2017

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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr

2017
Donald Trump
Donald Trump wird als der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt.
Frank-Walter Steinmeier and Elke Büdenbender (Berlin Film Festival 2011).jpg
Frank-Walter Steinmeier wird der 12. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland und Nachfolger von Joachim Gauck.
HelmutKohl.PNG
Helmut Kohl stirbt im Alter von 87 Jahren und wird als erster Europäer mit einem europäischen Staatsakt geehrt.
Manchester Evening News Arena - geograph.org.uk - 1931437.jpg
Bei einem Anschlag auf ein Konzert in Manchester werden 22 Menschen getötet und 116 verletzt.
2017 ORF-Elefantenrunde (37410230120).jpg
Spitzenkandidaten der Nationalratswahl in Österreich bei der Elefantenrunde im ORF.
2017 G20 Hamburg summit leaders group photo.jpg
Der G20-Gipfel findet in Hamburg statt.
2017 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2770
Armenischer Kalender 1465–1466
Äthiopischer Kalender 2009–2010
Badi-Kalender 173–174
Bengalischer Kalender 1423–1424
Berber-Kalender 2967
Buddhistischer Kalender 2561
Burmesischer Kalender 1379
Byzantinischer Kalender 7525–7526
Chinesischer Kalender
 – Ära 4713–4714 oder
4653–4654
 – 60-Jahre-Zyklus

Feuer-Affe (丙申, 33)–
Feuer-Hahn (丁酉, 34)

Französischer
Revolutionskalender
CCXXVCCXXVI
225–226
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2073–2074
 – Shaka Samvat 1939–1940
Iranischer Kalender 1395–1396
Islamischer Kalender 1438–1439
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Heisei 29
 – Kōki 2677
Jüdischer Kalender 5777–5778
Koptischer Kalender 1733–1734
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4350
 – Juche-Ära 106
Minguo-Kalender 106
Olympiade der Neuzeit XXXI
Seleukidischer Kalender 2328–2329
Thai-Solar-Kalender 2560

International war das Jahr durch den Amtsantritt von Donald Trump als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und durch mehrere terroristische Anschläge in verschiedenen Städten und Ländern weltweit geprägt. Auf europäischer Ebene führte der anlaufende Austrittsprozess zum EU-Austritt des Vereinigten Königreichs zu zäh verlaufenden Verhandlungen. Für Deutschland war 2017 durch den Amtsantritt von Frank-Walter Steinmeier als neuer Bundespräsident, den Beschluss zur Einführung der „Ehe für alle“ im deutschen Bundestag, den in Hamburg stattgefundenen G20-Gipfel sowie durch den zunächst scheiternden Versuch einer Regierungsbildung nach der Bundestagswahl im September geprägt. In Österreich prägte das Jahr 2017 zuerst die Angelobung von Alexander Van der Bellen als Bundespräsident sowie anschließend die vorgezogene Nationalratswahl und die Angelobung der neuen Bundesregierung Kurz I.

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Terroranschläge (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Anschläge (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Oktober: Bei einem Massaker werden im amerikanischen Las Vegas 58 Menschen von einem einzelnen Täter erschossen und mehr als 520 werden verletzt.
  • 05. November: Bei einem Amoklauf werden im texanischen Sutherland Springs 26 Menschen erschossen und 20 verletzt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Fußballnationalmannschaft gewinnt erstmals den FIFA-Konföderationen-Pokal.

Kultur und Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 05. Mai: Erstflug der Comac C919, des ersten vollständig in China entwickelten zweistrahligen Passagierflugzeuges
  • Erster Zug mit Wasserstoff-Antrieb im regulären Linienverkehr (Alstom Coradia iLint, Dezember)

