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24-Stunden-Rennen von Daytona 2025

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Siegerwagenmodell Porsche 963
Der zweitplatzierte Acura ARX-06 von Tom Blomqvist, Colin Braun, Scott Dixon und Felix Rosenqvist

Das 58. 24-Stunden-Rennen von Daytona, auch 2025 Rolex 24 at Daytona, fand am 25. und 26. Januar 2025 auf dem Daytona International Speedway statt und war der erste Wertungslauf zur IMSA WeatherTech SportsCar Championship dieses Jahres.

Die 63. Auflage des 24-Stunden-Rennens im Süden Floridas lieferte das erwartete Langstreckenrennen-Spektakel. Von spektakulären Überholmanövern über Massenunfälle bis hin zum Sprint zur Ziellinie wurde alles geboten. Nach den Trainingsleistungen galten die beiden BMW M Hybrid V8 als Favoriten auf den Gesamtsieg. Die Balance of Performance machte die BMW zu den leichtesten GTP-Fahrzeugen im Feld, wodurch nur sie Rundenzeiten unter 1:36,000 Minuten fahren konnten. Im Rennen hatten beide Wagen dann mit Problemen zu kämpfen. Die Nummer 24 konnte eine deutliche frühe Führung nicht in eine Platzierung auf dem Podium der ersten drei umwandeln. Die Chance auf den Gesamtsieg vergab Dries Vanthoor beim letzten Re-Start 38 Minuten vor Rennschluss, als neben dem BMW nur mehr die beiden Penske-Porsche 963 und der Meyer-Shank-Acura ARX-06 mit der Startnummer 60 in der Führungsrunde lagen. Vanthoor hatte in der vorletzten Rennstunde eine Kollision mit dem Ferrari 296 GT3 von James Calado und beschädigte dabei die Front des Wagens. Beim Re-Start fuhr er dem führenden Porsche von Matt Campbell ins Heck, wodurch die Frontabdeckung aus der Halterung brach. Die daraus folgende Notreparatur kostete dem Team eine komplette Runde. Am Ende fuhren die beiden Porsche und der Acura den Gesamtsieg aus. Vier Minuten vor dem Ende überholte Tom Blomqvist im Acura den vor ihm fahrenden Campbell und kam auf den zweiten Rang. Um den an der Spitze fahrenden Felipe Nasr noch einzuholen, fehlte die Zeit. Nasr kam mit dem knappen Vorsprung von 1,335 Sekunden als Ester ins Ziel.

In der Nacht geschah ein Massenunfall. Louis Delétraz verunfallte im Cadillac V-Series.R. Er prallte gegen eine Barriere und schleuderte danach in eine Gruppe von LMP2- und GTD-Fahrzeugen, die er mit in einen Ausfall riss. Für das Team um Delétraz war der Vorfall besonders bitter. In der Nacht hatte sein Teamkollege Kamui Kobayashi, in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft Stammpilot bei Toyota GAZOO Racing Europe, seine Fähigkeiten als Rennfahrer demonstriert, als er den Cadillac aus einer schlechten Position bis an die Spitze des Klassements fuhr.

Eine viel diskutierte und unschöne Art Rennen zu fahren zeigte BMW-Pilot Augusto Farfus. Farfus hatte nach einer längeren Reparatur 55 Runden Rückstand und blockierte Tommy Milner im Chevrolet Corvette Z06 GT3 rundenlang, damit sein Teamkollege Connor De Phillippi aufholen konnte. Das unwürdige Schauspiel gipfelte in einigen Runden, in denen Farfus so langsam fuhr, dass Milner immer wieder auf ihn auflief. Ergebnis war eine Kollision zwischen Milner und De Phillippi, die beiden Fahrern die Chance auf den Klassensieg raubte. Dazu Tommy Milner nach dem Rennen: „Das lässt sich nicht mit Worten beschreiben. So sollte man nicht Rennen fahren, schon gar nicht Sportwagenrennen. Der Fahrer sollte sich schämen, das Team sollte sich schämen, BMW sollte sich schämen. Es ist Teamsport, aber nicht auf diese Art. Jede Runde blocken und auf mich warten, so sollte Sportwagensport nicht sein. Es ist enttäuschend. Das ist schlechter Sportsgeist, einfach peinlich.“ Farfus erhielt für seine Blockade eine Stop-and-Go-Strafe und rechtfertigte seine Fahrweise wie folgt: „Die Situation mit der Corvette und unserem Schwesterauto war sehr schwierig. Meine Absicht war es, meinen Teamkollegen im Schwesterauto im Kampf um den Sieg zu unterstützen. Ich war mir bewusst, dass es ein hartes Rennen war. Die Situation, die zur Kollision zwischen der Corvette und Connor De Phillippi hinter mir führte, war sehr unglücklich – aber ich hatte nichts direkt damit zu tun. Ich bin auf meiner inneren Linie geblieben.“[1]

