1901

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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Sportjahr

1901
Leon Czolgosz erschießt Präsident McKinley auf der panamerikanischen Ausstellung Zeichnung der Inaugurations Theodore Roosevelts 1901 Nach der Ermordung William McKinleys wird Theodore Roosevelt der bislang jüngste Präsident der Vereinigten Staaten.
Eröffnung der ersten Sitzung des australischen Parlaments
Das Commonwealth of Australia wird gegründet.
Boxerprotokoll
China muss nach der Niederlage im Boxerkrieg die Boxerentschädigung zahlen.
Wilhelm Conrad Röntgen
Der erste Physiknobelpreis geht an Wilhelm Conrad Röntgen
1901 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1349/50 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1893/94 (Jahreswechsel 10./11. September)
Baha'i-Kalender 57/58 (Jahreswechsel 20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1306/07 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2444/45 (südlicher Buddhismus); 2443/44 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 76. (77.) Zyklus

Jahr des Metall-Büffels 辛丑 (seit 19. Februar, davor Metall-Ratte 庚子)

Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1263/64 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4234/35 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1279/80 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1318/19 (20./21. April)
Japanischer Kalender Meiji 34 (明治34年);
Kōki 2561
Jüdischer Kalender 5661/62 (13./14. September)
Koptischer Kalender 1617/18 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1076/77
Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) 1316/17 (1. März)
Seleukidische Ära Babylon: 2211/12 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2212/13 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2443/44 (1. April)
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1957/58 (Jahreswechsel April)

Das Jahr 1901 markiert den Beginn des 20. Jahrhunderts. Es werden das erste Mal Nobelpreise vergeben. Zu den Preisträgern gehören Wilhelm Conrad Röntgen für die Entdeckung der Röntgenstrahlung und Emil von Behring für die Erforschung der Diphtherie. Henri Dunant erhält zusammen mit dem „Apostel des Friedens“ Frédéric Passy den Friedensnobelpreis.

Die Suffragetten feiern ihren ersten Erfolg: In Norwegen wird das Frauenwahlrecht bei den Kommunalwahlen eingeführt.

Auf der Südhalbkugel wird eine neue Nation gegründet: Die bislang selbständigen Gebiete New South Wales, Victoria, Queensland, South Australia, Western Australia und Tasmanien schließen sich zum Bundesstaat Australien (Commonwealth of Australia) zusammen.

Nach der Niederschlagung des Boxeraufstandes durch die westlichen Kolonialmächte, Japan und Russland wird China zur Unterzeichnung des erniedrigenden Boxerprotokolls gezwungen.

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsches Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Afrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 31. Januar: Die Briten beginnen in Südafrika mit dem Bau von Konzentrationslagern, in denen sie die Buren internieren.
  • 23. Februar: Großbritannien und das Deutsche Reich einigen sich über den Grenzverlauf zwischen Njassa- und Tanganjikasee in Zentralafrika.
  • 10. März: Französische Truppen besetzen die marokkanische Oase Talmima.
  • 15. April: Gustav Adolf Graf von Götzen wird zum neuen Gouverneur der deutschen Kolonie Ostafrika ernannt.
  • 17. Juli: Der belgische Staat sichert sich ein grundsätzliches Erwerbsrecht auf die im Privatbesitz des Königs befindliche Kongokolonie.
  • 19. November: Deutsche Truppen unterdrücken in der Kolonie Kamerun bei Garua einen Aufstand der Fulbe.
  • 28. November: Großbritannien und Italien einigen sich in Rom über die Abgrenzung ihrer Kolonien im Sudan und in Eritrea.

Amerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Australien und Ozeanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erdölboom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 10. Januar: Eine riesige Erdölfontäne schießt bei einer Bohrung am Spindletop Hill bei Beaumont in Texas in die Höhe, verdreifacht die US-Erdölförderung über Nacht und lässt die texanischen Mineralölunternehmen (unter anderem Texaco) entstehen.
  • 28. Mai: William Knox D’Arcy erhält für 20.000 £ in bar und 20.000 £ in Aktien eine 60-jährige Konzession zur Erkundung von Erdöllagerstätten im Iran.

Geld- und Wirtschaftskrise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 25. Juni: Die Insolvenz der Leipziger Bank stürzt den Bundesstaat Sachsen in eine schwere Wirtschafts- und Regierungskrise. Nach dem Skandal wächst im Deutschen Reich das Misstrauen gegenüber den Geldinstituten. Die Bank stellt am 26. Juni den Konkursantrag.

Unternehmensgründungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angels Flight an ihrem ursprünglichen Standort
  • In Los Angeles wird die Standseilbahn Angels Flight in Betrieb genommen. Sie gilt zu diesem Zeitpunkt als die kürzeste Bahnstrecke der Welt.

Sonstige wirtschaftliche Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 27. Februar: Die Billigung des Achtstundentags für Bergarbeiter erfolgt durch das britische Unterhaus. Die entsprechende gesetzliche Regelung wird sieben Jahre später verabschiedet.
  • 29. Juni: Die Banque de l'Afrique Occidentale für die französischen Kolonien in Westafrika wird gegründet.
  • 30. November: Frank Hornby erhält in Großbritannien ein Patent auf den von ihm erfundenen Metallbaukasten. Unter dem Namen Meccano wird das Spielzeug zum Erfolg.
  • 2. Dezember: King Camp Gillette stellt seinen ersten Rasierapparat mit auswechselbaren Klingen vor. Der wirtschaftliche Durchbruch der Gillette Company erfolgt im Jahr 1904.
Die Ville de Paris im Grand Palais

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antarktisforschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldenes Zeitalter der Antarktis-Forschung

Naturwissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Psychologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildende Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Gauguin: Und das Gold ihrer Körper, 1901, Öl auf Leinwand
Paul Cézanne: Schädelpyramide, Öl auf Leinwand

