²
Zeitzone: EET (UTC+2)
Telefonvorwahl: (+370) 441
Postleitzahl: 99001
 
Status: Kernstadt eines Amtes
und einer Rajongemeinde
 
Website:
Šilutė (Litauen)
Šilutė
Šilutė

Šilutė Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i (deutsch Heydekrug, 1785 preußisch-litauisch Szillokarszmo) ist eine Mittelstadt und Sitz der gleichnamigen Rajongemeinde im westlichen Litauen zwischen Klaipėda und der Grenze zur russischen Oblast Kaliningrad. Innerhalb der Rajongemeinde ist die Stadt Zentrum eines deutlich über sie hinaus reichenden Amtsbezirks (seniūnija), hat also nicht den Status eines Stadtamtes (miesto seniūnija).

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Šilutė liegt in der kurischen Landschaft Lamotina, einer wenig industrialisierten Region im Südwesten Litauens und hat etwa 15.000 Einwohner. Die Šyša (Sziesze), die ab Šilutė schiffbar ist, mündet nach 5,5 km in die Atmata (Atmath). Diese fließt dann am Windenburger Eck in das Kurische Haff.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1709 herrschte ein selten strenger Winter. Noch im Monat Mai konnte man mit Schlitten über die eisbedeckte Ostsee fahren. Die Erde war über 1 m tief eingefroren. Die Wintersaaten waren ausgefroren. Die Folge waren eine große Teuerung und Hungersnot. Der Verzehr von Sägemehl im Brot, Brennnesselsuppe und Baumrinden verursachte schwere Magen- und Darmkrankheiten. Obendrein wurde die Pest aus Litauen eingeschleppt. In Heydekrug überlebte niemand. Friedrich I. und Friedrich Wilhelm I. sorgten für die Rekultivierung der Gegend durch Salzburger Exulanten.

Šyša in Šilutė
Neue Häuser an der Sziesze

Der Ort entstand aus einem „Dorfkrug“, d. h. einer Gaststätte, auf der Heide in der Nähe des historischen Marktplatzes am Hafen, wo bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs das Hotel „Germania“ stand. Szillokarszmo entwickelte sich zum bedeutendsten Marktort zwischen Memel und Tilsit. Krüge waren zunächst einfachste Lokale mit oft nur einer geringen Zahl an Trinkgefäßen. Sie wurden von Deutschen betrieben und fungierten als Umschlagplatz von Waren und Neuigkeiten sowie als Orte, an denen die baltische Landbevölkerung mit der deutschen Sprache und Kultur in Kontakt kam. Der große Marktplatz ist heute noch in weiten Teilen erkennbar. 1911 wurden die Nachbargemeinden Barsduhnen, Cyntionischken und Szibben[1] und am 1. Mai 1939 die Gemeinden Schlaszen und Werden sowie der Gutsbezirk Adlig Heydekrug eingemeindet.[2] In der Zeit von 1925 bis 1938 wurde die Gemeinde Kallwellischken auf die Gemeinden Heydekrug, Kirlicken, Pagrienen und Werden aufgeteilt.

Nach der Abtrennung des Memellandes von Deutschland durch den Versailler Vertrag 1920 wurde der Landkreis Heydekrug entsprechend der neuen Grenzen umgebildet. Von 1923 bis zur Rückgabe des Memellandes an das Deutsche Reich im März 1939 übernahm Litauen die Kontrolle über das Gebiet. Der Ort hatte 1885 506 Einwohner, deren Zahl sich 1910 auf 1142 und 1925 auf 4836 erhöhte. Bei der Verleihung der Stadtrechte im September 1941 hatte die Stadt rund 5.400 Einwohner.[3]

Heydekrug wurde erst 1941 zur Stadt erhoben und hatte bis dahin den Status eines Fleckens. Mit Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 kam Heydekrug mit dem Memelland wieder zum nunmehr der Sowjetunion angeschlossenen Litauen und wurde in Šilutė umbenannt. In der Stadt bestand das Kriegsgefangenenlager 184 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs.[4] Schwer Erkrankte wurden im Kriegsgefangenenhospital 2652 versorgt.

