23. Juni

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Der 23. Juni ist der 174. Tag des gregorianischen Kalenders (der 175. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 191 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1314: Schlacht von Bannock­burn
1565: Die Eroberung St. Elmos
1611: Henry Hudsons Aussetzung
1757: Schlacht bei Plassey
1916: Reste des Zwischen­werkes Thiaumont (heute)
1961: Antarktis, Geographie, Ansprüche und Forschungs­stationen

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1862: Zug am Bahnhof Elverum

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1802: Humboldt und Bonpland am Fuß des Chimborazo
1888: Hans Bartsch von Sigsfeld
1925: Mount Logan

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2006: Exponat im Musée du quai Branly
  • 2006: Das Musée du quai Branly in Paris wird als nationales französisches Museum für nichteuropäische Kunst eröffnet.

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natur und Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1749: Abbruch­seite des Berges Les Diablerets
1887: Banff-Nationalpark
  • 1887: In Kanada entsteht mit dem „Rocky Mountains Park Act“ die gesetzliche Grundlage für den Banff-Nationalpark.
  • 2006: Im Australia Zoo in Queensland stirbt die Galápagos-Riesenschildkröte Harriet (* ca. 1830), die als eines der ältesten bekannten Tiere der Welt gilt.

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1894: Pierre de Coubertin
Logo der Europeada 2012
  • 2012: Die Mannschaft der deutschsprachigen Volksgruppe aus Südtirol gewinnt das Finale der Europeada 2012, der Fußball-EM der sprachlichen autochthonen Minderheiten, in der Lausitz gegen die Mannschaft der Roma aus Ungarn mit 3:1.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oda Nobunaga (* 1534)

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maria Leszczyńska (* 1703)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1801–1850[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

August Borsig (* 1804)

1851–1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frederick Edwin Smith (* 1872)
Eduard VIII. (* 1894)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1925[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jean Anouilh (* 1910)

1926–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klaus von Dohnanyi (* 1928)
Martti Ahtisaari (* 1937)
  • 1937: Martti Ahtisaari, finnischer Diplomat und Politiker, Staatspräsident, Friedensnobelpreisträger
  • 1939: Manfred Funke, deutscher Politikwissenschaftler und Zeithistoriker
  • 1940: Adam Faith, britischer Sänger
  • 1940: Wilma Rudolph, afroamerikanische Leichtathletin und Ausnahmesportlerin
  • 1940: Stuart Sutcliffe, britischer Maler und Musiker (The Beatles)
  • 1941: Charles Whitman, US-amerikanischer Architekturstudent, Amokläufer
  • 1942: Dieter Antoni, österreichischer Beamter und Politiker, Abgeordneter zum Nationalrat
  • 1942: Hannes Wader, deutscher Liedermacher
  • 1943: James Levine, US-amerikanischer Dirigent
Vinton G. Cerf (* 1943)

1951–1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Armen Sarkissjan (* 1953)
Selma Blair (* 1972)

1976–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Patrick Vieira (* 1976)
Duffy (* 1984)
Isabell Herlovsen (* 1988)

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 17. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vespasian († 79)

17. und 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1611: Christian II., Fürst aus dem Hause Wettin (albertinische Linie)
  • 1614: Markus Welser, deutscher Humanist, Historiker und Verleger, Bürgermeister von Augsburg
Quirinus Cubach († 1624)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

James Mill († 1836)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinrich Hansjakob († 1916)

1951–1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boris Vian († 1959)

1976–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zarah Leander († 1981)
Werner Best († 1989)
  • 1989: Werner Best, deutscher Jurist, Polizeichef und Statthalter, Kriegsverbrecher
  • 1989: Friedrich Hacker, österreichisch-US-amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker und Aggressionsforscher
  • 1989: Timothy Manning, US-amerikanischer Erzbischof und Kardinal
  • 1991: Michael Pfleghar, deutscher Filmregisseur
  • 1993: Edgar Schenkman, US-amerikanischer Dirigent und Musikpädagoge
  • 1995: Paul Scholz, deutscher Politiker, Abgeordneter der Volkskammer, Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR
  • 1996: Andreas Papandreou, griechischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler, Ministerpräsident
  • 1998: Ida Krottendorf, österreichische Schauspielerin
  • 1998: Maureen O’Sullivan, irisch-US-amerikanische Schauspielerin
  • 2000: János Percz, ungarischer Designer und Grafiker
  • 2000: George Perlman, US-amerikanischer Geiger, Komponist und Musikpädagoge
  • 2000: Jerome Richardson, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und -flötist

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peter Falk († 2011)

Feier- und Gedenktage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Commons: 23. Juni – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. David Moye (Huffington Post, 21. Juni 2012): Swastika Rehabilitation Day Is June 23; Raelians Celebrate