(2321) Lužnice

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Asteroid
(2321) Lužnice
Eigenschaften des Orbits (Animation)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Große Halbachse 3,0044 ±0,00002 AE
Exzentrizität 0,0639 ±0,0004
Perihel – Aphel 2,8124 ±0,0014 AE – 3,1964 ±0,0002 AE
Neigung der Bahnebene 7,7988 ±0,0505°
Länge des aufsteigenden Knotens 45,6972 ±0,3009°
Argument der Periapsis 6,4927 ±0,0045°
Siderische Umlaufzeit 5,21 a ±0,0174 d
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 21,933 ±0,114 km
Albedo 0,058 ±0,009
Absolute Helligkeit 12 mag
Geschichte
Entdecker Zdeňka Vávrová
Datum der Entdeckung 19. September 1980
Andere Bezeichnung 1980 DB1; 1957 WF1; 1972 RZ3; 1973 YT2; 1975 GN; 1977 QX3; 1977 RG1; 1977 TN1
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten von JPL Small-Body Database Browser. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(2321) Lužnice (1980 DB1; 1957 WF1; 1972 RZ3; 1973 YT2; 1975 GN; 1977 QX3; 1977 RG1; 1977 TN1) ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 19. September 1980 von der tschechischen (damals: Tschechoslowakei) Astronomin Zdeňka Vávrová am Kleť-Observatorium auf dem Kleť in der Nähe von Český Krumlov in der Tschechischen Republik (IAU-Code 046) entdeckt wurde.

Benennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(2321) Lužnice wurde nach der Lainsitz (in der Tschechischen Republik Lužnice genannt), die über die Moldau und die Elbe in die Nordsee mündet.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lutz D. Schmadel: Dictionary of Minor Planet Names. Fifth Revised and Enlarged Edition. Hrsg.: Lutz D. Schmadel. 5. Auflage. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 2003, ISBN 978-3-540-29925-7, S. 186 (englisch, 992 S., link.springer.com [ONLINE; abgerufen am 1. August 2019] Originaltitel: Dictionary of Minor Planet Names. Erstausgabe: Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 1992): “1980 DB1. Discovered 1980 Feb. 19 by Z. Vávrová at Kleť.”