1913

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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Kunstjahr · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Sportjahr

1913
Ismail Enver Pascha Die Jungtürken unter Ismail Enver übernehmen die Macht im Osmanischen Reich. Grenzveränderungen durch die Balkankriege Im Zweiten Balkankrieg wird das im Ersten Balkankrieg eroberte Gebiet neu aufgeteilt.
Stadttaufe Canberras In Australien wird mit dem Bau von Canberra
als neuer Hauptstadt begonnen.
1913 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1361/62 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1905/06 (10./11. September)
Baha'i-Kalender 69/70 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1318/19 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2456/57 (südlicher Buddhismus); 2455/56 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 76. (77.) Zyklus

Jahr des Wasser-Büffels 癸丑 (seit 6. Februar, davor Wasser-Ratte 壬子)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea) Chuch'e 2
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1275/76 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4246/47 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1291/92 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1331/32 (29./30. November)
Japanischer Kalender Taishō 2 (大正元年);
Kōki 2573
Jüdischer Kalender 5673/74 (1./2. Oktober)
Koptischer Kalender 1629/30 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1088/89
Minguo-Kalender (China) Jahr 2 der Republik
Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) 1328/29 (1. März)
Seleukidische Ära Babylon: 2223/24 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2224/25 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2455/56 (1. April)
Tibetischer Kalender 1659
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1969/70 (April)

Das Jahr 1913 bringt weitere Krisen und Kriege auf dem Balkan. Nach dreimonatigem Waffenstillstand flackern die Kämpfe im Ersten Balkankrieg zwischen mehreren Balkanstaaten und dem Osmanischen Reich wieder auf. Der Krieg endet schließlich auf Vermittlung Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands, Russlands, Österreich-Ungarns und Italiens endgültig mit dem Londoner Vertrag. Das Osmanische Reich muss umfangreiche Gebietsverluste in Europa akzeptieren.

Wenige Wochen später beginnt der Zweite Balkankrieg zwischen den Siegern um die Aufteilung der Beute. Bulgarien, dem es im ersten Krieg gelungen ist, die als uneinnehmbar geltende Stadt Adrianopel zu erobern, greift in Überschätzung der eigenen Stärke die früheren Verbündeten Serbien und Griechenland an, sieht sich aber bald auch mit Rumänien als Gegner konfrontiert, das innerhalb weniger Tage bis in die Vororte von Sofia vordringt. Und auch das Osmanische Reich nutzt die Gelegenheit, kürzlich verlorene Gebiete inklusive Adrianopel zurückzugewinnen. Im Frieden von Bukarest muss Bulgarien praktisch alle gewonnenen Gebiete wieder abgeben, obwohl es im Vertrag von Konstantinopel mit russischer Unterstützung zumindest Zugang zur Ägäis erhält, was einen schwelenden Konflikt mit Griechenland hervorruft.

Österreich-Ungarn erlebt eine Krise in den Ländern der böhmischen Krone um den von der tschechischen Mehrheit geforderten Österreichisch-Tschechischen Ausgleich und den Spionageskandal um Oberst Alfred Redl, der noch schwere militärische Folgen haben wird.

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Balkankriege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konstantin I. von Griechenland
Alexander Schinas nach seiner Verhaftung
Bulgarische Truppen während der Belagerung Adrianopels
  • 26. März: Bulgarische Truppen erobern nach viermonatiger Belagerung die als uneinnehmbar geltende Stadt Adrianopel, nachdem ihnen zwei serbische Divisionen zu Hilfe gekommen sind. Bei der Belagerung sind zum ersten Mal in der Geschichte Flugzeuge zur strategischen Bombardierung eingesetzt worden.
  • 19. Mai: Serbien und Griechenland schließen ein gegen Bulgarien gerichtetes Verteidigungsbündnis.
  • 30. Mai: Nachdem die Osmanen bereits am 1. Mai einen Waffenstillstand erreicht haben, endet der Erste Balkankrieg auf Vermittlung Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands, Russlands, Österreich-Ungarns und Italiens mit dem Londoner Vertrag. Vertragsschließende Staaten sind Serbien, Griechenland, Bulgarien und Montenegro auf der einen Seite und deren Kriegsgegner das Osmanische Reich auf der anderen Seite. Die Osmanen verzichten auf alle europäischen Gebiete westlich der Linie zwischen Midia am Schwarzen Meer und Enez an der Ägäisküste, die Insel Kreta vereinigt sich offiziell mit Griechenland. Die Unabhängigkeit Albaniens wird von den europäischen Mächten anerkannt und die ungefähren Grenzen des neuen Fürstentums festgelegt. Dabei können Russland und Italien als Verbündete Serbiens durchsetzen, dass ein großer Teil des albanischen Siedlungsgebietes dem serbischen Staat zugeschlagen wird, darunter unter anderem der Kosovo. Für die Region Epirus kann jedoch keine Lösung gefunden werden, sie bleibt unter griechischer Besatzung und wird vom ehemaligen griechischen Außenminister Georgios Christakis-Zografos verwaltet, der als Generalgouverneur für Nordepirus bis Ende des Jahres im Amt bleibt.
Mahmud Şevket Pascha
  • 11. Juni: Trotz umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen wird der osmanische Großwesir Mahmud Şevket Pascha bei einem Attentat ermordet. Ein informelles Triumvirat bestehend aus Enver Pascha, Cemal Pascha und Talât Pascha übernimmt die Macht im Reich.
  • 29. Juni: Mit einer gleichzeitigen Offensive Bulgariens gegen Griechenland und Serbien beginnt der Zweite Balkankrieg. Die Verteidiger, die auf den Angriff vorbereitet sind, können die bulgarischen Einheiten zurückschlagen.
  • 8. Juli: Serbien und Griechenland erklären Bulgarien den Krieg.
  • 9. Juli: Rumänien erklärt Bulgarien den Krieg. Innerhalb weniger Tage erreicht die Armata Română ohne nennenswerten Widerstand die Vororte von Sofia.
  • 11. Juli: Das Osmanische Reich erklärt Bulgarien den Krieg und kann in den nächsten Tagen Teile der im Ersten Balkankrieg verlorenen Gebiete wieder zurückgewinnen. Am 21. Juli wird Adrianopel zurückerobert.
  • 25. Juli bis 31. Juli: Die serbische Armee scheitert bei der Belagerung der bulgarischen Stadt Widin.
Grenzen Bulgariens nach der Konferenz von London und dem Friedensvertrag von Bukarest

Deutsches Reich/Österreich-Ungarn/Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alfred Redl
Militärpatrouille in den Straßen von Zabern Anfang Dezember 1913
  • 6. November: Zabern-Affäre: Nach dem Bekanntwerden diskriminierender Äußerungen deutscher Offiziere gegenüber der Bevölkerung in der elsässischen Garnisonsstadt Zabern kommt es zu öffentlichen Protesten.

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raymond Poincaré

Weitere Ereignisse in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Afonso Costa
Davison beim Zusammenstoß mit dem Rennpferd des Königs

Vereinigte Staaten von Amerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Suffragettenparade in Washington D.C.
Woodrow Wilsons Inauguration

Mexiko[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Victoriano Huerta
  • 18. Februar: In Mexiko stürzt General Victoriano Huerta (unter anderem mit Hilfe des US-amerikanischen Botschafters Henry Lane Wilson) das Regime von Francisco Madero. Dieser wird am 22. Februar, während er auf seinen Prozess wartet, „auf der Flucht erschossen“. Damit geht die erste Phase der Mexikanischen Revolution zu Ende. Dem de facto diktatorisch regierenden neuen Präsidenten stellt sich eine Koalition nahezu aller revolutionären Kräfte entgegen. Deren politischer Anführer ist Venustiano Carranza, der Gouverneur von Coahuila, der Huerta das Recht auf die Präsidentschaft abspricht und das Volk zu den Waffen ruft.
Pancho Villa (3. v. r.) 1913
  • 6. März: Der Revolutionsführer Pancho Villa kehrt aus dem Exil nach Mexiko zurück und beginnt im Bundesstaat Chihuahua einen Guerillakrieg gegen General Huertes. Bei den zahlreichen anderen Revolutionsführern stößt er anfänglich auf Skepsis. Seine raschen militärischen Erfolge, vor allem jedoch seine „Akte sozialer Gerechtigkeit“, bei denen er die Verwalter reicher Haciendas hinrichten lässt und die Nahrungsmittel an die arme Landbevölkerung verteilt, führen aber dazu, dass die lokalen Bauernführer in Scharen zu ihm überlaufen.
  • 26. September: Bei einem Treffen in Jimenéz beschließen mehrere mexikanische Revolutionsführer, den Eisenbahnknotenpunkt Torreón anzugreifen. Pancho Villa erhält den Oberbefehl über die Revolutionskontingente übertragen.
Ansicht des Nationalpalastes in Mexiko-Stadt nach Kämpfen während der Decena trágica im Februar 1913
  • 29. September: Die Schlacht um Torreón beginnt mit Angriffen auf die Artillerieeinheiten der Regierungstruppen. Sie endet mit der Einnahme des Ortes durch die Truppen Pancho Villas am 1. Oktober.
  • In der Nacht vom 15. auf den 16. November erobern die Einheiten Pancho Villas die Stadt Ciudad Juárez.
  • 1. Dezember: Pancho Villa und seine Getreuen erobern Chihuahua-Stadt und Villa übernimmt das Amt des Gouverneurs des Bundesstaats. Eine seiner ersten Maßnahmen ist die Enteignung der bisher regierenden Oligarchen.

Australien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Premierminister King O’Malley schlägt den ersten Vermessungspfosten ein

Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 20. Februar: Der Konservative Katsura Tarō, der erst im Dezember des Vorjahres zum japanischen Premierminister ernannt worden ist, verliert die Abstimmung im ersten erfolgreichen Misstrauensantrag in der Geschichte Japans. Ihm folgt Yamamoto Gonnohyōe, ein Repräsentant der Taishō-Demokratie, ins Amt des Premierministers nach. Das Kabinett Yamamoto I regiert etwas über ein Jahr.
  • 11. Juni: Bei der Niederschlagung eines Aufstandes der Moro auf den Philippinen werden in Bud Bagsak 2000 von ihnen, darunter viele Frauen und Kinder von den US-Amerikanern unter General John J. Pershing getötet.

Afrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Protestmarsch nach Transvaal
  • 6. November: Der indische Freiheitskämpfer Mohandas Karamchand Gandhi protestiert in Südafrika mit mehr als 2.200 Satyagrahis gegen die Rassendiskriminierungspolitik gegenüber den indischen Einwanderern. Insbesondere protestieren sie gegen ein neues Ehegesetz, wonach nur noch christlich geschlossene Ehen als gültig anerkannt werden.
  • 12. Dezember: Der äthiopische Kaiser Menelik II. stirbt an einem Schlaganfall. Nachfolger als negus negest wird sein Enkel Iyasu V.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geldwirtschaft und Steuern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internationale Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panorama der Weltausstellung in Gent
Gelände der Adria-Ausstellung
  • 3. Mai bis 5. Oktober: Im Wiener Prater wird die Adria-Ausstellung 1913 durchgeführt, mit der die wirtschaftlichen und kulturellen Bezüge zur Adriaküste gefördert werden sollen. Mehr als 2 Millionen Menschen besuchen die Ausstellung.
Der Haupteingang der Baufach-Ausstellung
Die Jahrhunderthalle in Breslau
  • 20. Mai bis 26. Oktober: Im preußischen Breslau wird die Jahrhundertausstellung anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der Freiheitskriege gegen Napoleon abgehalten. Die Architektur der Ausstellung stammt von Hans Poelzig.
  • 20. Mai: Die von der Royal Horticultural Society veranstaltete erste Chelsea Flower Show wird unter dem Namen RHS Great Spring Flower Show von Königin Alexandra in London eröffnet. Die Ausstellung findet bis heute mit wenigen Ausnahmen jährlich statt.
  • 14. Juni: Die erste Rosen- und Gartenbau-Ausstellung in Forst, Ursprung des Ostdeutschen Rosengartens, wird zum 25. Thronjubiläum Kaiser Wilhelms II. eröffnet. Als Veranstalter zeichnet der Verein der Gärtner und Gartenfreunde zu Forst unter Mitwirkung des Vereins Deutscher Rosenfreunde. Begleitet wird die Rosen- und Dahlienschau von 18 Sonderausstellungen und vielen Veranstaltungen mit Volksfestcharakter. Zu den besonderen Attraktionen gehört die am 24. August erfolgte Landung des Luftschiffes LZ 13 Hansa der DELAG am Rande des Ausstellungsgeländes. Am 5. Oktober schließt die von rund 350.000 Menschen besuchte Ausstellung.

Patente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blue Portrait: Nikola Tesla 1913

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fließband zur Produktion der Tin Lizzie (1913)

Unternehmensgründungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprüngliche Seilbahn von 1912/13
Der in Bau befindliche Leipziger Bahnhof

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aviation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sikorskis Russki Witjas
  • 13. Mai: Igor Iwanowitsch Sikorskis viermotorige Russki Witjas, das erste viermotorige Flugzeug der Welt und das erste reine Passagierflugzeug, startet mit den Piloten Sikorski und Aleknowitsch zu seinem ersten Flug. Experten und Presse haben auf Grund der Größe des Flugzeugs zuvor gemutmaßt, dass es niemals fliegen könnte.
Start von Biders Alpenüberflug
  • 13. Juli: Auf dem Weg von Bern nach Mailand überquert der Schweizer Oskar Bider als erster Flugzeugpilot das zentrale Alpenmassiv. Zu Weihnachten stellt er außerdem mit dem Direktflug Paris-Bern einen neuen Rekord auf, indem er vier Stunden und 20 Minuten lang ohne Zwischenlandung in der Luft bleibt.
Historische Postkarte von 1913

Physik und Astronomie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elektronenanordnung des Bariums nach dem bohrschen Atommodell
Prinzipschaltbild des Franck-Hertz-Versuchs

Polarforschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Woolworth Building
Brücke wenige Wochen vor Fertigstellung

Schiffsbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 3. April: Der Turbinendampfer Vaterland läuft in Hamburg als größtes Passagierschiff der Welt vom Stapel.
Anonyme Zeichnung der Imperator
  • 11. Juni: Die Imperator, das zu diesem Zeitpunkt größte Passagierschiff der Welt aus der Reederei Hapag, läuft vom Steubenhöft bei Cuxhaven zu seiner Jungfernfahrt Richtung New York aus. Es ist das erste Schiff, das die 50.000 BRT-Marke überschreitet.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildende Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 17. Februar bis 15. März: Das Zeughaus in New York zeigt die International Exhibition of Modern Art, eine Ausstellung Moderner Kunst, bekannt als Armory Show.
Die kleine Meerjungfrau im Hafen von Kopenhagen
Völkerschlachtdenkmal

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik und Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Watschenkonzert, Karikatur in Die Zeit vom 6. April
  • 31. März: Ein von Arnold Schönberg dirigiertes Orchester spielt wiederum im Musikvereinssaal Stücke zeitgenössischer Komponisten, die größtenteils dem Expressionismus und der zweiten Wiener Schule angehören. Das Publikum reagiert mit Tumulten und Ausschreitungen auf die ungewohnte Musik. Das Konzert muss schließlich abgebrochen werden.
Die New York Times berichtet am 8. Juni von der Uraufführung des Balletts
Die Orgel der Jahrhunderthalle

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Kreuzworträtsel

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bei der Leipziger Löwenjagd zur Strecke gebrachten Tiere vor der Polizeiwache

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die gestrandete Veronese
  • 16. Januar: Das Kombischiff Veronese strandet vor Leixões mit über 230 Menschen an Bord. Zwischen 16 und 23 Personen kommen bei dem Versuch ums Leben, an Land zu schwimmen.
  • 27. Januar: Nach einem Zusammenstoß im Ärmelkanal sinkt das Schiff Pangani innerhalb von nur fünf Minuten. Nur vier Mann der Besatzung können gerettet werden.
  • 5. Februar: Der Eisenbahnunfall von Erzsébetváros führt zu einem Großbrand und kostet drei Menschen das Leben. Der im Zug mitreisende Prinz Eitel Friedrich von Preußen, zweiter Sohn Kaiser Wilhelms II., bleibt unverletzt.
  • 26. Juli: Beim Eisenbahnunfall von Bramming kommen 15 Menschen ums Leben.
  • 17. August: In der Gambier Bay an der Küste von Alaska rammt der Passagierdampfer State of California einen unbekannten Unterwasserfelsen und sinkt innerhalb von drei Minuten. 32 Menschen ertrinken.
Die brennende Volturno
  • 9. Oktober: Mitten im Nordatlantik brennt der britische Ozeandampfer Volturno wegen einer weggeworfenen Zigarette eines Passagiers ab und geht unter, 136 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben. Durch drahtlose Telegrafie herbeigerufene Schiffe können über 400 Menschen retten und eine noch größere Katastrophe verhindern.
  • 14. Oktober: In Wales ereignet sich das bislang schwerste Grubenunglück in Großbritannien. Bei der Explosion in der Zeche Universal in Senghenydd sterben 439 Bergleute. Vermutlich kommt es erst zu einer Methangasexplosion, der unmittelbar eine Kohlenstaubexplosion folgt.
Zeitgenössische künstlerische Darstellung des Absturzes
Positionen von Wracks nach dem Sturm

Natur und Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Denali

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Nobelpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preis Person Land Begründung für die Preisvergabe Bild
Nobelpreis für Physik Heike Kamerlingh Onnes
(1853–1926)
NiederlandeNiederlande Niederlande „aus Anlass seiner Untersuchungen über die Eigenschaften von Körpern bei niedrigen Temperaturen, die unter anderem zur Darstellung von flüssigem Helium führten“ Heike Kamerlingh Ones
Nobelpreis für Chemie Alfred Werner
(1866–1919)
SchweizSchweiz Schweiz (geboren in Mülhausen, damals Deutschland) „auf Grund seiner Arbeiten über die Bindungsverhältnisse der Atome im Molekül, wodurch er ältere Forschungsgebiete geklärt und neue erschlossen hat, besonders im Bereich der anorganischen Chemie Alfred Werner
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin Charles Richet
(1850–1935)
FrankreichFrankreich Frankreich „für seine Arbeiten über Anaphylaxie Charles Robert Richet
Nobelpreis für Literatur Rabindranath Tagore
(1861–1941)
Flagge von Britisch-Indien Britisch-Indien „auf Grund der tiefen und hohen Beziehung sowie der Schönheit und Frische seiner Dichtungen, die auf eine glänzende Weise sein dichterisches Schaffen auch in dessen eigentümlichem englischen Gewand der schönen Literatur des Abendlandes einverleibt“ Rabindranath Thakur
Friedensnobelpreis (verliehen 1913) Henri La Fontaine
(1854–1943)
BelgienBelgien Belgien Präsident des Ständigen Internationalen Friedensbüros Henri La Fontaine

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Januar: Ara Masahito, japanischer Literaturwissenschaftler und -kritiker († 1979)
  • 01. Januar: Hans Lutz Merkle, deutscher Manager († 2000)
  • 01. Januar: Norman Rosten, US-amerikanischer Schriftsteller († 1995)
  • 02. Januar: Gardner Read, US-amerikanischer Komponist († 2005)
  • 02. Januar: Johnny Simone, französischer Unternehmer und Automobilrennfahrer († 1967)
  • 04. Januar: Tanumafili II., samoanisches Staatsoberhaupt († 2007)
  • 05. Januar: César Marcelak, französischer Radrennfahrer († 2005)
  • 05. Januar: Pierre Veuillot, Erzbischof von Paris und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1968)
  • 06. Januar: Georg Angermaier, deutscher Jurist, Staatswissenschaftler und Widerstandskämpfer († 1945)
  • 06. Januar: Loretta Young, US-amerikanische Schauspielerin († 2000)
  • 07. Januar: Francis De Wolff, britischer Schauspieler († 1984)
  • 07. Januar: Anton Mader, österreichischer General († 1984)
  • 08. Januar: Berthold Bahnsen, friesisch-deutscher Politiker († 1971)
Richard Nixon, 1971
  • 09. Januar: Richard Nixon, US-amerikanischer Politiker, 37. Präsident der USA († 1994)
  • 10. Januar: Gustáv Husák, slowakischer Politiker und Staatspräsident der Tschechoslowakei († 1991)
  • 10. Januar: Mehmet Shehu, albanischer Politiker und Premierminister († 1981)
  • 11. Januar: Franz Aschenwald, österreichischer Skisportler († 1945)
  • 11. Januar: Eduard Buess, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer († 2003)
  • 12. Januar: Willi Birkelbach, deutscher Politiker († 2008)
  • 13. Januar: Toni Kurz, deutscher Bergsteiger († 1936)
  • 15. Januar: Lloyd Bridges, US-amerikanischer Schauspieler († 1998)
  • 15. Januar: Hans Caninenberg, deutscher Schauspieler († 2008)
  • 15. Januar: Alexandr Marinesko, U-Boot-Kommandant der S-13 im Zweiten Weltkrieg († 1963)
  • 17. Januar: Lotte Berk, deutsch-britische Tänzerin, Gymnastik- und Tanzlehrerin († 2003)
  • 20. Januar: Karl Bewerunge, deutscher Politiker, MdB († 1993)
  • 22. Januar: William Conway, Erzbischof von Armagh und Kardinal († 1977)
  • 23. Januar: Jean-Michel Atlan, französischer Künstler († 1960)
  • 24. Januar: Norman Dello Joio, US-amerikanischer Komponist und Professor († 2008)
  • 24. Januar: Wolf von Niebelschütz, deutscher Schriftsteller und Historiker († 1960)
  • 25. Januar: Jürgen Aschoff, deutscher Biologe († 1998)
  • 25. Januar: Witold Lutosławski, polnischer Komponist und Dirigent († 1994)
  • 26. Januar: Jimmy Van Heusen, US-amerikanischer Komponist († 1990)
  • 27. Januar: Mary Frizzell, kanadische Leichtathletin († 1972)
  • 28. Januar: Ernst Cramer, deutscher Publizist, Vorstand der Axel-Springer-Stiftung († 2010)
  • 28. Januar: Bernie Scherer, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2004)
  • 29. Januar: Victor Mature, US-amerikanischer Filmdarsteller († 1999)
  • 29. Januar: Peter von Zahn, deutscher Hörfunk- und Fernsehjournalist († 2001)
  • 30. Januar: Forrest Howard Anderson, US-amerikanischer Jurist und Politiker († 1989)
  • 30. Januar: Reinhold Bäßler, deutscher Jurist, NS-Studentenfunktionär und Versicherungsmanager († 1969)
  • 30. Januar: Amrita Sher-Gil, indisch-ungarische Künstlerin († 1941)
  • 31. Januar: Don Hutson, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer († 1997)
  • 31. Januar: Wayne Millner, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer († 1976)
  • 31. Januar: Gustav Sichelschmidt, deutscher Schriftsteller († 1996)

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Februar: Erich Schulze, deutscher Verbandsfunktionär, ehemaliger Vorstand und Generaldirektor der GEMA († 2017)
  • 01. Februar: Gaynell Tinsley, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer († 2002)
  • 02. Februar: Fred Apostoli, US-amerikanischer Mittelgewichts-Boxer († 1973)
  • 02. Februar: Fukuoka Masanobu, japanischer Mikrobiologe und Bauer († 2008)
  • 03. Februar: Paula Acker, SED-Funktionärin († 1989)
  • 04. Februar: Gerhard Mendelson, deutscher Musikproduzent in Wien († 1976)
  • 04. Februar: Ady Berber, österreichischer Schauspieler († 1966)
  • 04. Februar: Rosa Parks, US-amerikanische Bürgerrechtlerin († 2005)
  • 04. Februar: Richard Seaman, britischer Automobilrennfahrer († 1939)
  • 04. Februar: Birgitta Wolf, schwedische Publizistin († 2009)
  • 05. Februar: Ilse Arndt, jüdische Zeitzeugin der Judenverfolgung († 2003)
  • 06. Februar: Mary Leakey, britische Archäologin († 1996)
  • 07. Februar: Lydia Eberhardt, deutsche Speerwerferin und Fünfkämpferin († 1997)
  • 07. Februar: Ramón Mercader, spanischer Kommunist und Attentäter auf Leo Trotzki († 1978)
  • 08. Februar: Antal Apró, ungarischer Politiker († 1994)
  • 09. Februar: Günter Herlitz, deutscher Unternehmer († 2010)
  • 09. Februar: Astrid Krebsbach, deutsche Tischtennisspielerin († 1995)
  • 10. Februar: Douglas Slocombe, britischer Kameramann († 2016)
  • 11. Februar: Clyde Robert Cameron, australischer Politiker († 2008)
  • 11. Februar: Masaji Kiyokawa, japanischer Schwimmer († 1999)
  • 11. Februar: Wladimir Sak, ukrainischer Schachspieler († 1994)
  • 11. Februar: Jewgeni Iwanowitsch Umnow, russischer Schachproblemkomponist († 1989)
  • 12. Februar: John R. Barrows, US-amerikanischer Hornist († 1974)
  • 12. Februar: Anni Steuer, deutsche Leichtathletin und Olympionikin († zwischen 1996 und 1999)
  • 14. Februar: Bayliss Levrett, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2002)
  • 15. Februar: Erich Eliskases, österreichischer und argentinischer Schachmeister († 1997)
  • 15. Februar: Lester Sumrall, US-amerikanischer Heilungsevangelist, Pfingstprediger und Gründer von LeSEA († 1996)
  • 15. Februar: Willy Vandersteen, belgischer Comic-Künstler († 1990)
  • 16. Februar: Richard Jaeger, deutscher Jurist und CSU-Politiker († 1998)
  • 16. Februar: Hermann Schild, deutscher Radrennfahrer († 2006)
  • 17. Februar: René Leibowitz, französischer Komponist, Dirigent und Schriftsteller († 1972)
  • 18. Februar: Artur Axmann, Reichsjugendführer in der Zeit des Nationalsozialismus († 1996)
  • 18. Februar: Devery Freeman, US-amerikanischer Drehbuchautor († 2005)
  • 19. Februar: Wolf Schmidt, deutscher Journalist, Kabarettist und Schauspieler († 1977)
  • 19. Februar: Dick Weisgerber, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1984)
  • 19. Februar: Max Worthley, australischer Sänger (Tenor) und Gesangspädagoge († 1999)
  • 20. Februar: Abd ar-Rahman al-Bazzaz, irakischer Politiker († 1973)
  • 20. Februar: Rolf Italiaander, deutscher Schriftsteller und Kunstsammler († 1991)
  • 21. Februar: Glenn Malcolm Anderson, US-amerikanischer Politiker († 1994)
  • 21. Februar: Benjamin Bloom, US-amerikanischer Universitätsprofessor († 1999)
  • 21. Februar: Roger Laurent, belgischer Motorrad- und Automobilrennfahrer († 1997)
  • 22. Februar: Hugh Garner, kanadischer Schriftsteller († 1979)
  • 22. Februar: Gregorio Walerstein, mexikanischer Filmproduzent und Drehbuchautor († 2002)
  • 23. Februar: Salvador Artigas, spanischer Fußballspieler und -trainer († 1997)
  • 25. Februar: Habib Achour, tunesischer Gewerkschafter († 1999)
  • 25. Februar: Leslie Harry Ernest Bury, australischer Politiker († 1986)
  • 25. Februar: Gert Fröbe, deutscher Schauspieler († 1988)
  • 25. Februar: Stephan László, österreichischer Bischof († 1995)
  • 25. Februar: Victor-Emanuel Preusker, deutscher Politiker und Bankier († 1991)
  • 26. Februar: Otto Eisenmann, deutscher Politiker († 2002)
  • 26. Februar: Hermann Lenz, deutscher Schriftsteller († 1998)
  • 27. Februar: Paul Ricœur, französischer Philosoph († 2005)
  • 27. Februar: Kazimierz Sabbat, polnischer Jurist, Unternehmer und Politiker († 1989)
  • 27. Februar: Irwin Shaw, US-amerikanischer Schriftsteller. († 1984)

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Erdős, 1992
  • 26. März: Bruce Low, niederländischer Schlager- und Gospelsänger († 1990)
  • 26. März: Jacqueline de Romilly, französische Altphilologin, Mitglied der Académie Française († 2010)
  • 27. März: George Huntoon, US-amerikanischer Autorennfahrer († 1997)
  • 27. März: Klaus Mahnert, österreichischer Politiker († 2005)
  • 27. März: Chombo Silva, kubanischer Geiger und Saxophonist († 1995)
  • 28. März: Kurt Dossin, deutscher Handballspieler († 2004)
  • 28. März: José Sánchez del Río, mexikanischer katholischer Martyrer († 1928)
  • 28. März: Shinoda Tōkō, japanische Künstlerin († 2021)
  • 30. März: Marc Davis, US-amerikanischer Trickfilmzeichner († 2000)
  • 30. März: Rudolf Noack, deutscher Fußballspieler († 1947)
  • 31. März: Nils Erik Åkerlindh, schwedischer Ringer († 1992)
  • 31. März: Etta Baker, US-amerikanische Blues-Sängerin und Gitarristin († 2006)

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 03. April: Per Borten, norwegischer Politiker und Staatsminister († 2005)
  • 04. April: Cecil Gant, US-amerikanischer Bluessänger und Pianist († 1951)
  • 04. April: Frances Langford, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin († 2005)
  • 04. April: Muddy Waters,(McKinley Morganfield), US-amerikanischer Bluessänger und -gitarrist († 1983)
  • 05. April: Antoni Clavé, spanischer Maler und Bildhauer († 2005)
  • 05. April: Nicolas Grunitzky, togoischer Politiker († 1969)
  • 05. April: Ruth Smith, färöische Malerin und Grafikerin († 1958)
  • 06. April: Otto Schmitt, US-amerikanischer Biophysiker und Erfinder († 1998)
  • 07. April: Herbert Gadsch, deutscher Kirchenmusiker und Komponist († 2011)
  • 08. April: Sourou-Migan Apithy, Präsident von Benin († 1989)
  • 10. April: Jan Arvan, US-amerikanischer Schauspieler († 1979)
  • 10. April: Duke Dinsmore, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1985)
Stefan Heym, 1989
  • 10. April: Stefan Heym, deutscher Schriftsteller († 2001)
  • 11. April: Egon Franke, deutscher Politiker († 1995)
  • 12. April: Fritz Fromm, deutscher Handballspieler († 2001)
  • 12. April: Keiko Fukuda, US-amerikanische Judoka japanischer Herkunft († 2013)
  • 14. April: Jean Fournet, französischer Dirigent († 2008)
  • 14. April: Werner Wolf Glaser, schwedischer Komponist und Professor († 2006)
  • 14. April: John Howard, US-amerikanischer Schauspieler († 1995)
  • 15. April: Hans Egon Holthusen, deutscher Dichter († 1997)
  • 15. April: Bärbel Inhelder, Schweizer Entwicklungspsychologin († 1997)
  • 15. April: Johannes Overath, deutscher katholischer Theologe und Priester († 2002)
  • 15. April: Manfred Schmidt, deutscher Comic-Zeichner und humoristischer Reiseschriftsteller († 1999)
  • 15. April: Lotte Strauss, deutsche Pathologin († 1985)
  • 16. April: Don Fedderson, US-amerikanischer Fernsehproduzent († 1994)
  • 17. April: Miss Read, englische Schriftstellerin († 2012)
  • 18. April: Werner Steinberg, deutscher Schriftsteller († 1992)
  • 19. April: Karl Rawer, deutscher Physiker († 2018)
  • 20. April: Willi Hennig, deutscher Zoologe, Phylogenetiker († 1976)
  • 21. April: Milivoj Ašner, kroatischer Polizeichef in Požega († 2011)
  • 21. April: Norbert Frýd, Schriftsteller und Publizist († 1976)
  • 21. April: Kai-Uwe von Hassel, deutscher Politiker († 1997)
  • 21. April: Charles Martin, britischer Automobilrennfahrer († 1998)
  • 21. April: Josef Meinrad, österreichischer Kammerschauspieler († 1996)
  • 22. April: Bruno Tesch, deutscher Widerstandskämpfer, NS-Opfer († 1933)
  • 24. April: Violet Archer, kanadische Komponistin († 2000)
  • 24. April: Hermann Gramlich, deutscher Fußballspieler († 1942)
  • 24. April: Josef Stierli, Schweizer Jesuit und Kirchenhistoriker († 1999)
  • 25. April: Earl Bostic, US-amerikanischer Altsaxophonist und Komponist († 1965)
  • 26. April: Sigrid Hunke, deutsche Religionswissenschaftlerin und Germanistin († 1999)
  • 27. April: Philip Hauge Abelson, US-amerikanischer Physiker und Chemiker († 2004)
  • 27. April: Luz Long, deutscher Leichtathlet († 1943)
  • 27. April: Werner Sanß, Theologe, Friedensaktivist († 2004)
  • 27. April: Willy Schürmann, Maler und Graphiker († 2008)
  • 28. April: Yang Shuo, chinesischer Lyriker und Essayist († 1968)
  • 29. April: Edgar Allen Ablowich, US-amerikanischer Hürdenläufer und Sprinter († 1998)
  • 29. April: Hans Lodermeier, deutscher Motorradrennfahrer († 2000)
  • 30. April: Américo Belloto Varoni, argentinischer Geiger und Dirigent († 1965)
  • 30. April: Christian Maurer, Schweizer evangelischer Geistlicher und Hochschullehrer († 1992)
  • 30. April: Willy Schäfer, Schweizer Handballspieler († 1980)

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Mai: Paul D. MacLean, US-amerikanischer Hirnforscher († 2007)
  • 01. Mai: Louis Nye, US-amerikanischer Comedian und Schauspieler († 2005)
  • 01. Mai: Walter Susskind, englischer Dirigent († 1980)
  • 02. Mai: Pietro Frua, italienischer Automobildesigner († 1983)
  • 02. Mai: Florian Dąbrowski, polnischer Komponist und Musikpädagoge († 2002)
  • 02. Mai: Nigel Patrick, britischer Schauspieler († 1981)
  • 03. Mai: William Inge, US-amerikanischer Dramatiker († 1973)
  • 03. Mai: Lothar Malskat, Maler und Kunstfälscher († 1988)
  • 04. Mai: Agnelo Rossi, Erzbischof von São Paulo und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1995)
  • 05. Mai: Duane Carter, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1993)
  • 05. Mai: Pug Manders, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1985)
  • 06. Mai: Carmen Cavallaro, US-amerikanischer Musiker und Filmschauspieler († 1989)
  • 06. Mai: Gyula Dávid, ungarischer Komponist († 1977)
  • 06. Mai: Stewart Granger, englischer Schauspieler († 1993)
  • 07. Mai: Kurt Kauter, deutscher Schriftsteller († 2002)
  • 07. Mai: Simon Ramo, US-amerikanischer Physiker, Ingenieur und Unternehmer († 2016)
  • 08. Mai: Sidney James, südafrikanischer Schauspieler († 1976)
  • 11. Mai: Hellmut Brunner, deutscher Ägyptologe († 1997)
  • 11. Mai: Robert Jungk, Publizist, Journalist und Zukunftsforscher († 1994)
  • 13. Mai: Götz von Houwald, deutscher Diplomat, Ethnologe und Historiker († 2001)
  • 13. Mai: William R. Tolbert junior, liberianischer Präsident († 1980)
  • 13. Mai: Helmut Weiß, deutscher Schriftsteller († 2000)
  • 14. Mai: Paul Arndt, deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer († 1939)
  • 14. Mai: Herbert Aust, deutscher SS-Sturmbannführer
  • 14. Mai: Erika Richter, deutsche Tischtennisspielerin († 2000)
Heinz Haber (links) im Gespräch mit Wernher von Braun

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 03. Juli: Dorothy Kilgallen, US-amerikanische Fernsehmoderatorin und Schauspielerin († 1965)
  • 05. Juli: Hanuš Bonn, tschechischer Dichter, Literaturkritiker und Übersetzer († 1941)
  • 05. Juli: Smiley Lewis, US-amerikanischer Blues- und R&B-Sänger († 1966)
  • 06. Juli: J. Carson Mark, US-amerikanischer Mathematiker und Physiker († 1997)
  • 07. Juli: Pinetop Perkins, US-amerikanischer Blues-Musiker († 2011)
  • 09. Juli: Hubert Claessen, DFB-Funktionär, Fußball-Bundesliga-Mitbegründer und Jurist († 2005)
  • 09. Juli: Georg Picht, Religionsphilosoph und Pädagoge († 1982)
  • 10. Juli: Helmut Eschwege, deutscher Historiker und Dokumentarist († 1992)
  • 11. Juli: Artur Gelbrun, israelischer Geiger, Bratschist, Musikpädagoge, Dirigent und Komponist polnischer Herkunft († 1985)
  • 11. Juli: Paul Linebarger, US-amerikanischer Psychologe und Schriftsteller († 1966)
  • 11. Juli: Harry Williamson, US-amerikanischer Mittelstreckenläufer († 2000)
  • 12. Juli: Willis E. Lamb, US-amerikanischer Physiker († 2008)
  • 12. Juli: André Lavagne, französischer Komponist († 2014)
  • 13. Juli: Mærsk Mc-Kinney Møller, dänischer Reeder und Großindustrieller († 2012)
  • 14. Juli: Fritz Erler, deutscher SPD-Politiker († 1967)
Gerald Ford, 1974

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. August: Furusawa Taiho, japanischer Haiku-Dichter († 2000)
  • 01. August: Heinz Ellenberg, deutscher Biologe, Botaniker, Landschaftsökologie († 1997)
  • 01. August: Hajo Herrmann, deutscher Militär und Rechtsanwalt († 2010)
  • 01. August: Rudolf Wöhrl, deutscher Unternehmer († 2010)
  • 04. August: Noboru Nakamura, japanischer Regisseur und Drehbuchautor († 1981)
  • 04. August: Adrian Quist, australischer Tennisspieler († 1991)
  • 05. August: Manfred Bues, deutscher Leichtathlet († 2012)
  • 08. August: Boris Afanassjew, russischer Eishockeytorwart und -trainer sowie Fußballspieler († 1983)
  • 09. August: Johann Ferbach, Mitverurteilter im Prozess gegen Vera Brühne († 1970)
  • 09. August: Herman Talmadge, US-amerikanischer Politiker († 2002)
  • 10. August: Wolfgang Paul, deutscher Physiker und Nobelpreisträger († 1993)
  • 12. August: Raphael Armattoe, ghanaischer Arzt, Autor und Poet († 1953)
  • 12. August: Ajahn Maha Bua Nanasampanno, thailändischer Mönch und Abt des Klosters Wat Pa Ban Tat († 2011)
  • 12. August: Narciso Jubany, Erzbischof von Barcelona und Kardinal († 1996)
  • 12. August: Alexander Kotow, russischer Schachspieler und -autor († 1981)
  • 13. August: Hulda Autenrieth-Gander, schweizerische Frauenrechtspionierin († 2006)
  • 13. August: Fred Davis, englischer Snookerspieler († 1998)
  • 13. August: Makarios III., zypriotischer Geistlicher und Politiker († 1977)
  • 15. August: Heinz Trökes, deutscher Maler und Grafiker († 1997)
Menachem Begin, 1978
  • 16. August: Menachem Begin, israelischer Politiker († 1992)
  • 17. August: Mark Felt, Agent des FBI, Informant in der Watergate-Affäre († 2008)
  • 17. August: Oscar Gálvez, argentinischer Formel-1-Rennfahrer († 1989)
  • 17. August: Siegfried Zoglmann, deutscher Politiker († 2007)
  • 18. August: Gaetano Kanizsa, italienischer Psychologe († 1993)
  • 19. August: John Argyris, Professor und Institutsgründer († 2004)
  • 19. August: Philipp von Bismarck, deutscher Politiker und MdB († 2006)
  • 19. August: Armido Gasparini, katholischer Ordensmann, Priester und Missionsbischof († 2004)
  • 20. August: Karl Heinz Robrahn, deutscher katholischer Lyriker († 1987)
  • 20. August: Roger Sperry, US-amerikanischer Neurobiologe († 1994)
  • 21. August: Fred Agabashian, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1989)
  • 21. August: Ralph E. Haines, US-amerikanischer Offizier, General der US Army(† 2011)
  • 21. August: Wiktor Rosow, russischer Dramatiker († 2004)
  • 21. August: Karl Storch, deutscher Leichtathlet († 1992)
  • 22. August: Bruno Pontecorvo, italienisch-russischer Physiker († 1993)
  • 22. August: Robert Schollum, österreichischer Komponist und Dirigent († 1987)
  • 23. August: Bob Crosby, US-amerikanischer Sänger und Big Band-Leiter († 1993)
  • 25. August: Alexej von Assaulenko, russisch-ukrainischer Maler († 1989)
  • 25. August: Walt Kelly, US-amerikanischer Trickfilm- und Comiczeichner († 1973)
  • 26. August: Julius Döpfner, deutscher Kardinal († 1976)
  • 26. August: Boris Pahor, slowenischer Schriftsteller
  • 27. August: Herbert Fechner, deutscher Politiker († 1998)
  • 28. August: Yoshio Atoji, japanischer Soziologe († 1997)
  • 28. August: Otto Greis, deutscher Maler der informellen Kunst († 2001)
  • 29. August: Jan Ekier, polnischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge († 2014)
  • 29. August: Georges Houot, französischer Marineoffizier und Meeresforscher († 1977)
  • 30. August: Richard Stone, britischer Ökonom, Nobelpreisträger († 1991)
  • 31. August: Zbigniew Bieńkowski, polnischer Literaturkritiker, Essayist und Übersetzer († 1994)
  • 31. August: Jacques Foccart, französischer Politiker († 1997)
  • 31. August: Helen Levitt, US-amerikanische Fotografin und Filmemacherin († 2009)
  • 31. August: Bernard Lovell, britischer Astronom und Wegbereiter der Radioastronomie († 2012)
  • 31. August: Rudolf Margolius, tschechoslowakischer Außenhandelsminister († 1952)

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. September: Ludwig Merwart, österreichischer Maler und Grafiker († 1979)
  • 02. September: Adolf-Henning Frucht, deutscher Arzt und Physiologe († 1993)
  • 02. September: Agnes-Marie Grisebach, deutsche Schriftstellerin († 2011)
  • 03. September: Alan Ladd, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1964)
  • 04. September: Stanford Moore, US-amerikanischer Biochemiker und Nobelpreisträger († 1982)
  • 04. September: Joseph Anthony De Palma, Bischof von De Aar († 2005)
  • 04. September: Kenzō Tange, japanischer Architekt († 2005)
  • 06. September: Leônidas da Silva, brasilianischer Fußballspieler († 2004)
  • 08. September: Zvi Asaria, jugoslawisch-israelischer Rabbiner und Autor († 2002)
  • 09. September: Josef Marx, US-amerikanischer Oboist und Musikwissenschaftler († 1978)
  • 12. September: Ettore Cella, Schweizer Schauspieler und Regisseur († 2004)
  • 12. September: Jesse Owens, US-amerikanischer Leichtathlet († 1980)
  • 13. September: John Gordon Bennett, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1988)
  • 13. September: Friedrich Schiedel, deutscher Unternehmer und Mäzen († 2001)
  • 14. September: Jacobo Arbenz Guzmán, guatemaltekischer Präsident († 1971)
  • 14. September: Severino Varela, uruguayischer Fußballspieler († 1995)
  • 15. September: Henry Brant, US-amerikanischer Komponist († 2008)
  • 15. September: Hans Filbinger, NS-Marinerichter, deutscher Politiker († 2007)
  • 15. September: John N. Mitchell, US-Justizminister († 1988)
  • 15. September: Paul-Heinz Schubert, deutscher Kaufmann und Politiker († 1991)
  • 17. September: Ludwig Acker, deutscher Chemiker und Lebensmittelchemiker († 1998)
  • 17. September: Heinz Kapelle, Führer des KJVD (Kommunistischer Jugendverband Deutschlands) († 1941)
  • 17. September: Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator († 1989)
  • 17. September: Mira Lobe, österreichische Kinderbuchautorin († 1995)
  • 18. September: Dietrich Bahner senior, deutscher Unternehmer und Politiker († 1987)
  • 18. September: Karl Reinthaler, deutscher Bürgermeister und Landtagsabgeordneter († 2000)
  • 18. September: Edward Sagarin, US-amerikanischer Soziologe († 1986)
  • 19. September: Anton Donhauser, deutscher Politiker († 1987)
  • 19. September: Frances Farmer, US-amerikanische Schauspielerin († 1970)
  • 19. September: Manfred Kersch, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 1995)
  • 21. September: Georges Aeby, Schweizer Fussballspieler († 1999)
  • 23. September: Aleksi Matschawariani, georgischer Komponist († 1995)
  • 23. September: Carl-Henning Pedersen, dänischer Maler († 2007)
  • 25. September: Martin Aku, togoisch-französischer Arzt, Autor und Politiker († 1970)
  • 25. September: Hermann Krings, deutscher Philosoph († 2004)
  • 25. September: Maria Tănase, rumänische Sängerin und Chansonnière († 1963)
Berthold Beitz, 1986
  • 26. September: Berthold Beitz, deutscher Unternehmer († 2013)
  • 26. September: Frank Brimsek, US-amerikanischer Eishockeyspieler († 1998)
  • 26. September: Ernst Schnabel, deutscher Schriftsteller († 1986)
  • 27. September: Albert Ellis, US-amerikanischer Psychologe und Psychotherapeut († 2007)
  • 27. September: Kurt Honolka, deutscher Musikschriftsteller, Musikwissenschaftler, Journalist, Musik- und Theaterkritiker († 1988)
  • 28. September: Alice Marble, US-amerikanische Tennisspielerin († 1990)
  • 28. September: Edith Pargeter, englische Krimi-Schriftstellerin († 1995)
  • 28. September: Helmut Hermann Wittler, Bischof von Osnabrück († 1987)
  • 29. September: Ramón de Garciasol, spanischer Schriftsteller († 1994)
  • 29. September: Trevor Howard, englischer Theater- und Filmschauspieler († 1988)
  • 29. September: Silvio Piola, italienischer Fußballspieler († 1996)
  • 29. September: Stanley Kramer, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent († 2001)
  • 30. September: Samuel Eilenberg, polnischer Mathematiker († 1998)