2011 war die Stadt Kulturhauptstadt Litauens.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1818 114 [5]
1871 549
1885 506 [6]
1910 1.142
1925 4.836 [6]
Jahr Einwohner Quelle
1931 4.582
1938 5.168
1959 8.900
1970 12.347 [7]
1976 15.300
Jahr Einwohner Quelle
1979 16.000 [7]
1989 21.179 [7][8]
2001 21.476 [7][9]
2006 21.123 [10]
2011 19.720 [10]
Jahr Einwohner Quelle
2016 16.805 [9][11]
2017 15.902 [11]
2018 15.431 [12]
2019 15.111 [8]
2020 14.968 [8]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelisch-lutherische Kirche (2010)

Im benachbarten Werden (litauisch: Verdainė) gab es schon im Mittelalter eine Kirche, an der seit 1588 evangelische Pastoren bezeugt sind und zu der Heydekrug bis 1913 gehörte. Mit der Planung des Baus einer Kirche in Heydekrug wurde 1913 begonnen, wegen des Ersten Weltkrieges konnte mit dem Bau erst 1924 begonnen werden. Die evangelisch-lutherische Stadtkirche wurde 1926 fertiggestellt. Die Altarwand trägt ein einzigartiges, achtzig Quadratmeter großes Fresko mit 120 überlebensgroß dargestellten Figuren, davon rund 80 Porträts von Persönlichkeiten der Kirchengeschichte, das die Gemeinschaft der Heiligen darstellen soll. In der Mitte über dem Altar knien Adam und Eva vor dem Lamm Gottes, rechts und links schließen sich biblische und historische Personen an, darunter die Reformatoren Martin Luther und Johannes Calvin sowie Paul Gerhardt, Lucas Cranach der Ältere und Albrecht Dürer, Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel, August Hermann Francke, Nikolaus Ludwig von Zinzendorf, Friedrich Bodelschwingh, Matthias Claudius, Amalie Sieveking und viele andere.[13] Auch die übrige Kirche ist mit biblischen Gleichnissen und Symbolen ausgemalt. Die gesamte künstlerische Ausgestaltung der Kirchenräume stammt von dem Königsberger Professor Richard Pfeiffer.

Der alte evangelische Friedhof von Heydekrug liegt hinter den Gleisen am Bahnhof und wird in Šilutė auch heute noch am Rande benutzt. Nach 2009 hat man das Gebäude restauriert. Lediglich einige Innenarbeiten standen noch aus, als man am 25. Mai 2013 die Einweihung der renovierten Kapelle vornahm[14].

Heydekrug war vor 1945 namensgebend und Zentrum für den Kirchenkreis Heydekrug, dem neun Kirchengemeinden zugeordnet waren. Zwischen 1920 und 1939 zum Memelland zugehörig, war er sonst Teil der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union.

Evangelisch-freikirchlich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kapelle der Baptisten in Heydekrug ist heute nicht mehr vorhanden. Heutzutage gibt es eine baptistische Kirche in der Nähe des Hauptbahnhofes, die in einem Wohnhaus eingerichtet ist.

Die erste Neuapostolische Gemeinde wurde im Jahre 1902 in Werden gegründet. Heutzutage gibt es in der Mitte der Stadt eine Neuapostolische Kirche, die im Jahre 1997 gebaut wurde.

Orthodoxe Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jugend- und Erwachsenenbildungszentrum gibt es eine Orthodoxe Kapelle.

Katholisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heilig-Kreuz-Kirche (2012)

Im Stadtteil Szibben (litauisch: Žibai) steht noch heute die im Jahre 1903 errichtete katholische Heilig-Kreuz-Kirche.[15][16] Es handelt sich um einen neoromanischen Backsteinbau mit neugotischen Elementen, wie beispielsweise der Westturm mit seinem spitzen Helm. Die Kirche steht im Osten der Stadt nahe der Bahnlinie, nicht weit entfernt vom alten evangelischen Friedhof.

Šilutė ist heute Sitz und namensgebend für das Dekanat Šilutė, das zum Bistum Telšiai der Römisch-katholischen Kirche in Litauen gehört.