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik und Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Januar: In Hamburg wird das Hafenkrankenhaus in Betrieb genommen.
  • 11. Januar: Gründung der König-Friedrich-Stiftung durch die Berliner Stadtverordnetenversammlung. Sie wurde mit 1 Million Mark finanziert, um die schlechte Wohnsituation in der Reichshauptstadt zu verbessern.
  • 7. Februar: Königin Wilhelmina heiratet in den Niederlanden den deutschen Herzog Heinrich zu Mecklenburg.
Müllersches Volksbad

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 22. Februar: Der russische Schriftsteller Lew Nikolajewitsch Tolstoi wird wegen blasphemischer Äußerungen in seinem Roman Auferstehung aus der russisch-orthodoxen Kirche ausgeschlossen. Es kommt zu Menschenaufläufen und Demonstrationen für Tolstoi in Moskau und Sankt Petersburg.
  • 22. März: Adalbert Endert, Bischof von Fulda, verkündete in einem Hirtenbrief, dass er Ehen zwischen Katholiken und Protestanten ablehnt und nur dulden wird, wenn eine katholische Trauung stattfinden wird und die zu erhoffenden Kinder katholisch getauft werden. Die evangelischen Landeskirchen kritisieren den Hirtenbrief scharf.
  • 17. Mai: Die klerikale Presse droht mit Boykott des Schulunterrichts, nachdem die bayrische Staatsregierung das Vorhaben katholischer Bischöfe ablehnte, katholische Lehrer und Lehrerinnen, die in „Mischehen“ leben und ihre Kinder protestantisch erziehen lassen, aus dem Schuldienst zu entlassen.
  • 30. Mai: Gründung des Bistums Altoona-Johnstown
  • 9. Oktober: Die italienische Regierung untersagt dem Klerus, Kirchen für nichtreligiöse, vor allem für politische Zwecke zu nutzen.
  • 17. Oktober: Aus konfessionellen Rücksichten besetzt die Universität Straßburg den Lehrstuhl für neuere Geschichte mit dem Protestanten Friedrich Meinecke und dem Katholiken Martin Spahn doppelt.

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 22. Februar: Der amerikanische Passagierdampfer City of Rio de Janeiro sinkt in der Bucht von San Francisco nach der Kollision mit einem Unterwasserfelsen. 138 der 220 Menschen an Bord kommen ums Leben. Der Untergang der City of Rio de Janeiro gilt als das bis heute schwerste Schiffsunglück im San Francisco Bay Area.
  • 3. Mai: In einer Matratzenfabrik in Jacksonville (Florida) bricht ein Feuer aus, dem man mit ein paar Eimern Wasser Herr zu werden glaubt. Die Flammen breiten sich rascher aus als gedacht, ein achtstündiger Brand zerstört schließlich 2.368 Häuser in der Stadt und macht etwa 10.000 Einwohner obdachlos.
  • 15. August: Der kanadische Passagierdampfer Islander rammt im Lynn Canal einen Eisberg und sinkt innerhalb von 15 Minuten, wobei 40 Passagiere und Besatzungsmitglieder ihr Leben verlieren.
  • 16. November: Bei schweren Stürmen sinken vor der britischen Küste 33 Schiffe, dabei ertrinken 187 Menschen.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Nobelpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901 werden erstmals die von Alfred Nobel testamentarisch gestifteten Nobelpreise vergeben.

Preis Person Land Begründung für die Preisvergabe Bild
Nobelpreis für Physik Wilhelm Conrad Röntgen
(1845–1923)
Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Deutsches Reich „als Anerkennung des außerordentlichen Verdienstes, den er sich durch die Entdeckung der nach ihm benannten Strahlen erworben hat“ Wilhelm Conrad Roentgen
Nobelpreis für Chemie Jacobus Henricus van ’t Hoff
(1852–1911)
NiederlandeNiederlande Niederlande „als Anerkennung des außerordentlichen Verdienstes, den er sich durch die Entdeckung der Gesetze der chemischen Dynamik und des osmotischen Druckes in Lösungen erworben hat“ Jacobus Henricus van ’t Hoff
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin Emil von Behring
(1854–1917)
Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Deutsches Reich „für seine Arbeiten über Serumtherapie und besonders für deren Anwendung gegen Diphtherie, mit denen er der medizinischen Wissenschaft neue Wege erschloss und dem Arzt eine erfolgreiche Waffe im Kampf gegen Krankheit und Tod gegeben hat“ Emil von Behring
Nobelpreis für Literatur 1901 Sully Prudhomme
(1839–1907)
FrankreichFrankreich Frankreich „als Anerkennung seiner ausgezeichneten, auch noch in späteren Jahren an den Tag gelegten Verdienste als Schriftsteller und besonders seiner Dichtungen, die hohen Idealismus, künstlerische Vollendung und eine seltene Vereinigung von Herz und Geist bezeugen“ Sully Prudhomme
Friedensnobelpreis Henry Dunant
(1828–1910)
SchweizSchweiz Schweiz Gründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz Henry Dunant
Frédéric Passy
(1822–1912)
FrankreichFrankreich Frankreich Gründer der „Französischen Gesellschaft der Friedensfreunde“ („Internationale Friedensliga“) Frédéric Passy