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 02. Oktober: Annette Rogers, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin († 2006)
  • 03. Oktober: Anastasio Alberto Ballestrero, Erzbischof von Turin und Kardinal († 1998)
  • 05. Oktober: Russ Letlow, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1987)
  • 06. Oktober: Meret Oppenheim, Schweizer surrealistische Künstlerin und Lyrikerin († 1985)
  • 08. Oktober: Franz Stadler, deutscher Verbandsfunktionär († 2000)
  • 09. Oktober: Liselotte Malkowsky, deutsche Schlagersängerin († 1965)
  • 09. Oktober: Karl Waldemar Schütz, deutscher Verleger und Herausgeber († 1999)
  • 10. Oktober: Claude Simon, französischer Schriftsteller († 2005)
  • 11. Oktober: Jack Nethercutt, US-amerikanischer Unternehmer und Automobilrennfahrer († 2004)
  • 12. Oktober: Josefine Hawelka, Gründerin und Betreiberin des Café Hawelka († 2005)
  • 15. Oktober: Wolfgang Lüth, U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg († 1945)
  • 16. Oktober: Cesar Bresgen, österreichischer Komponist († 1988)
  • 17. Oktober: Edi Bär, Schweizer Kapellmeister und Komponist († 2008)
  • 18. Oktober: Margrit Aust, österreichische Schauspielerin
  • 18. Oktober: Wilhelm Schröder, Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR († 1967)
  • 19. Oktober: Haxhi Lleshi, albanischer Militär und Politiker († 1998)
  • 19. Oktober: Vinícius de Moraes, brasilianischer Dichter und Liedtexter († 1980)
  • 20. Oktober: Grandpa Jones, US-amerikanischer Country-Musiker († 1998)
  • 20. Oktober: Johann Kurz, Priester, Rektor des Knabenseminars Hollabrunn († 1985)
  • 21. Oktober: Barrington Moore, Jr., US-amerikanischer Soziologe und Historiker († 2005)
  • 22. Oktober: Robert Capa, US-amerikanischer Fotograf ungarischer Herkunft († 1954)
  • 22. Oktober: Bảo Đại, letzter Kaiser von Vietnam († 1997)
  • 22. Oktober: Hans-Peter Tschudi, Schweizer Politiker († 2002)
  • 25. Oktober: Klaus Barbie, Nationalsozialist, „Schlächter von Lyon“ († 1991)
  • 25. Oktober: Ruth Dirx, deutsche Autorin († 1994)
  • 26. Oktober: Hans Jönsson, deutscher Film-, Fernseh- und Hörspielkomponist († 1993)
  • 26. Oktober: Margret Knoop-Schellbach, deutsche Malerin († 2004)
  • 26. Oktober: Oda Sakunosuke, japanischer Schriftsteller († 1947)
  • 26. Oktober: Netty Simons, US-amerikanische Komponistin († 1994)
  • 27. Oktober: Rolf Jährling, deutscher Galerist und Architekt († 1991)
  • 27. Oktober: Luigi Piotti, italienischer Automobilrennfahrer († 1971)
  • 27. Oktober: Otto Wichterle, tschechischer Chemiker († 1998)

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 02. November: Carmen Amaya, spanische Flamenco-Tänzerin, -Sängerin und Schauspielerin († 1963)
  • 02. November: Erik Asmussen, dänischer Architekt († 1998)
  • 02. November: Alexander Borell, Autor zahlreicher Unterhaltungs- und Fortsetzungsromane († 1998)
  • 02. November: Burt Lancaster, US-amerikanischer Schauspieler († 1994)
  • 03. November: Albert Cossery, ägyptischer frankophoner Schriftsteller († 2008)
Marika Rökk, 1940
  • 03. November: Marika Rökk, deutsch-österreichische Schauspielerin († 2004)
  • 04. November: Gig Young, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1978)
  • 05. November: Gisela Andersch, deutsche Malerin, Graphikerin und Collagekünstlerin († 1987)
  • 05. November: Guy Jonson, englischer Pianist und Musikpädagoge († 2009)
Vivien Leigh, 1958
Albert Camus, 1957
Mstislav Rostropovich und Benjamin Britten (rechts), 1964
  • 22. November: Benjamin Britten, englischer Komponist († 1976)
  • 22. November: Cecilia Martínez, venezolanische Schauspielerin, Rundfunksprecherin und Fernsehmoderatorin († 2015)
  • 23. November: Christian Kautz, Schweizer Automobilrennfahrer († 1948)
  • 24. November: Abd ul-Ilah, irakischer Prinz († 1958)
  • 24. November: Geraldine Fitzgerald, irisch-US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
  • 24. November: Muriel Gantry, Romanautorin († 2000)
  • 24. November: Gisela Mauermayer, deutsche Leichtathletin († 1995)
  • 25. November: Jola Jobst, deutsche Schauspielerin († 1952)
  • 25. November: Petro Marko, albanischer Schriftsteller († 1991)
  • 26. November: Gordon A. Craig, US-amerikanischer Historiker und Schriftsteller († 2005)
  • 27. November: Lewis Coser, US-amerikanischer Soziologe († 2003)
  • 29. November: John E. Struggles, US-amerikanischer Personalberater († 2005)
  • 30. November: Kenan Olcay, türkischer Ringer

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Dezember: Mary Dinsmore Salter Ainsworth, US-amerikanische Entwicklungspsychologin († 1999)
  • 01. Dezember: Mary Martin, US-amerikanische Schauspielerin († 1990)
  • 01. Dezember: Hans Glinz, Schweizer Sprachwissenschaftler und Germanist († 2008)
  • 01. Dezember: Ludwig Waldleitner, deutscher Filmproduzent († 1998)
  • 02. Dezember: Erwin Förschler, deutscher Fußballspieler († 1984)
  • 02. Dezember: Eugen Frey, deutscher Fußballspieler († 1998)
  • 02. Dezember: Léo Rivest, kanadischer Schauspieler († 1990)
  • 03. Dezember: Gerry Healy, irischer trotzkistischer Politiker († 1989)
  • 04. Dezember: Robert Adler, US-amerikanischer Physiker, Elektroniktechniker und Erfinder († 2007)
  • 04. Dezember: Johann Cilenšek, deutscher Komponist und Vizepräsident der Akademie der Künste der DDR († 1998)
  • 04. Dezember: Adolf Emile Cohen, niederländischer Historiker († 2004)
  • 04. Dezember: John Kitzmiller, US-amerikanischer Schauspieler († 1965)
  • 04. Dezember: Mark Robson, kanadischer Filmregisseur und -produzent († 1978)
  • 06. Dezember: Nikolai Michailowitsch Amossow, russisch-ukrainischer Herzchirurg, Konstrukteur und Buchautor († 2002)
  • 06. Dezember: Max G. Bollag, Schweizer Galerist († 2005)
  • 06. Dezember: Eleanor Holm, US-amerikanische Schwimmerin († 2004)
  • 07. Dezember: John Davis, US-amerikanischer Blues-Pianist und Sänger († 1985)
  • 09. Dezember: Friedrich Dickel, Minister des Inneren der DDR († 1993)
  • 09. Dezember: Fritz Graßhoff, deutscher Maler, Zeichner, Schriftsteller und Schlagertexter († 1997)
  • 10. Dezember: Morton Gould, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist († 1996)
  • 10. Dezember: Pannonica de Koenigswarter, Jazzmäzenin († 1988)
  • 10. Dezember: Ray Nance, US-amerikanischer Jazz-Trompeter und Violinist († 1976)
  • 11. Dezember: Jean Marais, französischer Schauspieler († 1998)
  • 11. Dezember: Eduard Wallnöfer, österreichischer Politiker und Landeshauptmann von Tirol († 1989)
  • 13. Dezember: Gerda Christian, Privatsekretärin von Adolf Hitler († 1997)
  • 14. Dezember: Werner Stein, deutscher Politiker († 1993)
  • 15. Dezember: Walt Ader, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1982)
  • 16. Dezember: Iwan David Herstatt, deutscher Bankier († 1995)
  • 16. Dezember: Buddy Parker, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Trainer († 1982)
  • 17. Dezember: Emilio Villoresi, italienischer Automobilrennfahrer († 1939)
  • 18. Dezember: Alfred Bester, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor († 1987)
Willy Brandt, 1980
  • 18. Dezember: Willy Brandt, deutscher Politiker, Bundeskanzler 1969–1974 († 1992)
  • 18. Dezember: Ray Meyer, US-amerikanischer Basketballtrainer († 2006)
  • 19. Dezember: Inoue Kiyoshi, japanischer Historiker, Sozialwissenschaftler und Hochschullehrer († 2001)
  • 19. Dezember: Juan Landázuri Ricketts, Erzbischof von Lima und Kardinal († 1997)
  • 19. Dezember: Annemarie Sörensen, deutsche Schauspielerin († 1993)
  • 20. Dezember: Giorgio Ansoldi, italienischer Filmschaffender († 1999)
  • 20. Dezember: Carl Atwood Elliott, US-amerikanischer Politiker († 1999)
  • 21. Dezember: Rudolf Aschenauer, deutscher Jurist († 1983)
  • 21. Dezember: Heinz Conrads, österreichischer Schauspieler und Wienerlied-Interpret († 1986)
  • 21. Dezember: Andor Foldes, US-amerikanischer Pianist ungarischer Herkunft († 1992)
  • 22. Dezember: Rudolf Krämer-Badoni, deutscher Schriftsteller († 1989)
  • 23. Dezember: Anton Leader, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent († 1988)
  • 24. Dezember: Gerhard Wessel, Präsident des Bundesnachrichtendienstes († 2002)
  • 25. Dezember: Tony Martin, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger († 2012)
  • 25. Dezember: Henri Nannen, deutscher Verleger und Publizist († 1996)
  • 25. Dezember: Joseph Elias Tawil, syrischer Erzbischof von Newton (USA) († 1999)
  • 28. Dezember: John William Brown, US-amerikanischer Politiker († 1993)
  • 28. Dezember: Lou Jacobi, kanadischer Film- und Theaterschauspieler († 2009)
  • 28. Dezember: Paolo Silveri, italienischer Sänger (Bariton) und Musikpädagoge († 2001)
  • 29. Dezember: Logan R. Frazee, US-amerikanischer Specialeffectskünstler († 1996)
  • 29. Dezember: Pierre Werner, luxemburgischer Politiker († 2002)
  • 30. Dezember: Lucio Agostini, kanadischer Komponist, Arrangeur und Dirigent († 1995)
  • 30. Dezember: Véra Clouzot, französisch-brasilianische Schauspielerin († 1960)
  • 30. Dezember: Svend S. Schultz, dänischer Komponist und Dirigent († 1998)
  • 31. Dezember: John N. Irwin, US-amerikanischer Politiker († 2000)
  • 31. Dezember: Peruchín, kubanischer Pianist, Komponist und Arrangeur († 1977)
  • 31. Dezember: René Schneider, chilenischer General († 1970)

Genaues Geburtsdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstes Quartal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alfred von Schlieffens Grabstätte auf dem Invalidenfriedhof, Berlin
Ehrengrab für Wilhelm Kress auf dem Wiener Zentralfriedhof
Die Ermordung Georgs I., griechische Lithographie
John Pierpont Morgan

Zweites Quartal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. April: Otto March, deutscher Architekt (* 1845)
  • 06. April: Adolf Slaby, Ordinarius für Elektrotechnik an der TH Berlin (* 1849)
Carl Hagenbecks Grab
Emily Wilding Davisons Begräbnis

Drittes Quartal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

August Bebel (1898)
  • 13. August: August Bebel, deutscher Sozialdemokrat (* 1840)
  • 20. August: Émile Ollivier, französischer Politiker (* 1825)
  • 29. August: Hermann Aron, deutscher Forscher auf dem Gebiet der Elektrotechnik (* 1845)
  • 31. August: Erwin Bälz, Leibarzt der Kaiserlichen Familie in Japan (* 1849)
  • 03. September: John Martin, US-amerikanischer Politiker (* 1833)
  • 05. September: Willi Fick, deutscher Fußballspieler (* 1891)
  • 18. September: Richard Loening, deutscher Rechtswissenschaftler (* 1848)
  • 23. September: Julius Anton Adam, deutscher Genre- und Tiermaler sowie Lithograf (* 1852)
  • 25. September: Herbert William Garratt, englischer Lokomotivkonstrukteur (* 1864)
  • 27. September: Wilhelm Holtz, deutscher Physiker und Erfinder (* 1836)
Rudolf Diesel (1883)
  • 29. September: Rudolf Diesel, deutscher Ingenieur, Erfinder des Dieselmotors (* 1858)

Viertes Quartal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genaues Todesdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Max Arendt, deutscher Politiker (* 1843)
  • Frank Lynes, US-amerikanischer Komponist, Organist und Musikpädagoge (* 1858)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1913. Indes 2013 Heft 02. Franz Walter (Hrsg.), Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2013, ISBN 978-3-525-80003-4.
  • Das Jahr 1913. Aufbrüche und Krisenwahrnehmungen am Vorabend des Ersten Weltkriegs, hg. von Dieter Schott [u. a.]. Transcript, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-8376-2787-9.
  • Florian Illies: 1913. Der Sommer des Jahrhunderts. S. Fischer, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-10-036801-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 1913 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien