12 Rules for Life

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12 Rules For Life: Ordnung und Struktur in einer chaotischen Welt (englischer Originaltitel: 12 Rules for Life: An Antidote to Chaos) ist der deutsche Titel eines 2018 erschienenen englischsprachigen Bestsellers. Es ist ein Selbsthilfebuch des kanadischen klinischen Psychologen und Psychologieprofessors Jordan Peterson. Das Buch enthält abstrakte ethische Prinzipien über das Leben, die von Biologie, Literatur, Religion, Mythen, klinischer Erfahrung und wissenschaftlicher Forschung beeinflusst werden. Es ist in einem zugänglicheren Stil geschrieben als Petersons vorheriges akademisches Buch, Maps of Meaning: The Architecture of Belief (1999).

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

“‘Happiness’ is a pointless goal. Don’t compare yourself with other people, compare yourself with who you were yesterday. No one gets away with anything, ever, so take responsibility for your own life. You conjure your own world, not only metaphorically but also literally and neurologically. These lessons are what the great stories and myths have been telling us since civilisation began.”

„‚Glück‘ ist ein nutzloses Ziel. Du solltest dich nicht mit anderen vergleichen, sondern damit, wer du gestern warst. Niemand kommt jemals mit irgendetwas davon, also übernimm die Verantwortung für dein eigenes Leben. Du lebst in deiner eigenen Welt – nicht nur metaphorisch, sondern auch buchstäblich und neurologisch. Das sind die Lehren, die uns die großen Geschichten und Mythen seit Anbeginn der Zivilisation erzählen.“

Jordan Peterson, 2018[1]

Das Buch entstand aus Petersons Hobby, auf Quora gestellte Fragen zu beantworten.[2][3][4] Einige der Zitate wurden von seinem ehemaligen Studenten Gregg Hurwitz im Roman Orphan X zitiert.[2] Peterson erklärte, dass es nicht nur für andere Menschen geschrieben ist. Es sei auch eine Warnung an ihn selbst.[1]

Das Buch ist in 12 Kapitel unterteilt. Jede Kapitelüberschrift stellt eine spezifische Regel dar, die im Rahmen eines Essay erläutert werden. Die Grundidee ist, dass Leiden in die Struktur des Seins eingebaut sei, aber obwohl es unerträglich sein kann, haben die Menschen die Wahl entweder zurückzutreten, was eine selbstmörderische Geste sei, oder sich ihr zu stellen und sich zu übertreffen.[5] In einer Welt des Chaos und der Ordnung lebend[6], hat jeder Mensch jedoch „Dunkelheit“, die ihn „in die Monster verwandeln kann, zu denen man fähig ist“, um ihre dunklen Impulse in richtigen Situationen zu befriedigen. Wissenschaftliche Experimente wie der Invisible Gorilla Test zeigen, dass die Wahrnehmung den Zielen angepasst ist. Es ist besser nach Sinn als nach Glück zu suchen. Peterson sagt, „es ist angenehm zu glauben, dass der Sinn des Lebens Glück ist. Aber was passiert, wenn du unglücklich bist? Glück ist ein großer Nebeneffekt. Wenn es kommt, akzeptiere es dankbar. Aber es ist flüchtig und unberechenbar. Es ist nicht etwas, auf das man zielen sollte - weil es kein Ziel ist. Und wenn Glück der Sinn des Lebens ist, was passiert, wenn du unglücklich bist? Dann bist du ein Versager.“[1]