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elisabeth Schwarzhaupt (rechts) 1963
  • 07. Januar: Konrad von Schubert, deutscher Botschafter († 1973)
  • 07. Januar: Elisabeth Schwarzhaupt, deutsche Politikerin († 1986)
  • 08. Januar: Walter Dirks, deutscher Publizist, Schriftsteller und Journalist († 1991)
  • 09. Januar: Ishman Bracey, US-amerikanischer Blues-Sänger und Gitarrist († 1970)
  • 09. Januar: Chic Young, US-amerikanischer Cartoonist und Comiczeichner († 1973)
  • 10. Januar: Henning von Tresckow, Generalmajor der deutschen Wehrmacht und Widerstandskämpfer († 1944)
  • 11. Januar: Herbert Molwitz, deutscher Kupferstecher und Radierer († 1970)
  • 12. Januar: Kurt Jooss, deutscher Tänzer, Choreograf und Tanzpädagoge († 1979)
  • 13. Januar: Wilhelm Hanle, deutscher Physiker († 1993)
  • 14. Januar: Bebe Daniels, amerikanische Schauspielerin († 1971)
  • 14. Januar: Rudi Schiemann, Kabarettist und Schauspieler in der DDR († 1970)
  • 15. Januar: Guido Schmidt, österreichischer Diplomat und Politiker († 1957)
Fulgencio Batista, 1952
  • 16. Januar: Fulgencio Batista, Staatspräsident und Diktator von Kuba († 1973)
  • 17. Januar: Herbert Grabert, deutscher Verlagsgründer († 1978)
  • 17. Januar: William A. Mueller, US-amerikanischer Tontechniker († 1992)
  • 18. Januar: Murayama Tomoyoshi, japanischer Schriftsteller und Theaterleiter († 1977)
  • 18. Januar: Pem, deutsch-britischer Journalist und Schriftsteller († 1972)
  • 19. Januar: Armand Schulthess, Schweizer Objekt- und Textkünstler († 1972)
  • 19. Januar: Fred Uhlman, deutscher Rechtsanwalt, Maler und Schriftsteller († 1985)
  • 20. Januar: Juan García Oliver, spanischer Anarchist und Syndikalist († 1980)
  • 20. Januar: Karl Gilg, deutscher Schachspieler († 1981)
  • 21. Januar: Charles Grant Loomis, US-amerikanischer Germanist und Folklorist († 1963)
  • 21. Januar: Clärenore Stinnes, Weltreisende, Automobilrennfahrerin († 1990)
  • 21. Januar: Ricardo Zamora, spanischer Fußballspieler († 1978)
  • 22. Januar: Hans Erich Apostel, Komponist und Vertreter der Zweiten Wiener Schule († 1972)
  • 22. Januar: Ken G. Hall, australischer Filmproduzent, -regisseur und Drehbuchautor († 1994)
  • 23. Januar: Richard Bevan Austin, US-amerikanischer Jurist († 1977)
  • 24. Januar: Walther Bullerdiek, deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Komponist († 1971)
  • 24. Januar: A. M. Cassandre, Grafikdesigner, Typograf, Maler, Bühnenbildner und Lehrer († 1968)
  • 24. Januar: Willy Czernik, deutscher Operetten- und Filmkomponist († 1996)
  • 24. Januar: Michail Iljitsch Romm, russischer Regisseur († 1971)
  • 24. Januar: Karl-Eduard Wilke, deutscher Generalmajor († 1990)
  • 25. Januar: Roman Cycowski, Mitglied der Comedian Harmonists († 1998)
  • 27. Januar: Lilly Becher, deutsche Schriftstellerin und Publizistin († 1978)
Willy Fritsch, 1927

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Clark Gable, 1943
  • 01. Februar: Clark Gable, US-amerikanischer Schauspieler († 1960)
  • 02. Februar: Jascha Heifetz, Violinist († 1987)
  • 02. Februar: Walter Vinson, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1975)
  • 04. Februar: Katharina Winter, Unterstützerin der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 († 2005)
  • 07. Februar: Hans Kossatz, deutscher Karikaturist, Comiczeichner und Illustrator († 1985)
  • 08. Februar: Gustav Dahrendorf, deutscher Politiker und Journalist († 1954)
  • 10. Februar: Stella Adler, US-amerikanische Bühnen- und Filmschauspielerin († 1992)
  • 10. Februar: Arthur Jores, deutscher Mediziner († 1982)
  • 10. Februar: Richard Brauer, deutsch-amerikanischer Mathematiker († 1977)
  • 13. Februar: Max Kröckel, deutscher Sportler in den nordischen Skidisziplinen († 1986)
  • 13. Februar: Paul Felix Lazarsfeld, österreichisch-amerikanischer Soziologe († 1976)
  • 14. Februar: Petter Moen, norwegischer Mathematiker und im Widerstand gegen deutsche Besetzung († 1944)
  • 14. Februar: Hans Schütz, deutscher Politiker († 1982)
  • 15. Februar: André Parrot, französischer Archäologe († 1980)
  • 15. Februar: Jupp Schmitz, deutscher Unterhaltungskünstler, Schlager- und Krätzchensänger († 1991)
  • 15. Februar: Kokomo Arnold, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1968)
  • 16. Februar: Joseph Ackermann, Schweizer Politiker († 1987)
  • 16. Februar: Eugen Huth, deutscher Politiker († 1976)
  • 16. Februar: Reinhold Ebertin, deutscher Astrologe, Kosmobiologe und Esoteriker († 1988)
  • 17. Februar: Kajii Motojirō, japanischer Schriftsteller († 1932)
  • 18. Februar: Alfred Grünberg, deutscher Arbeiter und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus († 1942)
  • 19. Februar: Florence Green, letzte bekannte Veteranin des Ersten Weltkriegs († 2012)
  • 19. Februar: Hans Grundig, Maler und Graphiker († 1958)
  • 20. Februar: César Geoffray, französischer Komponist und Chorleiter († 1972)
  • 20. Februar: Franz Wanderer, deutscher Marathonläufer († 1944)
  • 21. Februar: Emilio Comici, italienischer Alpinist und Höhlenforscher († 1940)
  • 21. Februar: Ivar Lo-Johansson, schwedischer Schriftsteller († 1990)
  • 23. Februar: Ludwig Frederick Audrieth, US-amerikanischer Chemiker († 1967)
  • 23. Februar: Edgar Ende, deutscher Maler († 1965)
  • 25. Februar: Zeppo Marx, US-amerikanischer Komiker († 1979)
  • 26. Februar: Alexandr Hořejší, tschechischer Dichter und Übersetzer († 1970)
  • 26. Februar: Leslie Munro, neuseeländischer Botschafter von Neuseeland in den USA († 1974)
  • 27. Februar: Elizabeth Hill, US-amerikanische Drehbuchautorin († 1978)
  • 27. Februar: Marino Marini, italienischer Künstler († 1980)
  • 27. Februar: Goffredo Zehender, italienischer Automobilrennfahrer († 1958)
  • 28. Februar: Rudolf Nilsen, norwegischer Dichter († 1929)
Linus Pauling, 1962
  • 28. Februar: Linus Pauling, US-amerikanischer Chemiker († 1994)

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl Barks, 1994
Erich Ollenhauer, Bonn 1954
  • 27. März: Erich Ollenhauer, SPD-Parteivorsitzender und Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion († 1963)
  • 27. März: Satō Eisaku, 61. bis 63. Premierminister Japans († 1975)
  • 28. März: Märtha von Schweden, schwedische Prinzessin und Kronprinzessin von Norwegen († 1954)
  • 29. März: Sidney Arodin, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist und Komponist († 1948)
  • 30. März: Ali Razmara, General und Premierminister des Iran († 1951)

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. April: William Harding Anderson, britischer Eishockeyspieler († 1983)
  • 01. April: Francisco Ascaso Budría, spanischer Anarchist († 1936)
  • 01. April: Walther Böttcher, deutscher Politiker († 1983)
  • 01. April: Hugo Geiger, deutscher Politiker († 1984)
  • 02. April: Karl Höll, deutscher Lebensmittelchemiker († 1997)
  • 04. April: Adam Adrio, deutscher Hochschullehrer und Musikwissenschaftler († 1973)
  • 05. April: Curt Bois, deutscher Schauspieler († 1991)
  • 05. April: Doggie Julian, US-amerikanischer Basketballtrainer († 1967)
  • 05. April: Melvyn Douglas, US-amerikanischer Schauspieler († 1981)
  • 05. April: Luigi Malipiero, deutscher Theaterregisseur und -intendant, Schauspieler und Bühnenbildner († 1975)
  • 06. April: Marian Hemar, polnischer Dichter († 1972)
  • 08. April: Jean Prouvé, französischer Architekt und Designer († 1984)
  • 11. April: Alexander Alexandrowitsch Andronow, sowjetischer Physiker († 1952)
  • 11. April: Theodor Rogalski, rumänischer Komponist († 1954)
  • 13. April: Jacques Lacan, französischer Psychoanalytiker († 1981)
  • 13. April: Paul Yü Pin, Erzbischof von Nanking und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1978)
  • 14. April: Max Dominicé, Schweizer evangelischer Geistlicher († 1975)
  • 14. April: Antonie Straßmann, deutsche Schauspielerin, Besatzungsmitglied des Flugschiffes Dornier DO-X (D-1929) bei der Atlantiküberquerung († 1952)
  • 14. April: Martin Kessel, deutscher Schriftsteller († 1990)
  • 15. April: Joe Davis, englischer Snooker- und Billardspieler († 1978)
  • 15. April: René Pleven, französischer Politiker († 1993)
  • 17. April: Raúl Prebisch, argentinischer Entwicklungsökonom († 1986)
  • 18. April: Hanns Arens, deutscher Schriftsteller, Lektor, Verleger und Kritiker († 1983)
  • 19. April: Rose Oehmichen, deutsche Schauspielerin und Mitgründerin der Augsburger Puppenkiste († 1985)
  • 20. April: Adolf Busemann, deutscher Aerodynamiker († 1986)
  • 20. April: Martin Lohmann (Wirtschaftswissenschaftler), deutscher Wirtschaftswissenschaftler († 1993)
  • 20. April: Karl Schlumprecht, Funktionär des NS-Regimes, Oberbürgermeister von Bayreuth († 1970)
  • 20. April: Michel Leiris, französischer Schriftsteller und Ethnologe († 1990)
  • 21. April: Julián Bautista, argentinischer Komponist († 1961)
  • 25. April: Gottfried Amann, deutscher Forstwissenschaftler († 1988)
  • 26. April: Harald Braun, deutscher Regisseur († 1960)
  • 26. April: Henri de Costier, französischer Automobilrennfahrer († 1989)
  • 27. April: Frank Belknap Long, US-amerikanischer Autor von Horror-, Science-Fiction, Fantasygeschichten († 1994)
  • 28. April: Weaver Warren Adams, US-amerikanischer Schachspieler und -autor († 1963)
  • 28. April: Ernst Roth, deutscher Politiker († 1951)
  • 29. April: Kathrine Aurell, schwedisch-norwegische Schriftstellerin und Drehbuchautorin († 1986)
  • 29. April: Hirohito, Tennō von Japan († 1989)
  • 29. April: Clodwig Kapferer, deutscher Pionier auf den Gebieten Marktforschung († 1997)
  • 29. April: Ceslas Spicq, französischer römisch-katholischer Geistlicher und Hochschullehrer († 1992)
  • 30. April: Simon Smith Kuznets, US-amerikanischer Ökonom, Nobelpreisträger († 1985)
  • 30. April: György Orth, ungarischer Fußballspieler und -trainer († 1962)

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Mai: Antal Szerb, ungarischer Schriftsteller († 1945)
  • 02. Mai: Edouard Zeckendorf, belgischer Amateur-Mathematiker († 1983)
  • 02. Mai: Willi Bredel, deutscher Schriftsteller und Präsident der deutschen Akademie der Künste († 1964)
  • 03. Mai: Gino Cervi, italienischer Filmschauspieler († 1974)
  • 03. Mai: Hugo Friedhofer, US-amerikanischer Filmkomponist († 1981)
  • 04. Mai: Tominaga Tarō, japanischer Schriftsteller († 1925)
  • 05. Mai: Blind Willie McTell, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1959)
  • 06. Mai: Fritz Levy, letzter Jude von Jever († 1982)
  • 06. Mai: Urs Küry, christkatholischer Bischof der Schweiz († 1976)
Gary Cooper
  • 07. Mai: Gary Cooper, US-amerikanischer Schauspieler († 1961)
  • 07. Mai: Marcel Poot, belgischer Komponist und Professor († 1988)
  • 07. Mai: Walther Wüst, deutscher Orientalist, Kurator der Forschungsgemeinschaft deutsches Ahnenerbe e. V. († 1993)
  • 09. Mai: Elmer Raguse, US-amerikanischer Tontechniker († 1972)
  • 09. Mai: Erik Olson, schwedischer Maler († 1986)
  • 10. Mai: John Desmond Bernal, britischer Physiker († 1971)
  • 10. Mai: Otto Höfler, österreichischer Germanist († 1987)
  • 10. Mai: Guy Dollfuss, französischer Autorennfahrer († 1977)
  • 11. Mai: Edwin Arnet, schweizerischer Schriftsteller und Journalist († 1962)
  • 11. Mai: Rose Ausländer, deutsche Lyrikerin († 1988)
  • 13. Mai: William S. Beardsley, US-amerikanischer Politiker († 1954)
  • 14. Mai: Robert Ritter, deutscher nationalsozialistischer Rassentheoretiker († 1951)
  • 15. Mai: Dorothy Hansine Andersen, US-amerikanische Kinderärztin und Pathologin († 1963)
  • 15. Mai: Kurt Meister, deutscher Schauspieler, Regisseur, Autor und Hörspielsprecher († 1961)
  • 15. Mai: Luis Monti, argentinisch-italienischer Fußballspieler († 1983)
  • 16. Mai: Konrad Wachsmann, deutscher Architekt und Ingenieur jüdischer Abstammung († 1980)
  • 16. Mai: Birch Monroe, US-amerikanischer Country-Musiker († 1982)
  • 17. Mai: Werner Egk, deutscher Komponist († 1983)
  • 18. Mai: Robert Ochsenfeld, deutscher Physiker († 1993)
  • 18. Mai: Vincent du Vigneaud, US-amerikanischer Biochemiker († 1978)
  • 19. Mai: Franz Ackerl, österreichischer Hochschulprofessor für Geodäsie und Fotogrammetrie († 1988)
  • 19. Mai: Otto Ambros, deutscher Chemiker († 1990)
  • 19. Mai: Kenneth Preston, britischer Regattasegler († 1995)
  • 19. Mai: Hans Soenius, deutscher Motorradrennfahrer († 1965)
  • 20. Mai: Max Euwe, niederländischer Schachspieler und der 5. Schachweltmeister († 1981)
  • 20. Mai: Otto Waldis, österreichischer Schauspieler († 1974)
  • 21. Mai: Hermann Andersen, deutscher Politiker († 1989)
  • 21. Mai: Sergei Konstantinowitsch Tumanski, sowjetischer Triebwerkskonstrukteur († 1973)
  • 22. Mai: Maurice J. Tobin, US-amerikanischer Politiker († 1953)
  • 23. Mai: Harri Bading, deutscher Politiker und MdB († 1981)
  • 23. Mai: Semjon Lwowitsch Ginsburg, russischer Musikwissenschaftler († 1978)
  • 23. Mai: Charles W. Morris, US-amerikanischer Semiotiker († 1979)
  • 23. Mai: Edmund Rubbra, englischer Komponist († 1986)
  • 24. Mai: Arvid Harnack, deutscher Jurist, Nationalökonom und Widerstandskämpfer († 1942)
  • 25. Mai: Emilio Amero, mexikanischer Maler, Grafiker und Fotograf († 1976)
  • 25. Mai: Otto Aßmann, deutscher Politiker († 1977)
  • 26. Mai: Bohumil Turek, tschechoslowakischer Motorrad- und Automobilrennfahrer († 1972)
  • 26. Mai: Walter Zirpins, deutscher Sachverständiger im Reichstagsbrandprozess 1933 († 1976)
  • 27. Mai: Georg-August Zinn, deutscher Politiker der SPD und hessischer Ministerpräsident († 1976)
  • 27. Mai: Joseph Wendel, Erzbischof von München und Freising 1952 bis 1960 († 1960)
  • 28. Mai: Karl Otto Stegmann, deutscher Motorradrennfahrer († 1930)
  • 29. Mai: Erich Friedrich, deutscher Politiker († 1971)
  • 29. Mai: Hermann Kopf, deutscher Politiker († 1991)
  • 30. Mai: Mieczysław Fogg, polnischer Sänger († 1990)
  • 30. Mai: Walter Felsenstein, österreichisch-deutscher Regisseur und ab 1947 Intendant der Komischen Oper, Ost-Berlin († 1975)
  • 31. Mai: Franz Reichel, deutscher Architekt und Nürnberger Kulturpreisträger († 1965)
  • 31. Mai: Friedrich Werber, deutscher Politiker († 1981)

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Juni: Joop ter Beek, niederländischer Fußballspieler († 1934)
  • 02. Juni: Franz Diener, deutscher Schwergewichtsboxer († 1969)
  • 02. Juni: Owen Saunders-Davies, britischer Automobilrennfahrer († 1959)
  • 04. Juni: Rudolf Petershagen, Kommandant der Universitätsstadt Greifswald, Politiker der DDR († 1969)
  • 05. Juni: Carl Joachim Friedrich, deutsch-US-amerikanischer Staatsrechtsprofessor († 1984)
  • 05. Juni: Bruce Hutchison, kanadischer Schriftsteller und Journalist († 1992)
  • 06. Juni: Anton Cromme, deutscher Politiker († 1953)
  • 06. Juni: Helmuth Stieff, deutscher Generalmajor und Chef der Organisationsgruppe der Abwehr († 1944)
Sukarno
  • 06. Juni: Sukarno, indonesischer Politiker († 1970)
  • 07. Juni: Laura Rodig, chilenische Malerin und Bildhauerin († 1972)
  • 08. Juni: Ernst Mayer, deutscher Politiker († 1952)
  • 09. Juni: Sammy Newsome, britischer Autorennfahrer († 1970)
  • 10. Juni: Frederick Loewe, US-amerikanischer Komponist († 1988)
  • 13. Juni: Emil Belzner, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1979)
  • 13. Juni: Tage Erlander, schwedischer Premierminister († 1985)
  • 13. Juni: Paul Fässler, Schweizer Fußballspieler († 1983)
  • 13. Juni: Michail Starokadomski, russischer Komponist († 1954)
  • 14. Juni: Werner Hausmann, Schweizer Schauspieler, Fernsehmoderator, Autor, Hörspielregisseur und -sprecher († 1991)
  • 14. Juni: Heinrich Rempel, deutscher Prähistoriker († 1978)
  • 15. Juni: Lutz Mackensen, deutscher Philologe und Lexikograph († 1992)
  • 16. Juni: Conrad Beck, Schweizer Komponist († 1989)
  • 16. Juni: Henri Lefebvre, französischer marxistischer Soziologe, Intellektueller und Philosoph († 1991)
  • 16. Juni: Otto Waffenschmied, österreichischer Illustrator und Comiczeichner († 1971)
  • 18. Juni: Anastasia Nikolajewna Romanowa, Tochter des letzten russischen Zaren, Nikolaus II. († 1918)
  • 19. Juni: Herbert Krebs, deutscher Forstmann und Jagdautor († 1980)
  • 19. Juni: Erwin Henning, deutscher Maler († 1993)
  • 19. Juni: Piero Gobetti, italienischer Publizist, Politiker, Antifaschist († 1926)
  • 20. Juni: Willy Gebhardt, deutscher Redakteur und Politiker (SED) († 1973)
  • 20. Juni: Ernest White, kanadischer Organist und Orgelbauer, Chorleiter und Musikpädagoge († 1980)
  • 21. Juni: Red Dunn, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1957)
  • 22. Juni: Hans Hinkel, Journalist und Ministerialbeamter († 1960)
  • 22. Juni: Luise Albertz, deutsche Politikerin († 1979)
  • 22. Juni: Luís Armando Rivera, dominikanischer Komponist, Pianist und Geiger († 1986)
  • 23. Juni: Franz Ruland, saarländischer Politiker der CVP († 1964)
  • 23. Juni: Otto Heckmann, deutscher Astronom († 1983)
  • 23. Juni: Paul Verhoeven, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor († 1975)
  • 24. Juni: Marcel Mule, französischer Saxophonist und Komponist († 2001)
  • 25. Juni: Chester Arthur Arnold, US-amerikanischer Paläobotaniker und Botaniker († 1977)
  • 26. Juni: Jean Boyer, französischer Regisseur und Drehbuchautor († 1965)
  • 26. Juni: Leon Raszeja, Jurist, jüngerer Bruder von Franciszek Raszeja und Maksymilian Raszeja († 1939)
  • 27. Juni: Merle Antony Tuve, US-amerikanischer Physiker und Geophysiker († 1982)
  • 27. Juni: Rudolf Zender, Schweizer Maler, Grafiker und Zeichner († 1988)
  • 28. Juni: Kurt Helbig, deutscher Gewichtheber († 1975)
  • 28. Juni: Alfred Müller-Armack, deutscher Nationalökonom und Kultursoziologe († 1978)
  • 30. Juni: Niklot Beste, Bischof in der DDR († 1987)
  • 30. Juni: Rex Waite, britischer Luftwaffenoffizier († 1975)

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 03. Juli: Ruth Crawford Seeger, US-amerikanische Komponistin († 1953)
  • 05. Juli: Akashi Kaijin, japanischer Dichter († 1939)
  • 05. Juli: Ermenegildo Florit, Erzbischof von Florenz und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1985)
  • 05. Juli: Julio “Matador” Libonatti, argentinischer Fußballspieler († 1981)
  • 05. Juli: Len Lye, neuseeländischer Bildhauer, Künstler, Schriftsteller und Filmemacher († 1980)
  • 05. Juli: Sergei Obraszow, russischer Puppenspieler († 1992)
  • 06. Juli: Roland Coty, französischer Unternehmer und Automobilrennfahrer († 1963)
  • 06. Juli: Max Hinrichsen, deutsch-britischer Musikverleger († 1965)
  • 07. Juli: Gustav Knuth, deutscher Schauspieler († 1987)
  • 07. Juli: Hans Kudszus, deutscher Aphoristiker († 1977)
  • 07. Juli: János Székely, ungarischer Schriftsteller und Drehbuchautor († 1958)
  • 09. Juli: Barbara Cartland, Autorin romantischer Literatur († 2000)
  • 09. Juli: Erich Rammler, deutscher Verfahrenstechniker († 1986)
  • 14. Juli: Gerald Finzi, englischer Komponist († 1956)
  • 15. Juli: Nicola Abbagnano, italienischer Philosoph († 1990)
  • 16. Juli: Franz Solan Schäppi, Schweizer Kapuziner und Missionswissenschaftler († 1981)
  • 16. Juli: Leon Shamroy, US-amerikanischer Kameramann und Regisseur († 1974)
  • 16. Juli: Oscar Schellbach, deutscher Lebenslehrer und Begründer des Mental-Positivismus († 1970)
  • 17. Juli: Luigi Chinetti, italienisch-US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1994)
  • 17. Juli: Henri Germond, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer († 1985)
  • 18. Juli: Stanisław Mikołajczyk, polnischer Exilpremier († 1966)
  • 19. Juli: Claude Aveline, französischer Schriftsteller († 1992)
  • 19. Juli: Rosa Jochmann, österreichische Politikerin († 1994)
  • 21. Juli: William Charles Andrews, britischer Filmarchitekt († 1986)
  • 21. Juli: Marta Astfalck-Vietz, deutsche Fotografin und Künstlerin († 1994)
  • 21. Juli: Ovila Légaré, kanadischer Schauspieler und Singer-Songwriter († 1978)
  • 21. Juli: Nyanaponika, deutscher Mönch und Buddhist († 1994)
  • 22. Juli: Marcel Collet, französischer Automobilrennfahrer († 1965)
  • 23. Juli: Doc Walsh, US-amerikanischer Country-Musiker († 1967)
  • 24. Juli: Konrad Pöhner, bayerischer Unternehmer, Verbandspräsident und Bayerischer Staatsminister der Finanzen († 1974)
  • 25. Juli: Hans Herbert Schweitzer, im Dritten Reich Reichsbeauftragter für Künstlerische Formgebung († 1980)
  • 26. Juli: Umberto Caligaris, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1940)
  • 29. Juli: Pancho Barnes, amerikanische Stuntpilotin in dem Film „Hells Angels“ von 1929 († 1975)
  • 30. Juli: John A. Carroll, US-amerikanischer Politiker († 1983)
  • 30. Juli: Walter Oehmichen, gründete 1948 die Augsburger Puppenkiste († 1977)
  • 31. Juli: Lis Böhle, deutsche Mundartautorin († 1990)
  • 31. Juli: Jean Dubuffet, französischer Maler und Bildhauer († 1985)
  • 31. Juli: Renié, US-amerikanische Kostümbildnerin und Oscarpreisträgerin († 1992)
  • 31. Juli: Rudolf Slánský, tschechoslowakischer Generalsekretär der KP (KPČ) († 1952)

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 02. August: Ignatius Kung Pin-Mei, Bischof von Shanghai und Kardinal († 2000)
  • 03. August: Enrico Glori, italienischer Schauspieler († 1966)
  • 03. August: Stefan Wyszyński, polnischer Geistlicher, langjähriger Primas v. Polen († 1981)
  • 04. August: Renato Angiolillo, italienischer Journalist, Politiker und Filmregisseur († 1973)
Louis Armstrong, 1953
  • 04. August: Louis Armstrong, US-amerikanischer Jazztrompeter und Sänger († 1971)
  • 05. August: Margarita Abella Caprile, argentinische Schriftstellerin († 1960)
  • 06. August: Claude Autant-Lara, französischer Filmregisseur († 2000)
  • 06. August: Dutch Schultz, US-amerikanischer Krimineller († 1935)
  • 07. August: Konrad Heiden, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1966)
  • 08. August: Ernest O. Lawrence, US-amerikanischer Atomphysiker († 1958)
  • 09. August: Felix Hurdes, österreichischer Politiker, Mitbegründer der ÖVP († 1974)
  • 10. August: Mona Rüster, deutsche Tischtennisspielerin († 1976)
  • 11. August: Guido Agosti, italienischer Pianist († 1989)
  • 11. August: Karl Schulz, deutscher Fußballspieler († 1971)
  • 12. August: Anton Lamprecht, deutscher Maler († 1984)
  • 14. August: Franz Konwitschny, deutscher Dirigent und Kapellmeister († 1962)
  • 14. August: Alice Rivaz, Schweizer Schriftstellerin († 1998)
  • 14. August: Mercedes Comaposada, spanische Pädagogin und Anarchistin († 1994)
  • 14. August: Paul Senn, Schweizer Fotograf († 1953)
  • 15. August: Pierre Caron, französischer Drehbuchautor, Filmregisseur und -produzent († 1971)
  • 15. August: Arnulfo Arias, Präsident von Panama († 1988)
  • 15. August: Hans Lorbeer, deutscher Schriftsteller († 1973)
  • 17. August: Heðin Brú, färöischer Schriftsteller († 1987)
  • 17. August: László Hartmann, ungarischer Automobilrennfahrer († 1938)
  • 17. August: Irena Kurpisz-Stefanowa, polnische Pianistin und Musikpädagogin († 1994)
  • 20. August: Salvatore Quasimodo, italienischer Lyriker und Kritiker († 1968)
  • 21. August: Edward Thomas Copson, britischer Mathematiker († 1980)
  • 22. August: Dmitri Tschetschulin, russischer Architekt († 1981)
  • 23. August: Karl Bechert, deutscher Politiker († 1981)
  • 25. August: Kjeld Abell, dänischer Schriftsteller († 1961)
  • 26. August: Chen Yi, chinesischer Armeeführer und Politiker († 1972)
  • 26. August: Maxwell Taylor, General und Diplomat der Vereinigten Staaten († 1987)
  • 26. August: Tullio Campagnolo, italienischer Radsportler, Gründer der Firma Campagnolo († 1983)
  • 27. August: Ernst Wilm, deutscher Pfarrer und Kirchenfunktionär († 1989)
  • 27. August: Fritz Berg, Unternehmer, 1. BDI Vorsitzender nach 1945 († 1979)
  • 27. August: Heinrich Hauser, deutscher Schriftsteller und Fotograf († 1955)
  • 27. August: Pierre Villon, Résistance-Mitglied, Gründer der Zeitung L’Humanité, Politiker († 1980)
  • 30. August: Felix Abraham, deutscher Arzt († 1937 oder 1938)
  • 30. August: Wilhelm Szabo, französischer Dichter, Poet, Autor, Übersetzer und Lehrer († 1986)

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Enrico Fermi

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Oktober: José Leandro Andrade, uruguayischer Fußballspieler († 1957)
  • 02. Oktober: Walther Aeschbacher, Schweizer Dirigent und Komponist († 1969)
  • 02. Oktober: Thomas Henry Raymond Ashton, britischer Peer und Politiker († 1983)
  • 02. Oktober: Alice Prin, französische Sängerin, Schauspielerin, Modell und Malerin († 1953)
  • 03. Oktober: Jean Grémillon, französischer Filmregisseur († 1959)
  • 04. Oktober: Alfred von Beckerath, deutscher Komponist und Dirigent († 1978)
  • 04. Oktober: Tex Hamer, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1981)
  • 05. Oktober: John Alton, US-amerikanischer Kameramann, Oscar-Preisträger († 1996)
  • 06. Oktober: Harry Adaskin, kanadischer Geiger und Musikpädagoge († 1994)
  • 06. Oktober: Leslie John S. Arliss, britischer Drehbuchautor und Filmregisseur († 1987)
  • 06. Oktober: Wolfgang Langhoff, deutscher Schauspieler, Regisseur und Kommunist († 1966)
  • 07. Oktober: Murano Shirō, japanischer Lyriker († 1975)
  • 08. Oktober: Mark Oliphant, australischer Physiker († 2000)
  • 09. Oktober: Jack Dunfee, britischer Autorennfahrer († 1975)
  • 10. Oktober: Alberto Giacometti, Schweizer Plastiker († 1966)
  • 11. Oktober: Emil Hlobil, tschechischer Komponist und Musikpädagoge († 1987)
  • 12. Oktober: Gabriel-Marie Garrone, Erzbischof von Toulouse und Kardinal († 1994)
  • 12. Oktober: Hanns Seidel, deutscher Politiker († 1961)
  • 12. Oktober: Reinhold Rehs, deutscher Politiker († 1971)
  • 14. Oktober: Otto Busch, deutscher Organist, Komponist und Musikpädagoge († 1985)
  • 14. Oktober: Harry Stuhldreher, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer († 1965)
Hermann Josef Abs, 1970er

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leopold III.

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Walt Disney, 1954
  • 05. Dezember: Walt Disney, US-amerikanischer Trickfilm-Produzent, Erfinder von Micky Maus und Co († 1966)
  • 05. Dezember: Hanns Jelinek, österreichischer Komponist und Musikpädagoge († 1969)
  • 05. Dezember: Franz Königshofer, österreichischer Komponist und Professor († 1970)
Werner Heisenberg, 1933
  • 05. Dezember: Werner Heisenberg, Physiker, Nobelpreisträger († 1976)
  • 05. Dezember: Henri Trébor, französischer Automobilrennfahrer († 1969)
  • 07. Dezember: Lily Abegg, Schweizer Journalistin und Autorin († 1974)
  • 07. Dezember: Robert Bach, deutscher Politiker und MdB († 1976)
  • 07. Dezember: Annemarie Marks-Rocke, deutsche Schauspielerin († 2004)
  • 09. Dezember: Ödön von Horváth, österreichischer Schriftsteller († 1938)
  • 09. Dezember: Lawrence Edward Watkin, US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor († 1981)
  • 10. Dezember: Karandasch, russischer Clown († 1983)
  • 12. Dezember: Howard Koch, US-amerikanischer Drehbuchautor († 1995)
  • 12. Dezember: Jean Rudolf von Salis, Schweizer Historiker, Schriftsteller und Publizist († 1996)
  • 12. Dezember: Paul Sethe, deutscher Publizist und Journalist († 1967)
  • 13. Dezember: Friedrich Gschweidl, österreichischer Fußballspieler und Trainer († 1970)
  • 14. Dezember: Paul, griechischer König (von 1947 bis 1964) († 1964)
  • 16. Dezember: Margaret Mead, US-amerikanische Anthropologin und Ethnologin († 1978)
  • 17. Dezember: Friedrich Damann Andam, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Filmmanager († 1969)
  • 18. Dezember: Francis J. Myers, US-amerikanischer Politiker († 1956)
  • 19. Dezember: Rudolf Hell, deutscher Erfinder († 2002)
  • 19. Dezember: Kurt Friedrich, deutscher Motorradrennfahrer († 1995)
  • 19. Dezember: Oliver La Farge, US-amerikanischer Anthropologe und Autor († 1963)
  • 20. Dezember: Robert Jemison Van de Graaff, US-amerikanischer Physiker († 1967)
  • 21. Dezember: Abraham Meister, deutscher evangelischer Theologe, Bibellehrer und Bibelübersetzer († 1990)
  • 22. Dezember: Fritz Gils, deutscher Künstler († 1957)
  • 23. Dezember: Jakub Berman, polnischer stalinistischer Politiker († 1984)
  • 24. Dezember: Otto Basil, österreichischer Schriftsteller, Publizist und Journalist († 1983)
  • 24. Dezember: Enrique Mejía Arredondo, dominikanischer Komponist und Dirigent († 1951)
  • 25. Dezember: Alice, Herzogin von Gloucester, Tante von Königin Elisabeth II. († 2004)
  • 25. Dezember: Eduard Bargheer, deutscher Maler († 1979)
  • 25. Dezember: Milada Horáková, tschechoslowakische Frauenrechtlerin († 1950)
Marlene Dietrich, 1933
  • 27. Dezember: Marlene Dietrich, deutsch-US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin († 1992)
  • 27. Dezember: Stanley William Hayter, britischer Maler und Grafiker († 1988)
  • 28. Dezember: Thomas Cooray, Erzbischof von Colombo und Kardinal († 1988)
  • 31. Dezember: Lionel Daunais, kanadischer Sänger, Opernregisseur und Komponist († 1982)

Genaues Geburtsdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstes Quartal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Giuseppe Verdi, ca. 1870
Benjamin Harrison

Zweites Quartal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drittes Quartal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johanna Spyri
Henri de Toulouse-Lautrec

Viertes Quartal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 1901 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: 1901 – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien