24-Stunden-Rennen

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24-Stunden-Rennen sind Ausdauerwettbewerbe, in denen innerhalb von 24 Stunden eine möglichst große Distanz zurückgelegt werden soll. Teilnehmer müssen normalerweise nach Ablauf der Zeit noch im Rennen sein und innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens aus eigener Kraft die Ziellinie überqueren, damit die zurückgelegte Distanz auch gewertet werden kann.

Bekannt gemacht wurde diese Wettbewerbsart ab 1923 durch das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Abgesehen von Automobilen werden im Motorsport u. a. auch 24-Stunden-Rennen mit Motorrädern und Karts ausgetragen. Des Weiteren gibt es 24-Stunden-Rennen u. a. auch für Skifahrer, Radfahrer, Läufer usw. oder mit anderen Zeitvorgaben.

Beispiele für Automobilrennen sind:

Beispiele für Motorradrennen sind:

Weitere Beispiele sind:

  • 24-Stunden-Rennen „Rad am Ring“ auf der Nürburgring-Nordschleife
  • „24 Stunden von Köln by Kartcenter-Cologne“
  • „24h SkiTrophy 2006 Kastelruth/Castelrotto“
  • „Raiffeisen 24h-Rennen Sedrun“ (Ski und Snowboard)
  • Vulkan Trophy“, 24-h-Rennen (Oldtimer Traktoren) im Vogelsberg
  • „Miriquidi – 24 h Skilanglauf ohne Grenzen“, 24-Stunden-Skilanglauf, klassisch
  • Heavy 24 MTB“, 24-Stunden-Mountainbike in Chemnitz
  • „24h race Olympiapark München“, 24-Stunden-Mountainbike in München
  • „GORM 24h Rennen Schwerin“, 24-Stunden-Offroad-Rennen in Schwerin im Rahmen der German Offroad Masters
  • 24-Stunden-Mofarennen von Speinshart

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]