1873
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Commons: 1873 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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Kalenderübersicht 1873
| 1873 | |
|---|---|
| In Wien findet die Weltausstellung 1873 statt. | |
| Heinrich Schliemann gräbt in Troja den Schatz des Priamos aus. |
Levi Strauss und Jacob Davis erhalten gemeinsam ein US-Patent auf Jeans. |
| 1873 in anderen Kalendern | |
| Armenischer Kalender | 1321/22 (Jahreswechsel Juli) |
| Äthiopischer Kalender | 1865/66 (10./11. September) |
| Baha'i-Kalender | 29/30 (20./21. März) |
| Bengalischer Solarkalender | 1278/79 (Jahresbeginn 14. oder 15. April) |
| Buddhistische Zeitrechnung | 2416/17 (südlicher Buddhismus); 2415/16 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) |
| Chinesischer Kalender | 76. (77.) Zyklus
Jahr des Wasser-Hahns 癸酉 (am Beginn des Jahres Wasser-Affe 壬申) |
| Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) | 1235/36 (Jahreswechsel April) |
| Dangun-Ära (Korea) | 4206/07 (2./3. Oktober) |
| Iranischer Kalender | 1251/52 (um den 21. März) |
| Islamischer Kalender | 1289/90 (28. Februar/1. März) |
| Japanischer Kalender | Meiji 6 (明治6年); Kōki 2533 |
| Jüdischer Kalender | 5633/34 (21./22. September) |
| Koptischer Kalender | 1589/90 (10./11. September) |
| Malayalam-Kalender | 1048/49 |
| Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) | 1288/89 (1. März) |
| Seleukidische Ära | Babylon: 2183/84 (Jahreswechsel April)
Syrien: 2184/85 (Jahreswechsel Oktober) |
| Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) | 1929/30 (April) |
Inhaltsverzeichnis
Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Europäische Macht- und Bündnispolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 6. Juni: Die Schönbrunner Konvention wird von Kaiser Franz Joseph I. und Zar Alexander II. unterzeichnet.
- 16. September: Nach dem vollständigen Entrichten aller Raten der im Frieden von Frankfurt vereinbarten Kriegskontribution verlässt der letzte deutsche Soldat das Territorium Frankreichs.
- 22. Oktober: Im Schloss Schönbrunn unterschreiben Kaiser Wilhelm I. für das Deutsche Reich, Kaiser Franz Joseph I. für Österreich-Ungarn und Zar Alexander II. für Russland das Dreikaiserabkommen, das auf eine Isolation Frankreichs abzielt.
Deutsches Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- März bis Mai: Die japanische Iwakura-Mission besucht das Deutsche Reich.
- 21. April: Bei der gewaltsamen Niederschlagung des durch eine Bierpreiserhöhung ausgelösten Frankfurter Bierkrawalls sterben 20 Menschen, 300 werden festgenommen.
- 11. Mai: Im deutschen Kaiserreich unter Reichskanzler Otto von Bismarck wird das erste der Maigesetze erlassen, mit dem der Staat Einfluss auf die Ausbildung und die Bestellung katholischer Geistlicher nimmt. Damit beginnt der Höhepunkt des Kulturkampfes mit der katholischen Kirche.
- 30. Mai: Der Deutsche Reichstag beschließt das Gesetz zur Aufhebung der Festungen Minden, Stettin, Erfurt, Wittenberg, Kosel, Graudenz, Kolberg und Stralsund. Anschließend verhandelt der Königliche Domänenfiskus, vertreten durch die Regierung in Minden und den Magistrat der Stadt, über die Zukunft der Festung Minden. Die Rayonbestimmungen werden bereits zum 1. Oktober aufgehoben, so dass Grundstücke in der Nähe der Militäranlagen bebaut werden können. Die Stadttore werden ab dem Jahr 1878 geöffnet und niedergelegt, in die Stadtmauer werden Lücken gerissen, die Stadt wird ins Umland geöffnet.
- 29. Oktober: Nach dem Tod von Johann folgt ihm sein Sohn Albert auf den Thron des Königreichs Sachsen.
- 20. Dezember: Mit der verfassungsändernden Lex Miquel-Lasker erhält das Deutsche Reich die Gesetzgebungskompetenz über das bürgerliche Recht in Deutschland.
Spanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 10. Februar: Spaniens König Amadeus erklärt im Gefolge der Carlistenkriege und einem im Vorjahr fehlgeschlagenen Attentat nach massivem Drängen seiner Frau die Abdankung und entscheidet sich zum Verlassen des Landes.
- 11. Februar: Ausrufung der ersten spanischen Republik durch die Nationalvertretung (Cortés)
Weitere Ereignisse in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Januar: Paul Cérésole wird Bundespräsident der Schweiz.
Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 26. März: Die Niederlande erklären auf Sumatra dem Sultan von Aceh den Krieg.
Afrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 8. Juni: Ein Ferman des Sultans Abdülaziz gewährt Ägypten unter seinem Khediven Ismail Pascha fast völlige Unabhängigkeit.
Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Weltausstellung in Wien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Eröffnungszeremonie, Holzschnitt nach einer Zeichnung Vinzenz Katzlers
- 1. Mai: Die Weltausstellung in Wien wird von Kaiser Franz Joseph I. eröffnet.
Der Gründerkrach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 9. Mai: Der Gründerkrach an der Wiener Börse löst nach den Gründerjahren international eine schwere Depression aus.
- 19. September: Der Gründerkrach erreicht New York City. Das in Eisenbahnen und Immobilien engagierte Bankhaus Jay Cooke & Company geht Bankrott. Es kommt zu einem Bank Run der Anleger, die Börse New York Stock Exchange wird für zehn Tage geschlossen.
- 28. Oktober: Die Berliner Börse erlebt den größten Kurssturz ihrer bisherigen Geschichte.
Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Oktober: Zwischen Berlin und Ostende verkehrt der erste Schlafwagen in Deutschland.
- 17. November: Die Straßenbahn Lissabon wird als Pferdestraßenbahn eröffnet.
- Der Bau der Ferrocarril de Antofagasta a Bolivia beginnt. Die erste Teilstrecke wird noch im gleichen Jahr mit von Maultieren gezogenen Zügen eröffnet.
Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 28. Januar: In Frankfurt am Main wird die Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt vormals Roessler AG (Degussa) gegründet.
- 20. Mai: Levi Strauss und Jacob Davis lassen die Jeans patentieren.
- 9. Juli: Unterzeichnung des deutschen Münzgesetzes durch Kaiser Wilhelm I., die erste deutsche Währungsunion
- 20. Juli: Adele Spitzeder wird zu drei Jahren Zuchthaus wegen betrügerischen Bankrotts mit ihrer Dachauer Volksbank verurteilt. Durch hohe Zinsversprechen hat sie in einem Schneeballsystem mehr als 30.000 Einleger geschädigt.
- 24. Oktober: Die 1. Wiener Hochquellenwasserleitung wird in Betrieb genommen.
- Eine Steuerreform in Japan unter Meiji Tennō beraubt den Kriegerstand der Samurai ihrer ökonomischen Grundlage.
Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Archäologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 31. Mai: Heinrich Schliemann gräbt im früheren Troia den von ihm so genannten Schatz des Priamos aus.
- Entdeckung des etruskischen Grabs der Jagd und Fischerei (Tomba della Caccia e Pesca) in Tarquinia
Astronomie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 20. August: Der irische Astronom Lawrence Parsons entdeckt im Sternbild Pegasus eine 300 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie, heute als NGC 2 bekannt.
- 20. August: Die als NGC 6641 bezeichnete Galaxie wird von Édouard Jean-Marie Stephan im Sternbild Herkules erstmals beobachtet.
- 15. November: Ralph Copeland entdeckt im Sternbild Andromeda die später als NGC 81 und NGC 85 katalogisierten Galaxien.
- 19. Dezember: Ralph Copeland findet im Sternbild Fische die Galaxie NGC 203.
Forschungsreisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 30. August: Die Österreichisch-Ungarische Nordpolexpedition unter der Leitung Julius von Payer und Carl Weyprecht entdeckt auf ihrer Drift im Eis mit dem Schiff Admiral Tegetthoff die zu diesem Zeitpunkt nur einigen wenigen norwegischen Fischern bekannte Inselgruppe Rönnebeck-Land im Nordpolarmeer erneut und benennt sie in Franz-Josef-Land um. Die erste gesichtete Insel ist die später so genannte Hall-Insel. Am 1. November betreten die Forscher erstmals eine Insel des Archipels und nennen sie Wilczek-Insel. Sie errichten einen etwa 100 cm großen Steinmann und hinterlassen eine Nachricht in einem Fass, das sie mit Steinen bedecken.
- Im September erreicht Nikolai Michailowitsch Prschewalski Ulan Bator und beendet damit seine dreijährige Zentralasienexpedition.
Medizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 28. Februar: Der norwegische Arzt Gerhard Armauer Hansen beschreibt seine Beobachtungen über den von ihm entdeckten Lepraerreger Mycobacterium leprae.
- Camillo Golgi gelingt ein Färbeverfahren, das Nervenzellen sichtbar macht.
Technische Errungenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 2. August: Nahe Nob Hill, Clay- und Jones-Street in San Francisco testet Andrew Smith Hallidie erfolgreich das weltweit erste Kabelbahn-System. Damit ist die Grundlage für die San Francisco Cable Cars gelegt. Ab dem 1. September startet die Clay-Street-Linie den öffentlichen Betrieb.
- Der erste brauchbare Stacheldraht wird in De Kalb, Illinois vorgestellt.
Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Architektur und Bildende Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 2. September: Am neu geschaffenen Sedantag wird die nach einem Entwurf von Heinrich Strack erbaute Berliner Siegessäule eingeweiht.
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 30. Januar: Der Roman Le Tour du monde en quatre-vingts jours (Reise um die Erde in 80 Tagen) von Jules Verne erscheint.
- Der Roman Die Dämonen von Fjodor Michailowitsch Dostojewski erscheint.
- Der Roman Die Geier-Wally erscheint, in dem Wilhelmine von Hillern das Leben der Tiroler Malerin Anna Stainer-Knittel künstlerisch verarbeitet.
Musik und Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 13. Januar: Uraufführung der Oper Mainacht (Orig.: Maiskaja Notsch) von Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow an der Hofoper in Sankt Petersburg
- 1. März: Die Operette Der Carneval in Rom von Johann Strauß wird im Theater an der Wien in Wien uraufgeführt. Der Text stammt von Joseph Braun, der Gesangstext von Richard Genée. Caroline Charles-Hirsch spielt die Rolle der Marie.
- 1. April: Das Streichquartett e-Moll, das einzige Streichquartett von Giuseppe Verdi, hat seine Uraufführung im privaten Rahmen in der Empfangshalle des Albergo della crocelle in Neapel. Es ist das einzige italienische Kammermusikwerk des 19. Jahrhunderts, das sich im Konzertrepertoire halten kann.
- Das erste lettische Sängerfest findet statt.
Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Die Villa Hügel in Essen wird errichtet.
- Die Villa Merkel wird gebaut.
- Gründung des Münchner Stadtmuseums
Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 4. Juni: Der „Donaumoosräuber“ Ferdinand Gump wird in Wolnzach verhaftet.
- 21. Juli: Bei Adair (Iowa) verüben Jesse James und seine Gang den ersten Zugüberfall im Westen der USA.
Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 22. Januar: Der britische Klipper Northfleet wird vor der Landzunge Dungeness an der Küste der englischen Grafschaft Kent von dem spanischen Dampfer Murillo gerammt und geht unter, wobei 293 Passagiere und Besatzungsmitglieder ums Leben kommen.
- 1. April: Beim Untergang des Passagierdampfers RMS Atlantic der britischen White Star Line vor der Küste von Nova Scotia (Kanada) kommen 545 Passagiere und Besatzungsmitglieder ums Leben. Es handelt sich um das bis dahin schwerste Schiffsunglück auf dem Nordatlantik.
- 22. November: Der französische Transatlantikdampfer Ville du Havre der Reederei Compagnie Générale Transatlantique kollidiert auf dem Nordatlantik mit dem Klipper Loch Earn, bricht auseinander und geht innerhalb von zwölf Minuten unter (226 Tote).
- Im Winter 1872/1873 sterben im Svenskhuset auf Spitzbergen 17 norwegische Robbenjäger an Bleivergiftung durch den Verzehr von Dosennahrung.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 19. Mai: Der Zucht- und Trabrennverein Straubing wird als erster deutscher Trabrennverein gegründet.
- 15. Juli: Der schottische Fußballverein Glasgow Rangers wird gegründet.
Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Januar: Leon Czolgosz, US-amerikanischer Attentäter († 1901)
- 2. Januar: Anton Pannekoek, niederländischer Astronom und marxistischer Theoretiker († 1960)
- 2. Januar: John Marshall Robsion, US-amerikanischer Politiker († 1948)
- 2. Januar: Therese von Lisieux, französische Karmelitin und Heilige († 1897)
- 3. Januar: Joseph Ambühl, Schweizer Bischof von Basel († 1936)
- 4. Januar: Otakar Berger, tschechischer Cellist († 1897)
- 5. Januar: Theodor Spitta, deutscher Politiker († 1969)
- 6. Januar: Walter Guernsey Reynolds, US-amerikanischer Organist und Komponist († 1953)
- 7. Januar: Rudolf Eisler, österreichischer Philosoph († 1926)
- 7. Januar: Adolph Zukor, US-amerikanischer Unternehmer († 1976)
- 9. Januar: Chaim Nachman Bialik, jüdischer Dichter, Autor und Journalist († 1934)
- 9. Januar: John Flanagan, irischer Auswanderer und New-Yorker Leichtathlet († 1938)
- 12. Januar: Wassyl Krytschewskyj, ukrainischer Kunstwissenschaftler, Maler, Architekt, Grafiker und Bühnenbildner († 1952)
- 12. Januar: Spyridon Louis, griechischer Leichtathlet († 1940)
- 13. Januar: Walther Bensemann, deutscher Fußballpionier († 1934)
- 14. Januar: André Bloch, französischer Komponist († 1960)
- 14. Januar: Ernst Eichhoff, deutscher Politiker († 1941)
- 14. Januar: Albert Paulig, deutscher Schauspieler († 1933)
- 15. Januar: Max Adler, österreichischer Soziologe († 1937)
- 18. Januar: Viktor Kienböck, österreichischer Politiker und Jurist († 1956)
- 19. Januar: Dr. Owlglass, deutscher Arzt, Schriftsteller und Lyriker († 1945)
- 19. Januar: Thomas Dufferin Pattullo, kanadischer Politiker († 1956)
- 20. Januar: Iwano Hōmei, japanischer Schriftsteller, Literaturkritiker und Übersetzer († 1920)
- 20. Januar: Johannes Vilhelm Jensen, dänischer Schriftsteller und Nobelpreisträger († 1950)
- 20. Januar: Alfred Wiłkomirski, polnischer Geiger, Bratschist und Musikpädagoge († 1950)
- 25. Januar: Georg Amft, deutscher Komponist und Musiklehrer († 1937)
- 28. Januar: Sidonie-Gabrielle Colette, französische Schriftstellerin und Journalistin († 1954)
- 29. Januar: Luigi Amadeo von Savoyen, italienischer Marineoffizier und Forschungsreisender († 1933)
- 31. Januar: Melitta Bentz, deutsche Erfinderin des Kaffeefilters († 1950)
Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Februar: Joseph Allard, kanadischer Fiddle-Spieler und Komponist († 1947)
- 2. Februar: Konstantin Freiherr von Neurath, deutscher Außenminister und Reichsprotektor in Böhmen und Mähren († 1956)
- 2. Februar: Leo Fall, österreichischer Komponist und Kapellmeister († 1925)
- 2. Februar: Maurice Tourneur, französischer Drehbuchautor und Regisseur († 1961)
- 3. Februar: Karl Jatho, deutscher Flugpionier († 1933)
- 6. Februar: Ewald Ovir, deutsch-baltischer Missionar und evangelischer Märtyrer († 1896)
- 7. Februar: Charles Dixon, englischer Tennisspieler († 1939)
- 7. Februar: Thomas Andrews, irischer Schiffsarchitekt († 1912)
- 8. Februar: Josef Enzensperger, deutscher Meteorologe und Bergsteiger († 1903)
- 10. Februar: Egon Schweidler, österreichischer Physiker († 1948)
- 10. Februar: Franz Wels, österreichischer Konstrukteur und Flugpionier
- 11. Februar: Georg Hirschfeld, deutscher Dramatiker und Erzähler († 1942)
- 11. Februar: Rudolf Hans Bartsch, österreichischer Schriftsteller († 1952)
- 12. Februar: Abram Piatt Andrew, US-amerikanischer Politiker († 1936)
- 13. Februar: Fjodor Iwanowitsch Schaljapin, russischer Opernsänger († 1938)
- 14. Februar: Wilhelm Apel, deutscher Politiker († 1960)
- 14. Februar: Pierre-Macario Saba syrischer Erzbischof von Aleppo († 1943)
- 15. Februar: Gaspar Agüero y Barreras, kubanischer Komponist und Pianist († 1951)
- 15. Februar: Hans Karl August Simon von Euler-Chelpin, deutsch-schwedischer Chemiker, Nobelpreisträger († 1964)
- 20. Februar: Rudolf Wartmann-Füchslin, Schweizer Ingenieur und Bauunternehmer († 1930)
- 21. Februar: Franz Friedrich Andreae, deutscher Bankier († 1950)
- 23. Februar: Édouard Risler, französischer Pianist († 1929)
- 23. Februar: Jean-Jacques Waltz, elsässischer Grafiker und Heimatforscher († 1951)
- 23. Februar: Liang Qichao, chinesischer Gelehrter und Reformist in der Qing-Dynastie († 1929)
- 24. Februar: Friedrich Julius Bieber, österreichischer Afrikaforscher und Ethnologe († 1924)
- 25. Februar: Enrico Caruso, italienischer Opernsänger († 1921)
- 26. Februar: Rudolf Kanzler, deutscher Vermessungsingenieur und Politiker († 1956)
- 26. Februar: Johann Schütte, deutscher Luftschiffpionier († 1940)
- 26. Februar: Yosano Tekkan, japanischer Lyriker und Literaturkritiker († 1935)
März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 3. März: Gertrud Arnold, deutsche Schauspielerin († 1931)
- 5. März: Richard Benno Adam, deutscher Porträt- und Pferdemaler († 1937)
- 7. März: Alex Groesbeck, US-amerikanischer Politiker († 1953)
- 8. März: Wassili Andrejewitsch Solotarjow, russischer Komponist († 1964)
- 8. März: Fritz Wucherer, deutscher Maler Schweizer Herkunft († 1948)
- 10. März: Jakob Wassermann, deutscher Schriftsteller († 1934)
- 13. März: Eduard Wilhelm Franz Anderson, deutscher Maler († 1947)
- 13. März: Amédée Henri Gustave Noël Gastoué, französischer Musikwissenschaftler und Komponist († 1943)
- 13. März: Georg Demmler, deutscher Architekt, Sportler und Sportfunktionär († 1931)
- 15. März: Rolland H. Spaulding, US-amerikanischer Politiker († 1942)
- 17. März: Wilhelm Kreis, deutscher Architekt († 1955)
- 19. März: Max Reger, deutscher Komponist und Organist († 1916)
- 22. März: Gertrud Caspari, deutsche Kinderbuch-Illustratorin († 1948)
- 22. März: Ole Hjellemo, norwegischer Komponist († 1938)
- 23. März: Sahachiro Hata, japanischer Wissenschaftler und Bakteriologe († 1938)
- 25. März: Rudolf Rocker, deutscher Autor, Historiker und Anarchosyndikalist († 1958)
- 26. März: Gerald du Maurier, englischer Bühnenschauspieler und Intendant († 1934)
- 29. März: Tullio Levi-Civita, italienischer Mathematiker († 1941)
- 31. März: Paul Lensch, deutscher Politiker († 1926)
- 31. März: William Denney, US-amerikanischer Politiker († 1953)
April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. April: Bibb Graves, US-amerikanischer Politiker († 1942)
- 1. April: Sergei Rachmaninow, russischer Pianist, Komponist und Dirigent († 1943)
- 5. April: Rafael Emilio Arté, dominikanischer Musiker und Musikpädagoge († 1970)
- 6. April: Franz Dinghofer, österreichischer Richter und Politiker († 1956)
- 7. April: Friedrich von Oppeln-Bronikowski, deutscher Schriftsteller und Kulturhistoriker († 1936)
- 8. April: Heinrich Dubbel, deutscher Professor für Maschinenbau († 1947)
- 8. April: Wilhelm Paulcke, deutscher Geologe und Lawinenforscher. († 1949)
- 9. April: Hartley Burr Alexander, US-amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Ethnologe († 1939)
- 10. April: Heinrich Aumund, deutscher Unternehmer und Hochschullehrer († 1959)
- 10. April: Henry P. Fletcher, US-amerikanischer Diplomat und Politiker († 1959)
- 11. April: Gustav Böß, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Berlin († 1946)
- 11. April: Alfred Ley, Pionier des deutschen Automobilbaus († 1945)
- 12. April: Hippolyte Dreyfus-Barney, französischer Bahai († 1928)
- 15. April: Juliette Paxton Atkinson, US-amerikanische Tennisspielerin († 1944)
- 17. April: Alphonse Lavallée-Smith, kanadischer Komponist, Organist und Musikpädagoge († 1912)
- 18. April: Ewald Budde, deutscher Politiker († 1966)
- 19. April: Alexander Dominicus, deutscher liberaler Politiker († 1945)
- 20. April: Wojciech Korfanty, polnischer Ministerpräsident, MdR, Nationalist und Freischärler († 1939)
- 22. April: Luigi Lucheni, italienischer Anarchist, Mörder von Kaiserin Elisabeth († 1910)
- 23. April: Arnold van Gennep, französischer Ethnologe († 1905)
- 24. April: Theodor Körner, österreichischer Bundespräsident († 1957)
- 25. April: Félix Hubert d’Hérelle, britisch-kanadischer Biologe († 1949)
- 25. April: Walter de la Mare, englischer Dichter und Autor († 1956)
- 26. April: Otto zur Linde, deutscher Schriftsteller († 1938)
- 27. April: Robert Wiene, deutscher Regisseur († 1938)
- 28. April: Fritz Körner, deutscher Kaufmann und Mundartdichter († 1930)
- 30. April: Carl Auffenberg, deutscher Jurist und Politiker († 1945)
Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Mai: Konstantin Igumnow, russischer Komponist und Klaviervirtuose († 1948)
- 3. Mai: Richard von Kühlmann, deutscher Diplomat und Politiker († 1948)
- 4. Mai: Omer Letorey, französischer Komponist und Organist († 1938)
- 4. Mai: Julius Seyler, deutscher Maler und Sportler († 1955)
- 8. Mai: Joseph Delmont, österreichischer Artist, Regisseur und Schriftsteller; erste Raubtierszenen der Filmgeschichte († 1935)
- 9. Mai: Lois Irene Marshall, US-amerikanische Politikergattin († 1958)
- 10. Mai: Peyveste Emukhvari, Tochter des osmanischen Prinzen Osman-Bey Emukhvari († 1944)
- 10. Mai: Richard Wilhelm, deutscher Sinologe († 1930)
- 15. Mai: Nikolai Nikolajewitsch Tscherepnin, russischer Komponist († 1945)
- 15. Mai: Pawlo Skoropadskyj, ukrainischer Politiker († 1945)
- 17. Mai: Henri Barbusse, französischer Politiker und Schriftsteller († 1935)
- 19. Mai: Federico Gerdes, peruanischer Komponist, Dirigent und Pianist († 1953)
- 21. Mai: Hans Berger, deutscher Neurologe und Psychiater († 1941)
- 21. Mai: Emil Ermatinger, Schweizer Germanist († 1953)
- 23. Mai: Leo Baeck, deutscher Rabbiner und Vertreter des liberalen Judentums († 1956)
- 24. Mai: Margarete Michaelson, deutsche Schriftstellerin († 1924)
- 26. Mai: Hans Ludendorff, deutscher Astronom und Astrophysiker († 1941)
- 26. Mai: Olaf Gulbransson, norwegischer Maler, Zeichner und Karikaturist († 1958)
- 26. Mai: Cornelis Gerrit Nicolaas de Vooys, niederländischer Niederlandist († 1955)
- 29. Mai: Rudolf Tobias, estnischer Komponist und Organist († 1918)
Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 3. Juni: Otto Loewi, österreichisch-amerikanischer Pharmakologe († 1961)
- 7. Juni: Landon Ronald, englischer Dirigent, Musikpädagoge und Komponist († 1938)
- 8. Juni: Charles B. Henderson, US-amerikanischer Politiker († 1954)
- 9. Juni: Alfred Auerbach, deutscher Schauspieler und Schriftsteller († 1954)
- 13. Juni: Jean Adair, kanadische Schauspielerin († 1953)
- 14. Juni: Waldemar Abegg, deutscher Verwaltungsjurist und Politiker († 1961)
- 14. Juni: Arthur Seligman, US-amerikanischer Politiker († 1933)
- 16. Juni: Karl von Müller, deutscher Marineoffizier († 1923)
- 18. Juni: Eduardo Chicharro y Agüera, spanischer Maler († 1949)
- 18. Juni: Erhard Kutschenreuter, deutscher Komponist († 1946)
- 18. Juni: Tom Turpin, US-amerikanischer Ragtime-Pianist und Komponist († 1922)
- 19. Juni: Friedrich Huch, deutscher Dichter und Schriftsteller († 1913)
- 21. Juni: Henry Tomlinson, britischer Schriftsteller und Journalist († 1958)
- 24. Juni: Hugo Simberg, finnischer Maler und Graphiker († 1917)
- 28. Juni: Ludwig Arzt, deutscher Unternehmer († 1856)
- 28. Juni: Alexis Carrel, französischer Chirurg und Nobelpreisträger († 1944)
- 29. Juni: Leo Frobenius, deutscher Ethnologe († 1938)
- 30. Juni: Johannes Meisenheimer, deutscher Zoologe († 1933)
Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Juli: Alice Guy-Blaché, französisch-US-amerikanische Pionierin des Films, erste Regisseurin der Welt († 1968)
- 6. Juli: Paul Keller, deutscher Publizist und Schriftsteller († 1932)
- 7. Juli: A. Victor Donahey, US-amerikanischer Politiker († 1946)
- 7. Juli: Sándor Ferenczi, ungarischer Psychoanalytiker 1933
- 7. Juli Halvdan Koht, norwegischer Historiker und Politiker († 1965)
- 8. Juli: Witold Maliszewski, polnischer Komponist († 1939)
- 8. Juli: Carl Vaugoin, österreichischer Politiker († 1949)
- 9. Juli: Albert Neuhaus, deutscher Politiker, Reichsminister († 1948)
- 11. Juli: Louis Pinck, deutscher Volksliedforscher und -sammler († 1940)
- 12. Juli: Rudolf Nadolny, deutscher Diplomat († 1953)
- 13. Juli: Alfons Breska, tschechischer Dichter und Übersetzer († 1946)
- 15. Juli: Otto Herrmann Anselmino, deutscher Pharmazeut und außerordentlicher Professor für pharmazeutische Chemie († 1955)
- 15. Juli: Henri Buisson, französischer Physiker († 1944)
- 20. Juli: Alberto Santos-Dumont, brasilianischer Luftschiffer und Flugpionier († 1932)
- 21. Juli: Herbert Witherspoon, US-amerikanischer Sänger, Gesangspädagoge und Theatermanager († 1935)
- 24. Juli: Bernard Arens, luxemburgischer Theologe und Schriftsteller († 1954)
- 25. Juli: Reinhard Mumm, deutscher Theologe und Politiker († 1932)
- 26. Juli: Karl Wilmanns, deutscher Neurologe und Psychiater († 1945)
- 27. Juli: Otto Paschen, Dompropst in Köln († 1947)
- 28. Juli: Hugo Reichenberger, deutscher Dirigent und Komponist († 1938)
- 31. Juli: Hans Ostwald, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1940)
- 31. Juli: Vojtěch Preissig, tschechischer Grafiker, Maler und Illustrator, Widerstandskämpfer († 1944)
August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. August: Erik Hans Karl von Arnim, deutscher Rittergutsbesitzer und Hofbeamter († 1945)
- 1. August: Luise Veltée, österreichische Regisseurin († 1950)
- 1. August: Henri Verbrugghen, belgischer Dirigent, Geiger und Musikpädagoge († 1934)
- 5. August: Kurt Arndt, deutscher Chemiker († 1946)
- 6. August: Mary Carr Moore, US-amerikanische Komponistin († 1957)
- 11. August: Hans Goltz, deutscher Kunsthändler († 1927)
- 11. August: Rudolf Maria Breithaupt, deutscher Komponist und Musikpädagoge († 1945)
- 13. August: Józef Haller von Hallenburg, polnischer General († 1960)
- 14. August: Emmy Surén, deutsche Krankenschwester („Engel Südwestafrikas“) († 1974)
- 18. August: Otto Harbach, US-amerikanischer Librettist und Songtexter († 1963)
- 18. August: Leo Slezak, österreichischer Opernsänger und Schauspieler († 1946)
- 19. August: Friedrich von der Leyen, deutscher Germanist († 1966)
- 20. August: Eliel Saarinen, finnischer Architekt († 1950)
- 20. August: Eugen Schmalenbach, deutscher Betriebswirt († 1955)
- 22. August: Karl Nef, Schweizer Musikwissenschaftler († 1935)
- 22. August: Alexander Alexandrowitsch Bogdanow, russischer Philosoph, Ökonom, Soziologe und Arzt († 1928)
- 26. August: Lee de Forest, US-amerikanischer Ingenieur und Erfinder († 1961)
- 26. August: John Hermann Loud, US-amerikanischer Organist und Komponist († unbekannt)
- 27. August: Maud Allan, kanadisch-amerikanische Tänzerin († 1956)
- 31. August: Allen Sisson, US-amerikanischer Old-Time-Musiker († 1951)
September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. September: Robert P. Bass, US-amerikanischer Politiker († 1960)
- 5. September: Bogumił Šwjela, sorbischer Geistlicher, Sprachforscher und Publizist († 1948)
- 6. September: Erich Köhler, deutscher Seeoffizier († 1914)
- 8. September: Alfred Jarry, französischer Schriftsteller († 1907)
- 8. September: David O. McKay, US-Amerikaner, Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage († 1970)
- 9. September: Theodor Kroyer, deutscher Musikwissenschaftler († 1945)
- 9. September: Max Reinhardt, österreichischer Theaterregisseur († 1943)
- 10. September: Alexander Beer, deutscher Architekt und Gemeindebaumeister in Berlin († 1944)
- 11. September: Ernst Buddeberg, deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, Pfarrer, Autor und Direktor der Liebenzeller Mission († 1949)
- 11. September: Rudolf Kassner, österreichischer Schriftsteller, Essayist, Übersetzer, Kulturphilosoph († 1959)
- 12. September: Gertrud Bäumer, deutsche Frauenrechtlerin und Politikerin, MdR († 1954)
- 13. September: George Washington Lambert, australischer Maler († 1930)
- 13. September: Constantin Carathéodory, deutscher Mathematiker († 1950)
- 13. September: Francis Yard, französischer Schriftsteller († 1947)
- 15. September: Ferruccio Scattola, italienischer Maler († 1950)
- 15. September: Otto Wels, deutscher Politiker († 1939)
- 16. September: Ricardo Flores Magón, mexikanischer Revolutionär († 1922)
- 19. September: Rudolf Charousek, ungarischer Schachmeister († 1900)
- 20. September: Ferenc Szisz, französisch-ungarischer Rennfahrer († 1944)
- 20. September: Lulu von Strauß und Torney, deutsche Dichterin und Schriftstellerin († 1956)
- 20. September: Robert Wrenn, US-amerikanischer Tennisspieler († 1925)
- 24. September: Willibald Adam, deutscher Abt († 1935)
- 29. September: František Balej, tschechischer Jurist, Übersetzer und humanistischer Philosoph († 1918)
Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Oktober: Oscar Schuster, deutscher Alpinist († 1917)
- 3. Oktober: Wjatscheslaw Schischkow, russischer Schriftsteller. († 1945)
- 4. Oktober: Paul Samuel Leon Johnson, US-amerikanischer Prediger, Gründer der Laien-Heim-Missionsbewegung († 1950)
- 4. Oktober: Anne Siberdinus de Blécourt, niederländischer Jurist und Rechtshistoriker († 1940)
- 5. Oktober: Otto Falckenberg, deutscher Regisseur, Theaterleiter und Schriftsteller († 1947)
- 7. Oktober: Johan Alfred Andersson Ander, schwedischer Krimineller († 1910)
- 7. Oktober: Otto zu Windisch-Graetz, deutscher Adliger († 1952)
- 8. Oktober: Ejnar Hertzsprung, dänischer Astronom († 1967)
- 8. Oktober: Alexei Schtschussew, moldauisch-russischer Architekt († 1949)
- 9. Oktober: Carl Flesch, ungarischer Violinist und Musikschriftsteller († 1944)
- 9. Oktober: Karl Schwarzschild, deutscher Astronom und Physiker († 1916)
- 10. Oktober: Eduard Cruse, deutscher Offizier († 1961)
- 10. Oktober: Else Kolshorn, deutsche Gewerkschafterin († 1962)
- 10. Oktober: Arthur O. Lovejoy, US-amerikanischer Historiker († 1962)
- 10. Oktober: Adolf Friedrich zu Mecklenburg, deutscher Kolonialbeamter und erster Präsident des NOK († 1969)
- 11. Oktober: Joseph Irwin France, US-amerikanischer Politiker († 1939)
- 12. Oktober: Federico Tedeschini, italienischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1959)
- 13. Oktober: Joseph Arneth, deutscher Mediziner († 1955)
- 14. Oktober: Ray Ewry, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1937)
- 14. Oktober: Fernand Gregh, französischer Schriftsteller und Literaturkritiker († 1960)
- 17. Oktober: William Luther Hill, US-amerikanischer Politiker († 1951)
- 17. Oktober: Alfred Polgar, österreichischer Schriftsteller († 1955)
- 17. Oktober: Thomas Riggs junior, US-amerikanischer Politiker und Gouverneur des Alaska-Territoriums zwischen 1918 und 1921 († 1945)
- 18. Oktober: Ivanoe Bonomi, italienischer Politiker († 1951)
- 23. Oktober: William David Coolidge, US-amerikanischer Physiker († 1975)
- 24. Oktober: Jules Rimet, Franzose, Präsident der FIFA († 1956)
- 24. Oktober: Edmund Taylor Whittaker, britischer Mathematiker († 1956)
- 26. Oktober: Thorvald Stauning, dänischer Politiker und Staatsmann († 1942)
- 27. Oktober: James J. Davis, US-amerikanischer Politiker († 1947)
- 27. Oktober: Ella Scoble Opperman, US-amerikanische Musikpädagogin, Organistin und Pianistin († 1969)
- 29. Oktober: Michael Bleive, russisch-orthodoxer Priester und Märtyrer in Estland († 1919)
- 30. Oktober: Francisco Madero, mexikanischer Revolutionär und Staatspräsident († 1913)
November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 2. November: Gottfried Hinze, deutscher Fußball-Funktionär († 1953)
- 3. November: Antonius Hilfrich, deutscher Geistlicher, Bischof von Limburg († 1947)
- 4. November: Izumi Kyōka, japanischer Schriftsteller († 1939)
- 4. November: George Edward Moore, englischer Philosoph († 1958)
- 5. November: Edwin Flack, australischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1935)
- 8. November: Aurelio Bacciarini, Schweizer Geistlicher, apostolischer Administrator und Titularbischof von Daulia († 1935)
- 9. November: Tadeusz Miciński, polnischer Schriftsteller († 1918)
- 9. November: Fritz Thyssen, deutscher Unternehmer († 1951)
- 9. November: Otfrid Foerster, deutscher Neurowissenschaftler († 1941)
- 10. November: Henri Rabaud, französischer Komponist († 1949)
- 11. November: Daniel Daly, hochdekorierter Unteroffizier des United States Marine Corps († 1937)
- 12. November: Adolf Schipper, deutscher Offizier und Kolonialbeamter († 1915)
- 14. November: Carlos María de la Torre, ecuadorianischer Geistlicher, Erzbischof von Quito und Kardinal († 1968)
- 16. November: W. C. Handy, US-amerikanischer Blues-Komponist († 1958)
- 19. November: Elizabeth McCombs, neuseeländische Politikerin und die erste Frau im Parlament († 1935)
- 20. November: Daniel Gregory Mason, US-amerikanischer Komponist († 1953)
- 20. November: Ramón Castillo, Politiker, Präsident von Argentinien († 1944)
- 20. November: William Coblentz, US-amerikanischer Physiker und Astronom († 1962)
- 20. November: Walter Evans Edge, US-amerikanischer Politiker († 1956)
- 21. November: Heinrich Martin Arens, US-amerikanischer Politiker († 1963)
- 22. November: Leopold Charles Maurice Stennett Amery, britischer Politiker († 1955)
- 22. November: Hermann Fischer, deutscher Bankier und Politiker († 1970)
- 24. November: Fritz Hardt, deutscher Unternehmer († 1959)
- 24. November: Julius Martow, russischer Politiker († 1923)
- 25. November: Leo Katzenberger, deutsch-jüdischer Geschäftsmann († 1942)
- 25. November: Myers Cooper, US-amerikanischer Politiker († 1958)
- 27. November: Adolf Friedrich Wilhelm Ahlhorn, deutscher Jurist († 1968)
- 28. November: Joseph Schnetz, österreichischer Philologe († 1952)
- 30. November: Božena Benešová, tschechische Dichterin, Schriftstellerin († 1936)
Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Dezember: Wiktor Michailowitsch Tschernow, russischer Politiker († 1952)
- 2. Dezember: Eduardo Schaerer, paraguayischer Politiker († 1941)
- 8. Dezember: Anton Afritsch, österreichischer Gewerkschafter († 1924)
- 8. Dezember: Quincas Laranjeiras, brasilianischer Gitarrist und Komponist († 1935)
- 8. Dezember: John Duncan MacLean, kanadischer Politiker († 1948)
- 9. Dezember: Elisabeth Bernoulli, Schweizer Frauenrechtlerin († 1935)
- 9. Dezember: Henry Caulfield, US-amerikanischer Politiker († 1966)
- 13. Dezember: Cesare Orsenigo, apostolischer Nuntius in Deutschland († 1946)
- 14. Dezember: Joseph Jongen, belgischer Komponist und Organist († 1953)
- 16. Dezember: Robert Leinert, deutscher Politiker († 1940)
- 17. Dezember: Ford Madox Ford, englischer Schriftsteller († 1939)
- 18. Dezember: Francis Burton Harrison, US-amerikanischer Politiker († 1957)
- 20. Dezember: Mehmet Akif Ersoy, türkischer Dichter († 1936)
- 20. Dezember: Frank Welsman, kanadischer Dirigent, Musikpädagoge und Pianist († 1952)
- 21. Dezember: Blagoje Bersa, kroatischer Komponist († 1934)
- 21. Dezember: Josip Ipavec, slowenischer Komponist († 1921)
- 22. Dezember: Carl Kraemer, deutscher Tierschützer († 1951)
- 30. Dezember: Alfred E. Smith, US-amerikanischer Politiker († 1944)
Genaues Geburtsdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- David Allison, französisch-englischer Fußballspieler († unbekannt)
- Clarence Dickinson, US-amerikanischer Organist, Komponist und Musikpädagoge († 1969)
- Sarah Fennings, britische Geigerin und Musikpädagogin († nach 1938)
- Mary Antonine Goodchild, US-amerikanische Musikpädagogin († 1945)
- Teotoros Lapçinciyan, armenischer Autor und Forscher († 1928)
- Francis Maclennan, US-amerikanischer Sänger († 1935)
- Auguste Mangeot, französischer Musikkritiker und Pianist († 1942)
- Hasan Bej Prishtina, albanischer Politiker († 1933)
- Armando Quezada Acharán, chilenischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler († 1936)
- Frederick William Schlieder, US-amerikanischer Organist und Musikpädagoge († 1953)
- Sayyid Ahmed asch-Sharif ibn Muhammad asch-Sharif ibn Muhammad ibn Ali as Senussi, Anführer des libyschen Sanussiya-Ordens
- Alice Verlet, belgische Opernsängerin und Musikpädagogin († 1934)
Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Januar bis April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 9. Januar: Napoleon III., französischer Staatspräsident und Kaiser der Franzosen (* 1809)
- 9. Januar: Sigurd Friedrich Abel, deutscher Historiker (* 1837)
- 18. Januar: Edward Bulwer-Lytton, englischer Romandichter (* 1803)
- 21. Januar: Karl Zell, deutscher Altphilologe und Politiker (* 1793)
- 24. Januar: Johann Friedrich Christoph Bauer, deutscher Politiker (* 1803)
- 26. Januar: Carlo d’Arco, italienischer Kunsthistoriker, Maler und Nationalökonom (* 1799/1800)
- 26. Januar: Amélie von Leuchtenberg, Kaiserin von Brasilien (* 1812)
- 27. Januar: Adam Sedgwick, britischer Begründer der modernen Geologie (* 1785)
- 1. Februar: Matthew Fontaine Maury, US-amerikanischer Marineoffizier und Hydrograph (* 1806)
- 8. Februar: John White Geary, US-amerikanischer Politiker (* 1819)
- 10. Februar: Joseph Sheridan Le Fanu, irischer Schriftsteller (* 1814)
- 24. Februar: Heinrich Kurz, deutscher Literaturhistoriker (* 1805)
- 25. März: Wilhelm Marstrand, dänischer Maler (*1810)
- 27. März: James Dixon, US-amerikanischer Politiker (* 1814)
- 27. März: Joseph-Louis-Elzéar Ortolan, französischer Jurist und Schriftsteller (* 1802)
- 30. März: Bénédict Augustin Morel, französischer Psychiater (* 1809)
- 31. März: Wilhelm Stern, deutscher Pädagoge (* 1792)
- 17. April: Semjon Stepanowitsch Hulak-Artemowski, ukrainischer Opernsänger und Komponist (* 1813)
- 18. April: Justus von Liebig, deutscher Chemiker (* 1803)
- 20. April: Henry Bence Jones, englischer Arzt (* 1813)
- 23. April: Wolfgang Menzel, deutscher Dichter der Spätromantik (* 1798)
Mai bis August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Mai: David Livingstone, schottischer Afrikaforscher (* 1813)
- 6. Mai: Albert Schiffner, deutscher Geograf und Lexikograf (* 1792)
- 7. Mai: Salmon P. Chase, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1808)
- 8. Mai: Oakes Ames, US-amerikanischer Politiker (* 1804)
- 8. Mai: John Stuart Mill, englischer Philosoph und Ökonom (* 1806)
- 11. Mai: Ignacio Agramonte y Loynáz, kubanischer Rechtsanwalt und Freiheitskämpfer (* 1841)
- 13. Mai: Gašpar Mašek, tschechischer Komponist (* 1794)
- 15. Mai: Alexandru Ioan Cuza, rumänischer Fürst (* 1820)
- 17. Mai: James Phelan, US-amerikanischer Politiker (* 1821)
- 22. Mai: Alessandro Manzoni, italienischer Schriftsteller (* 1785)
- 1. Juni: Joseph Howe, kanadischer Politiker und Journalist (* 1804)
- 6. Juni: Adalbert von Preußen, preußischer Prinz (* 1811)
- 14. Juni: Friedrich von Raumer, deutscher Historiker (* 1781)
- 26. Juni: Friedrich Schüler, deutscher Jurist und demokratischer Politiker (* 1791)
- 29. Juni: Wolfgang Müller von Königswinter, deutscher Dichter und Arzt (* 1816)
- 4. Juli: Józef Michał Poniatowski, polnischer Komponist, Sänger und Diplomat (* 1816)
- 12. Juli: Paul-Eugène Lequeux, französischer Architekt (* 1806)
- 13. Juli: Anthony Colby, US-amerikanischer Politiker (* 1792)
- 18. Juli: Delos Rodeyn Ashley, US-amerikanischer Politiker (* 1828)
- 27. Juli: Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew, russischer Dichter (* 1803)
- 4. August: Wiktor Alexandrowitsch Hartmann, russischer Architekt, Bildhauer und Maler (* 1834)
- 17. August: William M. Meredith, US-amerikanischer Politiker (* 1799)
- 24. August: Friedrich Paschen, deutscher Geodät und Astronom (* 1804)
- 26. August: Carl Wilhelm, deutscher Chorleiter (* 1815)
- 29. August: Hermann Hankel, deutscher Mathematiker (* 1839)
September bis Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 11. September: Agustín Fernando Muñoz y Sánchez, morganatischer Ehemann der Königin und Regentin Spaniens (* 1808)
- 19. September: Giambattista Donati, italienischer Astronom (* 1826)
- 19. September: Jean Victor Coste, französischer Naturforscher (* 1807)
- 22. September: August Breithaupt, deutscher Mineraloge (* 1791)
- 22. September: Friedrich Frey-Herosé, Schweizer Politiker (* 1801)
- 26. September: Roderich Benedix, deutscher Schauspieler, Theaterleiter und Stückeschreiber (* 1811)
- 28. September: Émile Gaboriau, französischer Schriftsteller (* 1832)
- 3. Oktober: Thomas King Carroll, US-amerikanischer Politiker (* 1793)
- 6. Oktober: Fjodor Alexandrowitsch Wassiljew, russischer Maler (* 1850)
- 6. Oktober: Friedrich Wieck, deutscher Musiker und Musikpädagoge (* 1785)
- 7. Oktober: Knut Jungbohn Clement, deutscher Schriftsteller (* 1803)
- 13. Oktober: Emil von Sydow, deutscher Offizier, Geograph und Kartograph (* 1812)
- 17. Oktober: Franz Duschek, Finanzminister während der ungarischen Revolution (* 1797)
- 16. Oktober: Frederik Due, norwegischer Offizier und Staatsminister (* 1796)
- 21. Oktober: Johan Sebastian Welhaven, norwegischer Schriftsteller (* 1807)
- 23. Oktober: William Bebb, US-amerikanischer Politiker (* 1802)
- 29. Oktober: Johann I., sächsischer König (* 1801)
- 7. November: Johann Christian Friedrich Heyer, deutsch-US-amerikanischer Missionar (* 1793)
- 8. November: Conrad Abée, kurhessischer Politiker und Minister (* 1806)
- 11. November: Carl Arnold, norwegischer Komponist (* 1794)
- 18. November: Peter Dumont Vroom, US-amerikanischer Politiker (* 1791)
- 26. November: Carl Friedrich Naumann, deutscher Geologe und Kristallograph (* 1797)
- 28. November: Otto Unverdorben, deutscher Kaufmann und Apotheker, entdeckte den Farbstoff Anilin (* 1806)
- 5. Dezember: George Rex Andrews, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1808)
- 6. Dezember: Peter Rigler, Wiederbegründer des Deutschen Ordens (* 1796)
- 14. Dezember: Elisabeth Ludovika, Königin von Preußen (* 1801)
- 14. Dezember: Louis Agassiz, US-amerikanischer Zoologe und Geologe (* 1807)
- 16. Dezember: Nino Bixio, italienischer Freiheitskämpfer (* 1821)
- 21. Dezember: Francis Garnier, französischer Forschungsreisender (* 1839)
- 24. Dezember: Johns Hopkins, US-amerikanischer Geschäftsmann und Philanthrop (* 1795)
Genaues Todesdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Justo Abaunza y Muñoz de Avilés, niceraguanischer Politiker (* 1777)