24-Stunden-Rennen von Le Mans 1978

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Der Alpine A443 mit der Startnummer 1, hier bei einer Demonstrationsrunde 2007 in Donington. Jean-Pierre Jabouille und Patrick Depailler schieden mit dem Wagen nach 279 Runden durch Motorschaden aus.
Der Alpine A442A der Ecurie Calberson mit der Startnummer 4. Er wurde Vierter in der Gesamtwertung.

Das 46. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 46e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, Circuit de la Sarthe, Le Mans, fand vom 10. bis 11. Juni 1978 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Vor dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 24-Stunden-Rennen des Jahres 1978 ähnelte in vielem der Veranstaltung aus dem Vorjahr. Wieder kam es zum sportlichen Wettbewerb zwischen der Werksmannschaft von Renault und den Prototypen von Porsche. Obwohl von den 55 am Start stehenden Rennwagen 31 dem Markennamen Porsche trugen, gab es ein buntes Starterfeld und eine Vielzahl an bemerkenswerten Konstruktionen.

Teams und Rennfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Renault brachte einen Alpine A443 und drei Alpine A442 in unterschiedlichen Konfigurationen nach Le Mans. Allen vier Fahrzeugen gemein waren die 2-Liter-6-Zylinder-Turbomotoren und die Radialreifen von Michelin. Der A442B von Jean-Pierre Jaussaud und Didier Pironi hatte ein offenes Glasdach aus Acryl, das dem Wagen auf den langen Geraden eine 10 km/h schnellere Endgeschwindigkeit als bei der Version ohne Dach gab. Die A442 erreichten am Ende der Les-Hunaudières-Geraden vor der Mulsanne eine Geschwindigkeit von 365 km/h; der A443 war noch um 15 km/h schneller. Den A443 fuhren Patrick Depailler und Jean-Pierre Jabouille, den A442A Derek Bell und Jean-Pierre Jarier. Der zweite A442A wurde offiziell von Ecurie Calberson eingesetzt und betreut. Als Fahrer wurden José Dolhem, Guy Fréquelin und Jean Ragnotti verpflichtet.

Trotz der hohen Endgeschwindigkeit der Alpine hatte Porsche das schnellere Fahrzeug für eine Runde. Drei 936 wurden nach Le Mans gebracht. Jacky Ickx fuhr im 936/78 im Training mit 3.27.060 die schnellste Rundenzeit. Der Belgier teilte sich das Cockpit wie im Vorjahr mit Henri Pescarolo. Ickx hatte das Rennen bereits viermal gewonnen, und war damit neben seinem Landsmann Olivier Gendebien Rekordsieger. Pescarolo war bisher dreimal als Sieger am Siegerpodest gestanden. Die von Ickx gefahrene Zeit entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 236,561 km/h. Den zweiten 936/78 pilotierten Bob Wollek und Jürgen Barth. Im Vorjahresmodell, dem 936/77, saßen die beiden US-Amerikaner Peter Gregg und Hurley Haywood. Der vierte Werkswagen aus Untertürkheim war ein Porsche 935, der von Manfred Schurti und Rolf Stommelen gefahren wurde. Ersatzfahrer waren Reinhold Joest und Jochen Mass.

John Horsman organisierte erneut die finanziellen Mittel, um ein neues Rennfahrzeug für Le Mans entwickeln zu können. Wie die GR8 aus dem Vorjahr hatten die M9 den 2-Liter-Renault-Turbomotor im Heck. Die Fahrer waren Jacques Laffite, Michel Leclère, Sam Posey und Vern Schuppan.

Alain de Cadenet hatte bei Lola einen neuen Sportwagen bauen lassen, den er sich mit Chris Craft teilte. Den Vorjahreswagen gab der Brite an Simon Philipps Racing ab. Erstmals war der französische Rennfahrer und Konstrukteur Jean Rondeau in Le Mans mit einer Eigenkreation am Start. Der M378 hatte eine geschlossene Karosserie, einen 3-Liter-Cosworth-V8-Motor und wurde – neben Rondeau selbst – von Jacky Haran und dem Rallye-Piloten Bernard Darniche gefahren.

