(136199) Eris

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Zwergplanet
(136199) Eris
Eris und ihr Mond Dysnomia, fotografiert vom Hubble-Weltraumteleskop
Eris und ihr Mond Dysnomia, fotografiert am 30. August 2006 vom Hubble-Weltraumteleskop
Eigenschaften des Orbits
(Simulation)
Große Halbachse 67,689 AE
(10.126 Mio. km)
Perihel – Aphel 37,765 – 97,612 AE
Exzentrizität 0,4421
Neigung der Bahnebene 44,143°
Siderische Umlaufzeit 556,91 a
Mittlere Orbitalgeschwindigkeit 3,433 km/s
Physikalische Eigenschaften[1]
Äquatordurchmesser* 2326 ± 12[2] km
Masse (1,67 ± 0,02) ⋅ 1022[1] kg
Mittlere Dichte 2,52 ± 0,05[2] g/cm3
Fallbeschleunigung* 0,827 m/s2
Fluchtgeschwindigkeit 1,384 km/s
Geometrische Albedo 0,85 ± 0,07
*bezogen auf das Nullniveau des Zwergplaneten
Sonstiges
Monde 1
Entdecker M. Brown,
C. Trujillo,
D. Rabinowitz
Datum der Entdeckung 5. Januar 2005 (auf Bildern vom Oktober 2003)
veröffentlicht am 29. Juli 2005

(136199) Eris ist der massereichste und nach Pluto zweitgrößte bekannte Zwergplanet des Sonnensystems. Eris zählt zu den Plutoiden, einer Unterklasse von Zwergplaneten, die jenseits der Neptunbahn die Sonne umrunden.

Der Zwergplanet ist nach Eris benannt, der griechischen Göttin der Zwietracht und des Streits. Nach seiner Entdeckung am 29. Juli 2005 bezeichneten die NASA und viele Medien dieses Objekt des Kuipergürtels mit einem ähnlichen Durchmesser wie Pluto zunächst als „zehnten Planeten“. Die Internationale Astronomische Union (IAU) verabschiedete allerdings am 24. August 2006 eine neue Planetendefinition, nach der Eris, genauso wie auch Pluto, als Zwergplanet klassifiziert wurde. Das Objekt erhielt demgemäß im September 2006 als Kleinplanet die Nummer 136199.

Eris bewegt sich auf einer stark exzentrischen und gegenüber der Ekliptik geneigten Bahn um die Sonne, von der sie momentan (Stand 2015) etwa 96 AE (14 Milliarden Kilometer) entfernt ist. Man rechnet sie wegen ihrer großen Exzentrizität zu den sogenannten „gestreuten“ Kuipergürtelobjekten. Eine andere Bezeichnung lautet Scattered disk object (SDO).

Entdeckung[Bearbeiten]

Animation der drei über einen Zeitraum von drei Stunden aufgenommenen Bilder, auf denen Eris (im Bild links, etwas oberhalb der Mitte) entdeckt wurde.

Eris wurde von Mike Brown (CalTech), Chad Trujillo (Gemini-Observatorium) und David Rabinowitz (Yale-Universität) entdeckt. Denselben Astronomen gelang zuvor schon die Entdeckung der großen Transneptune Quaoar, Sedna und Orcus. Eris wurde auf CCD-Aufnahmen des 1,2-Meter-Schmidt-Teleskops am Mount-Palomar-Observatorium vom 21. Oktober 2003 gefunden. Weil sie sich langsam bewegt, wurde sie bei der ersten Verarbeitung der Bilder übersehen. Erst bei einer neuen Auswertung der Aufnahmen fand man das Objekt am 5. Januar 2005 im Kuipergürtel. Danach identifizierten die drei es auch auf älteren Aufnahmen bis zurück zum 3. September 1954; die Bahndaten sind damit heute sehr sicher bestimmt.

Anfangs wollten sie erst nach weiteren Beobachtungen ihren Fund veröffentlichen. Nachdem aber bekannt geworden war, dass jeder über eine öffentliche Webseite die Ausrichtung eines der Teleskope abfragen konnte, mit denen ihre Entdecker Eris beobachtet hatten, gingen die Forscher am 29. Juli 2005 vorzeitig an die Öffentlichkeit. Nur 19 Stunden zuvor hatten spanische Astronomen ihre Entdeckung von Haumea bekannt gemacht; die Gruppe um Brown hatte dasselbe Objekt unabhängig von ihnen im Jahr 2004 gefunden, aber bis dahin nichts darüber veröffentlicht. Am selben Tag teilte Browns Gruppe auch die Entdeckung von Makemake mit; damit erfuhr die Öffentlichkeit an einem einzigen Tag, dass drei neue große Objekte im Kuipergürtel entdeckt worden waren.