Das Buch geht davon aus, dass Menschen mit einem Gefühl für Ethik und Bedeutung geboren werden. Die Menschen sollten Verantwortung übernehmen und nach Bedeutung suchen, die über ihren eigenen Interessen liegen (Kapitel 7, Pursue what is meaningful (not what is expedient)). Solches Denken spiegle sich in großartigen zeitgenössischen Geschichten wie Pinocchio, König der Löwen und Harry Potter oder alten Geschichten in der Bibel wider.[1] Stand up straight with your shoulders back (Titel des ersten Kapitels) meint „die schreckliche Verantwortung des Lebens anzunehmen“ und sich selbst aufzuopfern [7], weil das Individuum sich über die Viktimisierung erhebt und „sein Leben führen muss in einer Weise, die die Ablehnung unmittelbarer Befriedigung, von natürlichen und perversen Wünschen gleichermaßen, erfordert“.[6] Der Vergleich mit neurologischen Strukturen und Verhalten von Hummern wird als ein natürliches Beispiel für die Bildung von sozialen Hierarchien verwendet.[8][9][10]

Die anderen Teile des Werks erforschen und kritisieren den Zustand junger Männer. Eine Erziehung, die die geschlechtsspezifischen Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen ignoriert (Kritik an der Überbehütung und am Tabula rasa-Modell in den Sozialwissenschaften), männlich-weibliche zwischenmenschliche Beziehungen, Schulschießereien, Religion und moralischer Nihilismus, Relativismus und mangelnder Respekt gegenüber den Werten, auf welche die westliche Gesellschaft aufgebaut ist.[8][6][11][12][13][14][15]

Im letzten Kapitel beschreibt Peterson Wege, wie man mit den tragischsten Ereignissen im Leben eines Menschen umgehen kann. Ereignisse, die oft außerhalb der Kontrolle des Individuums liegen. Darin beschreibt er seinen eigenen persönlichen Kampf, als entdeckt wurde, dass seine Tochter eine seltene Knochenkrankheit hatte.[1] Das Kapitel ist eine Betrachtung darüber, wie man ein wachsames Auge behält und die kleinen Dinge des Lebens schätzt. Es skizziert auch einen praktischen Weg mit der Not umzugehen: den zeitlichen Verantwortungsbereich verkürzen (z. B. sich auf die nächste Minute und nicht auf die nächsten drei Monate zu konzentrieren).[16]

Gliederung des Buches[1]:

  1. Steh aufrecht und mach die Schultern breit (englisch Stand up straight with your shoulders back)
  2. Betrachte dich als jemanden, dem du helfen musst (Treat yourself like someone you are responsible for helping)
  3. Freunde dich mit Menschen an, die es gut mit dir meinen (Make friends with people who want the best for you)
  4. Vergleiche dich mit dem, der du gestern warst, nicht mit irgendwem von heute (Compare yourself to who you were yesterday, not to who someone else is today)
  5. Lass nicht zu, dass deine Kinder etwas tun, das sie dir unsympathisch macht (Do not let your children do anything that makes you dislike them)
  6. Räum erst einmal dein Zimmer auf, ehe du die Welt kritisierst (Set your house in perfect order before you criticize the world)
  7. Strebe nach dem, was sinnvoll ist (nicht nach dem, was vorteilhaft ist) (Pursue what is meaningful (not what is expedient))
  8. Sag die Wahrheit – oder lüge zumindest nicht (Tell the truth – or, at least, don't lie)
  9. Gehe davon aus, dass die Person, mit der du sprichst, etwas weiß, was du nicht weißt (Assume that the person you are listening to might know something you don't)
  10. Sei präzise in deiner Ausdrucksweise (Be precise in your speech)
  11. Störe nicht deine Kinder beim Skateboard fahren (Do not bother children when they are skateboarding)
  12. Läuft dir eine Katze über den Weg, dann streichle sie (Pet a cat when you encounter one on the street)

