1938

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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Kunstjahr · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr

1938
Einmarsch deutscher Truppen in Innsbruck am 13. März 1938
Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler vollziehen den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich.
Während der Novemberpogrome werden im gesamten Deutschen Reich bei Übergriffen auf jüdische Einrichtungen 400 Menschen ermordet.
Otto Hahn
Professor Otto Hahn entdeckt gemeinsam mit seinem Assistenten Fritz Straßmann am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin die Kernspaltung.
1938 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1386/87 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1930/31 (10./11. September)
Baha'i-Kalender 94/95 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1342/43 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2481/82 (südlicher Buddhismus); 2480/81 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 77. (78.) Zyklus

Jahr des Erde-Tigers 戊寅 (seit 31. Januar, davor Feuer-Büffel 丁丑)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea) Chuch'e 27
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1300/01 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4271/72 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1316/17 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1356/57 (3./4. März)
Japanischer Kalender 昭和 Shōwa 13;

Kōki 2598

Jüdischer Kalender 5698/99 (25./26. September)
Koptischer Kalender 1654/55 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1113/14
Minguo-Kalender (China) Jahr 27 der Republik
Seleukidische Ära Babylon: 2248/49 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2249/50 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2480/81 (1. April)
Tibetischer Kalender 1684
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1994/95 (April)

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Deutsche Reich und dessen Expansion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Anschluss“ Österreichs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Lkw mit Anhängern Schuschniggs (Plakatfotos), Wahlaufruf für die Unabhängigkeit
  • 24. Februar: Kurt Schuschnigg beschwört in einer öffentlichen Rede die Unabhängigkeit Österreichs. Am 9. März gibt er bekannt, dass am 13. März eine Volksabstimmung über die österreichische Unabhängigkeit abgehalten werden soll, ein Coup, der nicht mit seinem Kabinett abgesprochen ist. Adolf Hitler befiehlt daraufhin die Mobilmachung der für den Einmarsch vorgesehenen 8. Armee und weist Arthur Seyß-Inquart am 10. März an, ein Ultimatum zu stellen und die österreichischen Parteianhänger zu mobilisieren. Die Volksabstimmung wird daraufhin abgesagt.
  • 11. März: Der österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg tritt nach einem Ultimatum Adolf Hitlers zurück. „Vor der Gewalt weiche“ er eher, als einen Kampf zu beginnen, erklärt Schuschnigg in einer Rundfunkansprache. Der Nationalsozialist Arthur Seyß-Inquart bildet eine neue Regierung.
Anweisung Schuschniggs an das österreichische Heer, dem deutschen Einmarsch keinen Widerstand entgegenzusetzen
Zivilisten begrüßen eine Kolonne der einmarschierenden Wehrmacht
Rede Hitlers in Wien
  • 15. März: Adolf Hitler hält vor zehntausenden jubelnden Menschen eine Rede auf dem Heldenplatz: Als Führer und Kanzler der deutschen Nation und des Reiches melde ich vor der deutschen Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich.
  • 18. März: Kardinal Theodor Innitzer befürwortet in einer feierlichen Erklärung, die er mit Heil Hitler! unterzeichnet, den Anschluss Österreichs.
Stimmzettel zu Reichstagswahl und Volksabstimmung
  • 10. April: Bei der sogenannten Wahl zum Großdeutschen Reichstag erreicht die Einheitsliste der NSDAP offiziell 99,1 % der Stimmen und erhält somit alle 814 Sitze im Reichstag. Gleichzeitig mit der Wahl findet auch die nachträgliche Volksabstimmung über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich statt. Politiker aller politischen Lager wie Karl Renner werben für eine Zustimmung.
  • 23. April: Josef Bürckel wird Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich. Der Name Österreich wird in der Folge durch Ostmark ersetzt.
Gauleiter Odilo Globocnik
Sudetenkrise und Zerschlagung der Tschechoslowakei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Konrad Henlein
Staatspräsident Beneš, 1938
  • 24. April: Konrad Henlein präsentiert in Karlsbad das Karlsbader Programm mit acht Forderungen an die tschechoslowakische Regierung. In den nächsten zwei Wochen schließen sich weitere Volksgruppen diesen Forderungen an. Ministerpräsident Milan Hodža zeigt sich kompromissbereit, während Staatspräsident Edvard Beneš die Forderungen ablehnt.
  • 21. Mai: Die tschechoslowakische Regierung ordnet eine partielle Mobilmachung der Truppen an.
  • 28. Mai: In Erwartung eines baldigen Angriffs auf die Tschechoslowakei und eine mögliche Reaktion Frankreichs weist Adolf Hitler den Generalinspektor für den Straßenbau Fritz Todt an, gegenüber der französischen Maginotlinie eine deutsche Festungslinie zu errichten. Als Fertigstellungstermin für die veranschlagten 5000 Betonwerke wird der 1. Oktober anberaumt. Am 14. Juni bekommt Todt von Hitler die Vollmacht, nach eigenem Ermessen Materialien und Arbeiter für das Bauvorhaben zu requirieren. Die Organisation Todt beginnt mit dem Bau des später so genannten Westwalls.
  • 1. Juni: Hermann Göring schlägt bei einer Unterredung mit dem ungarischen Botschafter Döme Sztójay vor, Ungarn solle ebenfalls Gebietsansprüche an die Tschechoslowakei stellen.
  • 17. Juni: Hermann Göring schlägt bei einer Unterredung mit dem polnischen Botschafter Józef Lipski vor, Polen solle ebenfalls Gebietsansprüche an die Tschechoslowakei stellen.
  • 17. September: Auf Befehl Hitlers wird das Sudetendeutsche Freikorps gegründet, das in den folgenden Wochen auf dem Höhepunkt der Sudetenkrise staatliche Einrichtungen der Tschechoslowakei überfällt.
  • 3. September: Hitler erteilt der Wehrmacht die Weisung sich am 27. September für den Angriff auf das Sudetenland bereitzuhalten.
  • Anfang September: In einem internen Schreiben schlägt Edvard Beneš vor, Deutschland einen Teil des Sudetenlandes abzutreten und gleichzeitig einen großen Teil der in der Tschechoslowakei verbleibenden deutschsprachigen Bevölkerung, nach Benešs überschlägigen Berechnungen etwa 2,2 Mio. Personen, zwangsauszusiedeln.
  • 7. September: The Times schlägt in einem Leitartikel die Abtretung des Sudetenlandes vor.
  • 28. September: Als Adolf Hitler einer Konferenz in München zur friedlichen Beilegung der Sudetenkrise zustimmt, bricht die Septemberverschwörung innerhalb der Wehrmacht in sich zusammen.
Chamberlain mit dem Text des Münchner Abkommens, Flughafen Heston, 30. September 1938
  • 30. September: Die Regierungschefs von Großbritannien, Frankreich, Italien und dem Deutschen Reich unterzeichnen das Münchener Abkommen. Unter Vermittlung des italienischen Diktators Benito Mussolini geben der britische Premierminister Neville Chamberlain und der französische Ministerpräsident Édouard Daladier ihre Zustimmung zur Eingliederung des Sudetenlandes in das Deutsche Reich. Die Tschechoslowakei ist zu diesem Treffen nicht eingeladen. Das Abkommen stellt einen Höhepunkt der britischen Appeasement-Politik dar.
Sudetendeutsche beseitigen einen tschechoslowakischen Grenzpfahl
  • 1. Oktober: Wehrmachttruppen marschieren in das Sudetenland ein. Gleichzeitig besetzt Polen das Olsagebiet um Teschen.
  • 5. Oktober: Edvard Beneš tritt als Staatspräsident zurück und fliegt wenige Tage später nach London.
  • 6. Oktober: Die Slowakei erklärt ihre Autonomie innerhalb der Tschechoslowakei.
  • 31. Oktober: Hitler erlässt eine Richtlinie zur endgültigen Zerschlagung der Tschechoslowakei und Abtrennung der Slowakei.
Ungarische Truppen besetzen Lučenec
Stimmzettel zur Ergänzungswahl im Sudetenland
  • 4. Dezember: Bei der Sudetendeutschen Ergänzungswahl zur Reichstagswahl 1938 erhält der Reichstag weitere 41 Sitze, die alle der NSDAP zufallen.
Innenpolitik und Judenverfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nach dem Novemberpogrom wird eine Kolonne Juden zur Schutzhaft ins KZ Dachau gebracht, Baden-Baden, November 1938

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johannes Baumann

Spanischer Bürgerkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 27. Februar: Mit dem Sieg in der seit 15. Dezember dauernden Schlacht von Teruel gelingt den Nationalisten endgültig die Einnahme der Stadt Teruel.
Karte der Seeschlacht von Cabo de Palos

Sowjetunion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nikolai Bucharin und Alexei Iwanowitsch Rykow 1938 vor der Prozessverhandlung

Weitere Ereignisse in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Japanisch-Chinesischer Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Häuserkämpfe in Tai’erzhuang

Weitere Ereignisse in Asien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 17. Mai: Der Naval Expansion Act ermöglicht die Erhöhung der Flottenausgaben der USA um 1 Milliarde Dollar innerhalb von 10 Jahren.
  • 28. Juli: Die brasilianische Polizei erschießt im nordöstlichen Bundesstaat Sergipe in einem Feuergefecht mit Cangaceiros den bekannten Bandenführer Virgulino Ferreira da Silva, genannt „Lampeão“, seine Frau Maria Bonita und weitere neun Gefolgsleute. Das letzte Mitglied dieser Banden Gesetzloser wird im Jahr 1940 getötet, womit die Zeit der später heroisierten Cangaços endet.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 24. Februar: Das US-amerikanische Unternehmen DuPont stellt die ersten Zahnbürsten mit Nylon-Borsten her.
  • 1. März: Das südkoreanische Unternehmen Samsung wird in Daegu von Lee Byung-Chull als Lebensmittelladen gegründet.
  • 4. März: Die US-Gesellschaft Standard Oil of California findet nach mehrmonatigen erfolglosen Probebohrungen in Saudi-Arabien im Bohrloch Damman Nummer 7 Erdöl. Die Stadt Dammam am Persischen Golf wird in der Folge ein wichtiges Förderzentrum für das „Schwarze Gold“.
  • 18. März: Der mexikanische Staatspräsident Lázaro Cárdenas del Río lässt die Mineralölunternehmen des Landes verstaatlichen und gründet das Staatsunternehmen PEMEX. Mehrere Staaten, insbesondere die USA, Großbritannien und die Niederlande, die bis dahin im Besitz der Erdölunternehmen waren, boykottieren daraufhin mexikanisches Erdöl. Trotzdem wird Mexiko in den nächsten Jahren zu einem der weltweit größten Erdölexporteure.
  • 1. April: In der Schweiz wird erstmals der Instantkaffee Nescafé verkauft.
  • 1. September: Reichsfinanzminister Schwerin von Krosigk warnt Hitler in einem Brief vor einer „schweren finanziellen Krise“ bzw. vor dem Staatsbankrott.
  • 27. September: Das mehr als ein halbes Jahrhundert weltweit größte Passagierschiff, die RMS Queen Elizabeth, wird in Dienst gestellt.

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturwissenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstige technische Errungenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildende Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handzettel zur Ausstellung in der Galerie Beaux-Arts, Paris

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik und Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Amazone mit Siegerkranz schmückte 1938 selbst die Sondermarke anlässlich der Pferderennen um Das Braune Band von Deutschland

Rundfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obelisk von Montevideo

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 7. November: Nach dem Mord an einem Taxifahrer wird die erste Fernsehfahndung ausgestrahlt (mit Kriminalkommissar Theo Saevecke im Fernsehsender Paul Nipkow). Obwohl es zu diesem Zeitpunkt in Berlin erst 28 öffentliche „Fernsehstuben“ gibt, gehen zahlreiche Hinweise ein; der Täter wird gefasst.

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zusammengebrochene Brücke im eisbedeckten Fluss, Januar 1938

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nobelpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preis Person Land Begründung für die Preisvergabe Bild
Nobelpreis für Physik Enrico Fermi
(1901–1954)
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Königreich Italien „für die Bestimmung von neuen, durch Neutronenbeschuss erzeugten radioaktiven Elementen und die in Verbindung mit diesen Arbeiten durchgeführte Entdeckung der durch langsame Neutronen ausgelösten Kernreaktionen Enrico Fermi
Nobelpreis für Chemie Richard Kuhn
(1900–1967)
(verliehen 1939)
Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich (geboren in Wien, Österreich-Ungarn) „für seine Arbeiten über Carotinoide und Vitamine Richard Kuhn
Nobelpreis für Physiologie oder Medizin Corneille Heymans
(1892–1968)
(verliehen 1939)
BelgienBelgien Belgien „für die Entdeckung der Rolle des Sinus- und Aortenmechanismus bei der Atemregulierung“ Corneille Heymans
Nobelpreis für Literatur Pearl S. Buck
(1892–1973)
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten „für ihre reichen und echten epischen Schilderungen aus dem chinesischen Bauernleben und für ihre biographischen Meisterwerke“
Friedensnobelpreis Office international Nansen pour les réfugiés
(gegr. 1930; aufgelöst 1939)
SchweizSchweiz Schweiz (Internationales Nansen-Amt für Flüchtlinge)

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frank Langella 2012
Juan Carlos I., 2009
Adriano Celentano
Beatrix der Niederlande, 2008
  • 31. Januar: Beatrix, Königliche Hoheit Prinzessin der Niederlande
  • 31. Januar: Lynn Carlin, US-amerikanische Schauspielerin
  • 31. Januar: Eike Reuter, deutscher Kirchenmusiker, Landeskirchenmusikdirektor von Thüringen († 2005)

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. März: Habib al-Adli, ägyptischer Politiker
  • 01. März: Rolf Kramer, deutscher Sportreporter und Fernsehmoderator
  • 01. März: Adi Rinner, österreichischer Komponist und Dirigent
  • 02. März: Pierre Aguet, Schweizer Politiker
  • 02. März: Ricardo Lagos, chilenischer Präsident
  • 02. März: Egon Matzner, österreichischer Volkswirtschaftler und Finanzwissenschaftler († 2003)
  • 03. März: Bruno Bozzetto, italienischer Cartoonanimator
  • 03. März: Douglas Leedy, US-amerikanischer Komponist, Dirigent, Hornist, Cembalist, Sänger und Musikpädagoge († 2015)
  • 04. März: Werner Jacob, deutscher Organist und Komponist († 2006)
  • 04. März: Kito Lorenc, sorbisch-deutscher Schriftsteller, Lyriker und Übersetzer († 2017)
Kito Lorenc
Lynn Margulis (2005)
Rudolf Nurejew, 1973
Fritz Pleitgen, 2007

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jerry Brown (2009)
Kofi Annan, 2003
Claudia Cardinale, 2009
Larry Niven

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Verhoeven, 2011
  • 19. Juli: Kurt van Haaren, Vorsitzender der Deutschen Postgewerkschaft († 2005)
  • 19. Juli: Wachtang Kikabidse, georgischer Filmschauspieler und Sänger
  • 19. Juli: Dom Moraes, indischer Schriftsteller, Poet und Journalist († 2004)
  • 20. Juli: Aslan Abaschidse, adscharischer Staatspräsident
  • 20. Juli: Carlo Ausino, italienischer Filmschaffender († 2020)
  • 20. Juli: Diana Rigg, britische Schauspielerin († 2020)
  • 20. Juli: Heinz Strehl, deutscher Fußballspieler († 1986)
  • 20. Juli: Natalie Wood, US-amerikanische Schauspielerin († 1981)
  • 21. Juli: Les Aspin, US-Politiker und -Verteidigungsminister († 1995)
  • 21. Juli: Francesco Gioia, Erzbischof der römisch-katholischen Kirche
  • 21. Juli: Hermann Schulz, deutscher Schriftsteller und Verleger
  • 21. Juli: Karlheinz Wagner, deutscher Endurosportler
  • 22. Juli: Terence Stamp, britischer Schauspieler
  • 23. Juli: Juliet Anderson, US-amerikanische Pornodarstellerin († 2010)
  • 23. Juli: Ronny Cox, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
  • 23. Juli: Götz George, deutscher Schauspieler († 2016)
Götz George, 2009
Klaus Töpfer, 2009
  • 30. Juli: Dia Succari, französischer Komponist und Musikpädagoge syrischer Herkunft († 2010)

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Helen Caldicott, 2007
Otto Rehhagel
Kenny Rogers, 2006

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wolfgang Bötsch, 1990
Romy Schneider, 1965
  • 24. September: Steve Douglas, US-amerikanischer Rock-Saxophonist († 1993)
  • 25. September: Neville Lederle, südafrikanischer Automobilrennfahrer († 2019)
  • 25. September: Giuseppe Merisi, italienischer Priester, Bischof von Lodi
  • 25. September: Bill Owens, US-amerikanischer Fotograf und Brauer
  • 26. September: Egon Eigenthaler, Werbegrafiker und Politiker
  • 27. September: Günter Brus, österreichischer Aktionskünstler und Maler
  • 27. September: Sharifa Fadel, ägyptische Schauspielerin und Sängerin
  • 27. September: Mo Nunn, englischer Ingenieur und Motorsport-Teambesitzer († 2018)
  • 27. September: Alberto Orlando, italienischer Fußballspieler
  • 28. September: Charles Richard Ashcraft, US-amerikanischer Politikwissenschaftler († 1995)
  • 28. September: Metschyslau Hryb, Präsident von Weißrussland
  • 28. September: Ben E. King, afro-amerikanischer Soulsänger († 2015)
  • 29. September: Wim Kok, niederländischer Politiker, 1994–2002 Ministerpräsident († 2018)
Wim Kok, 2011
  • 29. September: Stefano Stefani, italienischer Politiker
  • 29. September: Michael Stürmer, deutscher Historiker
  • 30. September: Gerd Aberle, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
  • 30. September: Walter Aufhammer, deutscher Pflanzenbauwissenschaftler und Universitätsprofessor
  • 30. September: Dieter Hundt, deutscher Unternehmer
  • 30. September: Kees Vlak, niederländischer Komponist und Musiker († 2014)

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Oktober: Leo Cella, italienischer Motorrad-,Rallye- und Automobilrennfahrer († 1968)
  • 01. Oktober: Les Scheinflug, australischer Fußballspieler und -trainer
  • 01. Oktober: Gerhard Schwenzer, deutscher Theologe
  • 01. Oktober: Stella Stevens, US-amerikanische Schauspielerin
  • 02. Oktober: Günther Storck, katholischer Priester und sedisvakantistischer Bischof († 1993)
  • 03. Oktober: Eddie Cochran, US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Star († 1960)
  • 03. Oktober: Gerhard Waibel, deutscher Flugzeugkonstrukteur
  • 04. Oktober: Mark Levine, US-amerikanischer Jazzpianist und -posaunist
  • 04. Oktober: Willi Schulz, deutscher Fußballspieler
Kurt Wüthrich, 2005
Heinz Fischer, 2011
Christiane Hörbiger, 2009

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Königin Sophia von Spanien

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carlos Garnett (2011)
Heino, 2013
Robert E. Kahn
Rolf Wolfshohl (2008)

Genaues Geburtsdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar/Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Papageientulpen von Christian Rohlfs

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gabriele D’Annunzio

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Edmund Husserl, 1900
  • 27. April: Edmund Husserl, österreichisch-preußischer Philosoph (* 1859)

Mai/Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kanō Jigorō
  • 04. Mai: Kanō Jigorō, japanischer Lehrer, Begründer der Kampfsportart Judo (* 1860)
Carl von Ossietzky als Häftling des NS-Regimes im KZ Esterwegen (1934)
Ernst Ludwig Kirchner, 1919

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 04. Juli: Jean-Baptiste Dubois, kanadischer Cellist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1870)
  • 05. Juli: Otto Bauer, österreichischer Politiker (* 1881)
  • 09. Juli: H. Benne Henton, US-amerikanischer Saxophonist (* 1877)
  • 11. Juli: Ynes Mexia, mexikanisch-US-amerikanische Botanikerin und Forschungsreisende (* 1870)
  • 13. Juli: Emil Kirdorf, deutscher Industrieller (* 1847)
Maria von Rumänien

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 02. August: Edmund Duggan, australischer Schauspieler und Dramatiker (* 1862)
  • 02. August: Fritz Held, deutscher Unternehmer und Automobilrennfahrer (* 1867)
  • 04. August: Rudolf G. Binding, deutscher Schriftsteller (* 1867)
  • 04. August: James Black, US-amerikanischer Politiker (* 1849)
  • 04. August: Heinrich Held, bayerischer Ministerpräsident (* 1868)
  • 06. August: Joseph Fifer, US-amerikanischer Politiker (* 1840)
  • 07. August: Rochus Schmidt, preußischer Offizier und Kolonialpionier (* 1860)
  • 07. August: Konstantin Stanislawski, russischer Schauspiellehrer (* 1863)
  • 09. August: Leo Frobenius, deutscher Ethnologe (* 1873)
  • 12. August: Ludwig Borchardt, deutscher Architekt und Archäologe (* 1863)
  • 14. August: Landon Ronald, englischer Dirigent, Musikpädagoge und Komponist (* 1873)
  • 15. August: Nicola Romeo, italienischer Ingenieur und Unternehmer (* 1876)
  • 16. August: Robert Johnson, US-amerikanischer Musiker (King of the Delta-Blues) (* 1911)
  • 16. August: Andrej Hlinka, slowakischer Priester, Politiker und Nationalistenführer (* 1864)
  • 17. August: Wage Rudolf Soepratman, Komponist der indonesischen Nationalhymne (* 1903)
  • 18. August: Antoinette Szumowska-Adamowska, polnische Pianistin und Musikpädagogin (* 1868)
  • 23. August: Bálint Kuzsinszky, ungarischer Archäologe (* 1864)
  • 23. August: Jessie Mackay, neuseeländische Dichterin, Journalistin und Feministin (* 1864)
  • 26. August: Migjeni, albanischer Dichter (* 1911)
  • 29. August: Béla Kun, ungarischer Politiker (* 1886)
  • 30. August: Friedrich Opel, deutscher Radsportler, Ingenieur, Automobilrennfahrer und Unternehmer (* 1875)

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bart de Ligt
  • 03. September: Bart de Ligt, niederländischer Theologe, Autor und Anarchist (* 1883)
  • 04. September: Paul Arbelet, französischer Romanist und Stendhal-Spezialist (* 1874)
  • 06. September: Johnny Hindmarsh, britischer Automobilrennfahrer und Flieger (* 1907)
  • 08. September: Alfons Maria Augner, schweizerischer Benediktinermönch (* 1862)
  • 10. September: Johannes Angern, preußischer Generalmajor (* 1861)
  • 13. September: Samuel Alexander, britischer Philosoph (* 1859)
  • 14. September: Adam Karrillon, deutscher Arzt und Schriftsteller (* 1853)
  • 14. September: Dionys Schönecker, österreichischer Fußballspieler, Trainer und Funktionär (* 1888)
  • 15. September: Gustav Karl Wilhelm Aubin, deutsch-österreichischer Nationalökonom und Wirtschaftshistoriker (* 1881)
  • 15. September: Ferdinand Hueppe, deutscher Mediziner und erster Präsident des DFB (* 1852)
  • 15. September: Thomas Wolfe, US-amerikanischer Dichter (* 1900)
  • 17. September: Murakami Kijō, japanischer Lyriker (* 1865)
  • 18. September: Ole Hjellemo, norwegischer Komponist (* 1873)
  • 22. September: Karl Brunner, deutscher Ethnologe (* 1863)
  • 23. September: Aurelio Giorni, italienisch-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1895)
  • 25. September: Paul Olaf Bodding, norwegischer Missionar und Linguist (* 1865)
  • 26. September: Maximilian Zupitza, deutscher Arzt und Offizier (* 1868)
  • 28. September: Joseph Hayes Acklen, US-amerikanischer Politiker (* 1850)
  • 28. September: Edgar Atzler, deutscher Physiologe (* 1887)

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 02. Oktober: André Lagache, französischer Automobilrennfahrer und erster Sieger der 24 Stunden von Le Mans 1923 (* 1885)
  • 02. Oktober: Ferdinand Schrey, Mitbegründer der Stenografie (* 1850)
  • 05. Oktober: John Alfred McDowell Adair, US-amerikanischer Politiker (* 1864)
  • 07. Oktober: Hermann Köhl, deutscher Flugpionier, erster Überquerer des Atlantiks in Ost-West-Richtung (* 1888)
  • 11. Oktober: Hermann Rodewald, deutscher Agrarwissenschaftler (* 1856)
  • 13. Oktober: Elzie Segar, amerikanischer Comiczeichner (* 1894)
  • 15. Oktober: Adolf Hamm, deutscher Organist (* 1882)
  • 17. Oktober: Karl Kautsky, Theoretiker der deutschen und internationalen Sozialdemokratie (* 1854)
  • 17. Oktober: Lily Alice Lefevre, kanadische Lyrikerin (* 1853)
  • 17. Oktober: Aleksander Michałowski, polnischer Pianist, Musikpädagoge und Komponist (* 1851)
  • 20. Oktober: Herbert Berg, deutscher Automobilrennfahrer (* 1910)
  • 21. Oktober: Henry Heitfeld, US-amerikanischer Politiker (* 1859)
Ernst Barlach

November/Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wassili Konstantinowitsch Blücher (1923)

Genaues Todesdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 1938 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Esibizioni con speciali pattini a rotelle a Vienna“ Video des Giornale Luce auf YouTube.