12-Stunden-Rennen von Sebring 1962

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Die Sieger von 1962; Joakim Bonnier und …
… Lucien Bianchi

Das elfte 12-Stunden-Rennen von Sebring, auch 12 Hours of Sebring, Sebring, fand am 24. März 1962 auf dem Sebring International Raceway statt und war der dritte Wertungslauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft dieses Jahres.

Das Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1962 verdreifachte sich die Anzahl der Wertungsläufe, die zur Sportwagen-Weltmeisterschaft zählten. Waren es 1961 noch fünf Rennen, umfasste die nächste Saison 15. Vor dem 12-Stunden-Rennen waren bereits zwei Läufe gefahren worden, darunter eine zweite Veranstaltung in Sebring. Das 3-Stunden-Rennen von Daytona endete mit dem Erfolg von Dan Gurney im Lotus 19[1]. Das darauf folgende 3-Stunden-Rennen von Sebring, das am Vortag des 12-Stunden-Rennens stattfand, gewann Bruce McLaren auf einem Fiat-Abarth 1000 Bialbero[2].

Vor dem Rennen wurde bekannt, dass Bill France senior, der Besitzer des Daytona International Speedway, dort ab 1964 einen weiteren Sportwagen-Weltmeisterschaftslauf veranstalten würde, aus dem ab 1966 ein 24-Stunden-Rennen wurde. Alec Ulmann, der Promoter und Veranstalter des Rennens in Sebring, hatte sich lange gegen ein zweites Langstreckenrennen in den Vereinigten Staaten gewehrt, musste den Einfluss und die Durchsetzungskraft von France im US-amerikanischen Motorsport letztlich aber hinnehmen. Bis in die Gegenwart löste das 24-Stunden-Rennen von Daytona bei den Zuschauern nicht annähernd dasselbe Interesse aus wie die Veranstaltung in Sebring. Während in Sebring oft mehr als 100.000 Renninteressierte vor Ort sind, besuchen meist nur ein paar Tausend Zuschauer das 167.785 Personen fassende Daytona Raceway zum dortigen Rennen.

Geprägt wurde das Rennen 1962 von zwei Ferrari 250TRI, der eine gemeldet vom North American Racing Team von Luigi Chinetti, der andere von der Scuderia SSS Republica di Venezia. Entschieden wurde das Rennen durch eine Disqualifikation. Innes Ireland, im North-Amercia-250TRI mit Stirling Moss, John Fulp und Fernand Tavano unterwegs, wurde in seiner 79. Runde von Streckenposten mit der Schwarzen Flagge aus dem Rennen genommen. Zu diesem Zeitpunkt lag der Wagen mit einem Vorsprung von zwei Runden in Führung. Während Ireland von den Streckenposten wütend Auskunft über das Anhalten verlangte, entbrannte in der Box ein heftiger Streit zwischen Chinetti, Moss und der Rennleitung. Als Disqualifikationsgrund wurde illegales Nachtanken angegeben. Laut Reglement mussten die Fahrzeuge nach jeweils 20 gefahrenen Runden zum Nachtanken an die Box kommen. Nachdem Irelands Ferrari in seiner 78 Runde und damit zwei Runden zu früh nachgetankt wurde, kam es zur sofortigen Disqualifikation. Alle Proteste von Chinetti und seinen Fahrern halfen nichts. Damit war der Weg frei für Joakim Bonnier und Lucien Bianchi, die mit dem Rekordvorsprung von zehn Runden auf den Ferrari 250 GTO von Phil Hill und Olivier Gendebien das Rennen gewannen.

