1&1 Drillisch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
1&1 Drillisch Aktiengesellschaft
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005545503
Gründung 1997
Sitz Maintal, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 3.194[1]
Umsatz 2.812 Mio. Euro (2017)[1]
Branche Telekommunikation
Website www.1und1-drillisch.de
Stand: 31. Dezember 2017

Die 1&1 Drillisch Aktiengesellschaft ist ein deutscher Telekommunikationsanbieter mit Sitz in Maintal. Das Unternehmen gehört seit 2017 mehrheitlich zu United Internet und bietet Mobilfunk-, Festnetz- und IPTV-Dienste an.

Der 1&1-Drillisch-Konzern einschließlich Tochterunternehmen beschäftigte im Dezember 2017 rund 3.200 Mitarbeiter und verzeichnete 2017 einen Umsatz in Höhe von 2.812 Mio. Euro. Zum 31. Dezember 2017 hatte 1&1 Drillisch rund 12,5 Mio. Kundenverträge. Davon entfielen 8,3 Mio. auf Mobilfunk und 4,3 Mio. auf Festnetz.[1]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Mobilfunk greift das Unternehmen auf die Infrastruktur von Telefonica Deutschland (alle Marken) & Vodafone (Marke 1&1) zurück. Durch eine Auflage der Kartellbehörden zur Fusion zwischen E-Plus und o2, konnte sich Drillisch hier 20 Prozent der Netzkapazität sichern. Historisch bedingt greift der Konzern bei DSL/VDSL & Glasfaser (1&1) hauptsächlich auf die Netze anderer Carrier zurück. Die Konzernmutter United Internet besitzt allerdings mit 1&1 Versatel nun auch ein eigenes Festnetz und schaltet zunehmend mehr Kunden auf die eigene Infrastruktur.

Konzernsparten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Logo der Drillisch Telecom GmbH

Das Kerngeschäft Mobilfunk ist angesiedelt bei den hundertprozentigen Tochtergesellschaften

Yourfone-Filiale
  • Drillisch Logistik GmbH (übernommen am 5. Mai 2015 als The Phone House Telecom GmbH von Dixons Carphone plc[2])
  • IQ-optimize Software AG (zur Erbringung vor allem konzerneigner IT-Dienstleistungen rund um das Mobilfunkgeschäft[3])
  • Mobile Ventures GmbH

Unter den Marken der Drillisch-Tochtergesellschaften werden insbesondere Mobilfunkdiscounter für Privatkunden über das Internet vermarktet, aber auch M2M-Produkte an Geschäftskunden. Für die Produkte werden (wahlweise) die beiden Mobilfunknetze von Telefónica oder Vodafone genutzt, dabei weisen die Produkte im Vodafone-Netz in der Regel ein höheres durchschnittliches Preisniveau als jene im Telefónica-Netz auf. Der Privatkundenanteil am Gesamtgeschäft beträgt etwa 20 Prozent und die Geschäftsvorgaben für die Tochtergesellschaften erfolgen weitgehend zentral, sodass die meisten Marken ein ähnlich strukturiertes Tarifportfolio aufweisen. Zum 1. April 2014 wurde bei allen Anbietern eine neue Tarifwelt vorgestellt.[4]

Die Maintaler Tochtergesellschaft der Drillisch AG, die IQ-optimize Software AG, firmierte bis 29. Mai 2007 unter dem Namen „IQ-work Software AG“. Sie stellt vor allem technische Dienstleistungen für den Mutterkonzern bereit. In geringerem Umfang bietet das Unternehmen artverwandte Leistungen auch anderen Geschäftskunden an.[5] Neben den reinen Dienstleistungen vertreibt die IQ-optimize Software AG auch Lizenzen für eine hausintern entwickelte „Workflow-Management“-Software unter dem Namen „Mapito“.[6]

Im September 2014 wurde bekannt, dass Drillisch neben der Nutzung von 30 Prozent der Netzkapazitäten des Fusionsunternehmens (aus o2 und E-Plus) im Jahr 2015 den Aufbau bzw. die Übernahme von bis zu 600 Shops von o2/E-Plus in Deutschland plant.[7] Seit 22. Januar 2015 ist durch ein Interview klar, dass diese Shops unter dem neu erworbenen Markenlabel „Yourfone“ betrieben werden sollen.[8]

