(2367) Praha

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Asteroid
(2367) Praha
Eigenschaften des Orbits (Animation)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Große Halbachse 2,2061 ±0,00001 AE
Exzentrizität 0,1 ±0,0004
Perihel – Aphel 1,9854 ±0,0009 AE – 2,4268 ±0,0002 AE
Neigung der Bahnebene 1,877 ±0,0378°
Länge des aufsteigenden Knotens 190,8497 ±0,0001°
Argument der Periapsis 297,9674 ±0,0001°
Siderische Umlaufzeit 3,28 a ±0,0518 d
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 4,962 ±0,088 km
Albedo 0,377 ±0,030
Absolute Helligkeit 13,1 mag
Geschichte
Entdecker Antonín Mrkos
Datum der Entdeckung 14. April 1978
Andere Bezeichnung 1981 AK1; 1942 EF; 1945 AB; 1952 HO; 1952 JM; 1960 VF; 1968 DG; 1970 YC; 1976 SE7; 1978 CG
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten von JPL Small-Body Database Browser. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(2367) Praha (1981 AK1; 1942 EF; 1945 AB; 1952 HO; 1952 JM; 1960 VF; 1968 DG; 1970 YC; 1976 SE7; 1978 CG) ist ein ungefähr fünf Kilometer großer Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 14. April 1978 vom tschechischen Astronomen Antonín Mrkos am Kleť-Observatorium (IAU-Code 046) in der Nähe von Český Krumlov in der damaligen Tschechoslowakei entdeckt wurde.

Benennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(2367) Praha wurde nach Prag benannt. Die tschechische Hauptstadt hat eine lange Tradition in Astronomie, die in die Zeit von Tycho Brahe und Johannes Kepler zurückgeht, die beide dort wirkten.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lutz D. Schmadel: Dictionary of Minor Planet Names. Fifth Revised and Enlarged Edition. Hrsg.: Lutz D. Schmadel. 5. Auflage. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 2003, ISBN 978-3-540-29925-7, S. 186 (englisch, 992 S., link.springer.com [ONLINE; abgerufen am 5. August 2019] Originaltitel: Dictionary of Minor Planet Names. Erstausgabe: Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 1992): “1981 AK1. Discovered 1981 Jan. 8 by A. Mrkos at Kleť.”