Namensgebung[Bearbeiten]

Nach ihrer Entdeckung wurde von der IAU für Eris die provisorische Bezeichnung 2003 UB313 vergeben. Sie folgt den üblichen Regeln zur Benennung von Asteroiden und drückt nur kodiert aus, dass Eris in der zweiten Oktoberhälfte (U) des Jahres 2003 entdeckt wurde, und zwar nach der Reihenfolge als 7827. gefundenes Objekt (B313). Die Arbeitsgruppe der Entdecker nannte Eris zunächst intern und inoffiziell „Xena“ und ihren Mond „Gabrielle“, nach zwei Rollennamen aus der Fernsehserie Xena – Die Kriegerprinzessin. Dies drängte sich auf, weil in der Serie viele Themenbereiche der griechischen und römischen Mythologie behandelt werden und viele andere Objekte des Sonnensystems ebenfalls mythologische Namen tragen. Gabrielle ist in der Serie zudem Xenas Begleiterin, so wie der Mond Trabant des Kleinplaneten ist.

Im September 2006 erhielt 2003 UB313 dann die Kleinplanetennummer 136199.[3] Dem folgte die Vergabe des dauerhaften Namens. Seit dem 13. September 2006 trägt 2003 UB313 nun den Namen Eris, ihr Mond den Namen Dysnomia.[4]

In der griechischen Mythologie ist Eris die Göttin der Zwietracht und des Streits, deren Intrige den Trojanischen Krieg auslöst. Ihre Tochter, die Dämonin der Gesetzlosigkeit, heißt Dysnomia. Beide Namen geben einen Hinweis auf die erbitterte Kontroverse, die nach ihrer Entdeckung schließlich zur Neudefinition des Begriffs „Planet“ und der Aberkennung des Planetenstatus von Pluto führte. Ein weiterer Bezug besteht zur ursprünglich gewählten Arbeitsbezeichnung „Xena“. Die Filmfigur Xena wurde von der Schauspielerin Lucy Lawless verkörpert. Lawlessness ist der englische Begriff für Gesetzlosigkeit, worauf die Vergabe des Namens Dysnomia anspielt.[5]

Symbol[Bearbeiten]

Anders als Pluto oder Ceres verfügt Eris wie die meisten Zwergplaneten über kein offizielles Astronomisches Symbol oder eines welches allgemein verwendet wird.

Es gibt zwar einige Entwürfe[6], die jedoch alle von Privatpersonen stammen. Da der bekannteste Mythos der Göttin Eris jener vom Zankapfel Eris symbol 2.svg ist, basieren einige Entwürfe darauf. Die Göttin Eris spielt auch im Diskordianismus eine zentrale Rolle, weshalb auch das diskordianische Symbol Hand der Eris Five fingered hand of Eris symbol.svg als mögliches Erissymbol diskutiert[7] und 2005 in Petition an die IAU vorgeschlagen wurde.[8] Bislang wurde diese Petition jedoch nicht angenommen (Stand Oktober 2015). Auch das Auge der Vorsehung Eye of Providence.svg wurde als mögliches Erissymbol vorgeschlagen.[9] Unter Astrologen wird auch das Transfrauen-Symbol Eris symbol variant.svg, ein Hybrid aus Mars- und Venussymbol, diskutiert und teilweise verwendet.[10] Polnische Astrologen verwenden auch ein abgewandeltes Erdsymbol Eris-proposedsymbol.svg mit einem Kruckenkreuz statt eines griechischen Kreuzes.

Keiner dieser Symbolvorschläge wurde von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) oder einer vergleichbaren Organisation offiziell anerkannt oder verwendet oder hat eine allgemeine Verbreitung gefunden. Es ist auch nicht absehbar, dass dies je geschehen wird, da astronomische Symbole in der modernen Astronomie nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.

