1. Damen-Basketball-Bundesliga

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
1. Damen-Basketball-Bundesliga
Logo der DBBL

Sportart Basketball
Ligagründung 2001
Mannschaften 12 Teams
Land/Länder DeutschlandDeutschland Deutschland
Titelträger Rutronik Stars Keltern
Rekordmeister TSV 1880 Wasserburg
Website DBBL.de

Die 1. Damen-Basketball-Bundesliga ist die höchste Liga im deutschen Damenbasketball. Sie wird von der DBBL GmbH verwaltet.

Wettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der 1. Damen-Basketball-Bundesliga treten bis zu zwölf Mannschaften gegeneinander an und ermitteln den Deutschen Meister und zwei Absteiger. In der Bundesliga-Runde spielt jeder gegen jeden mit Hin- und Rückspielen. Der erste Spieltag wurde bis 2014 häufig komplett beim sogenannten Season-Opening an einem Veranstaltungsort ausgetragen.

Absteiger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Letztplatzierten der Bundesligarunde steigen in die 2. DBBL ab.

Deutscher Meister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Acht der Bundesliga-Abschlusstabelle spielen dann die Play-offs. Bis zum Halbfinale werden diese im K.-o.-System im Modus Best-of-three bestritten, das heißt, die Mannschaft, die zuerst zwei Siege erzielt, hat gewonnen, die andere scheidet aus. Der Erstplatzierte der Bundesligarunde spielt gegen den Achtplatzierten, der Zweitplatzierte gegen den Siebtplatzierten usw. Das Heimrecht wechselt, das in der Bundesligarunde weiter vorne platzierte Team hat im ersten Spiel Heimrecht. Das Finale wird dann im Modus Best-of-five gespielt, Deutscher Meister wird also das Team, das zuerst drei Finalsiege erringt.

Mannschaften 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaften der 1. Damen-Basketball-Bundesliga 2017/18

Folgende elf Mannschaften sind nach dem Rückzug der Fireballs Bad Aibling[1] in der 1. Damen-Basketball-Bundesliga vertreten:[2]

Mannschaft In der Liga seit
BC Pharmaserv Marburg 2001 (erstklassig seit 1992)
BG 74 Veilchen Ladies Wiederaufstieg 2017
ChemCats Chemnitz Wiederaufstieg 2013
Rutronik Stars Keltern 2015
TH Wohnbau Angels Nördlingen unter wechselnden Namen seit 2007
Eisvögel USC Freiburg Wiederaufstieg 2018
Herner TC Wiederaufstieg 2012
TK Hannover 2016
Eintracht Braunschweig LionPride Aufstieg 2018
TSV 1880 Wasserburg 2001 (erstklassig seit 1999)
TV Saarlouis Royals Wiederaufstieg 2013

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Firegirls stellen den Spielbetrieb ein. DBBL GmbH, abgerufen am 28. Dezember 2018.
  2. Vereine. DBBL GmbH, abgerufen am 28. Dezember 2018.