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlussklassement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 S 3.0 23 ItalienItalien Scuderia SSS Republica di Venezia SchwedenSchweden Joakim Bonnier
BelgienBelgien Lucien Bianchi
Ferrari 250TRI/61 206
2 GT 3.0 23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill
BelgienBelgien Olivier Gendebien
Ferrari 250 GTO 196
3 S 1.6 59 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Porsche Imports Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Wuesthoff
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Rand
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce Jennings
Porsche 718 RS 60 195
4 GT 3.0 25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team ItalienItalien Fabrizio Serena di Lapigio
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sterling Hamill
Ferrari 250 GT SWB 190
5 S 3.0 21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roger Penske
Cooper T57 Monaco 190
6 P 4.0 10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chaparral Cars Inc. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hap Sharp
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ronnie Hissom
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Daigh
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hall
Chaparral 1 189
7 GT 1.6 48 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Holbert
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney
Porsche 356B Carrera Abarth GTL 188
8 GT 3.0 28 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scuderia Bear Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Hugus
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Reed
Ferrari 250 GT SWB EXP 187
9 GT 1.6 49 DeutschlandDeutschland Porsche System Engineering DeutschlandDeutschland Edgar Barth
DeutschlandDeutschland Paul-Ernst Strähle
Porsche 356B Carrera Abarth GTL 182
10 S 1.15 76 ItalienItalien Abarth Corse ItalienItalien Alfonso Thiele
FrankreichFrankreich Jean Guichet
Fiat-Abarth 850S 180
11 GT 1.3 63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Durant-Swanson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Art Swanson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ross Durant
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Richardson
Alfa Romeo Giulietta SV 178
12 GT 1.3 60 ItalienItalien Scuderia Ambrosiana ItalienItalien Massimo Leto di Priolo
ItalienItalien Carlo Facetti
Alfa Romeo Giulietta SV 178
13 S 3.0 36 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Kanada 1957Kanada Peter Ryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Fulp
Ferrari Dino 248SP 176
14 GT 4.0 14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Fitch
Jaguar E-Type 176
15 GT 1.6 41 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rootes Motors Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Procter
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Harper
Sunbeam Alpine 173
16 GT 1.6 52 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ecurie Safety Fast Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Sears
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Hedges
MGA 172
17 GT 1.6 51 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ecurie Safety Fast Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Parkinson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Flaherty
MGA 171
18 GT + 4.0 2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Grady Davis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Duncan Black
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Malcolm Wyllie
Chevrolet Corvette 171
19 GT + 4.0 1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Grady Davis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donald Yenko
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Lowther
Chevrolet Corvette 169
20 GT 1.6 53 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ecurie Safety Fast Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Whitmore
Sudafrika 1961Südafrika Bob Olthoff
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Morrill
MGA 169
21 GT + 4.0 4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnson Chevrolet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Delmo Johnson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Morgan
Chevrolet Corvette 169
22 GT 1.3 61 ItalienItalien Scuderia Ambrosiana Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harry Theodoracopulos
ItalienItalien Giancarlo Sala
Alfa Romeo Giulietta SV 168
23 S 850 79 ItalienItalien Automobili Osca Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Gordon
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Bentley
Osca S750 167
24 GT 1.6 83 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brumos Porsche Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pat Corrigan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lin Coleman
Porsche 356B 1600 165
25 GT 1.6 55 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TVR Cars Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Donohue
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jay Signore
TVR Grantura 163
26 S 1.6 46 Kanada 1957Kanada Eglinton Cal. Motors Kanada 1957Kanada Ludwig Heimrath senior
Kanada 1957Kanada Jerry Palivka
Porsche 718 RSK 158
27 S 850 80 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fran-Am Racing Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Howard Hanna
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard Toland
DB HBR5 158
28 S 850 81 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fran-Am Racing Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Manley
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Newcomer
DB HBR5 157
29 GT 1.3 68 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Duchess Auto Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Newton Davis
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Pulver
Lotus Elite 155
30 GT 3.0 37 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Waltmann Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Waltmann Triumph TR4 154
31 GT + 4.0 7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fuller Murry Race Cars Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Fuller
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harry Washburn
Chevrolet Corvette 153
32 GT 1.6 43 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rootes Motors Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Sheppard
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Payne
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lew Spencer
Sunbeam Alpine 151
33 GT 1.6 44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rootes Motors Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Filippo Theodoli
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Freddie Barrette
Sunbeam Alpine 150
34 GT 1.6 44 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Hayes
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carl Haas
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Dietrich
Ferrari 250 GT SWB 147
35 GT 2.0 39 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alton Rodgers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alton Rodgers
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Bailey
Morgan Plus 4SS 143
36 P 4.0 9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Holman Moody Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marvin Panch
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jocko Maggiacomo
Ford Falcon Challenger 107
37 GT 1.3 62 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martini-Rossi Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Richards
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Kolb
Alfa Romeo Giulietta SZ 101
Disqualifiziert
38 S 3.0 26 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Fulp
FrankreichFrankreich Fernand Tavano
Ferrari 250 TRI/61 128
Ausgefallen
39 S 3.0 35 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Grossman
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alan Connell
Ferrari Dino 246S 168
40 GT + 4.0 5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Campbell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pat Pigott
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jerry Grant
Chevrolet Corvette 148
41 P 4.0 11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chaparral Cars Inc. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Hall
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Daigh
Chaparral 1 127
42 GT 3.0 22 ItalienItalien Scuderia SSS Republica di Venezia FrankreichFrankreich Fernand Tavano
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Davis
Ferrari 250 GT 119
43 S 1.15 73 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elva Cars Ltd. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Art Tweedale
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Warren
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alan Ross
Elva Mk.VI 114
44 S 1.6 45 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rennod Race Cars Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Donner
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Sesslar
Porsche 718 RSK 108
45 S 3.0 34 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Mexiko 1934Mexiko Pedro Rodríguez
Mexiko 1934Mexiko Ricardo Rodríguez
Ferrari Dino 246SP 97
46 GT 1.3 65 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jake Kaplan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Rainville
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walter Ballard
Alfa Romeo Giulietta SV 96
47 S 1.15 72 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Donald Healey Motor Co. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve McQueen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Colgate
Austin-Healey Sebring Sprite 71
48 GT + 4.0 3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Red Vogt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny Allen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Robertson
Chevrolet Corvette 59
49 GT 1.3 69 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Hulette Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Hulette
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Burk Wiedner
Lotus Elite 59
50 GT 1.6 56 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TVR Cars Ltd. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ray Cuomo
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fred Darling
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Jacobs
TVR Grantura 56
51 GT 2.0 40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard Kingham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Kingham
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Kingham
AC Ace 52
52 GT 1.6 47 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elva Cars Ltd. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Everett Smith
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harold Whims
Elva Courier 46
53 S 3.0 33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Enus Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Enus Wilson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ernest Grimm
Maserati Tipo 61 45
54 S 3.0 20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Bunch Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Constantine
SchweizSchweiz Gaston Andrey
Ferrari 250TR59/60 40
55 S 1.15 74 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elva Cars Ltd. Puerto RicoPuerto Rico Victor Merino
Puerto RicoPuerto Rico Rafael Rosales
Elva Mk.VI 37
56 GT + 4.0 6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ronnie Kaplan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rodger Ward
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Johnson
Chevrolet Corvette 34
57 GT 1.6 58 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Spencer Lichtie
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Publicker
Osca 1600GT 33
58 S 3.0 32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Walt Hansgen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Thompson
Maserati Tipo 64 30
59 GT 1.6 42 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rootes Motors Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ken Miles
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lew Spencer
Sunbeam Alpine 25
60 GT 1.6 54 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TVR Cars Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Bolton
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Rothschild
TVR Grantura 23
61 P 4.0 15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scuderia Light Blue Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Todd
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Webster Todd
Warwick Special GT 20
62 S 3.0 30 ItalienItalien Scuderia SSS Republica di Venezia ItalienItalien Nino Vaccarella
ItalienItalien Carlo-Maria Abate
Maserati Tipo 64 16
63 S 1.15 75 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Oliver Schmidt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kurt Gorstead
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Oliver Schmidt
De Tomaso 16
64 S 1.15 77 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Denise McCluggage
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Allen Eager
Osca S1000 10
65 S 1.6 50 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Continental Motors Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Cassel
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Lane
Porsche 356B 1600 4
Nicht gestartet
66 S 3.0 31 ItalienItalien Sorocaima ItalienItalien Guido Lollobrigida
ItalienItalien Pilade Ronchieri
Maserati 200SI 1
67 GT 3.0 38 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Binford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Binford
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Howard Cole
Triumph TR4 2
68 GT 1.6 57 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Lund Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Lund
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Walsh
Porsche 356B 1600 3
69 GT 1.3 66 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Mayer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Millard Ripley
Lotus Elite 4
70 S 1.15 71 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sy Kaback
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harvey Snow
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Mayer
Lotus 23 5
71 S 850 78 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Merrimac Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mac Knight
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Burrel Becanson
Osca S850 6

1 nicht gestartet 2 Reserve 3 Reserve 4 nicht gestartet 5 zu spät zum Start erschienen 6 Reserve

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
72 GT Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Nichels Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt Pontiac Tempest
73 P 4.0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Fitch
Kanada 1957Kanada Peter Ryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham
Cooper T57 Monaco
74 GT ItalienItalien Ada Pace
ItalienItalien Nino Todaro
Maserati
75 GT Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Nichels Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Duncan Black
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Moute
Pontiac Tempest
76 GT Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Nichels Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Goldsmith Pontiac Tempest
77 GT 1.3 Mexiko 1934Mexiko Roda Racing Mexiko 1934Mexiko Fred Van Beuren
Mexiko 1934Mexiko Hector Rebaque senior
Alfa Romeo Giulietta
78 GT Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Nichels Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pierre Mion Pontiac Tempes
79 GT + 4.0 8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Mecom Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rob Schroeder Chevrolet Corvette
80 GT 3.0 29 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten RRR Motors Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Dietrich
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Baxter
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlie Hayes
Ferrari 250 GTE
81 GT 1.3 67 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus Lotus Elite
82 S 1.15 70 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R. J. Henry
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ernie Harris
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Stone
Lotus 23
83 S 1.15 70 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Mabry Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Mabry Austin-Healey Sprite

Klassensieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
P 4.0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hap Sharp Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ronnie Hissom Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chuck Daigh Chaparral 1 Rang 6
S 3.0 SchwedenSchweden Joakim Bonnier BelgienBelgien Lucien Bianchi Ferrari 250TRI/61 Gesamtsieg
S 1.6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Wuesthoff Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Rand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce Jennings Porsche 718 RS 60 Rang 3
S 1.15 ItalienItalien Alfonso Thiele FrankreichFrankreich Jean Guichet Fiat-Abarth 850S Rang 10
S 850 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Gordon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Bentley Osca S750 Rang 23
GT + 4.0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Duncan Black Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Malcolm Wyllie Chevrolet Corvette Rang 18
GT 4.0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Briggs Cunningham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Fitch Jaguar E-Type Rang 14
GT 3.0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill BelgienBelgien Olivier Gendebien Ferrari 250 GTO Rang 2
GT 1.6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Holbert Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Porsche 356B Carrera Abarth GTL Rang 7
GT 1.3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Art Swanson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ross Durant Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Richardson Alfa Romeo Giulietta SV Rang 11

Renndaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeldet: 83
  • Gestartet: 65
  • Gewertet: 37
  • Rennklassen: 10
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: warm und bewölkt
  • Streckenlänge: 8,369 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:01:59,400 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 206
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 1723,929 km
  • Siegerschnitt: 143,265 km/h
  • Pole Position: Phil Hill – Ferrari 250 GTO (#24)
  • Schnellste Rennrunde: Pedro Rodríguez – Ferrari Dino 246SP (#34) – 3:12,400 = 156,584 km/h
  • Rennserie: 3. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1962

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ken Breslauer: Sebring. The official History of America's Great Sports Car Race. David Bull, Cambridge MA 1995, ISBN 0-9649722-0-4.
  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 3-Stunden-Rennen von Daytona 1962
  2. 3-Stunden-Rennen von Sebring 1962
Vorgängerrennen
3-Stunden-Rennen von Sebring 1962
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
Coppa Maifredi 1962