Der zehnte Planet?[Bearbeiten]

Künstlerische Impression von Eris

Die Medien bezeichneten Eris, wie auch bereits Quaoar und Sedna, als „zehnten Planeten“ (→ Transpluto). Die Entdecker und die NASA hielten es genauso. Eine solche Einordnung erschien aus Sicht der Experten plausibel, denn einerseits schien Eris sogar größer als Pluto zu sein, und andererseits waren für den Planetenstatus des letzteren bereits Merkmale der Planetendefinition – Schranken für die Exzentrizität wie auch die Bedingung, dass ein Planet eine größere Masse als alle anderen Objekte in seinem Orbit zusammen haben müsse – ignoriert worden. Doch neigten viele Astronomen schon seit Ende der 1990er dazu, Pluto selbst nicht mehr zu den Planeten zu zählen; sie bezeichneten ihn stattdessen als das bis dahin größte transneptunische Objekt. Die Entdeckung von Eris entfachte von neuem die Debatte, nach welchen Merkmalen Himmelskörper als Planeten zählen sollen.

Die 26. Generalversammlung der Internationalen Astronomischen Union im August 2006 in Prag verabschiedete dann eine neue offizielle Definition für Planeten und Zwergplaneten. Demnach gelten Eris, Pluto und Ceres nun als Zwergplaneten. Der Status von Sedna und Quaoar ist noch ungeklärt. Gleichzeitig definierte man eine Unterklasse für transneptunische Zwergplaneten, die anfangs Plutonen genannt werden sollten. Diese Bezeichnung wurde noch zugunsten der neuen Bezeichnung Plutoiden verworfen, zu denen man neben Eris nun auch den Namensgeber Pluto rechnet.

Größe[Bearbeiten]

Transneptunisches Objekt Pluto Charon (Mond) Hydra (Mond) Kerberos (Mond) Nix (Mond) Styx (Mond) (136199) Eris Dysnomia (Mond) (136472) Makemake (136108) Haumea Hiʻiaka (Mond) Namaka (Mond) (90377) Sedna (225088) 2007 OR₁₀ (50000) Quaoar Weywot (Mond) (90482) Orcus Vanth (Mond) ErdeGrößenvergleich transneptunischer Objekte und der Erde
Größenvergleich transneptunischer Objekte und der Erde (Phantasiezeichnungen außer beim Plutosystem und der Erde, Bildüberschrift Stand Juni 2015). Namen sind verlinkt (große Darstellung).

Am 5. November 2010 konnte die Größe von Eris beim Transit vor einem Stern bestimmt werden. Eris hat demnach einen Durchmesser von 2326 ± 12 Kilometer, besitzt weitgehend Kugelgestalt, und galt damit damals als etwas größer als Pluto, dessen Durchmesser man auf 2306 km schätzte.[2][11][12]

Mit der genaueren Vermessung von Pluto durch die Sonde New Horizons im Juli 2015 ist nach den aktuellen Zahlen Pluto mit 2370 ± 20 km größer als Eris.[13]

Zur Geschichte der Größenbestimmung[Bearbeiten]

Um die Größe eines Objekts aus der scheinbaren Helligkeit zu bestimmen, die bei Eris an ihrer gegenwärtigen Position etwa 18,7m beträgt, müssen sowohl seine Entfernung als auch seine Albedo bekannt sein. Dann lässt sich seine Größe berechnen; eine geringere Albedo führt bei gleicher scheinbarer Helligkeit zu einem größeren Wert des Durchmessers.

Selbst bei einer höchstmöglichen Albedo von 1, also wenn sie sämtliches Licht reflektieren würde, wäre Eris nach Browns Berechnungen noch mindestens genauso groß wie Pluto damals geschätzt war. Da sie vom Spitzer-Weltraumteleskop nicht gefunden wurde, hieß es in ersten Meldungen, ihr Durchmesser müsse unter 3200 Kilometer liegen. Inzwischen stellte sich heraus, dass das Teleskop durch einen Bedienungsfehler nicht auf das Objekt ausgerichtet war.

Die erste zuverlässige Messung der Größe gelang Anfang 2005 Radioastronomen des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie in Bonn. Mit Hilfe des IRAM-Radioteleskops am Pico del Veleta in Südspanien maßen sie die Wärmestrahlung von Eris. In Kombination mit optischen Beobachtungen wurde die Albedo auf 0,60 ± 0,11 und daraus der Durchmesser auf 3000 ± 320 Kilometer eingegrenzt.