Eine der auffälligsten Konstruktionen war der Ibec-Hesketh 308LM, den Harvey Postlethwaite entworfen hatte und dessen Chassis auf dem Formel-1-Hesketh 308 von Hesketh Racing beruhte.

Gerard Welter brachte neben dem WM P76 auch den neuen WM P78 an die Sarthe. Beide Typen wurden von einem Peugeot-2,7-Liter-Turbomotor angetrieben.

Das Gros der Starter bei den GT-Wagen stellte Porsche mit den 935ern, dazu kamen fünf Ferrari 512 BB, unter anderem gemeldet vom North American Racing Team und einige Porsche 934. Das einzige Fahrzeug aus den USA war ein Chevrolet Monza.

Das Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals gab es in Le Mans ein Rennen vor dem Rennen. Samstagvormittag fuhren historische Fahrzeuge zum ersten Mal vor den eigentlichen Rennen. Stirling Moss feierte dabei seinen ersten Le-Mans-Sieg. Sein Rennfahrzeug war jedoch nie bei einem Langstreckenrennen am Start gewesen, pilotierte er doch einen Monoposto-Maserati 250F zum Sieg. Erwähnenswert war auch er Start von Jean Blaton, der unter dem Pseudonym Beurlys in den 1960er-Jahren zu den besten Sportwagenpiloten der Welt gehörte. Viermal war der Onkel der Ehefrau von Jacky Ickx am Podium gestanden, konnte das Rennen aber nie gewinnen.

Der Rennverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl Jacky Ickx von der Pole-Position aus ins Rennen ging, machte sich in der Porsche-Box schon nach wenigen Runden Frustration breit. Der Wagen von Ickx und das Haywood/Gregg-Fahrzeug standen mit Getriebeproblemen an der Box und verloren wertvolle Zeit auf die nunmehr in Führung gehenden Alpine-Renaults. In den ersten Rennstunden gab es eine stabile Dreifachführung für Renault, mit dem Jassaud/Pironi-Wagen an der Spitze. Nur der Barth/Wollek-Porsche konnte das Tempo des Trios annähernd mitfahren. Als Henri Pescarolo erneut zu einer langen Reparatur an die Box kam, wurde Jacky Ickx wie im Jahr davor in ein anderes Auto umgesetzt: er kam zu Jürgen Barth und Bob Wollek ins Team. Seinen Platz als Partner von Pescarolo übernahm Jochen Mass, der mit dem 936 nach 255 gefahrenen Runden einen Unfall hatte und ausschied.

Und wie im Vorjahr brachte Ickx den Porsche zurück an die Spitze, bis am Sonntagvormittag der fünfte Gang brach. Inzwischen führten Jean-Pierre Jabouille und Patrick Depailler, als auch Renault Probleme bekam. Der Jaussaud/Pironi-Wagen hatte ebenfalls Getriebeprobleme und fiel auf den dritten Rang zurück. Jean-Pierre Jabouille schied schließlich mit Motorschaden aus, aber durch die anhaltenden Probleme mit dem Porsche-Getriebe im Ickx-Wagen siegten am Ende Jean-Pierre Jaussaud und Didier Pironi sicher mit fünf Runden Vorsprung.

Es war der erste Gesamtsieg für Renault in Le Mans. Der Staatskonzern hatte damit sein großes Ziel erreicht und stellte Ende des Jahres das Sportwagenprogramm ein.