Zum 1. April 2015 wurde im Rahmen konzerninterner Umstrukturierungen das operative Geschäft der Eteleon AG und der MS Mobile Services GmbH auf die Drillisch Telecom GmbH übertragen. Die Eteleon AG wurde aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 17. März 2015 auf die MSP Holding GmbH verschmolzen.[9] Die MS Mobile Services GmbH wurde hingegen aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 17. März 2015 direkt mit der Drillisch Telecom GmbH verschmolzen.[10] Yourfone wird die stationäre Premiummarke des Konzerns bilden, während Smartmobil die Online-Premiummarke wird.[11]

Am 27. Mai 2015 wurde bekannt, dass Drillisch rund 300 Ladengeschäfte von Telefonica Deutschland übernimmt.[12] Am 24. September 2015 nahm die Tochtergesellschaft Drillisch Telecom GmbH die Rechtsform einer Aktiengesellschaft an und firmiert nun als Drillisch Online AG.[13] Am 28. Dezember 2017 informierte Heiko Hambückers, Vorstand Vertrieb und Marketing der Drillisch Online AG, dann darüber, dass die shops an Aptus verkauft werden sollen, deren Geschäftsführer René Schuster ist [14].

Eigentümerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Eigentümerstruktur setzte sich am 12. Januar 2018 wie folgt zusammen:[15]

Anteil Anteilseigner
26,55 % Streubesitz
67,06 % United Internet AG
6,23 % United Internet Investments Holding GmbH
0,12 % Vlasios Choulidis
0,04 % MV Beteiligungs GmbH

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung und erste Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1957 wurde die Fernseh-Hugo Forster OHG gegründet, deren Gründungstätigkeit in der Errichtung von Hauptantennenverteilern sowie von Kommunikations- und Überwachungsanlagen bestand. Die Drillisch-Vertriebs- und Servicegesellschaft Nachrichten Technik mbH in Maintal wurde 1983 gegründet. 1985 wurde die Produktpalette um Mobiltelefone des C-Netzes erweitert.

Im Jahr 1989 begann man mit der Vermarktung von Telefaxgeräten. Ab 1991 wurden digitale Alarmierungssysteme für Feuerwehren und Errichtung von Feuerwehr- und Rettungsleitständen vermarktet.

Im Jahr 1992 wurde die Fernseh-Forster Hugo Forster OHG in die Forster Kommunikationselektronik GmbH umgewandelt. Zwei Jahre darauf wurde die Drillisch Vertriebs-Serviceges. Nachrichtentechnik mbH & Co. KG gegründet und es begann die Tätigkeit als Service Provider im Mobilfunkbereich für das D2-Netz. 1997 wurde die Drillisch AG durch Hans Jochen Drillisch, Marc Brucherseifer und Nico Forster gegründet. Aus zuvor rechtlich selbständigen Gesellschaften entstand die Drillisch-Gruppe mit der Drillisch AG als Muttergesellschaft. Als Service-Provider kaufte das Unternehmen, welches über keine eigene Netzinfrastruktur verfügte, im großen Stil Telefoneinheiten vom Netzbetreiber Mannesmann ein und verkaufte diese, verschnürt in spezielle Tarifpakete, an Endkunden weiter. Im einstigen Kerngeschäft, dem Handel mit Mobiltelefonen, Faxgeräten und sonstigem Zubehör erlösten sie noch etwa 48 Prozent des Gesamtumsatzes von 117,5 Millionen Mark.

Börsengang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Drillisch AG ging 1998 an die Börse. Insgesamt sollten bis zu 600.000 Stammaktien im Nennwert von fünf Mark emittiert werden (inklusive Greenshoe von 40.000 Aktien), von denen 360.000 aus einer Erhöhung des Grundkapitals auf neun Millionen Mark und 240.000 Aktien aus dem Bestand der Altaktionäre stammten.

Das Unternehmen erhielt 1998 eine Festnetz-Lizenz. Ein Jahr später wurde das Angebot um Internet-Zugangsdienste (Internet by Call) ergänzt.

Im Jahr 2000 wurde die Festnetz-Lizenz an den finnischen Telekom-Konzern Elis veräußert und das Unternehmen auf das mobile Internet ausgerichtet, um eine Insolvenz zu vermeiden. Das Unternehmen richtete die Suchmaschine Acoon für Web- und WAP-Dienste ein. Durch den Kauf des finnischen WAP-Programmierers und Content-Lieferanten Open-Net-Oy verfolgte man den weiteren Ausbau des Internet-Content.

