1. FC Heidenheim

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1. FC Heidenheim
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Verein
Name 1. Fussballclub Heidenheim 1846 e. V.
Sitz Heidenheim an der Brenz, Baden-Württemberg
Gründung 1. Januar 2007
(Abspaltung vom Heidenheimer SB)
Farben Blau, Rot und Weiß[1]
Mitglieder 2.600 (1. Juli 2017)[2]
Präsident Klaus Mayer
Website FC-Heidenheim.de
Erste Mannschaft
Trainer Frank Schmidt
Stadion Voith-Arena
Plätze 15.000[3]
Liga 2. Bundesliga
2016/17 6. Platz
Heim
Auswärts

Der 1. Fussballclub Heidenheim 1846 e. V.[1], kurz 1. FC Heidenheim, ist ein Fußballverein aus Heidenheim an der Brenz, der 2007 durch die Abspaltung der Fußballabteilung des Heidenheimer Sportbund 1846 e. V. entstanden ist. Die erste Herrenmannschaft spielt seit der Saison 2014/15 in der 2. Bundesliga.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VfR und VfL Heidenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinsemblem des Heidenheimer Sportbunds

In der Geschichte des Heidenheimer Fußballs bildete die Saison 1934/35 einen ersten Höhepunkt. Nie wieder standen Heidenheimer Fußballer so kurz vor dem Sprung in die Erstklassigkeit. Die Mannschaft des VfR 1911 Heidenheim qualifizierte sich für die Aufstiegsrunde zur erst 1933 gebildeten Gauliga Württemberg. Doch in der Runde mit sechs beteiligten Mannschaften landete der VfR am Ende mit 7:13 Punkten auf dem letzten Platz, punktgleich mit dem VfB Friedrichshafen, aber vier Zähler hinter dem zweiten Aufsteiger FV Zuffenhausen und weit abgeschlagen hinter dem souveränen Sieger der Aufstiegsrunde, der SpVgg Cannstatt.[4]

Trotz der in viele kleinräumige Ligen zersplitterten Zweitklassigkeit im südwestdeutschen Fußball spielten Fußballer aus Heidenheim nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst nicht höherklassig. Erst 1955 gelang der Aufstieg in die höchste Amateurspielklasse, die Amateurliga Württemberg. In der damals drittklassigen Liga konnte sich der VfL Heidenheim nach einem 15. Platz in der ersten Saison etablieren und landete 1958/59 als Sechster erstmals auf einem einstelligen Tabellenplatz.[5] 1960 wurde die württembergische Amateurliga geteilt, der VfL spielte ab sofort in der Amateurliga Nordwürttemberg. Dort war er zumeist im Mittelfeld platziert. Bis zur Fusion 1972 waren zwei sechste Plätze (1963/64 und 1971/72) die besten Platzierungen, der zwölfte Platz 1967/68 das schlechteste Abschneiden.[6]

Heidenheimer SB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Fusion mit dem TSB, dessen Fußballer eine Liga tiefer spielten, hielt sich die nun als Heidenheimer SB auflaufende Mannschaft noch drei Spielzeiten in der Amateurliga, ehe sie 1975 abstieg. In derselben Saison standen Heidenheims Fußballer auch erstmals im DFB-Pokal. In der 1. Hauptrunde 1975 traf sie auf den Berliner Stadtligisten Hertha Zehlendorf. Nach einem 2:2 n. V. im Hinspiel gab es im Wiederholungsspiel eine deutliche 0:5-Niederlage.[6]

Der Abstieg konnte sofort korrigiert werden. Der SB stieg sofort wieder auf und startete mit dem Aufstiegsschwung durch. Als Neuling wurde der SB Vizemeister und verpasste so nur knapp die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga. Dank dem vierten Platz in der folgenden Saison qualifizierte sich der Heidenheimer SB auch für die neu gegründete Amateur-Oberliga Baden-Württemberg. In derselben Saison durften die Heidenheimer wieder im DFB-Pokal starten, doch erneut war in der 1. Hauptrunde Schluss: Gegen den Zweitligisten FK Pirmasens unterlag der SB mit 1:2.[6]

Die Amateuroberliga erwies sich für den Sportbund als zu groß. Als 18. von 20 Vereinen stieg man in die Viertklassigkeit der Verbandsliga ab. Einen großen Moment lieferte zunächst wieder nur der DFB-Pokal, als in der 1. Hauptrunde die Profis von Hertha BSC nach Heidenheim kamen und mit 4:0 gewannen.[6] 25 Jahre lang pendelte der SB zwischen Verbands- und Landesliga, ehe 2003/04 die Rückkehr in die nur mehr viertklassige Amateuroberliga Baden-Württemberg gelang.[7] Der HSB wurde in der Saison 2003/04 hinter Normannia Gmünd Zweiter der Verbandsliga Württemberg und konnte sich in der Relegation gegen den Offenburger FV durchsetzen, nachdem man im Jahr zuvor noch in der Relegation an der zweiten Mannschaft der TSG 1899 Hoffenheim gescheitert war. In der Oberliga spielte der SB im Gegensatz zum ersten Ausflug in die Oberliga sofort eine gute Rolle. In der Saison 2004/05 belegte man Platz 5 und erreichte im WFV-Pokal das Finale, welches allerdings gegen die Stuttgarter Kickers mit 1:3 verloren wurde. Noch erfolgreicher verlief die Saison 2005/06, in der der HSB Vizemeister wurde und den Aufstieg in die Regionalliga Süd nur knapp mit vier Punkten hinter dem SSV Reutlingen 05 verpasste. Und auch in der Saison 2006/07 spielte man lange um den Aufstieg in die Regionalliga mit. Am Ende wurde der dritte Platz erreicht. 75:36 Tore und 72 Punkte wurden hierbei verbucht. Meister SV Sandhausen hatte fünf Punkte mehr auf dem Konto.[8]

1. FC Heidenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Jahres 2007 beschloss die Fußballabteilung, sich rückwirkend zum 1. Januar 2007 als rechtlich eigenständiger Verein vom Heidenheimer SB abzuspalten. Dabei übernahm der 1. FC die bestehenden sportlichen und sonstigen Strukturen des Heidenheimer SB, auch die Startplätze für die jeweiligen Mannschaften. Die Trennung war notwendig geworden, da der Gesamtverein Anforderungen im Lizenzierungsverfahren des DFB für die angestrebte Regionalliga kaum erfüllen konnte. Insbesondere die Forderungen zur Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Vereins überforderten die ehrenamtlichen Strukturen der anderen Abteilungen.[9] 2008 schafften die Heidenheimer als Tabellenvierter der Oberliga Baden-Württemberg den Aufstieg in die Regionalliga Süd. Außerdem gelang der Mannschaft der Gewinn des WFV-Pokals und somit der Einzug in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals. In dieser unterlag man dem späteren Deutschen Meister VfL Wolfsburg mit 0:3 (0:0).

Die Teilnahme an der DFB-Pokal-Hauptrunde 2009 wurde nach einer Niederlage im Halbfinale des WFV-Pokals gegen die SG Sonnenhof Großaspach zwar verpasst, jedoch gelang der Mannschaft durch eine starke Rückrunde bereits am vorletzten Spieltag (Sieg über den Karlsruher SC II) der Aufstieg in die 3. Liga.

Sein erstes Drittligaspiel bestritt der 1. FC Heidenheim am 25. Juli 2009 gegen den Wuppertaler SV Borussia in der heimischen GAGFAH-Arena. Das Spiel endete 2:2. Zum Ende der ersten Drittligasaison belegte Heidenheim mit 59 Punkten überraschend den 6. Tabellenplatz. Am 11. Mai 2011 gelang der Mannschaft zum dritten Mal der Gewinn des WFV-Pokals und damit die Teilnahme an der DFB-Pokal-Hauptrunde. Als Gegner in der 1. Runde wurde der SV Werder Bremen zugelost. Dieser wurde am 30. Juli 2011 überraschend mit 2:1 geschlagen. In der 2. Runde traf der FC Heidenheim am 25. Oktober auf Borussia Mönchengladbach. Erst im Elfmeterschießen konnte der Bundesligist das Spiel mit 4:3 (0:0 n.V.) für sich entscheiden. Dies war der bis dato größte Erfolg einer Heidenheimer Fußballmannschaft im DFB-Pokal. Die Saison 2011/12 wurde mit dem vierten Tabellenplatz und damit der Teilnahme an der DFB-Pokal-Hauptrunde abgeschlossen. Am 9. Mai 2012 gewann man gegen die SG Sonnenhof Großaspach zum vierten Mal den WFV-Pokal.

Auch in der Saison 2012/13 scheiterte der FC Heidenheim denkbar knapp am Aufstieg in die 2. Bundesliga.[10] Vor dem letzten Spieltag stand der FCH auf dem Relegationsplatz 3.[11] Trotz einer weiteren Niederlage und dem abschließenden fünften Platz spielte man mit 72 Punkten die beste Saison in der Vereinsgeschichte.[12] Der WFV-Pokal wurde durch einen 3:1-Sieg gegen die Neckarsulmer SU verteidigt[13] und 2014 mit einem 4:2-Sieg über die Stuttgarter Kickers erneut gewonnen.[14]

Am 19. April 2014 besiegelte der 1. FC Heidenheim durch ein 1:1 gegen die SV Elversberg am 35. Spieltag der Saison 2013/14 den direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga. Die Saison endete am 10. Mai 2014 mit einem 2:0-Heimsieg gegen die SpVgg Unterhaching und dem Meistertitel der 3. Liga.

Im ersten Zweitligaspiel der Vereinsgeschichte besiegte der 1. FCH am 3. August 2014 vor 11.000 Zuschauern in der Voith-Arena den FSV Frankfurt mit 2:1 und platzierte sich in der Spieltagstabelle auf Platz 2. Am 19. August 2014 zog die Mannschaft durch den 2:1-Heimsieg gegen den 1. FC Union Berlin zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte in die 2. Runde des DFB-Pokals ein, in der sie dem VfL Wolfsburg mit 1:4 unterlag. Die erste Saison in der Zweiten Liga schloss sie auf dem achten Tabellenplatz ab.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1952: Aufstieg des VfL Heidenheim in die 2. Amateurliga
  • 1955: Aufstieg des VfL in die 1. Amateurliga (höchste Amateurklasse)
  • 1961: Aufstieg des TSB Heidenheim in die 2. Amateurliga
  • 1964: Die A-Jugend des VfL Heidenheim wird Württembergischer Fußballmeister
  • 1965: Der VfL Heidenheim gewinnt den Württembergischen Vereinspokal
  • 1978: Qualifikation für die neu gegründete Oberliga Baden-Württemberg
  • 1991: Meister Landesliga Württemberg – Aufstieg in die Verbandsliga Württemberg
  • 1998: Meister Landesliga Württemberg – Aufstieg in die Verbandsliga Württemberg
  • 2004: Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg
  • 2008: Aufstieg in die Regionalliga Süd
  • 2008: Sieger im WFV-Pokal 2007/08 und damit Qualifikation für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2008/09 gegen den VfL Wolfsburg
  • 2009: Meister in der Regionalliga Süd und Aufstieg in die 3. Liga
  • 2011: Sieger im WFV-Pokal 2010/11 und damit Qualifikation für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2011/12 gegen Werder Bremen
  • 2012: Sieger im WFV-Pokal 2011/12; durch den 4. Platz in der 3. Liga allerdings bereits für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals gegen VfL Bochum qualifiziert
  • 2013: Sieger im WFV-Pokal 2012/13 und damit Qualifikation für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2013/14 gegen den TSV 1860 München
  • 2014: Meister 3. Liga – Aufstieg in die 2. Bundesliga
  • 2014: Sieger im WFV-Pokal 2013/14 gegen Stuttgarter Kickers und damit als bislang erste Mannschaft zum vierten Mal in Folge Sieger im Württembergischen Vereinspokal
  • 2016: Viertelfinale im DFB-Pokal 2015/16 und 2:1-Sieg im Ligaspiel gegen den VfB Stuttgart vor der Rekordkulisse von 52.200 Zuschauern