Juden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Juden, die aus Westpreußen stammten, siedelten sich 1819 in Heydekrug an. Ihre Zahl nahm allmählich zu. 1855 betrug die Anzahl der Juden im Kreis Heydekrug 89, davon im Ort Heydekrug 36 Personen und im Dorf Szibben 6.[17][18] 1844 wurde ein jüdischer Friedhof angelegt und 1869 ein weiterer eingerichtet.[19] 1858 formierte sich in Heydekrug eine eigene jüdische Gemeinde. Als erster Rabbiner war dort Israel Schatz tätig. 1863 wurde eine kleine Synagoge erbaut. Besonders nach 1870 nahm die Zuwanderung von Juden aus nahe gelegenen Orten Litauens zu. Von ihnen wurden viele preußische Staatsbürger. Wer keine Staatsbürgerschaft erworben hatte, wurde 1885 ausgewiesen.[17]

1923, als der Ort unter litauische Verwaltung kam, verließen jüdische Familien den Ort und zogen weiter nach Ostpreußen. Nach dem Anschluss des Memellandes an Deutschland im März 1939 flohen die jüdischen Einwohner in die benachbarten litauischen Kleinstädte, so auch nach Žemaičių Naumiestis. Einigen von ihnen gelang es noch zu emigrieren. Die Synagoge und der jüdische Friedhof wurden im Frühjahr 1939 zerstört.[17] Ende Juni/Anfang Juli 1941 richtete die SS von Heydekrug ein Arbeitslager für männliche Juden ein, die aus den nahe gelegenen litauischen Kleinstädten, vor allem aus Švėkšna, Žemaičių Naumiestis, Vainutas und Kvėderna unter Zwang dorthin gebracht wurden.[17] Die ca. 400 Juden mussten vor allem Straßenbauarbeiten und Arbeiten im Moor verrichten. 1943 wurde das Lager aufgelöst und die restlichen Juden in das KZ Auschwitz deportiert. 1964 gab es zu diesen Verbrechen einen Prozess vor dem Landgericht Aurich, 1965 vor dem Bundesgerichtshof. Die Angeklagten Werner Scheu und Karl Struve erhielten lebenslängliche Freiheitsstrafen.[20]

Kirchliche Bauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hafen

Die Stadt hat den Kleinboothafen Šilutė.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Club BC Šilutė wurde 1990 gegründet und spielte von 1993 bis 1999 in der Litauischen Basketball-Liga, jetzt bei NKL.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hugo Scheu, (litauisch: Hugo Šojus[21]) (1845–1937), Gutsbesitzer in Heydekrug ab 1889, Gründer der Sammlung Scheu, aus der das Museum von Šilutė hervorging,[22][23] und Stifter der Kirche. Er ist auf dem großen Wandgemälde an der Altarwand mit einem Modell der Kirche in der Hand abgebildet.
  • Hermann Sudermann (1857–1928), geboren in Matzicken bei Heydekrug, Schriftsteller und Bühnenautor
  • Wilhelm Kuhr (1865–1914), Bürgermeister von Pankow
  • Rudolf Gopas (1913–1983), Maler
  • Katharina Szelinski-Singer (1918–2010), geboren in Neusassen bei Heydekrug, Bildhauerin
  • Dietrich von Hein (1925–2007), deutscher Veterinär und Sanitätsoffizier der Bundeswehr
  • Cornell Borchers, eigentlich Cornelia Bruch (1925–2014), deutsche Filmschauspielerin
  • Erich Berschkeit (1926–2002), deutscher SPD-Politiker
  • Alexandra (1942–1969), geboren als Doris Treitz in Heydekrug, Schlager- und Chansonsängerin
  • Raimondas Rumšas (* 1972), Radrennfahrer
  • Remigijus Žemaitaitis (* 1982), Politiker und Jurist
  • Evaldas Petrauskas (* 1992), Boxer

Amtsbezirk Šilutė[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1995 besteht die Šilutės seniūnija, die zur Rajongemeinde Šilutė gehört. Im Amtsbezirk sind neben der Stadt Šilutė 26 Dörfer mit insgesamt 22.875 Einwohnern auf einer Fläche von 170 km² zusammengeschlossen (Stand 2011). Der Amtsbezirk ist seit 2009 in die acht Unterbezirke (lit. Seniūnaitija) Gaidelių seniūnaitija, Grabupių seniūnaitija, Laučių seniūnaitija, Macikų seniūnaitija, Pagrynių seniūnaitija, Šilutės seniūnaitija, Šilutės Naujakurių seniūnaitija und Traksėdžių seniūnaitija eingeteilt. Zum Amtsbezirk gehören:

Lage des Amtsbezirks Šilutė im Südwesten der Rajongemeinde Šilutė
Ortsname deutscher Name Unterbezirk
Armalėnai Hermannlöhlen Macikai
Barzdūnai Barsduhnen Traksėdžiai
Didšiliai Didszeln Laučiai
Gaideliai Gaidellen Gaideliai
Gnybalai Gnieballen Grabupiai
Grabupėliai Klein Grabuppen Grabupiai
Grabupiai Groß Grabuppen Grabupiai
Jonaičiai Jonaten Laučiai
Kalininkai Kallningken Grabupiai
Kirlikai Kirlicken Gaideliai
Laučiai Laudszen Laučiai
Macikai Matzicken Macikai
Mažiai Maszen Laučiai
Metirkviečiai Metterqueten Laučiai
Pagryniai Pagrienen Pagryniai
Rupkalviai Rupkalwen Pagryniai
Sausgalviai Sausgallen Pagryniai
Šilmeižiai Schillmeysen Laučiai
Šilutė Heydekrug Šilutė[24]
Šyša Sziesze[25] Pagryniai
Šlažai Schlaszen Pagryniai
Tatamiškiai Tattamischken Pagryniai
Traksėdžiai Trakseden Traksėdžiai
Užliekniai Uszlöknen Pagryniai
Verdainė Werden Macikai
Vileikiai Willeiken Pagryniai
Žalgiriai Bismarck Pagryniai

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Šilutė – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Walter Buttkereit: Der Kreis Heydekrug (Memelland). Flensburg-Mürwik 1976, S. 178
  2. Amtsblatt der Regierung in Gumbinnen, Jahrgang 1939, S. 115
  3. Walter Buttkereit: Der Kreis Heydekrug (Memelland). Flensburg-Mürwik 1976, S. 185.
  4. Erich Maschke (Hrsg.): Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges. Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977.
  5. Der Regierungs-Bezirk Gumbinnen nach seiner Lage, Begrenzung, Grösse, Bevölkerung und Eintheilung nebst einem Ortschafts-Verzeichnisse und Register, Gumbinnen 1818, Nachdruck: Sonderschrift Nr. 48 des VFFOW
  6. a b Landkreis Heydekrug (lit. Schilute)
  7. a b c d Kauno Miesto Savivaldybės Gyventojai ir Būstai. 2004
  8. a b c Lietuvos miestai: gyventojų skaičius 1989-2020 m.
  9. a b Apie Hermaną Zudermaną arba Kas toje Šilutėje darosi?. 2016
  10. a b Šilutės rajono savivaldybės gyventojų sveikata. 2010
  11. a b Užsakovas UAB „Projesta group“.2017, Seite 44
  12. Užsakovas UAB „Projesta group“.2018, Seite 42
  13. Beschreibung der Kirche (Memento vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive)
  14. Friedhof Heydekrug bei GenWiki
  15. Šilutė – Heydekrug bei ostpreussen.net
  16. Heydekrug bei GenWiki
  17. a b c d Ruth Leiserowitz: Sabbatleuchter und Kriegerverein. Juden in der ostpreussisch-litauischen Grenzregion 1812 – 1942. fibre, Osnabrück 2010
  18. Artur Bittens und Johannes Sembritzki: Geschichte des Kreises Heydekrug. Im Auftrage des Kreisausschusses verfaßt. Siebert, Memel 1920
  19. Petras Jakstas: Senoji Šilutė. Šilutės Kultūros, Švietimo ir sporto skyrius, Šilutė 1994
  20. Gerhard Mauz: Die sechs Geschworenen und das Massaker von Naumiestis. In: Der Spiegel, Ausgabe 39/1965, 22. September 1965.
  21. lt:Hugo Šojus
  22. Ausstellung der Sammlung Scheu im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg
  23. Das Inferno des Krieges überlebt – Die Sammlung Scheu in Heydekrug: Zeugnisse bäuerlicher Kultur des Memellandes
  24. Der Stadtteil Naurakuriai bildet einen eigenen Unterbezirk.
  25. auch Schieß