Vermarktung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Vermarktung seines Buches ging Peterson auf Welttournee. Der erste Teil dieser Tournee fand in England, Kanada und den Vereinigten Staaten zwischen dem 14. Januar 2018 und 17. Februar 2018 statt.[17] Zu den ausverkauften Veranstaltungsorten gehörte das Konferenzzentrum Emmanuel Centre in London mit 1.000 Sitzplätzen[18][11][19] und das Orpheum Theatre in Los Angeles mit 2.000 Sitzplätzen.[20] Eine Veranstaltung am 11. Februar im Citadel Theatre in Edmonton wurde vom Vorstand und dem Management des Theaters abgesagt, für das sie sich später entschuldigten. Stattdessen wurde es in einem ausverkauften Saal in einem Hyatt-Hotel veranstaltet.[21][22] Der zweite Teil der Tour umfasste drei ausverkaufte Veranstaltungen im März in Australien[23]. Darauf folgten Veranstaltungen im Beacon Theatre in New York. Der dritte Teil der Tour, der zwischen Anfang Mai und Juni stattfand, umfasste zehn Veranstaltungen in den USA und Kanada, sowie eine Veranstaltung in Großbritannien.[24]

Als Teil der Tour hatte Peterson ein Interview mit Channel 4 News, das sich schnell im Internet verbreitete, viel Aufmerksamkeit bekam und mehr als zehn Millionen Aufrufe auf YouTube erreichte.[6][23][25] Er war auch unter anderem Gast bei BBC Radio 5 Live, Fox & Friends, Tucker Carlson Tonight[15][26], ABCs 7.30[27], Sky News Australias Outsiders[28] und HBOs Real Time with Bill Maher.[29]

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Buch wurde vom Verlagshaus Penguin Random House am 23. Januar 2018 in Kanada[30] und von Penguin Allen Lane am 16. Januar in Großbritannien veröffentlicht.[31] Es wurde ins Isländische übersetzt und veröffentlicht (Tólf lífsreglur – Mótefni við glundroða).[32] Eine Veröffentlichung des Verlags Beijing Cheers für die Mandarin-Version ist in China angekündigt[33], und der Goldmann Verlag ließ sich die Rechte für Deutschland sichern.[34] Im Juli 2018 waren Übersetzungen in 40 Sprachen in Vorbereitung.[35]

Nach dem Channel 4 News-Interview erreichte 12 Rules for Life in den Vereinigten Staaten und Kanada Platz 1 der Bestsellerliste bei Amazon, und in Großbritannien erreichte es Platz 4.[21][36] Die englischsprachige Ausgabe war auf Amazon auch das meistgelesene Buch, während das Hörbuch Platz 1 des kanadischen Audible erreichte und Platz 3 des U.S. Audible.[37]

In Kanada steht es seit der Veröffentlichung in den Bestsellerlisten von The Globe and Mail und Toronto Star.[38][39][40][41] Im Vereinigten Königreich belegte es die Bestsellerliste der Sunday Times für fünf Wochen zwischen dem 18. Februar und 25. März[42][43][44][45][46] und erneut am 15. April.[47] Bis 9. Juli wurden über 99.000 Exemplare verkauft.[48] Nach Informationen des The Guardian zählte Nielsen BookScan über 10.000 Buchverkäufe bis 12. März in Australien.[49]

In den USA erreichte das Buch Platz 1 für Sachbücher und E-Books auf der Bestsellerliste von Wall Street Journal, der Washington Post[50][51] und Reuters.[52] Das Buch erreichte auf der USA Todays Gesamtliste (overall list) Platz 2[53] und platzierte sich in den Top 10 der Gesamtliste (Sachbücher, Hardcover) des Publishers Weekly.[54][55][56] Bis 9. Juli wurden 476.961 Exemplare verkauft.[57] Das Sachbuch (Hardcover) verdrängte Michael Wolffs Fire and Fury aus den oberen Charts.[58] Der Geschäftsführer des Verlags Penguin Random House erklärte Ende März, das alleine in den USA bereits 700.000 Exemplare verkauft wurden.[59] Die Buchredakteurin Deborah Dundas vom Toronto Star fand jedoch heraus, dass das Buch nicht auf der New York Times, der Los Angeles Times und der IndieBound-Bestsellerlisten verzeichnet war, ohne verlässliche Antworten von der New York Times zu erhalten. Die NYT gab an, dass es nicht gezählt wurde, da es von einer kanadischen Firma veröffentlicht wurde.[60] Laut Random House Canada wurde das Buch für den US-Markt ordnungsgemäß gehandhabt.[37][61]

Besprechung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Melanie Reid schrieb in ihrer Rezension für die Times, dass das Buch „auf Jugendliche, Millennials und junge Eltern gerichtet ist“. Zusammengefasst erläuterte sie: „Wenn man von der Wortwahl und dem cerebral preening absieht, bleibt einem ein hartes Selbsthilfe-Handbuch der Selbstständigkeit, des guten Benehmens, der Selbstverbesserung und des Individualismus übrig, das vermutlich [Petersons] Kindheit im ländlichen Kanada der 1960er Jahre widerspiegelt.“[62] Bryan Appleyard, auch in der Times, beschrieb das Buch als „eine weniger dichte, praktischere Version von Maps of Meaning“. Er schrieb, es sei ein „abgetragenes (a baggy), aggressives, direktes Buch“, das letztlich ein Versuch sei, uns zu dem zurückzuführen, was Peterson als das Wahre, Schöne und Gute ansehe – also Gott.[63]

Hari Kunzru schrieb im Guardian, dass das Buch Ratschläge aus Petersons klinischer Praxis mit persönlichen Anekdoten, Berichten über seine akademische Arbeit als Psychologe und „viel intellektuelle Geschichte der Great books“ zusammenfasse.[64] Tim Lott, der auch für den Guardian schreibt, hielt es nicht für ein typisches Selbsthilfebuch, da es viel Einfluss, keine positive Botschaft, eine kommerzielle Anziehungskraft und ein intellektuelles Gewicht im Vergleich zu anderen Selbsthilfebüchern wie How to Win Friends and Influence People oder The Secret habe.[1] Eine ähnliche Meinung – ein atypisches Selbsthilfebuch – wurde auch von Barbara Danza in der Epoch Times erwogen.[65] Bill Jamieson lobte die Essays in einer gemeinsamen Besprechung über Steven Pinkers Enlightenment Now im Scotsman dafür, dass sie „reich illustriert und verpackt mit exzellenten Ratschlägen, wie wir den Sinn und das Gefühl des Fortschritts in unseren Alltag wiederherstellen können“, wobei beide Bücher als „verbales Waterboarding für Anhänger des big goverment“ beschrieben werden.[66] David Brooks von der New York Times argumentierte: „Der Peterson Weg ist ein harter Weg, aber es ist ein idealistischer Weg – und für Millionen von jungen Männern erweist es sich als das perfekte Gegenmittel zu dem Cocktail aus Verhätscheln und Beschuldigung, in dem sie erzogen wurden.“[6] David A. French vom National Review betrachtete es als „Leuchtfeuer“ für die aktuelle Zeit, mit einem einfachen, aber tiefgründigen Ziel, „jemandem zu helfen in den Spiegel zu schauen und die Person zu respektieren, die er oder sie sieht“.[67] Joe Humphreys von The Irish Times argumentierte, dass Menschen „nicht davon abgehalten werden sollten zu lesen, was ein regelrechtes Kraftpaket eines Buches ist: weise, provokativ, humorvoll und auch widersprüchlich (wie alle tiefen und wahrheitsgemäßen Studien der menschlichen Natur sein müssen)“.[68]

Dorothy Cummings McLean, die für das Online-Magazin The Catholic World Report schreibt, betrachtete es als „das nachdenklichendste Selbsthilfebuch, das ich seit Jahren gelesen habe“. Regeln für das Leben, die sie an jene von Bernard Lonergan erinnerten. Der Inhalt diene „als Brücke zwischen Christen und Nichtchristen, die an den Wahrheiten des menschlichen Lebens interessiert sind und sich den Lügen des ideologischen Totalitarismus widersetzen“.[69] Bischof Robert Barron lobte in einer Rezension im selben Magazin die archetypische Lektüre der Geschichte über Adam und Eva und den Garten Eden, in dem Jesus den „Gärtner“ repräsentiert. Die Erforschung der Psyche von Aleksandr Solzhenitsyn und seine im Der Archipel Gulag geschriebene Erfahrung hielt er für „einen der aufschlussreichsten Abschnitte“ und nicht unterstützend für seine „gnostisierende Tendenz, die biblische Religion rein psychologisch und philosophisch und gar nicht historisch zu lesen“ oder dass „Gott … [einfach] ein Prinzip oder eine Abstraktion ist“. Es ist „wertvoll für die bedrängten jungen Männer in unserer Gesellschaft, die einen Mentor brauchen, um ihnen zu sagen, dass sie aufrecht stehen und sich wie Helden verhalten sollen.“[70] Adam A.J. DeVille hatte im selben Magazin ein ganz andere Sichtweise und beschrieb 12 Rules for Life als „unerträglich banal, oberflächlich und heimtückisch“ und behauptete, dass „die wahre Gefahr in diesem Buch seine Entschuldigung für Sozialdarwinismus und bürgerlichen Individualismus ist mit einer theologischen Patina“. „In einer gerechten Welt wäre dieses Buch niemals veröffentlicht worden.“[71]

Ron Dart betrachtete in einer Rezension im Ormsby Review das Buch als einen „Versuch, eine sinnvollere Ordnung für die Freiheit als Gegenmittel gegen das unberechenbare Chaos unserer Zeit zu artikulieren“. Obwohl „unerlässlich“ mit vorbildlichem Rat für Männer und Frauen, sei das Buch „kaum ein ausreichender Text für die schwierigeren Fragen, die uns auf unserer allzu menschlichen Reise bedrängen und als solche gelesen werden sollten“.[72][73] Julian Baggini schreibt in einer Besprechung des Buches für die Financial Times: „In der Schlagzeile sind die meisten seiner Regeln einfach, zeitlos, im guten Sinn. Das Problem ist, dass, wenn Peterson sie ausarbeitet, sie mehr Fett als Fleisch tragen.“[74] Peter Hitchens erklärte im The Spectator, dass ihm der „konversationelle und zugängliche“ Schreibstil und das Ausmaß der „Rekapitulation“ nicht gefielen, aber er bemerkte „bewegende Momente“, „gute Ratschläge“ mit einer Botschaft „an Menschen gerichtet, die im postchristlichen Westen erwachsen geworden sind“ mit besonderer Anziehungskraft auf junge Männer.[75] Park MacDougald (New York) teilte eine ähnliche Ansicht und schrieb, dass Peterson auf dem Papier „Kohärenz und emotionale Tiefe“ im Vergleich zu seinen Vorträgen fehle, aber „dennoch produziert er Lebensweisheiten“.[8]

Kelefa Sanneh schrieb im New Yorker, dass „einige seiner Kritiker überrascht sein könnten, viele der Ratschläge zu finden, die er unbedenklich, wenn auch altmodisch anbietet: Er möchte, dass junge Männer bessere Väter, bessere Ehemänner und bessere Gemeindemitglieder sind. Auf diese Weise könnte er als ein Erbe älterer Gurus der Menschheit wie Elbert Hubbard gesehen werden, der 1899 die strenge aber wild populäre Homilie Nachricht an Garcia veröffentlichte.“[15] Einige wie Heather Wilhelm (National Review)[76][77] und James Grainge (Toronto Star) waren kritisch gegenüber den ersten Rezensionen, die Peterson falsch interpretieren würden.[9]

Ausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jordan B. Peterson: 12 Rules For Life: Ordnung und Struktur in einer chaotischen Welt – Dieses Buch verändert Ihr Leben! 1. Auflage. Goldmann Verlag, München 2018, ISBN 978-3-442-31514-7.
  • Jordan B. Peterson: 12 Rules for Life: An Antidote to Chaos. 1. Auflage. Random House Canada, 2018, ISBN 978-0-345-81602-3.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g Tim Lott: Jordan Peterson: ‘The pursuit of happiness is a pointless goal’. In: The Observer, 21. Januar 2018. 
  2. a b Tom Bartlett: What’s So Dangerous About Jordan Peterson?. In: The Chronicle of Higher Education, 17. Januar 2018. 
  3. Jeffrey Howard: Does Postmodernism Pit Us Against Each Other?. In: Foundation for Economic Education, 5. Februar 2018. Abgerufen im 3. März 2018. 
  4. Jordan B Peterson's answer to What are the most valuable things everyone should know? - Quora (en)
  5. Christie Blatchford: Christie Blatchford sits down with „warrior for common sense“ Jordan Peterson. In: National Post, 19. Januar 2018. 
  6. a b c d e David Brooks: The Jordan Peterson Moment. In: The New York Times, 25. Januar 2018. Abgerufen im 31. Januar 2018. 
  7. David Gornoski: Christ vs. the Crowd: My Interview with Jordan B. Peterson. In: The Christian Post, 29. Januar 2018. Abgerufen im 3. März 2018. 
  8. a b c Park MacDougald: Why They Listen to Jordan Peterson. In: New York, 11. Februar 2018. 
  9. a b James Grainger: Jordan Peterson on embracing your inner lobster in 12 Rules for Life. In: Toronto Star, 22. Januar 2018. 
  10. Leonor Gonçalves: Psychologist Jordan Peterson says lobsters help to explain why human hierarchies exist – do they?. In: The Conversation, 24. Januar 2018. Abgerufen im 3. März 2018. 
  11. a b Douglas Murray: The curious star appeal of Jordan Peterson. In: The Spectator, 20. Januar 2018. 
  12. Niall McCrae: Bossy feminism and the male lemmings. In: The Conservative Woman, 3. Februar 2018. Abgerufen im 3. 
  13. Adam Rubenstein: Jordan Peterson: 'I Don't Want People Falling Down in an Ideological Abyss'. In: The Weekly Standard, 1. März 2018. Abgerufen im 3. März 2018. 
  14. Jared Sichel: Sichel: Jordan Peterson’s ‘12 Rules for Life’ And The Parkland Massacre. In: The Daily Wire, 21. Februar 2018. Abgerufen im 3. März 2018. 
  15. a b c Kelefa Sanneh: Jordan Peterson's Gospel of Masculinity. In: The New Yorker, 5. März 2018. 
  16. Jordan, Peterson. Interview von Dave Rubin. Jordan Peterson LIVE: 12 Rules for Life - An Antidote to Chaos. 1. November 2017.
  17. Jordan Peterson Events. In: jordanbpeterson.com. Abgerufen am 3. März 2018.
  18. Katie Law: Canadian psychologist Jordan Peterson: the ‘anti-snowflake’ crusader speaks out. In: London Evening Standard, 20. Januar 2018. 
  19. Andrew Kelman: Walking the Tightrope Between Chaos and Order – An Interview with Jordan B Peterson. In: Quillette, 27. Januar 2018. 
  20. Max Read: Talking Basement-Dwellers With Jordan Peterson, Reddit’s New Favorite Philosopher. In: New York, 4. Februar 2018. 
  21. a b David Staples: David Staples: Dark day as Citadel Theatre snubs controversial author. In: Edmonton Journal, 18. Januar. 
  22. Phil Heidenreich: Edmonton’s Citadel Theatre apologizes over how it handled Jordan Peterson event. In: Global News, 20. Januar 2018. 
  23. a b Janet Albrechtsen: Jordan Peterson: six reasons that explain his rise. In: The Australian, 24. Februar 2018. Abgerufen im 3. März 2018. 
  24. Dr. Jordan Peterson Announces 12 Rules for Life Tour. In: The New York Times, 20. Februar 2018. Abgerufen im 3. März 2018. 
  25. Jamie Doward: ‘Back off’, controversial professor urges critics of C4 interviewer. In: The Observer, 21. Januar 2018. 
  26. Professor on Trudeau's 'Mankind' Objection: Canada Will 'Pay' for This Leftist Ideology. In: Fox News, 6. Februar 2018. Abgerufen im 3. März 2018. 
  27. Frank Chung: Jordan Peterson says hate speech will be policed by ‘last people in the world you would want to’. In: News Corp Australia, 14. März 2018. Abgerufen im 21. April 2018. 
  28. Governments should not 'mandate' gender speech. In: Sky News Australia. Abgerufen im 21. April 2018. 
  29. Jordan Peterson Clashes w/ Maher Panel About Political Divide: ‘You Need To Have Respect’ For Trump Voters. In: Mediaite, 21. April 2018. 
  30. 12 Rules for Life by Jordan B. Peterson. Penguin Random House.
  31. 12 Rules for Life by Jordan B. Peterson. Penguin. Abgerufen am 3. März 2018.
  32. Tólf lífsreglur – Mótefni við glundroða (Isländisch) Forlagið.
  33. Josh Horwitz: An anti-Marxist, pro-free speech YouTuber is gaining a following in China. In: Quartz, 23. Februar 2018. Abgerufen im 3. März 2018. 
  34. Sue Carter: Daily Deals: German rights sold to Jordan B. Peterson’s 12 Rules for Life. In: Quill & Quire, 26. Januar 2018. Abgerufen im 12. März 2018. 
  35. Markus Schär: Akademischer Klimawandel? Gegen die linke Orthodoxie an den angelsächsischen Universitäten regt sich Widerstand, NZZ am 6. Juli 2018
  36. Amazon Best Sellers in Books. 31. Januar 2018.
  37. a b Tristin Hopper: Could Jordan Peterson become the best-selling Canadian author of all time?. In: Edmonton Journal, 7. März 2018. 
  38. Bestsellers: Hardcover Non-Fiction, Feb. 3, 2018. In: The Globe and Mail. Abgerufen im 3. März 2018. 
  39. Bestsellers: Hardcover Non-Fiction, March 3, 2018. In: The Globe and Mail. Abgerufen im 3. März 2018. 
  40. Toronto Star bestsellers for the week ending Feb. 10. In: Toronto Star. Abgerufen im 3. März. 
  41. Toronto Star bestsellers for the week ending March 10. In: Toronto Star. Abgerufen im 3. März. 
  42. Books: The Sunday Times Bestsellers, February 18. In: The Sunday Times. Abgerufen im 3. März 2018. 
  43. Books: The Sunday Times Bestsellers, February 25. In: The Sunday Times. Abgerufen im 3. März 2018. 
  44. Books: The Sunday Times Bestsellers, March 4. In: The Sunday Times. Abgerufen im 5. März 2018. 
  45. Books: The Sunday Times Bestsellers, March 11. In: The Sunday Times. Abgerufen im 12. März 2018. 
  46. Books: The Sunday Times Bestsellers, March 25. In: The Sunday Times. Abgerufen im 26. März 2018. 
  47. Books: The Sunday Times Bestsellers, April 15. In: The Sunday Times. Abgerufen im 22. Mai 2018. 
  48. Books: The Sunday Times Bestsellers, July 8. In: The Sunday Times. Abgerufen im 9. Juli 2018. 
  49. Gareth Hutchens: Not all he says is defensible, but Jordan Peterson deserves to be taken seriously. In: The Guardian, 12. März 2018. 
  50. Bestsellers: National nonfiction. In: The Washington Post, 11. Februar 2018. Abgerufen im 3. März 2018. 