Platzierungen der letzten Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Liga Platz  Tore  Punkte WFV-Pokal DFB-Pokal
2003/04 Verbandsliga Württemberg 02/15 52:32 49 Achtelfinale
2004/05 Oberliga Baden-Württemberg 05/18 71:66 57 Finale
2005/06 Oberliga Baden-Württemberg 02/18 67:30 78 Achtelfinale
2006/07 Oberliga Baden-Württemberg 03/18 75:36 72 Achtelfinale
2007/08 Oberliga Baden-Württemberg 04/18 69:29 69 Sieger
2008/09 Regionalliga Süd 01/18 61:37 72 Halbfinale 1. Runde
2009/10 3. Liga 06/20 66:56 59 Halbfinale
2010/11 3. Liga 09/20 59:58 51 Sieger
2011/12 3. Liga 04/20 48:36 60 Sieger 2. Runde
2012/13 3. Liga 05/20 69:47 72 Sieger 1. Runde
2013/14 3. Liga 01/20 59:25 79 Sieger 1. Runde
2014/15 2. Bundesliga 08/18 49:44 46 2. Runde
2015/16 2. Bundesliga 11/18 42:40 45 Viertelfinale
2016/17 2. Bundesliga 06/18 43:39 46 2. Runde

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Trainerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Funktion Nationalität
Frank Schmidt Trainer DeutscherDeutscher
Christian Gmünder Co-Trainer DeutscherDeutscher
Bernd Weng Torwarttrainer DeutscherDeutscher
Said Lakhal Athletiktrainer DeutscherDeutscher
Dr. Mathias Frey Mannschaftsarzt DeutscherDeutscher
Dr. Rudi Erben Mannschaftsarzt DeutscherDeutscher
Marc Weiss Physiotherapeut DeutscherDeutscher
Johannes Geßler Physiotherapeut DeutscherDeutscher
Alexander Raaf Teammanager DeutscherDeutscher
Manuel Henck Betreuer / Zeugwart DeutscherDeutscher

Zweite Mannschaft und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 1. FC Heidenheim 1846 II spielte bis 2010 in der Staffel II der Landesliga Württemberg. Am letzten Spieltag der Saison 2009/10 gelang der Aufstieg in die Verbandsliga Württemberg, am letzten Spieltag der Saison 2012/13 in die Oberliga Baden-Württemberg. Die Spiele fanden in der Regel auf dem Kunstrasenplatz oberhalb der Voith-Arena statt. Trainer der Oberligamannschaft war Wolfram Eitel. Nach der Saison 2013/14 wurde die Zweite Mannschaft vom Spielbetrieb abgemeldet.[15]

Am 26. April 2015 gelang der Heidenheimer U-19-Mannschaft die Meisterschaft in der Oberliga Baden-Württemberg und damit der Aufstieg in die höchste Spielklasse, die U-19-Bundesliga.[16] Die Mannschaft stieg direkt wieder ab.

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Voith-Arena

Das Heimstadion ist die Voith-Arena, das frühere Albstadion auf dem Schlossberg, unweit von Schloss Hellenstein. Aktuell finden 15.000 Zuschauer in der Arena Platz.[17]

Seit längerer Zeit war der Umbau zu einer Fußballarena geplant. Nach dem letzten Spieltag der Saison 2008/09 wurde mit dem Umbau begonnen. Die Gesamtkosten betrugen rund 14,1 Millionen Euro, wovon der Hauptnutzer, der 1. FC Heidenheim, 2,8 Millionen trug. Namensgeber des Stadions war zunächst die Immobiliengesellschaft Gagfah. Im Februar 2011 erwarb der Heidenheimer Maschinenbaukonzern Voith die Namensrechte. Daher trägt das Stadion seither den Namen Voith-Arena.

Die Leichtathletikanlagen des Heidenheimer SB wurden in den neuen Sparkassen-Sportpark verlegt.

Sponsoren und Ausrüster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit vielen Jahren ist der Heidenheimer Verbandsstoffhersteller Paul Hartmann AG Hauptsponsor des Vereins.

Weitere Sponsoren sind die Voith GmbH, die Stadtwerke Heidenheim, die Heidenheimer Volksbank, Euromicron, die Mayer Group, tempoZeitarbeit, die Franz Schuck GmbH und die Heidenheimer Zeitung, in der zu jedem Heimspiel die gleichnamige Stadionzeitung Heimspiel erscheint.

Seit der Saison 2007/08 ist Nike offizieller Ausrüster des 1. FC Heidenheim.

Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit einiger Zeit besitzt der Verein ein Maskottchen namens „Paule“, das ein lebensgroßer Teddybär ist und von der im benachbarten Giengen sitzenden Firma Steiff gestellt wird.[18]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b FC-Heidenheim.de: Satzung des 1. FC Heidenheim 1846 e. V.
  2. Kicker.de: Vereinsdaten - 1. FC Heidenheim
  3. Voith-Arena.de: Die Voith-Arena
  4. Hardy Grüne: Saison 1934/35. Abschnitt: Gau 15 Württemberg, Aufstiegsrunde. In: Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Band 1. AGON Sportverlag, Kassel 1996, ISBN 3-928562-85-1, S. 142.
  5. Hardy Grüne: Anhang 1: Heidenheimer SB. In: Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7. AGON Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9, S. 498.
  6. a b c d Hardy Grüne: Heidenheimer SB. In: Vereinslexikon. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 7. AGON Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9, S. 218.
  7. Hardy Grüne, Christian Karn: 1. FC Heidenheim. In: Das große Buch der Deutschen Fußballvereine. AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 221.
  8. Heidenheimer SB – Oberliga Baden-W. 2006/2007 – Fussballdaten – Die Fußballdatenbank. Fussballdaten Verlags GmbH, abgerufen am 24. Januar 2012 (deutsch).
  9. „hsb1846“ jetzt „1.FC Heidenheim 1846“. hsb-news.de.tl, abgerufen am 24. Januar 2012 (deutsch).
  10. Tabelle. Olympia-Verlag GmbH, 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013.
  11. Tabelle. Olympia-Verlag GmbH, 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013 (Tabelle nach dem 37. Spieltag).
  12. Julian Koch: Trainer-Umfrage: „Heidenheim ist der Top-Aufstiegskandidat“. Julian Koch, 16. Juli 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013.
  13. Württembergischer Fußball-Verband: Glückwunsch Heidenheim zum Pokal- Triple. Deutsche Telekom AG, 10. Mai 2013, abgerufen am 30. Dezember 2013.
  14. Thomas Jentscher: FCH holt den WFV-Pokal. Heidenheimer Zeitung GmbH & Co KG, 7. Mai 2014, abgerufen am 27. Januar 2016.
  15. http://www.swp.de/heidenheim/sport/fussball/regional/s-fch./art1170747,2622558
  16. http://www.fc-heidenheim.de/news/detailansicht/archive/2015/april/fch/glueckwunsch-jungs-u19-schafft-den-bundesliga-aufstieg.html
  17. Die Voith-Arena. 1. FC Heidenheim 1846 e. V., , abgerufen am 30. Dezember 2013.
  18. Hinweis in: RevierSport 16/2013, S. 45.