Astronomie und Astrophysik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturkatastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 18. Januar: Bei einem Lawinenunglück nach einem Erdbeben sterben in der italienischen Provinz Pescara 29 Menschen.
  • 31. März: Beim Niedergang einer Schlammlawine werden in der kolumbianischen Stadt Mocoa mehr als 300 Menschen getötet und mehrere hundert verletzt; zahlreiche Menschen werden noch vermisst.[1]
  • 29. Mai: Durch einen schweren Sturm sterben in Moskau und Umgebung mindestens 13 Menschen. Über 1000 Bäume werden entwurzelt.[2]
  • ab 17. Juni: Durch großflächige Waldbrände sterben insbesondere in der mittelportugiesischen Region Pedrógão Grande sowie in mehreren Nachbarkreisen mehr als 60 Menschen und mehr als 200 werden verletzt.
  • 14. August: Bei Unwetterereignissen in Sierra Leone kommen, bei einer hohen Zahl noch vermisster Menschen, mehr als 300 Menschen ums Leben.
  • Ende August: In der US-amerikanischen Millionenstadt Houston sowie in weiteren Teilen von Texas und in Louisiana fordern von dem Hurrikan Harvey ausgelöste Überschwemmungen 82 Menschenleben und verursachen nach ersten Angaben vermutlich Schäden in Höhe von mehr als 150 Mrd. US-Dollar.
  • 05. – 11. September: Der Hurrikan Irma richtet u. a. auf den karibischen Inseln Barbuda und Kuba sowie in Teilen der USA schwere Verwüstungen an und fordert insgesamt mindestens 60 Menschenleben.
  • 08. September: Der Süden Mexikos wird von einem starken Erdbeben betroffen, dem 98 Menschen zum Opfer fallen.
  • seit 18. September: Der Hurrikan Maria verursacht u. a. auf Dominica und Puerto Rico schwere Schäden. Nach einer im August 2018 veröffentlichten Studie der George Washington University sterben auf Puerto Rico infolge des Hurrikans 2975 Menschen, während in offiziellen Angaben der Regierung zunächst lediglich von 64 Toten die Rede war.
  • 19. September: Mexiko wird erneut von einem Erdbeben betroffen, bei dem 369 Menschen sterben und mehr als 8000 Menschen verletzt werden.
  • 05./6. Oktober: Das Sturmtief Xavier fordert neun Menschenleben und verursacht im nördlichen und östlichen Mitteleuropa schwere Schäden.
  • 08. – 31. Oktober: Bei großflächigen Waldbränden sterben in Nordkalifornien 43 Menschen und mindestens 8900 Anwesen werden zerstört.
  • 12. November: Durch ein Erdbeben nahe Halabdscha im Grenzgebiet von Iran und Irak sterben in der iranischen Provinz Kermānschāh und in der irakischen Autonomen Region Kurdistan mehr als 620 Menschen und mehr als 12.000 werden verletzt.

Schwere Unglücksfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meteorologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nobelpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bekanntgabe der Nobelpreisträger des Jahres 2017 erfolgte vom 2. bis zum 9. Oktober. Die Verleihungen fanden am 10. Dezember, dem Todestag Alfred Nobels, in Stockholm und Oslo (nur Friedensnobelpreis) statt.

Gedenktage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahreswidmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Artenschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kulturelle Referenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der 1987 erschienene Film Running Man spielt im Jahr 2017.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die ausführliche Liste der Verstorbenen siehe Nekrolog 2017.