Das Entdeckerteam erhielt auch Beobachtungszeit auf dem Hubble-Weltraumteleskop. Obwohl das Gerät bei einem Winkeldurchmesser eines Objektes von nur 0,035 Bogensekunden bereits an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit stößt, gelang es dem Team von Brown mit speziellen Bildverarbeitungstechniken (Dekonvolution), die Größe von Eris auf 2400 ± 100 Kilometer zu bestimmen. Demzufolge war Eris kleiner als vorhergehende Messungen es vermuten ließen, etwa gleich groß wie Pluto. Hier wurde die Albedo von Eris zu 0,85 ± 0,07 bestimmt.[14]

2010 konnte die Größe durch die Beobachtung einer Sternbedeckung zu 2326 ± 12 km bestimmt werden. Die Bedeckung war in Chile sichtbar und wurde von drei Teleskopen aufgezeichnet. Der Durchmesser ergibt sich aus den Bedeckungszeiten und den Abständen der Teleskope quer zur Beobachtungslinie.[15]

Mond Dysnomia[Bearbeiten]

Eris besitzt einen Mond namens Dysnomia, der am 10. September 2005 vom selben Team entdeckt wurde wie Eris. Da der Mond etwa den 500. Teil der Leuchtkraft von Eris besitzt, dürfte der Durchmesser etwa bei 100 Kilometern liegen. Falls die Albedo von Dysnomia wesentlich kleiner wäre als die von Eris, könnte der Durchmesser auch bis zu 250 Kilometer erreichen. Dysnomia benötigt für einen Umlauf um den Zwergplaneten knapp 16 Tage, ihr Abstand zu ihm beträgt etwa 37.000 Kilometer.[16]

Umlaufbahn von Eris, senkrecht zur Neptunbahn betrachtet.

Bahn[Bearbeiten]

Ein Sonnenumlauf dauert knapp 557 Jahre. Die Bahn ist, nicht unüblich für ein Objekt des Kuipergürtels, hochgradig exzentrisch (numerische Exzentrizität 0,44). So liegt das Perihel ihrer Bahn lediglich bei knapp 38 AE. Dabei kann sie zeitweilig der Sonne näher stehen als Pluto, dessen Aphel bei 49 AE liegt. Derzeit befindet sich Eris nahe dem Aphel ihrer Bahn, etwa 98 AE von der Sonne entfernt. Das entspricht einer Distanz von etwa 13,5 Lichtstunden.

Auffällig ist, dass die Bahn von Eris um 44° gegenüber der Ekliptik geneigt ist, was für einen Körper dieser Größe recht ungewöhnlich ist und wahrscheinlich auch die Entdeckung hinauszögerte. Die meisten Suchprogramme für Kuiper Belt Objects (KBOs) oder andere Asteroiden beschränken sich auf Positionen in der ungefähren Umgebung der Ekliptik, da dort der Großteil der Materie des Sonnensystems konzentriert ist. Möglicherweise wurde Eris durch den gravitativen Einfluss Neptuns in diese Bahn gelenkt.

Aufbau[Bearbeiten]

Vergleich der Spektren von Eris (rot) und Pluto (schwarz). Die Pfeile weisen auf Absorptionsbanden von Methan hin.

Einige Quellen sprechen von einer Zusammensetzung aus ungefähr 70 Prozent Gestein und 30 Prozent gefrorenem Wasser. Solange aber weder Masse noch Durchmesser genauer bekannt sind, müssen solche Angaben eher skeptisch betrachtet werden. Spektroskopische Beobachtungen am Gemini-Observatorium auf Hawaii weisen außerdem auf das Vorhandensein von gefrorenem Methan auf der Oberfläche von Eris hin. Sie würde somit der des Pluto ähneln; die aufgrund der geringen Größe zu vermutende hohe Albedo stützt dies ebenfalls. Damit zeigt Eris mehr Ähnlichkeit mit Pluto und seinem Mond Charon als mit den anderen KBOs. Da Methan hochgradig flüchtig ist, kann das Objekt in seiner Vergangenheit zudem kaum weiter in das innere Sonnensystem vorgedrungen sein. Das Methan wäre sonst sublimiert und hätte sich verflüchtigt. Weiterhin konnte an der Oberfläche gefrorener Stickstoff nachgewiesen werden, wobei sich dessen Konzentration nach Untersuchungen mit dem „Multiple Mirror Telescope“ auf dem Mount Hopkins in Arizona zwischen 2005 und 2007 signifikant veränderte.[17]

Eris ist groß genug, um ähnlich wie Pluto eine sehr dünne Atmosphäre aus Stickstoff, Methan oder Kohlenmonoxid zu halten. Diese würde periodisch mit steigendem Sonnenabstand und damit dem Absinken der Oberflächentemperatur auf der Oberfläche resublimieren, beim erneuten Ansteigen der Temperatur dann wieder sublimieren und erneut eine Atmosphäre bilden. Da Eris sich derzeit sehr nahe an ihrem Aphel aufhält, kann momentan keine Atmosphäre vorhanden sein.

Man schätzt die Oberflächentemperatur von Eris auf 30 K (etwa −242 °C). Sie ist damit nochmals deutlich niedriger als die des Pluto. Ursache ist vor allem die größere Entfernung zur Sonne; aufgrund ihrer (im Vergleich zu geologisch aktiven Planeten wie der Erde) geringen Größe und ihrer Entstehung am äußeren Rand des Sonnensystems kann sie keine nennenswerten inneren Energiequellen besitzen. Auch die Gezeitenwärme des Mondes könnte die Temperatur geringfügig beeinflussen, sollte der Mond Dysnomia eine dafür ausreichende Masse besitzen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Eris – Sammlung von Bildern, Videos und AudiodateienVorlage:Commonscat/Wartung/P 2 fehlt, P 1 ungleich Lemma

Pressemitteilungen[Bearbeiten]

Medienberichte[Bearbeiten]

Weitere Informationen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Michael E. Brown, Emily L. Schaller: The Mass of Dwarf Planet Eris. In: Science. 316, Nr. 5831, 2007, S. 1585. doi:10.1126/science.1139415
  2. a b c  Sicardi et al.: Size, density, albedo and atmosphere limit of dwarf planet Eris from a stellar occultation. In: EPSC Abstracts. Vol. 6, 2011 ((PDF; 190 kB)).
  3. Discovery Circumstances: Numbered Minor Planets (135001)–(136563)
  4. Central Bureau for Astronomical Telegrams Circular No. 8747 (PDF; 92 kB)
  5. Zwergplanet 2003 UB313 bekam den Namen Eris. Kuffner Sternwarte, 14. September 2006, abgerufen am 22. Dezember 2015.
  6. Beispiel einer privaten Internetseite mit einer Kollektion von Symbolentwürfen: Denis Moskowitz: Symbols for large trans-Neptunian objects. 13. April 2014, abgerufen am 28. Oktober 2015 (englisch).
  7. http://discord-society.livejournal.com/121192.html
  8. Keiron Le Grice: Discovering Eris: The Symbolism and Significance of a New Planetary Archetype. Edinburgh 2012, ISBN 978-0-86315-867-4.
  9. Zane B. Stein: Chiron and Friends – Eris. Abgerufen am 30. Mai 2015 (englisch). (Website eines US-amerikanischen Astrologen)
  10. Hail Eris! AstroGraph Astrology, englisch
  11. Eris: Pluto doch der größte Zwergplanet?
  12.  B. Sicardy u. a.: A Pluto-like radius and a high albedo for the dwarf planet Eris from an occultation. In: Nature. 478, Nr. 7370, 2011, S. 493–496, doi:10.1038/nature10550.
  13. “Pluto minus one day: Very first New Horizons Pluto encounter science results”, abgerufen am 14. Juli 2015 gegen 16:30
  14. Direct Measurement of the size of 2003 UB313 from the Hubble Space Telescope (PDF; 217 kB)
  15. Beatty, Kelly (November 2010). “Former ‘tenth planet’ may be smaller than Pluto”. NewScientist.com. Sky and Telescope. [1]
  16. The moon of the 10th planet, Mike Brown, California Institute of Technology.
  17. Rainer Kayser: Rätselhafte Vorgänge auf Eris, Meldung vom 11. November 2008 bei Wissenschaft aktuell. (online)
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Dieser Artikel wurde am 26. August 2005 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.