Schlussklassement

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Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 GTP 7 Deutschland Porsche Penske Motorsport Felipe Nasr
Vereinigtes Königreich Nick Tandy
Laurens Vanthoor
Porsche 963 781
2 GTP 60 Vereinigte Staaten Acura Meyer Shank Racing with Curb-Agajanian Vereinigtes Königreich Tom Blomqvist
Vereinigte Staaten Colin Braun
Scott Dixon
Schweden Felix Rosenqvist
Acura ARX-06 781
3 GTP 6 Deutschland Porsche Penske Motorsport Australien Matt Campbell
Frankreich Kévin Estre
Frankreich Mathieu Jaminet
Porsche 963 781
4 GTP 24 Vereinigte Staaten BMW M Team RLL Österreich Philipp Eng
Dänemark Kevin Magnussen
Raffaele Marciello
Dries Vanthoor
BMW M Hybrid V8 780
5 GTP 10 Vereinigte Staaten Cadillac Wayne Taylor Racing Portugal Filipe Albuquerque
Brendon Hartley
Vereinigtes Königreich Will Stevens
Vereinigte Staaten Ricky Taylor
Cadillac V-Series.R 780
6 GTP 85 Vereinigte Staaten JDC–Miller MotorSports Vereinigte Staaten Bryce Aron
Italien Gianmaria Bruni
Niederlande Tijmen van der Helm
Deutschland Pascal Wehrlein
Porsche 963 780
7 GTP 25 Vereinigte Staaten BMW M Team RLL Niederlande Robin Frijns
Deutschland René Rast
Sheldon van der Linde
Deutschland Marco Wittmann
BMW M Hybrid V8 777
8 LMP2 22 Vereinigte Staaten United Autosports USA Australien James Allen
Vereinigtes Königreich Paul di Resta
Vereinigte Staaten Dan Goldburg
Schweden Rasmus Lindh
Oreca 07 765
9 LMP2 74 Vereinigte Staaten Riley Technologies Australien Josh Burdon
Felipe Fraga
Felipe Massa
Vereinigte Staaten Gar Robinson
Oreca 07 765
10 LMP2 52 Vereinigte Staaten PR1/Mathiasen Motorsports Mathias Beche
Vereinigte Staaten Ben Keating
Dänemark Benjamin Pedersen
Vereinigte Staaten Rodrigo Sales
Oreca 07 764
11 LMP2 18 Vereinigte Staaten Era Motorsport Frankreich Paul-Loup Chatin
Vereinigtes Königreich Ryan Dalziel
Dänemark David Heinemeier Hansson
Tobias Lütke
Oreca 07 764
12 LMP2 99 Vereinigte Staaten AO Racing Vereinigte Staaten Dane Cameron
Vereinigtes Königreich Jonny Edgar
Vereinigte Staaten P. J. Hyett
Dänemark Christian Rasmussen
Oreca 07 757
13 LMP2 04 Portugal CrowdStrike Racing by APR Vereinigte Staaten Colton Herta
Dänemark Malthe Jakobsen
Vereinigte Staaten George Kurtz
Vereinigtes Königreich Toby Sowery
Oreca 07 755
14 GTP 93 Vereinigte Staaten Acura Meyer Shank Racing with Curb-Agajanian Japan Kakunoshin Ohta
Spanien Alex Palou
Niederlande Renger van der Zande
Vereinigtes Königreich Nick Yelloly
Acura ARX-06 741
15 GTP 31 Vereinigte Staaten Cadillac Whelen Vereinigtes Königreich Jack Aitken
Earl Bamber
Felipe Drugovich
Dänemark Frederik Vesti
Cadillac V-Series.R 731
16 GTD-Pro 65 Ford Multimatic Motorsports Deutschland Christopher Mies
Dennis Olsen
Frédéric Vervisch
Ford Mustang GT3 723
17 GTD-Pro 3 Vereinigte Staaten Corvette Racing by Pratt Miller Motorsports Spanien Antonio García
Spanien Daniel Juncadella
Vereinigtes Königreich Alexander Sims
Chevrolet Corvette Z06 GT3.R 723
18 GTD-Pro 64 Ford Multimatic Motorsports Vereinigte Staaten Austin Cindric
Vereinigtes Königreich Sebastian Priaulx
Deutschland Mike Rockenfeller
Ford Mustang GT3 723
19 GTD-Pro 1 Vereinigte Staaten Paul Miller Racing Vereinigte Staaten Connor De Phillippi
Vereinigte Staaten Madison Snow
Kelvin van der Linde
Vereinigte Staaten Neil Verhagen
BMW M4 GT3 Evo 723
20 GTD-Pro 69 Deutschland GetSpeed Vereinigte Staaten Anthony Bartone
Maxime Martin
Deutschland Fabian Schiller
Deutschland Luca Stolz
Mercedes-AMG GT3 Evo 723
21 GTD Pro 81 Vereinigte Staaten DragonSpeed Spanien Albert Costa
Spanien Miguel Molina
Frankreich Thomas Neubauer
Italien Davide Rigon
Ferrari 296 GT3 723
22 GTD-Pro 4 Vereinigte Staaten Corvette Racing by Pratt Miller Motorsports Niederlande Nicky Catsburg
Vereinigte Staaten Tommy Milner
Nicolás Varrone
Chevrolet Corvette Z06 GT3.R 723
23 GTD-Pro 77 Vereinigte Staaten AO Racing Österreich Klaus Bachler
Deutschland Laurin Heinrich
Alessio Picariello
Porsche 911 GT3 R (992) 722
24 GTD-Pro 91 Vereinigte Staaten Trackhouse Racing Vereinigte Staaten Ben Keating
Scott McLaughlin
Shane van Gisbergen
Vereinigte Staaten Connor Zilisch
Chevrolet Corvette Z06 GT3.R 722
25 GTD 13 AWA Vereinigtes Königreich Matthew Bell
Orey Fidani
Deutschland Lars Kern
Deutschland Marvin Kirchhöfer
Chevrolet Corvette Z06 GT3.R 719
26 GTD 120 Vereinigte Staaten Wright Motorsports Vereinigte Staaten Adam Adelson
Ayhancan Güven
Australien Tom Sargent
Vereinigte Staaten Elliott Skeer
Porsche 911 GT3 R (992) 719
27 GTD 27 Vereinigte Staaten Heart of Racing Team Italien Mattia Drudi
Vereinigtes Königreich Tom Gamble
Zacharie Robichon
Vereinigtes Königreich Casper Stevenson
Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo 719
28 GTD-Pro 20 Deutschland Proton Competition Italien Matteo Cressoni
Österreich Richard Lietz
Österreich Thomas Preining
Italien Claudio Schiavoni
Porsche 911 GT3 R (992) 719
29 GTD 57 Vereinigte Staaten Winward Racing Österreich Lucas Auer
Niederlande Indy Dontje
Philip Ellis
Vereinigte Staaten Russell Ward
Mercedes-AMG GT3 Evo 719
30 GTD 96 Vereinigte Staaten Turner Motorsport Vereinigte Staaten Robby Foley
Vereinigte Staaten Patrick Gallagher
Deutschland Jens Klingmann
Vereinigte Staaten Jake Walker
BMW M4 GT3 Evo 719
31 GTD 19 Vereinigte Staaten Van der Steur Racing Frankreich Valentin Hasse-Clot
Vereinigte Staaten Anthony McIntosh
Frankreich Maxime Robin
Vereinigte Staaten Rory van der Steur
Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo 719
32 GTD 50 Italien AF Corse Italien Riccardo Agostini
Dänemark Conrad Laursen
Arthur Leclerc
Custodio Toledo
Ferrari 296 GT3 719
33 GTD 83 Italien Iron Dames Sarah Bovy
Rahel Frey
Karen Gaillard
Dänemark Michelle Gatting
Porsche 911 GT3 R (992) 719
34 GTD 32 Vereinigte Staaten Korthoff Competition Motors Deutschland Maximilian Götz
Vereinigte Staaten Kenton Koch
Vereinigte Staaten Seth Lucas
Daniel Morad
Mercedes-AMG GT3 Evo 719
35 GTD-Pro 14 Vereinigte Staaten Vasser Sullivan Racing Vereinigtes Königreich Ben Barnicoat
Vereinigte Staaten Townsend Bell
Vereinigte Staaten Kyle Kirkwood
Vereinigte Staaten Aaron Telitz
Lexus RC F GT3 704
36 LMP2 11 Frankreich TDS Racing Dänemark Mikkel Jensen
Hunter McElrea
Frankreich Charles Milesi
Vereinigte Staaten Steven Thomas
Oreca 07 682
37 LMP2 73 Vereinigte Staaten Pratt Miller Motorsports Christopher Cumming
Pietro Fittipaldi
Vereinigtes Königreich Callum Ilott
James Roe
Oreca 07 678
38 GTD 34 Vereinigte Staaten Conquest Racing Italien Giacomo Altoè
Vereinigte Staaten Manny Franco
Cédric Sbirrazzuoli
Daniel Serra
Ferrari 296 GT3 673
39 GTD-Pro 48 Vereinigte Staaten Paul Miller Racing Augusto Farfus
Vereinigtes Königreich Dan Harper
Deutschland Max Hesse
Jesse Krohn
BMW M4 GT3 Evo 668
40[2] LMP2 8 Vereinigte Staaten Tower Motorsports Sebastián Álvarez
Frankreich Sébastien Bourdais
John Farano
Niederlande Job van Uitert
Oreca 07 765
Ausgefallen
41 LMP2 88 Italien AF Corse Dänemark Nicklas Nielsen
Luís Pérez Companc
Frankreich Matthieu Vaxivière
Vereinigte Staaten Dylan Murry
Oreca 07 697
42 GTD 45 Vereinigte Staaten Wayne Taylor Racing Vereinigte Staaten Graham Doyle
Danny Formal
Vereinigte Staaten Trent Hindman
Kyle Marcelli
Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 689
43 GTD 78 Vereinigte Staaten Forte Racing Deutschland Mario Farnbacher
Misha Goikhberg
Vereinigte Staaten Parker Kligerman
Frankreich Franck Perera
Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 591
44 GTD 80 Vereinigte Staaten Lone Star Racing Australien Scott Andrews
Ralf Aron
Vereinigte Staaten Eric Filgueiras
Vereinigte Staaten Dan Knox
Mercedes-AMG GT3 Evo 584
45 GTD 12 Vereinigte Staaten Vasser Sullivan Racing Vereinigtes Königreich Jack Hawksworth
Vereinigte Staaten Kyle Kirkwood
Vereinigte Staaten Frankie Montecalvo
Parker Thompson
Lexus RC F GT3 573
46 GTD 023 Vereinigte Staaten Triarsi Competizione Italien Eddie Cheever III
Italien Alessio Rovera
Vereinigte Staaten Charlie Scardina
Vereinigte Staaten Onofrio Triarsi
Ferrari 296 GT3 569
47 GTD 21 Italien AF Corse Japan Kei Cozzolino
 Italien Simon Mann
Italien Alessandro Pier Guidi
Frankreich Lilou Wadoux
Ferrari 296 GT3 555
48 LMP2 43 Inter Europol Competition Frankreich Tom Dillmann
Portugal António Félix da Costa
Vereinigte Staaten Jon Field
Vereinigte Staaten Bijoy Garg
Oreca 07 430
49 GTD 66 Vereinigte Staaten Gradient Racing Vereinigtes Königreich Till Bechtolsheimer
Tatiana Calderón
Vereinigte Staaten Joey Hand
Vereinigtes Königreich Harry Tincknell
Ford Mustang GT3 425
50 GTD 70 Vereinigtes Königreich Inception Racing Italien David Fumanelli
Vereinigte Staaten Brendan Iribe
Vereinigtes Königreich Ollie Millroy
Dänemark Frederik Schandorff
Ferrari 296 GT3 392
51 GTD 36 Vereinigte Staaten DXDT Racing Pipo Derani
Charlie Eastwood
Vereinigte Staaten Alec Udell
Salih Yoluç
Chevrolet Corvette Z06 GT3.R 355
52 GTP 5 Deutschland Proton Competition Frankreich Julien Andlauer
Neel Jani
Nico Pino
Frankreich Tristan Vautier
Porsche 963 352
53 GTD 47 Italien Cetilar Racing Italien Antonio Fuoco
Italien Nicola Lacorte
Italien Roberto Lacorte
Italien Lorenzo Patrese
Ferrari 296 GT3 336
54 GTP 40 Vereinigte Staaten Cadillac Wayne Taylor Racing Louis Delétraz
Japan Kamui Kobayashi
Vereinigte Staaten Jordan Taylor
Cadillac V-Series.R 245
55 LMP2 2 Vereinigte Staaten United Autosports USA Vereinigte Staaten Nicholas Boulle
Vereinigtes Königreich Ben Hanley
Vereinigtes Königreich Oliver Jarvis
Australien Garnet Patterson
Oreca 07 239
56 GTD-Pro 9 Pfaff Motorsports Italien Andrea Caldarelli
James Hinchcliffe
Italien Marco Mapelli
Jordan Pepper
Lamborghini Huracán GT3 Evo 2 227
57 GTD-Pro 007 Vereinigte Staaten Heart of Racing Team Roman De Angelis
Vereinigtes Königreich Ross Gunn
Spanien Alex Riberas
Dänemark Marco Sørensen
Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo 217
58 GTD 44 Vereinigte Staaten Magnus Racing Vereinigte Staaten Andy Lally
Vereinigte Staaten John Potter
Vereinigte Staaten Spencer Pumpelly
Dänemark Nicki Thiim
Aston Martin Vantage AMR GT3 Evo 170
59 GTD 021 Vereinigte Staaten Triarsi Competizione[3] Vereinigtes Königreich James Calado
Vereinigtes Königreich Stevan McAleer
Vereinigte Staaten Sheena Monk
Vereinigte Staaten Mike Skeen
Ferrari 296 GT3 688
60 GTD-Pro 75 Australien 75 Express Deutschland Maro Engel
Jules Gounon
Mikaël Grenier
Australien Kenny Habul
Mercedes-AMG GT3 Evo 150
61 GTP 63 Italien Automobili Lamborghini Squadra Corse Italien Mirko Bortolotti
Frankreich Romain Grosjean
---- Daniil Kvyat
Italien Edoardo Mortara
Lamborghini SC63 34

Nur in der Meldeliste

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Zu diesem Rennen sind keine weiteren Meldungen bekannt.

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
GTP Felipe Nasr Vereinigtes Königreich Nick Tandy Laurens Vanthoor Porsche 963 Gesamtsieg
LMP2 Australien James Allen Vereinigtes Königreich Paul di Resta Vereinigte Staaten Dan Goldburg Schweden Rasmus Lindh Oreca 07 Rang 8
GTD-Pro Deutschland Christopher Mies Dennis Olsen Frédéric Vervisch Ford Mustang GT3 Rang 17
GTD Vereinigtes Königreich Matthew Bell Orey Fidani Deutschland Lars Kern Deutschland Marvin Kirchhöfer Chevrolet Corvette Z06 GT3.R Rang 26
  • Gemeldet: 61
  • Gestartet: 61
  • Gewertet: 40
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: trocken und kühl
  • Streckenlänge: 5,728 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:38,019 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 781
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 4473,568 km
  • Siegerschnitt: unbekannt
  • Pole Position: Dries Vanthoor – BMW M Hybrid V8 (#24) - 1:33,895 = 219,664 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Sheldon van der Linde – BMW M Hybrid V8 (#25) – 1:35,868 = 215,143 km/h
  • Rennserie: 1. Lauf zur IMSA WeatherTech SportsCar Championship 2025
Commons: 24-Stunden-Rennen von Daytona 2025 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Großer Ärger über die Fahrweise von Augusto Farfus
  2. Technisches Vergehen; Rückervesetzung von Gesamtrang 8 und Verlust des Klassensiegs
  3. zu viel Fahrzeit von Stevan McAleer, daher Zurückversetzung auf die letzte Position der Rennklasse
Vorgängerrennen
Petit Le Mans 2024
IMSA WeatherTech SportsCar Championship Nachfolgerennen
12-Stunden-Rennen von Sebring 2025