  51. Bestsellers: National nonfiction. In: The Washington Post, 25. Februar 2018. Abgerufen im 3. März 2018. 
  52. Table-Hannah's 'The Great Alone' again tops U.S. best-sellers. In: Reuters, 1. März 2018. Abgerufen im 4. März 2018. 
  53. 12 Rules for Life: An Antidote to Chaos charting. In: USA Today. Abgerufen im 3. März 2018. 
  54. Publishers Weekly Best-Sellers. In: Miami Herald, 1. März 2018. Abgerufen im 3. März 2018. @1@2Vorlage:Toter Link/www.miamiherald.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  55. Publishers Weekly Bestseller Lists – Hardcover Nonfiction. In: Publishers Weekly. Abgerufen am 3. März 2018. 
  56. Publishers Weekly Bestseller Lists – Top 10 Overall. In: Publishers Weekly. Abgerufen im 3. März 2018. 
  57. Publishers Weekly Bestseller Lists – Hardcover Nonfiction. In: Publishers Weekly. Abgerufen im 9. Juli 2018. 
  58. Rules to live by from a grumpy old man. In: Irish Independent, 25. Februar 2018. Abgerufen im 3. März 2018. 
  59. Jim Milliot: PRH Has Stable 2017, Publishers Weekly. 27. März 2018. Abgerufen im 17. April 2018. 
  60. Deborah Dundas: Jordan Peterson's book is a bestseller – except where it matters most. In: Toronto Star, 3. Februar. 
  61. Brian Stelter: Every top New York Times best-seller this year has been about Trump. In: CNN, 16. April 2018. 
  62. Melanie Reid: Review: 12 Rules for Life: An Antidote to Chaos by Jordan B Peterson. 12. Januar.
  63. Bryan Appleyard: Book review: 12 Rules for Life: An Antidote to Chaos by Jordan B Peterson. 12. Januar 2018.
  64. Kari Kunzru: 12 Rules for Life by Jordan B Peterson review – a self-help book from a culture warrior. 18. Januar 2018.
  65. Barbara Danza: Book Review: ’12 Rules for Life: An Antidote to Chaos’ by Jordan B. Peterson. In: Epoch Times. 27. März 2018. Abgerufen am 29. April 2018.
  66. Bill Jamieson: Bill Jamieson: I've found two antidotes to our cult of unhappiness. In: The Scotsman, 22. Februar 2018. 
  67. David A. French: A Book for Our Times. In: National Review, 1. März 2018. 
  68. Joe Humphreys: The gospel according to Jordan B Peterson. In: The Irish Times, 21. April 2018. 
  69. Dorothy Cummings McLean: Jordan B. Peterson’s “12 Rules for Life” is a call to clarity in an age of chaos. In: The Catholic World, 4. März 2018. 
  70. Robert Barron: The Jordan Peterson Phenomenon. In: The Catholic World, 27. Februar 2018. Abgerufen im 4. März 2018. 
  71. Adam A. J. DeVille: Jordan Peterson’s Jungian best-seller is banal, superficial, and insidious – Catholic World Report. 3. April 2018. Abgerufen am 3. Juni 2018.
  72. Douglas Todd: Review of one of the most popular books ever by a Canadian. In: The Vancouver Sun, M3. März 2018. Abgerufen im 3. März 2018. 
  73. Ron Dart: The stupid man’s smart person. In: The Ormsby Review, 23. Februar 2018. Abgerufen im 4. März 2018. 
  74. Julian Baggini: 12 Rules for Life by Jordan Peterson – back to basics. 19. Januar 2018.
  75. Peter Hitchens: Jordan Peterson doesn’t go nearly far enough. In: The Spectator, 10. Februar 2018. 
  76. Heather Wilhelm: The Last Gasps of Outrage Culture?. In: National Review, 26. Januar 2018. 
  77. Heather Wilhelm: Commentary: The last gasps of America's outrage culture. In: Chicago Tribune, 29. Januar 2018.