12-Stunden-Rennen von Sebring 1988

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Chevrolet Corvette GTP mit der Startnummer 22; Sarel van der Merwe und Elliot Forbes-Robinson fielen nach einem Motorschaden vorzeitig aus
Waren für das Rennen gemeldet, konnten nach einem Trainingsunfall jedoch nicht daran teilnehmen; die Brüder Phil und Steve Mahre

Das 36. 12-Stunden-Rennen von Sebring, auch 12 Hours Grand Prix of Endurance, The 36th Running of America's Premier Road Race, Sebring International Raceway, fand am 19. März 1988 auf dem Sebring International Raceway statt und war der dritte Wertungslauf der IMSA-GTP-Serie dieses Jahres.

Das Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die IMSA-GTP-Saison begann Ende Jänner mit dem 24-Stunden-Rennen von Daytona, das Martin Brundle, Raul Boesel und John Nielsen auf einem Jaguar XJR-9D gewannen. Beim folgenden 3-Stunden-Rennen von Miami blieben Price Cobb und James Weaver auf einem Porsche 962 siegreich.

Das Rennen in Sebring zog über die Jahre immer wieder Rennfahrer an, die ihre Karrieren in anderen Berufen machten und das Rennfahrern mehr oder weniger als Hobby betrieben. Dazu gehörten vor allem US-amerikanische Schauspieler. Der erfolgreichste von ihnen bei diesem Langstreckenrennen war Steve McQueen, der 1970 das Rennen als Partner von Peter Revson als Gesamtzweiter beendete. 1988 wurde die Hollywood-Filmindustrie durch Lorenzo Lamas repräsentiert, der sogar ein eigenes kleines Rennteam betrieb[1]. 1988 waren zwei ehemalige Skifahrer gemeldet. Die Brüder Phil (dreimaliger Weltcup-Gesamtsieger, Olympiasieger und Weltmeister) und Steve Mahre (ebenfalls Weltmeister im Skisport) wollten mit einem URD C82 am Rennen teilnehmen, mussten nach einem Trainingsunfall aber auf einen Start verzichten.

Im Training pulverisierte Chip Robinson seine Pole-Position-Zeit aus dem Vorjahr. Mit einer Zeit von 1:55.846 Minuten war er im Porsche 962 um mehr als sieben Sekunden schneller als im Vorjahr. Die Durchschnittsgeschwindigkeit stieg von 193,654 auf 205,545 km/h. Überschattet wurde das Training vom Todessturz des Porsche-Piloten Bob Copeman, der am Freitag in Turn 1 die Herrschaft über den Wagen verlor und beim Aufprall auf einen Erdwall tödliche Verletzungen erlitt.[2]

Obwohl den Porsche-Mannschaften mit dem Jaguar-Team von Tom Walkinshaw ein neuer starker Gegner erwuchs, endete das Rennen erneut mit einem Porsche-Triumph. Für Hans-Joachim Stuck war es der dritte Gesamtsieg in Sebring, für seinen Partner Klaus Ludwig der erste.

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlussklassement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 GTP 86 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bayside Disposal Racing DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck
DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig
Porsche 962 318
2 GTP 0 DeutschlandDeutschland Joest Racing DeutschlandDeutschland Louis Krages
DeutschlandDeutschland Frank Jelinski
ItalienItalien Paolo Barilla
Porsche 962 309
3 GTP 16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dyson Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Price Cobb
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Weaver
Porsche 962 307
4 GTP 1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt Enterprises Vereinigte StaatenVereinigte Staaten A. J. Foyt
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hurley Haywood
Porsche 962 304
5 GTP 10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hotchkis Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Adams
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Hotchkis
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Hotchkis junior
Porsche 962 303
6 GTO 5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Protofab Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wally Dallenbach
KanadaKanada John Jones
Chevrolet Corvette 289
7 GTP 61 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Castrol Jaguar Racing NiederlandeNiederlande Jan Lammers
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Davy Jones
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danny Sullivan
Jaguar XJR-9D 283
8 GTO 6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roush Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lyn St. James
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Deborah Gregg
Mercury Merkur XR4Ti 282
9 Lights 9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Essex Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Loring
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Hessert
Tiga GT286 282
10 GTO 33 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roush Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Les Delano
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Andy Petery
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Craig Carter
Mercury Capri 278
11 GTO 11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roush Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Pruett
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pete Halsmer
Mercury Merkur XR4Ti 275
12 GTO 76 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Clayton Cunningham Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Morton
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten P. J. Jones
Mazda RX-7 273
13 Lights 40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gaston Andrey Racing SchweizSchweiz Angelo Pallavicini
KanadaKanada Uli Bieri
ItalienItalien Paolo Guatamacchi
ItalienItalien Martino Finotto
Tiga GT286 269
14 GTU 71 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Highball Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Shaw
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Amos Johnson
Mazda RX-7 267
15 GTO 38 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mandeville Auto Tech Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roger Mandeville
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kelly Marsh
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Marsh
Mazda RX-7 266
16 GTU 75 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Clayton Cunningham Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bart Kendall
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Frank
Mazda RX-7 265
17 Lights 80 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gaston Andrey Racing ItalienItalien Martino Finotto
ItalienItalien Ruggero Melgrati
ItalienItalien Guido Daccò
Alba AR6 264
18 GTP 09 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ball Bros. Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Durst
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Brockman
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Kline
Spice SE88P Firebird GTP 262
19 GTU 82 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Greer Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Greer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt Mnich
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Finger
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Mees
Mazda RX-7 261
20 Lights 23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Di-Tech Buick Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rex McDaniel
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Petrilak
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Livingston
Argo JM16 259
21 Lights 55 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Huffaker Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Lewis
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Terry Visger
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jon Woodner
Spice SE86CL Pontiac Fiero GTP 251
22 GTU 53 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Team Shelby Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Broomall
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Evans
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Garth Ullom
Dodge Daytona 250
23 GTU 53 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ash Tisdelle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ash Tisdelle
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lance Van Every
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nort Northam
Chevrolet Camaro 232
24 GTU 20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Martinelli-Scott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Refenning
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rusty Bond
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Freddy Baker
Porsche 911 Carrera 232
25 Lights 01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Spice Engineering USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Morgan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Bell
NiederlandeNiederlande Hendrik ten Cate
Spice SE87L Pontiac Fiero GTP 229
26 GTO 84 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Car Enterprises Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Craig Rubright
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kermit Upton
Chevrolet Camaro 229
27 GTU 89 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 901 Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Uria
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Figaro
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Skip Winfree
Porsche 911 Carrera RSR 226
28 GTU 54 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SP Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Auberlen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Adrian Gang
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Auberlen
Porsche 911 224
29 GTU 17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Bacon Performance Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Reed
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Bacon
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Amos Johnson
Mazda RX-7 217
30 GTU 30 KanadaKanada Rudy Bartling KanadaKanada Rudy Bartling
KanadaKanada Rainer Brezinka
KanadaKanada Fritz Hochreuter
Porsche 911 217
31 Lights 42 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lamas Motor Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Howard Cherry
KanadaKanada Charles Monk
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lorenzo Lamas
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Newsum
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim McAdam
Fabcar CL 212
32 GTO 92 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob's Speed Product Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Del Russo Taylor
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Lee
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Myers
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Montgomery
Pontiac Firebird 205
33 GTO 7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Highlands Race Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Roberts
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kurt Roehrig
Pontiac Firebird 197
34 GTU 00 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Full Time Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kal Showket
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Neil Hanneman
Dodge Daytona 183
35 GTO 69 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Walker Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Walker
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Lagasse
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten King Smith
Chevrolet Corvette 174
36 GTO 81 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sentry Bank Equipment Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ken Bupp
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Guy Church
KanadaKanada Robert Peters
Chevrolet Camaro 168
37 GTU 18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simms-Romano Enterprises Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Romano
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill McVey
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Seaman
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten William Hornack
Mazda RX-7 161
Ausgefallen
38 Lights 63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Downing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Downing
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Howard Katz
JapanJapan Hiro Matsushita
Argo JM19 268
39 Lights 19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Essex Racing Services Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Jacobson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Schneider
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Brown
Tiga GT286 229
40 GTO 03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Skoal Bandit Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Buz McCall
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Dallenbach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Baldwin
Chevrolet Camaro 225
41 GTP 49 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten HP Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Doc Bundy
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Cooper
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Whitney Ganz
March 86G 173
42 GTO 12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Spirit of Brandon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Henry Brosnaham
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kent Keller
Chevrolet Camaro 161
43 GTP 22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hendrick Motorsports Sudafrika 1961Südafrika Sarel van der Merwe
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Elliot Forbes-Robinson
Chevrolet Corvette GTP 151
44 GTU 50 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Polo Motorsports Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Ripley
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alan Freed
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Keith Rinzler
Pontiac Fiero 145
45 GTU 02 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten C & C Inc. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Kendall
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Max Jones
Chevrolet Beretta 145
46 GTP 14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Holbert Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chip Robinson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Holbert
Porsche 962 142
47 GTP 26 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hi-Tech Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard McDill
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Juckette
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill McDill
March 84G 142
48 Lights 97 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Whitehall Motorsports FrankreichFrankreich Claude Ballot-Léna
FrankreichFrankreich Jean-Louis Ricci
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Skeeter McKitterick
Spice SE88P Pontiac Fiero GTP 141
49 GTP 30 ItalienItalien Momo Racing IrlandIrland Michael Roe
ItalienItalien Giampiero Moretti
March 86G 135
50 GTO 2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Protofab Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Pickett
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Riggins
Chevrolet Corvette 126
51 Lights 4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten S & L Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Miller
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Linda Ludemann
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Schubot
Spice SE88P 117
52 Lights 06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Brown Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Brown
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Billy Hagan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ron Nelson
Tiga GT286 102
53 GTU 68 Costa RicaCosta Rica Latino Racing Dominikanische RepublikDominikanische Republik Luis Mendez
Costa RicaCosta Rica Kikos Fonseca
Porsche 911 Carrera 100
54 GTO 98 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten All American Racers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Aase
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Cord
Toyota Celica Turbo 99
55 Lights 57 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wonzer Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Bean
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Wonzer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Cooper
Lola T616 93
56 GTO 41 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ferrea Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Luis Sereix
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daniel Urrutia
Chevrolet Camaro 88
57 GTP 72 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Roy Baker Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lon Bender
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Albert Naon
Tiga GC286 81
58 GTP 39 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phoenix Race Cars Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Gunn
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Belcher
Phoenix JG2 63
59 GTU 47 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cumberland Valley Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard Oakley
KanadaKanada Doug Mills
Mazda RX-7 37
60 GTP 60 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Castrol Jaguar Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle
DanemarkDänemark John Nielsen
Brasilien 1968Brasilien Raul Boesel
Jaguar XJR-9D 31
61 GTU 07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Full Time Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dorsey Schroeder
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bruce MacInnes
Dodge Daytona 25
62 GTP 15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Kalagian Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Rothbarth
MexikoMexiko Bernard Jourdain
Porsche 962 21
63 GTO 99 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten All American Racers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willy T. Ribbs
ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio II
Toyota Celica Turbo 16
64 GTP 31 ItalienItalien Momo Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Gloy
BelgienBelgien Didier Theys
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Phillips
March 86G 2
65 Lights 48 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lamas Motor Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chip Mead
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lorenzo Lamas
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim McAdam
Fabcar CL 2
Nicht gestartet
66 GTU 28 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Guy Church Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Russ Church
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten E. J. Generotti
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Guy Church
Mazda RX-7 1
67 GTO 45 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karl Keck Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Kennedy
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karl Keck
Chevrolet Corvette 2
68 GTU 51 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten HP Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Copeman
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Philips
Porsche 911 Carrera RSR 3
69 GTU 56 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karl Durkheimer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karl Durkheimer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Torres
Porsche 911 Carrera 4
70 Lights 58 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wonzer Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Paul Goral
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Cameron
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Wonzer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Argetsinger
Lola T616 5
71 GTP 96 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mahre Brothers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre
URD C82 6
72 GTP 16T Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dyson Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Price Cobb
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Weaver
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rob Dyson
Porsche 962 7
73 GTP 22T Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hendrick Motorsports Sudafrika 1961Südafrika Sarel van der Merwe
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Elliot Forbes-Robinson
Chevrolet Corvette GTP 8
74 GTP 66T Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Castrol Jaguar Racing Brasilien 1968Brasilien Raul Boesel
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Davy Jones
Jaguar XJR-9 9
Nicht qualifiziert
75 GTU 46 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Red Line Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Guido
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Graham
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alan Crouch
BMW 325 10
76 GTO 66 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chaunce Wallace Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chaunce Wallace
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Warren Newell
Chevrolet Camaro 11

1 nicht gestartet 2 nicht gestartet 3 Tödlicher Unfall von Bob Copeman im Training 4 nicht gestartet 5 nicht gestartet 6 Unfall im Training 7 Trainingswagen 8 Trainingswagen 9 Trainingswagen 10 nicht qualifiziert 11 nicht qualifiziert

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge, die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis
77 GTP 3 SchweizSchweiz Brun Motorsport ItalienItalien Massimo Sigala Porsche 962
78 GTP 8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fabcar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim McAdam
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chip Mead
Fabcar GTP

Klassensieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
GTP DeutschlandDeutschland Hans-Joachim Stuck DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig Porsche 962 Gesamtsieg
Lights Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Loring Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Hessert Tiga GT286 Rang 9
GTO Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Wally Dallenbach KanadaKanada John Jones Chevrolet Corvette Rang 6
GTU Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dennis Shaw Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Amos Johnson Mazda RX-7 Rang 14

Renndaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeldet: 78
  • Gestartet: 65
  • Gewertet: 37
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: kalt und trocken
  • Streckenlänge: 6,614 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:00:52,987 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 318
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 2103,380 km
  • Siegerschnitt: 175,068 km/h
  • Pole-Position: Chip Robinson - Porsche 962 (#14) - 1:55.846 - 205,545 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Price Cobb - Porsche 962 (#16) - 2:00,716 - 197,256 km/h
  • Rennserie: 3. Lauf zur IMSA-GTP-Serie 1988

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ken Breslauer: Sebring. The official History of America's Great Sports Car Race. David Bull, Cambridge MA 1995, ISBN 0-9649722-0-4.
  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Informationen zu Lorenzo Lamas Racing
  2. Zum Tod von Bob Copeman
Vorgängerrennen
3-Stunden-Rennen von Miami 1988
IMSA-GTP-Serie Nachfolgerennen
500-km-Rennen von Road Atlanta 1988