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FrankreichFrankreich 71 Franzosen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 25 Briten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 19 US-Amerikaner SchweizSchweiz 16 Schweizer DeutschlandDeutschland 14 Deutsche
BelgienBelgien 6 Belgier Brasilien 1968Brasilien 3 Brasilianer AustralienAustralien 2 Australier ItalienItalien 1 Italiener IrlandIrland 1 Ire
Liechtenstein 1937Liechtenstein 1 Liechtensteiner LuxemburgLuxemburg 1 Luxemburger MarokkoMarokko 1 Marokkaner NiederlandeNiederlande 1 Niederländer OsterreichÖsterreich 1 Österreicher
Sudafrika 1961Südafrika 1 Südafrikaner

Schlussklassement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 S +2.0 2 FrankreichFrankreich Renault Sport FrankreichFrankreich Didier Pironi
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jaussaud
Renault Alpine A442B Renault 2.0L Turbo V6 M 369
2 S +2.0 6 DeutschlandDeutschland Martini Racing Porsche System FrankreichFrankreich Bob Wollek
DeutschlandDeutschland Jürgen Barth
BelgienBelgien Jacky Ickx
Porsche 936/78 Porsche Type-935 2.1L Turbo Flat-6 D 364
3 S +2.0 7 DeutschlandDeutschland Martini Racing Porsche System Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hurley Haywood
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Gregg
DeutschlandDeutschland Reinhold Joest
Porsche 936/77 Porsche Type-935 2.1L Turbo Flat-6 D 362
4 S +2.0 4 FrankreichFrankreich Equipe Renault Elf Sport Calberson FrankreichFrankreich Guy Fréquelin
FrankreichFrankreich Jean Ragnotti
FrankreichFrankreich José Dolhem
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille
Renault Alpine A442A Renault 2.0L Turbo V6 M 358
5 IMSA +2.5 90 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Barbour Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Redman
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Barbour
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Paul senior
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 337
6 Gr.5 +2.0 44 DeutschlandDeutschland Porsche Kremer Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Busby
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Cord
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rick Knoop
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 336
7 Gr.5 +2.0 41 FrankreichFrankreich Mondelo ASA Cachia Brasilien 1968Brasilien Alfredo Guarana
Brasilien 1968Brasilien Paulo Gomes
Brasilien 1968Brasilien Mário Amaral
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 329
8 Gr.5 +2.0 43 DeutschlandDeutschland Martini Racing Porsche System Liechtenstein 1937Liechtenstein Manfred Schurti
DeutschlandDeutschland Rolf Stommelen
Porsche 935/78 Porsche 3.2L Turbo Flat-6 D 326
9 GTP 3.0 72 FrankreichFrankreich Jean Rondeau FrankreichFrankreich Jean Rondeau
FrankreichFrankreich Bernard Darniche
FrankreichFrankreich Jacky Haran
Rondeau M378 Cosworth DFV 3.0L V8 294
10 S +2.0 10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Grand Touring Cars Inc. AustralienAustralien Vern Schuppan
FrankreichFrankreich Jacques Laffite
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Posey
Mirage M9 Renault 2.0L Turbo V6 G 293
11 S 2.0 31 FrankreichFrankreich ROC La Pierre du Nord FrankreichFrankreich Michel Pignard
FrankreichFrankreich Lucien Rossiaud
FrankreichFrankreich Laurent Ferrier
Chevron B36 ROC-Chrysler 2.0L I4 284
12 GT 3.0 66 FrankreichFrankreich BP Racing Anne-Charlotte Verney FrankreichFrankreich Anne-Charlotte Verney
FrankreichFrankreich Xavier Lapeyre
FrankreichFrankreich François Sérvanin
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6 279
13 GTP 3.0 71 SchweizSchweiz André Chevalley Racing SchweizSchweiz André Chevalley
FrankreichFrankreich François Trisconi
Inaltera LM Cosworth DFV 3.0L V8 279
14 IMSA +2.5 97 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charles Ivey Racing AustralienAustralien Larry Perkins
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gordon Spice
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Rulon-Miller
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6 278
15 S +2.0 8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alain de Cadenet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alain de Cadenet
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Craft
De Cadenet-Lola LM Cosworth DFV 3.0L V8 273
16 IMSA +2.5 86 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten North American Racing Team FrankreichFrankreich François Migault
FrankreichFrankreich Lucien Guitteny
Ferrari 365 GT4/BB Ferrari 4.9L Flat-12 G 262
17 GT +3.0 62 FrankreichFrankreich André Gahinet FrankreichFrankreich Christian Bussi
FrankreichFrankreich Jean-Claude Briavoine
FrankreichFrankreich André Gahinet
Porsche 934 Porsche 3.0L Turbo Flat-6 259
Nicht klassiert
18 S 2.0 23 SchweizSchweiz Artos Francy Sauber PP AG SchweizSchweiz Marc Surer
SchweizSchweiz Eugen Strähl
SchweizSchweiz Harry Blumer
Sauber C5 BMW 2.0L I4 P 257
19 S 2.0 20 SchweizSchweiz C.H. Graeminger SchweizSchweiz Sandro Plastina
SchweizSchweiz Mario Luini
FrankreichFrankreich Jean-Daniel Grandjean
Cheetah G601 Cosworth BDG 2.0L I4 G 250
20 GT 3.0 64 FrankreichFrankreich Georges Bourdillat FrankreichFrankreich Georges Bourdillat
FrankreichFrankreich Alain-Michel Bernhard
FrankreichFrankreich Jean-Luc Favresse
Porsche 911 Carrera RSR Porsche 3.0L Flat-6 241
21 S 2.0 25 FrankreichFrankreich Team Pronuptia FrankreichFrankreich Bruno Sotty
FrankreichFrankreich Gérard Cuynet
FrankreichFrankreich Jean-Claude Dufrey
Lola T294/6 Cosworth FVC 1.9L I4 G 238
22 S 2.0 24 FrankreichFrankreich Team Pronuptia FrankreichFrankreich Michel Elkoubi
FrankreichFrankreich Pierre Yver
FrankreichFrankreich Philippe Streiff
Lola T296 Cosworth FVC 1.9L I4 G 232
23 S 2.0 28 FrankreichFrankreich Dominique Lacaud FrankreichFrankreich Michel Lateste
FrankreichFrankreich Jean-François Auboiron
FrankreichFrankreich Dominique Lacaud
Lola T297 BMW 2.0L I4 217
24 Gr.5 +2.0 25 DeutschlandDeutschland Porsche Kremer Racing DeutschlandDeutschland Louis Krages
DeutschlandDeutschland Dieter Schornstein
FrankreichFrankreich Philippe Gurdjian
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 182
25 S 2.0 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mogil Motors Ltd. with Kores Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Charnell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robin Smith
FrankreichFrankreich Fréderic Alliot
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Jones
Chevron B31 Cosworth BDG 2.0L I4 180
Disqualifiziert
26 S +2.0 12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Phillips Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Faure
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Beasley
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Phillips
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Raymond
De Cadenet-Lola T380 Cosworth DFV 3.0L V8 99
Ausgefallen
27 S +2.0 1 FrankreichFrankreich Renault Sport FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille
FrankreichFrankreich Patrick Depailler
Renault Alpine A443 Renault 2.0L Turbo V6 M 279
28 S +2.0 5 DeutschlandDeutschland Martini Racing Porsche System BelgienBelgien Jacky Ickx
FrankreichFrankreich Henri Pescarolo
DeutschlandDeutschland Jochen Mass
Porsche 936/78 Porsche Type-935 2.1L Turbo Flat-6 D 255
29 IMSA +2.5 88 FrankreichFrankreich Pozzi-Thompson JMS FrankreichFrankreich Jean-Claude Andruet
ItalienItalien Spartaco Dini
Ferrari 512 BB Ferrari 4.9L Flat-12 M 251
30 IMSA +2.5 87 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Luigi Chinetti FrankreichFrankreich Jacques Guérin
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Delauney
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gregg Young
Ferrari 512 BB Ferrari 4.9L Flat-12 232
31 IMSA +2.5 89 FrankreichFrankreich Pozzi-Thompson JMS FrankreichFrankreich Claude Ballot-Léna
FrankreichFrankreich Jean-Louis Lafosse
Ferrari 512 BB Ferrari 4.9L Flat-12 M 218
32 S +2.0 19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich IBEC Racing Developments, Ltd. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Guy Edwards
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Grob
Ibec-Hesketh 308LM Cosworth DFV 3.0L V8 G 195
33 S 2.0 30 FrankreichFrankreich ROC La Pierre du Nord FrankreichFrankreich Jacques Henry
FrankreichFrankreich Albert Dufréne
MarokkoMarokko Max Cohen-Olivar
Chevron B36 ROC-Chrysler 2.0L I4 195
34 GTP +3.0 78 FrankreichFrankreich WM A.E.R.E.M. Esso Aseptogyl FrankreichFrankreich Christian Debias
FrankreichFrankreich Xavier Mathiot
FrankreichFrankreich Marc Sourd
WM P78 Peugeot PRV 2.7L Turbo V6 186
35 GTP 3.0 76 FrankreichFrankreich WM A.E.R.E.M. Esso Aseptogyl FrankreichFrankreich Christine Dacremont
FrankreichFrankreich Marianne Hoepfner
WM P76 Peugeot PRV 2.7L V6 171
36 GT +3.0 68 FrankreichFrankreich Hervé Poulain DeutschlandDeutschland Edgar Dören
DeutschlandDeutschland Gerhard Holup
FrankreichFrankreich Hervé Poulain
LuxemburgLuxemburg Roman Feitler
Porsche 934 Porsche 3.0L Turbo Flat-6 G 167
37 S +2.0 3 FrankreichFrankreich Renault Sport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Bell
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier
Renault Alpine A442A Renault 2.0L Turbo V6 M 162
38 IMSA +2.5 91 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dick Barbour Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Garretson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Earle
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Akin
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 159
39 S 2.0 29 FrankreichFrankreich ROC Modylook FrankreichFrankreich Michel Dubois
FrankreichFrankreich Daniel Gache
FrankreichFrankreich Julien Sanchez
Chevron B36 ROC-Chrysler 2.0L I4 142
40 Gr.5 +2.0 48 SchweizSchweiz Haberthur Mecarillos-Cégécol Racing Team SchweizSchweiz Herbert Müller
SchweizSchweiz Claude Haldi
SchweizSchweiz Nick McGranger
Porsche 935/76 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 140
41 S 2.0 26 FrankreichFrankreich G.V.E.A. FrankreichFrankreich Georges Morand
FrankreichFrankreich Eric Vaugnat
SchweizSchweiz Christian Blanc
Lola T296 Cosworth BDG 2.0L I4 130
42 S 2.0 21 FrankreichFrankreich Jean-Marie Lemerle FrankreichFrankreich Jean-Marie Lemerle
FrankreichFrankreich Alain Levié
FrankreichFrankreich Pierre-François Rousselot
Lola T294 ROC-Chrysler 2.0L I4 126
43 GT 3.0 65 FrankreichFrankreich Joël Laplacette SchweizSchweiz Antoine Salamin
SchweizSchweiz Gérard Vial
FrankreichFrankreich Yves Courage
FrankreichFrankreich Joël Laplacette
Porsche 930 Porsche 3.3L Turbo Flat-6 116
44 S 2.0 34 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW Great Britain OsterreichÖsterreich Dieter Quester
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Walkinshaw
Sudafrika 1961Südafrika Rad Dougall
Osella PA6 BMW 2.0L I4 P 113
45 S 2.0 32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dorset Racing Associates with Kelly Girl Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ian Harrower
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Birchenhough
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Juliette Slaughter
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Joscelyn
Lola T294 Cosworth FVC 2.0L I4 61
46 GT +3.0 61 FrankreichFrankreich Auto Daniel Urcun FrankreichFrankreich Guy Chasseuil
FrankreichFrankreich Jean-Claude Lefèbvre
FrankreichFrankreich Marcel Mignot
Porsche 934 Porsche 3.0L Turbo Flat-6 61
47 GTP +3.0 77 FrankreichFrankreich WM A.E.R.E.M. Esso Aseptogyl FrankreichFrankreich Jean-Daniel Raulet
FrankreichFrankreich Max Mamers
WM P77 Peugeot PRV 2.7L Turbo V6 44
48 Gr.5 +2.0 94 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Whittington Bros. Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Whittington
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Whittington
DeutschlandDeutschland Franz Konrad
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 41
49 IMSA +2.5 85 BelgienBelgien Ecurie Francorchamps BelgienBelgien Teddy Pilette
BelgienBelgien Jean Blaton
FrankreichFrankreich Raymond Touroul
Ferrari 512 BB Ferrari 4.9L Flat-12 39
50 GT +3.0 69 FrankreichFrankreich Ravenel Frères BelgienBelgien Willy Braillard
FrankreichFrankreich Philippe Dagoreau
FrankreichFrankreich Jean-Louis Ravenel
FrankreichFrankreich Jacky Ravenel
Porsche 934 Porsche 3.0L Turbo Flat-6 35
51 Gr.5 +2.0 46 DeutschlandDeutschland Porsche Kremer Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Raymond
BelgienBelgien Jean-Pierre Wielemanns
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Franey
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 34
52 S +2.0 11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Grand Touring Cars Inc. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Posey
FrankreichFrankreich Michel Leclère
Mirage M9 Renault 2.0L Turbo V6 G 33
53 IMSA +2.5 84 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brad Frisselle Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brad Frisselle
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robert Kirby
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Hotchkis
Chevrolet Monza Chevrolet 5.7L V8 G 30
54 S 2.0 33 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dorset Racing Associates Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Evans
IrlandIrland Martin Birrane
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Down
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Bond
Lola T294 Cosworth FVC 2.0L I4 23
55 Gr.5 +2.0 47 DeutschlandDeutschland Weisberg Gelo Racing Team Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Fitzpatrick
NiederlandeNiederlande Toine Hezemans
DeutschlandDeutschland Klaus Ludwig
Porsche 935/77 Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6 G 19
Nicht qualifiziert
56 Gr.4 60 SchweizSchweiz Haberthur Mecarillos Racing Team FrankreichFrankreich Gérard Belyni
FrankreichFrankreich Roland Ennequin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon de Latour
Porsche 934 Porsche 3.0L Turbo Flat-6 1
57 Gr.4 63 FrankreichFrankreich Christian Gouttepifre FrankreichFrankreich Christian Gouttepifre
FrankreichFrankreich Robert Boubet
FrankreichFrankreich Raymond Touroul
Porsche 911 Carrera RS Porsche 3.0L Flat-6 2
Reserve
58 S +2.0 9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alain de Cadenet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Lovett
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Cooper
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Evans
De Cadenet LM76 Cosworth DFV 3.0L V8 3
59 S +2.0 14 DeutschlandDeutschland Toj BP Racing DeutschlandDeutschland Jörg Obermoser
FrankreichFrankreich Guy Chasseuil
FrankreichFrankreich Hubert Striebig
Toj SC303 Cosworth DFV 3.0L V8 4
60 S +2.0 22 FrankreichFrankreich L'Agence Locomotiv FrankreichFrankreich Jean-Claude Guérie
ItalienItalien Anna Cambiaghi
FrankreichFrankreich Martine Rénier
Lola T296 ROC-Chrysler 2.0L I4 5
61 Gr.5 40 DeutschlandDeutschland AMG Motorenbau GmbH DeutschlandDeutschland Clemens Schickentanz
DeutschlandDeutschland Hans Heyer
Mercedes-Benz 450 SLC 6
62 Gr.4 73 FrankreichFrankreich Bernard Decure FrankreichFrankreich Guy de Saint-Pierre
FrankreichFrankreich Marcel Mignot
Alpine A310 7
63 IMSA 96 FrankreichFrankreich Garage du Bac FrankreichFrankreich Jean-Claude Depnice
FrankreichFrankreich Alain Cudini
BelgienBelgien Pierre Dieudonné
BMW 3.5 CSL 8
64 IMSA 98 FrankreichFrankreich Thierry Perrier FrankreichFrankreich Thierry Perrier
FrankreichFrankreich Jean Beliard
FrankreichFrankreich Joël Mouetron
Porsche Carrera 911 RS 9

1 nicht qualifiziert 2 nicht qualifiziert 3 Reserve 4 Reserve 5 Reserve 6 Reserve 7 Reserve 8 Reserve 9 Reserve

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier finden sich Teams, Fahrer und Fahrzeuge die ursprünglich für das Rennen gemeldet waren, aber aus den unterschiedlichsten Gründen daran nicht teilnahmen.

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen
65 Gruppe 5 42 DeutschlandDeutschland Konrad Racing DeutschlandDeutschland Franz Konrad
DeutschlandDeutschland Volkert Merl
Porsche 935/77A Porsche Type-935 3.0L Turbo Flat-6
66 Gruppe 5 50 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Morfe Racing with Polaroof Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Jenvey
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Morrison
Lotus Esprit S1 Ford 2.0L I4
67 GTP 70 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robin Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robin Hamilton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dave Preece
Aston Martin AM Aston Martin 5.4L V8
68 IMSA 92 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Holly Cars LSA Porsche 934 Porsche 3.0L Turbo Flat-6
69 IMSA Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW Racing with Toleman Delivery Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ted Toleman BMW 3.0 CSL BMW 3.0L I6
70 Gruppe 5 FrankreichFrankreich Hervé Poulain FrankreichFrankreich Hervé Poulain BMW 320i
71 Gruppe 4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Luigi Chinetti Ferrari 308 GTB Ferrari 3.0L V8
72 Gruppe 4 SchweizSchweiz Florian Vetsch SchweizSchweiz Florian Vetsch Ferrari 308 GTB Ferrari 3.0L V8
73 Gruppe 4 FrankreichFrankreich Ecurie Grand Competition Cars Ferrari 512 BB Ferrari 4.9L Flat-12
73 Gruppe 4 FrankreichFrankreich L'Agence Locomotiv Chevron B36 ROC-Chrysler 2.0L I4

Klassensieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
Index of Thermal Efficiency FrankreichFrankreich Bob Wollek DeutschlandDeutschland Jürgen Barth BelgienBelgien Jacky Ickx Porsche 936/78 Rang 2
Sportwagen über 2000 cm³ FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jaussaud FrankreichFrankreich Didier Pironi Renault Alpine A442B Gesamtsieg
Sportwagen bis 2000 cm³ FrankreichFrankreich Michel Pignard FrankreichFrankreich Lucien Rossiaud FrankreichFrankreich Laurent Ferrier Chevron B36 Rang 11
Gruppe 5 über 2000 cm³ Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Busby Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chris Cord Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rick Knoop Porsche 935/77 Rang 6
GT FrankreichFrankreich Anne-Charlotte Verney FrankreichFrankreich Xavier Lapeyre FrankreichFrankreich François Sérvanin Porsche 911 Carrera RSR Rang 12
GTP FrankreichFrankreich Jean Rondeau FrankreichFrankreich Bernard Darniche FrankreichFrankreich Jacky Haran Rondeau M378 Rang 9
IMSA Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Redman Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Barbour Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jean Paul sr. Porsche 935/77 Rang 5

Renndaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeldet: 74
  • Gestartet: 55
  • Gewertet: 17
  • Rennklassen: 7
  • Zuschauer: 150000
  • Ehrenstarter des Rennens: Raymond Poulidor, französischer Radrennfahrer
  • Wetter am Rennwochenende: warm und sonnig
  • Streckenlänge: 13,640 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 370
  • Distanz des Siegerteams: 5044,530 km
  • Siegerschnitt: 210,188 km/h
  • Pole Position: Jacky Ickx – Porsche 936 (#6) – 3.27.060 = 236,531 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Jean-Pierre Jabouille – Alpine A443 (#1) – 3.34.200 = 229,244 km/h
  • Rennserie: 7. Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft 1978

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christian Moity, Jean-Marc Teissèdre, Alain Bienvenu: 24 heures du Mans, 1923–1992. Éditions d’Art, Besançon 1992, ISBN 2-909413-06-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1978 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


Vorgängerrennen
1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1978
Sportwagen-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
6-Stunden-Rennen von Misano 1978