Im Jahr 2001 stand Drillisch zum Verkauf.

Ab 16. Februar 2004 vermarktete das Unternehmen UMTS-Produkte für D2 Vodafone über die Tochtergesellschaften Alphatel GmbH sowie die Victorvox AG. Am 31. März 2005 schied der bisherige Vorstandssprecher Marc Brucherseifer auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Seit 2006 plante der Vorstandssprecher Paschalis Choulidis, die großen Serviceprovider (Talkline und Debitel) aus steuerrechtlichen Gründen und wegen der zunehmenden Sättigung des Handy-Markts unter dem Mobilcom-Dach zu vereinigen.

Im Januar 2007 übernahm Drillisch seinen Wettbewerber Telco Services GmbH aus Idstein im Taunus mit rund 300.000 Kunden (10 % Prepaid) zum geschätzten Kaufpreis von 40 bis 50 Millionen Euro. Am 19. Dezember 2008 wurde bekannt, dass die Drillisch AG die Aktienmehrheit an der eteleon e-solutions AG, einem Internet-Vertriebsspezialisten, übernimmt. Der Vertrag über den Erwerb von 71,4 % wurde im März 2009 vollzogen.[16] Seit dem 16.08. ist die eteleon e-solutions AG (100 % b2c.de GmbH; discoTEL, DeutschlandSIM, eteleon) 100%ige Tochtergesellschaft der Drillisch AG.[17]

Übernahmeversuch der Freenet-Mobilfunksparte und Unternehmensbeteiligung durch United Internet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 22. August 2007 gab Drillisch bekannt, dass der bisherige Anteil von 10,07 % am Wettbewerber freenet AG auf 28,56 % aufgestockt werden soll. Der Kauf stand jedoch noch unter dem Vorbehalt der Kartellbehörden. Im September 2007 traten Drillisch und United Internet mit dem Plan an die Öffentlichkeit, gemeinsam die Freenet AG übernehmen zu wollen. Drillisch und United Internet kontrollierten über die Holding MSP ungefähr 29 % der Freenet AG. Die Holding MSP gehörte beiden Unternehmen zu gleichen Teilen.

Am 31. Oktober 2007 äußerte sich Drillisch-Vorstandschef Paschalis Choulidis im Quartalsbericht erstmals konkret zu den Plänen bezüglich einer Übernahme von Freenets Mobilfunksparte (siehe Mobilcom). Am 20. November 2007 gab United Internet das Scheitern der Gespräche über eine Freenet-Übernahme bekannt. Drillisch-Vorstand Choulidis wurde dem Vernehmen nach von dieser Ankündigung überrascht und sei lediglich durch eine Pflichtmitteilung der United Internet darüber informiert worden.

United Internet erwarb Ende November 2007 überraschend 5,15 Millionen Drillisch-Aktien und war nun mit 9,68 Prozent an Drillisch beteiligt. Am 14. Dezember verkündeten Drillisch und United Internet noch die Erhöhung des Anteils der MSP Holding GmbH an Freenet auf 20,05 %.

Am 20. Dezember 2007 erklärte Freenet die Übernahmeverhandlungen bezüglich der Mobilfunksparte mit Drillisch ebenfalls für beendet.[18]

Im Oktober 2009 verkaufte United Internet seine Anteile an der Drillisch AG.[19]

Im Jahre 2013 reduzierte Drillisch seine Beteiligung an Freenet von ursprünglich 20,8 Prozent in zwei Schritten, zuerst im März 2013[20] und im Oktober 2013 auf 0,39 Prozent.[21]

Am 27. April 2015 gab die United Internet AG bekannt, insgesamt 20,7 Prozent der Aktienanteile an der Drillisch AG zu übernehmen und damit größter Drillisch-Einzelaktionär werden zu wollen. Am 26. Mai 2015 wurde das Vorhaben des Unternehmens vom Bundeskartellamt ohne Auflagen genehmigt.[22]

Streit und Einigung über Provisionszahlungen mit Deutsche Telekom AG[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2011 kündigte die Deutsche Telekom fristlos die Zusammenarbeit mit der Drillisch AG und ihren Tochterunternehmen, da man der Drillisch-Tochter Simply Provisionsbetrug mit Prepaid-Mobilfunkverträgen vorwarf.[23] Laut Aussage der Telekom soll die Drillisch AG seit Februar 2011 mehrere zehntausend Mobilfunkanschlüsse aktiviert haben, ohne dass es dafür tatsächlich Kundenbeziehungen gab.

Ebenfalls wurde seitens der Telekom Strafanzeige gegen das Unternehmen erstattet.[23] Der Aktienkurs der Drillisch AG gab nach Bekanntwerden des Vorgangs kurzfristig um bis zu 44 % nach.[24]

Drillisch wies die Vorwürfe der Telekom entschieden zurück und erklärte, dass Simply sich vollumfänglich an die mit der Telekom geschlossenen Verträge gehalten habe.[25]

Am 21. März 2012 gab Drillisch die Beendigung der Rechtsstreitigkeiten mit der Deutsche Telekom AG bekannt. Beide schlossen eine Vereinbarung zur Abwicklung der Vertragsverhältnisse und der Beendigung der anhängigen Zivilverfahren. Einen Monat später, am 19. April 2012, stellte die Staatsanwaltschaft Hanau mit Zustimmung des zuständigen Gerichts das Verfahren gegen Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsführung des Drillisch-Konzerns endgültig ein.[26]

Kooperation mit Telefónica[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als 2014 die Fusion von Telefónica O2 und E-Plus von der EU unter Auflagen genehmigt wurde, bekam Drillisch die Möglichkeit, 20 Prozent der Kapazität der Telefónica-Mobilfunknetze anzumieten. Der Vertrag wurde 2015 über die Drillisch Konzerngesellschaft MS Mobile Services GmbH (MS Mobile) mit einer Grundlaufzeit von fünf Jahren abgeschlossen und kann auf insgesamt 15 Jahre verlängert werden. Die Kapazität wird als Mobile Bitstream Access (MBA) in Form von Datendurchleitung und Datenvolumen zur Verfügung gestellt. Die Anteile können bis zum Jahr 2020 auf bis zu 30 Prozent gesteigert werden.[27][28][29] Drillisch ist damit einziger MBA MVNO auf dem deutschen Mobilfunkmarkt.

In diesem Zuge verkaufte Telefónica 102 eigene sowie rund 199 Partnershops an die Drillisch-Gruppe.[30]

Übernahme durch United Internet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie beide Unternehmen am 12. Mai 2017 bekanntgaben, soll Drillisch bis Dezember 2017 mehrheitlich durch die United Internet AG umgekehrt übernommen werden (reverse takeover). Dazu ist geplant, dass United Internet seine Mobilfunk- und DSL-Sparte 1&1 Telecommunication SE durch zwei Sach-Kapitalerhöhungen in die Drillisch AG einbringt. Da erstere einen wesentlich höheren Unternehmenswert hat, ergibt sich aus der Transaktion eine mehrheitliche Beteiligung der United Internet AG (mindestens 73,7 %) an Drillisch. Für das neue Gesamtunternehmen wird ein Wert von 3,7 Milliarden Euro angesetzt. Mit rund 12 Millionen Mobilfunkkunden würde Drillisch dann mit der freenet AG, dem bislang viertgrößten Anbieter im deutschen Markt, gleichziehen.[31][32]

Im Januar 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von Drillisch Aktiengesellschaft in 1&1 Drillisch Aktiengesellschaft.

Zum 24. September 2018 wurde 1&1 Drillisch im Zuge der Neustrukturierung der Aktienindizes zusätzlich zum Listing im TecDAX in den MDAX aufgenommen.[33]

Marken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für seine Mobilfunkverträge nutzte Drillisch im Jahr 2017 vor allem folgende Markennamen:[34][35]

  • smartmobil
  • yourfone
  • maXXim
  • simply
  • eteleon
  • hello mobil
  • "simdiscount"
  • sim.de
  • McSim
  • DeutschlandSim
  • DiscoTel
  • PHONEX
  • winSIM
  • PremiumSIM
  • M2M

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Drillisch AG: Geschäftsbericht 2017 (PDF)
  2. Drillisch AG und Dixons Carphone PLC schließen Erwerb der The Phone House Deutschland GmbH ab. drillisch.de, abgerufen am 6. Mai 2015.
  3. http://www.iq-optimize.de/
  4. Neues Portfolio: Drillisch mit Tarifumstellung bei allen Marken. allnetflat-24.de, archiviert vom Original am 26. März 2015; abgerufen am 3. April 2015.
  5. http://www.iq-optimize.de/produkte-leistungen
  6. http://www.iq-optimize.de/mapito
  7. http://www.teltarif.de/drillisch-mobilfunk-shops-anfang-2015/news/56943.html
  8. Yourfone wird die Shop-Marke von Drillisch. inside-handy.de, abgerufen am 3. April 2015.
  9. Amtsgericht München Aktenzeichen: HRB 161593, bekannt gemacht am: 28. März 2015; Amtsgericht Hanau Aktenzeichen: HRB 92260, bekannt gemacht am: 31. März 2015
  10. Amtsgericht Hanau Aktenzeichen: HRB 91912, bekannt gemacht am: 31. März 2015
  11. DeutschlandSIM & Co.: eteleon AG wird mit Drillisch verschmolzen. teltarif.de, abgerufen am 2. April 2015.
  12. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Drillisch-uebernimmt-Shops-von-Telefonica-Deutschland-2668605.html
  13. http://handelsregister-online.net/neueintragung.cfm?cn=4141566
  14. https://www.teltarif.de/drillisch-yourfone-prepaid-verkauf-netz/news/71159.html
  15. Aktionärsstruktur
  16. Drillisch übernimmt eteleon e-solutions, finanznachrichten.de
  17. eteleon e-solutions AG wird 100%ige Tochtergesellschaft (Memento vom 2. September 2013 im Internet Archive), eteleon.ag
  18. Übersicht der Veröffentlichungen zur Beteiligung an der freenet AG (Memento vom 24. Januar 2011 im Internet Archive), drillisch.de (PDF; 16 kB)
  19. Drillisch-Anteile veräußert – United Internet geht raus, n-tv am 18. Oktober 2009
  20. Drillisch verkauft Anteile an Hamburger Freenet. Hamburger Abendblatt, 20. März 2013, abgerufen am 7. Juni 2014.
  21. Klaus Schachinger: Drillisch: Die bessere Geschichte. Euro am Sonntag, 18. Oktober 2013, abgerufen am 7. Juni 2014.
  22. Handelsblatt vom 26. Mai 2015, abgerufen am 14. Juni 2015
  23. a b Telekom erstattet Strafanzeige gegen Serviceprovider Drillisch bei wuv.de, abgerufen am 8. November 2011
  24. 44 Prozent abwärts (Memento vom 11. September 2012 im Webarchiv archive.is) bei sueddeutsche.de, abgerufen am 8. November 2011
  25. Drillisch schießt gegen Telekom zurück (Memento vom 9. November 2011 im Internet Archive) bei boerse.ard.de, abgerufen am 8. November 2011
  26. http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/drillisch--einigung-im-telekom-streit-17908529.htm
  27. Vertrag mit Telefónica: Drillisch könnte auch echter Netzbetreiber werden, teltarif.de, Meldung vom 25. März 2016.
  28. Milliardengeschäft: United Internet kauft Drillisch, golem.de, Meldung vom 12. Mai 2017.
  29. Telefónica Deutschland darf E-Plus übernehmen, zeit.de, Meldung vom 2. Juli 2014.
  30. Drillisch übernimmt bis zu 301 Telefónica-Shops, telecom-handel.de, Meldung vom 28. Mai 2015.
  31. United Internet und Drillisch schaffen starke vierte Kraft im deutschen Telekommunikationsmarkt, gemeinsame Pressemeldung vom 12. Mai 2017 auf dgap.de.
  32. Strategic Combination with Drillisch AG, Präsentation auf united-internet.de (Englisch, PDF).
  33. Changes in the indices (Englisch, PDF) Deutsche Börse. 5. September 2018. Abgerufen am 28. September 2018.
  34. Konkurrenz für O2 und Telekom: GMX-Konzern schluckt Mobilfunk-Provider. In: Chip Online, 12. Mai 2017, abgerufen am 12. Mai 2017
  35. SimDiscount.de Impressum. Abgerufen am 19. Juni 2018 (englisch).