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Januar: Hilarion Capucci, syrischer Theologe und politischer Aktivist (* 1922)
  • 01. Januar: Derek Parfit, britischer Philosoph (* 1942)
  • 02. Januar: John Berger, britischer Schriftsteller und Kunstkritiker (* 1926)
  • 04. Januar: Heinz Billing, deutscher Physiker und Computerpionier (* 1914)
  • 04. Januar: Klaus Wildbolz, Schweizer Schauspieler (* 1937)
  • 06. Januar: Om Puri, indischer Schauspieler (* 1950)
  • 06. Januar: Francine York, US-amerikanische Schauspielerin (* 1936)
  • 07. Januar: Mário Soares, portugiesischer Politiker und Staatspräsident (* 1924)
  • 08. Januar: Nicolai Gedda, schwedischer Opernsänger (* 1925)
  • 08. Januar: James Mancham, seychellischer Politiker (* 1939)
  • 08. Januar: Akbar Hāschemi Rafsandschāni, iranischer Geistlicher und Staatspräsident (* 1934)
  • 08. Januar: Peter Sarstedt, britischer Singer-Songwriter und Gitarrist (* 1941)
  • 09. Januar: Zygmunt Bauman, polnisch-britischer Soziologe und Philosoph (* 1925)
  • 10. Januar: Roman Herzog, deutscher Jurist, Politiker und Bundespräsident (* 1934)
  • 10. Januar: Oliver Smithies, britisch-amerikanischer Biochemiker und Nobelpreisträger (* 1925)
  • 11. Januar: François Van der Elst, belgischer Fußballspieler (* 1954)
  • 12. Januar: Giulio Angioni, italienischer Schriftsteller und Anthropologe (* 1939)
  • 13. Januar: Lord Snowdon, britischer Fotograf und Designer (* 1930)
  • 13. Januar: Udo Ulfkotte, deutscher Journalist und Publizist (* 1960)
  • 14. Januar: Herbert Mies, deutscher Politiker (* 1929)
  • 14. Januar: Zhou Youguang, chinesischer Ökonom und Linguist (* 1906)
  • 16. Januar: Eugene Cernan, US-amerikanischer Astronaut (* 1934)
  • 16. Januar: Franz Jarnach, deutscher Musiker und Schauspieler (* 1943)
  • 18. Januar: Peter Abrahams, südafrikanischer Schriftsteller (* 1919)
  • 18. Januar: Wilhelm Noll, deutscher Motorradrennfahrer (* 1926)
  • 19. Januar: Miguel Ferrer, US-amerikanischer Schauspieler (* 1955)
  • 20. Januar: Klaus Huhn, deutscher Sportjournalist (* 1928)
  • 22. Januar: Jaki Liebezeit, deutscher Schlagzeuger (* 1938)
  • 23. Januar: Gert Pinkernell, deutscher Romanist und Literaturwissenschaftler (* 1937)
  • 25. Januar: John Hurt, britischer Schauspieler (* 1940)
  • 25. Januar: Mary Tyler Moore, US-amerikanische Schauspielerin (* 1936)
  • 26. Januar: Mike Connors, US-amerikanischer Schauspieler (* 1925)
  • 26. Januar: Michael Tönnies, deutscher Fußballspieler (* 1959)
  • 27. Januar: Emmanuelle Riva, französische Schauspielerin (* 1927)
  • 30. Januar: Anne-Marie Vurpas, französische Dialektologin (* 1923)
  • 31. Januar: John Wetton, britischer Rockmusiker (* 1949)

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Februar: Kerstin Gähte, deutsche Schauspielerin (* 1958)
  • 01. Februar: Étienne Tshisekedi, kongolesischer Politiker (* 1932)
  • 03. Februar: Dritëro Agolli, albanischer Schriftsteller (* 1931)
  • 03. Februar: Lawrence Zoernig, US-amerikanischer Cellist und Komponist (* 1960)
  • 06. Februar: Inge Keller, deutsche Schauspielerin (* 1923)
  • 06. Februar: Alec McCowen, britischer Schauspieler (* 1925)
  • 06. Februar: Raymond Smullyan, US-amerikanischer Mathematiker und Autor (* 1919)
  • 07. Februar: Klaus Peter Schreiner, deutscher Kabarettist und Autor (* 1930)
  • 07. Februar: Tzvetan Todorov, bulgarisch-französischer Philosoph und Essayist (* 1939)
  • 08. Februar: Peter Mansfield, britischer Physiker und Nobelpreisträger (* 1933)
  • 09. Februar: Piet Keizer, niederländischer Fußballspieler (* 1943)
  • 09. Februar: Kurt Radeke, deutscher Schauspieler (* 1924)
  • 11. Februar: Kurt Marti, Schweizer Dichter und Schriftsteller (* 1921)
  • 11. Februar: Jirō Taniguchi, japanischer Mangaka (* 1947)
  • 12. Februar: Al Jarreau, US-amerikanischer Jazz-Sänger und Songschreiber (* 1940)
  • 14. Februar: Al Imfeld, Schweizer Publizist und Schriftsteller (* 1935)
  • 15. Februar: Manfred Kaiser, deutscher Fußballspieler (* 1929)
  • 16. Februar: Dick Bruna, niederländischer Autor und Illustrator (* 1927)
  • 16. Februar: Jannis Kounellis, griechischer bildender Künstler (* 1936)
  • 17. Februar: Tom Regan, US-amerikanischer Philosoph und Tierrechtler (* 1938)
  • 18. Februar: Umar Abd ar-Rahman, ägyptischer verurteilter Islamist (* 1938)
  • 19. Februar: Larry Coryell, US-amerikanischer Jazzgitarrist (* 1943)
  • 20. Februar: Witali Tschurkin, russischer Diplomat (* 1952)
  • 21. Februar: Kenneth Arrow, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger (* 1921)
  • 22. Februar: Fritz Koenig, deutscher Bildhauer (* 1924)
  • 22. Februar: Martin Lüttge, deutscher Schauspieler (* 1943)
  • 23. Februar: Sabine Oberhauser, österreichische Politikerin und Ministerin (* 1963)
  • 25. Februar: Bill Paxton, US-amerikanischer Schauspieler (* 1955)
  • 26. Februar: Ludwig Faddejew, sowjetischer bzw. russischer Physiker und Mathematiker (* 1934)
  • 27. Februar: Carlos Humberto Romero, salvadorianischer Politiker und Staatspräsident (* 1924)
  • 27. Februar: Eva María Zuk, mexikanische Pianistin polnischer Herkunft (* 1945)

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 03. August: Robert Hardy, britischer Schauspieler (* 1925)
  • 03. August: Ángel Nieto, spanischer Motorradrennfahrer (* 1947)
  • 05. August: Dionigi Tettamanzi, italienischer Kardinal (* 1934)
  • 05. August: Ernst Zündel, deutscher Holocaustleugner (* 1939)
  • 06. August: David Maslanka, US-amerikanischer Komponist (* 1943)
  • 06. August: Martin Roth, deutscher Kulturwissenschaftler (* 1955)
  • 08. August: Glen Campbell, US-amerikanischer Country-Sänger und -Musiker (* 1936)
  • 10. August: Karin Hertz, deutsche Bildhauerin (* 1921)
  • 10. August: Ruth Pfau, deutsche Ordensschwester und Lepraärztin (* 1929)
  • 11. August: Israel Kristal, polnisch-israelischer Holocaust-Überlebender und Altersrekordler (* 1903)
  • 15. August: Gunnar Birkerts, lettisch-amerikanischer Architekt (* 1925)
  • 15. August: Eberhard Jäckel, deutscher Zeithistoriker (* 1929)
  • 18. August: Joachim Nocke, deutscher Rechtswissenschaftler (* 1942)
  • 19. August: Brian Aldiss, britischer Science-Fiction-Autor (* 1925)
  • 19. August: K. O. Götz, deutscher Maler und Lyriker (* 1914)
  • 20. August: Margot Hielscher, deutsche Sängerin und Schauspielerin (* 1919)
  • 20. August: Jerry Lewis, US-amerikanischer Komiker und Schauspieler (* 1926)
  • 22. August: John Abercrombie, US-amerikanischer Gitarrist (* 1944)
  • 26. August: Tobe Hooper, US-amerikanischer Filmregisseur (* 1943)
  • 26. August: Josef Musil, tschechoslowakischer Volleyballspieler (* 1932)
  • 28. August: Mireille Darc, französische Schauspielerin (* 1938)
  • 28. August: Tsutomu Hata, japanischer Politiker (* 1935)
  • 29. August: Kurt Dahlmann, deutscher Journalist (* 1918)
  • 30. August: Louise Hay, US-amerikanische Autorin (* 1926)
  • 30. August: Károly Makk, ungarischer Filmregisseur (* 1925)
  • 31. August: Richard Anderson, US-amerikanischer Schauspieler (* 1926)
  • 31. August: Egon Günther, deutscher Filmregisseur und Schriftsteller (* 1927)

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Oktober: Arthur Janov, US-amerikanischer Psychologe und Autor (* 1924)
  • 01. Oktober: Herbert Tröndle, deutscher Rechtswissenschaftler (* 1919)
  • 02. Oktober: Klaus Huber, Schweizer Komponist (* 1924)
  • 02. Oktober: Tom Petty, US-amerikanischer Musiker (* 1950)
  • 03. Oktober: Dschalal Talabani, irakischer Politiker und Staatspräsident (* 1933)
  • 04. Oktober: Liam Cosgrave, irischer Politiker und Ministerpräsident (* 1920)
  • 05. Oktober: Sylke Tempel, deutsche Journalistin und Buchautorin (* 1963)
  • 05. Oktober: Anne Wiazemsky, französische Schauspielerin und Schriftstellerin (* 1947)
  • 09. Oktober: Jean Rochefort, französischer Schauspieler (* 1930)
  • 10. Oktober: Lissy Tempelhof, deutsche Schauspielerin (* 1929)
  • 13. Oktober: Albert Zafy, Präsident von Madagaskar (* 1927)
  • 14. Oktober: Wolfgang Bötsch, deutscher Politiker und Bundesminister (* 1938)
  • 14. Oktober: Richard Wilbur, US-amerikanischer Dichter und Übersetzer (* 1921)
  • 16. Oktober: Roy Dotrice, britischer Schauspieler (* 1923)
  • 17. Oktober: Danielle Darrieux, französische Schauspielerin (* 1917)
  • 19. Oktober: Umberto Lenzi, italienischer Filmregisseur und Autor (* 1931)
  • 22. Oktober: George Nicholas Georgano, britischer Autor und Automobilhistoriker (* 1932)
  • 22. Oktober: Paul J. Weitz, US-amerikanischer Astronaut (* 1932)
  • 23. Oktober: Walter Lassally, britischer Kameramann (* 1926)
  • 24. Oktober: Girija Devi, indische Sängerin, Musikpädagogin und Komponistin (* 1929)
  • 24. Oktober: Fats Domino, US-amerikanischer Musiker (* 1928)
  • 24. Oktober: Robert Guillaume, US-amerikanischer Schauspieler (* 1927)
  • 25. Oktober: Silvia Bovenschen, deutsche Literaturwissenschaftlerin und Autorin (* 1946)
  • 29. Oktober: Linda Nochlin, US-amerikanische Kunsthistorikerin und Essayistin (* 1931)

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Dezember: Fredy Schmidtke, deutscher Bahnradsportler und Olympiasieger (* 1961)
  • 01. Dezember: Horst Weinheimer, deutscher Schauspieler (* 1930)
  • 02. Dezember: Ulli Lommel, deutscher Schauspieler und Filmregisseur (* 1944)
  • 04. Dezember: Shashi Kapoor, indischer Schauspieler (* 1938)
  • 04. Dezember: Christine Keeler, britisches Model (* 1942)
  • 04. Dezember: Manuel Marín, spanischer Politiker (* 1949)
  • 04. Dezember: Ali Abdullah Salih, jemenitischer Politiker und Staatspräsident (* 1942)
  • 05. Dezember: Johnny Hallyday, französischer Sänger und Schauspieler (* 1943)
  • 05. Dezember: Michael I., König von Rumänien (* 1921)
  • 05. Dezember: Jean d’Ormesson, französischer Schriftsteller (* 1925)
  • 10. Dezember: María Judith Franco, puerto-ricanische Schauspielerin und Synchronsprecherin (* 1925)
  • 11. Dezember: Christos M. Joachimides, griechischer Kunsthistoriker und Ausstellungskurator (* 1932)
  • 18. Dezember: Kim Jong Hyun, südkoreanischer Singer-Songwriter, Radiomoderator und Autor (* 1990)
  • 20. Dezember: Bernard Francis Law, US-amerikanischer Kardinal (* 1931)
  • 21. Dezember: Bruce McCandless, US-amerikanischer Astronaut (* 1937)
  • 26. Dezember: Gerd Cintl, deutscher Ruderer und Olympiasieger (* 1938)
  • 26. Dezember: Hans Saner, Schweizer Philosoph (* 1934)
  • 28. Dezember: Sue Grafton, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1940)
  • 28. Dezember: Ulrich Wegener, deutscher Brigadegeneral (* 1929)
  • 30. Dezember: Bernd Spier, deutscher Schlagersänger (* 1944)

Datum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Galerie der Verstorbenen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 2017 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zahl der Toten steigt auf 300 nach Schlammlawine, zeit.de, 6. April 2017, abgerufen am 20. April 2017
  2. Mehrere Menschen bei Sturm von Bäumen erschlagen. Stuttgarter Zeitung, 30. Mai 2017, abgerufen am selben Tag.
  3. Champions-League-Finale: Panik bei Public Viewing in Turin – 1500 Verletzte, Spiegel Online, 3. Juni 2017, abgerufen am 4. Juni 2017
  4. Alle 18 Toten geborgen auf deutschlandfunk.de, abgerufen am 3. Juli 2017