24-Stunden-Rennen von Le Mans 2016

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Der siegreiche Porsche 919 Hybrid; gefahren von Neel Jani, Marc Lieb und Romain Dumas
Der drei Minuten vor Rennende in Führung liegend auf der Start-Ziel-Linie stehen gebliebene Toyota TS050 Hybrid mit der Nummer 5
Der in der LMP2-Klasse siegreiche Alpine A460 im Regen
Einer der vier von Chip Ganassi eingesetzten Ford GT; Olivier Pla, Stefan Mücke und Billy Johnson belegten mit dem Wagen mit der Nummer 66 die 21. Stelle in der Gesamtwertung
Der schwerstbehinderte Frédéric Sausset (mitte) mit seinen Teamkollegen Christophe Tinseau (links) und Jean-Bernard Bouvet hinter ihrem umgebauten Einsatzwagen, einem Morgan LMP2
Frédéric Sausset im Cockpit seines Morgan LMP2

Das 84. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 84e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch Circuit de la Sarthe, Le Mans, France, fand vom 18. bis 19. Juni 2016 auf dem Circuit des 24 Heures statt.

Vor dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon im Juni 2015 entschieden die Verantwortlichen des Automobile Club de l’Ouest die Anzahl der Starter von 56 auf 58 zu erhöhen. Am 25. Januar 2016 veröffentlichte der ACO dann die erste Einladungsliste von 16 Teilnehmern. Eingeladen wurden die vier Le-Mans-Klassensieger aus dem Vorjahr, dazu kamen die jeweiligen Gesamt- und Klassensieger der European- und Asian Le Mans Series, sowie die Siegerteams aus der IMSA WeatherTech SportsCar Championship.[1]

Bei der Pressekonferenz am 5. Februar 2016 gab ACO-Präsident Pierre Fillon überraschend bekannt, dass es 2016 nunmehr bereits insgesamt 60 teilnehmende Teams geben wird; diese Erweiterung war ursprünglich erst für das Rennen 2017 geplant gewesen. Fillon gab auch bekannt, dass der zweimalige Le-Mans-Gesamtsieger Alexander Wurz 2016 als Grand Marshal fungieren und damit das Safety-Car in der Einführungsrunde pilotieren wird[2].

Anfang Juni veröffentlichte der ACO die aktualisierte Startliste mit allen 60 Teilnehmern[3].

Garage 56[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Garage 56 war in den vergangenen Jahren Teams mit besonderen technischen Innovationen vorbehalten. 2012 stand der von Marino Franchitti, Michael Krumm und Satoshi Motoyama gefahrene DeltaWing in dieser Garage. 2014 war der Nissan ZEOD RC dort untergebracht.

2016 wurde diese spezielle Box einem Fahrer zur Verfügung gestellt: dem schwerstbehinderten Franzosen Frédéric Sausset. Sausset hatten wegen einer bakteriellen Infektion sowohl Beine als auch Hände amputiert werden müssen. OAK Racing stand beim Umbau des Morgan LMP2 vor großen Herausforderungen, da sich Sausset das Cockpit mit zwei gesunden Profi-Rennfahrern teilte. Sausset wurde mit dem Sitz in das Fahrzeug gehoben und wieder herausgeholt. Mit einer Vorrichtung an den Oberschenkeln konnte er Gas und Bremse betätigen. Mit einer speziellen Handprothese am rechten Arm lenkte er.

Renn-Partner waren Christophe Tinseau und Jean-Bernard Bouvet. Tinseau, der Ende des Jahres 2012 zurückgetreten war, kehrte für dieses Rennen noch einmal nach Le Mans zurück[4].

Vortests[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Tage vor Beginn der Vortests, die am 4. und 5. Juni stattfanden, gab Larbre Compétition den Startverzicht von Paolo Ruberti bekannt. Der erfahrene Italiener, der auf sechs Le-Mans-Teilnahmen zurückblicken konnte, verunglückte am 2. Juni bei einer Demonstrationsfahrt am Hockenheimring schwer[5]. Als Ersatzmann kam Jean-Philippe Belloc ins Team[6].

Zwei weitere Fahrerwechsel gab es in der LMP2-Klasse. Bei SO24! by Lombard Racing (#22) kam für Olivier Lombard Érik Maris ins Team[7] und Greaves Motorsport (#41) ersetzte Kuba Giermaziak durch Nathanaël Berthon[8]. Bei den Vortests gaben alle Teams auch ihre Ersatzfahrer bekannt[9].

Rennverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen schweren Regens wurde das Rennen hinter dem Safety-Car gestartet. Nachdem die Strecke abgetrocknet war, entwickelte sich das Rennen zu einem Zweikampf zwischen Toyota und Porsche, wobei die Führung auch infolge unterschiedlicher Tankstrategien häufig wechselte. Die beiden Audi-Fahrzeuge fielen mit Problemen zurück, ebenso der Porsche mit der Startnummer 1. Nach 20 Stunden lagen die beiden Toyota sowie der Porsche mit der Startnummer 2 nur wenige Sekunden auseinander.[10]

Entschieden wurde das Rennen erst in den letzten Minuten. Fast das gesamte Rennen hatte der Toyota TS050 Hybrid mit der Startnummer 5 geführt. Wenige Minuten vor Schluss betrug der Vorsprung von Kazuki Nakajima auf den von Neel Jani gefahrenen Porsche 919 Hybrid 1 Minute und 30 Sekunden. 3 Minuten und 20 Sekunden vor dem Fallen der Zielflagge blieb der Toyota in der letzten Runde bei Start-und-Ziel wegen Problemen im Antriebsstrang stehen. Nakajima schaffte es zwar, den Wagen wieder in Gang zu bringen und nur mit dem Elektromotor weiterzufahren, aber Neel Jani fuhr in der letzten Runde vorbei zum Sieg. Laut Reglement mussten die Teilnehmer ihre jeweils letzte Runde unter sechs Minuten Fahrzeit zurücklegen. Da Nakajima für die Runde mit dem Elektromotor aber fast doppelt so viele Minuten benötigte, kam der Toyota, obwohl er vom Rennleiter als Zweiter abgewinkt wurde, nicht in die Schlusswertung.[11]

Vier Tage nach Rennende gab die Presseabteilung der Toyota Motorsport GmbH den Grund für das Stehenbleiben des Wagens mit der Nummer 5 bekannt. Es gab einen Defekt an der Steckverbindung zwischen Turbolader und Ladeluftkühler, was zu einer Dysfunktion der Turboladersteuerung und zum Leistungsverlust führte[12].

Klassensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit 23 ins Rennen gegangenen Fahrzeugen hatte die LMP2-Klasse die meisten Teilnehmer einer Rennklasse aufzuweisen. Der Klassensieg ging an die französische Signatech-Alpine-Mannschaft. Der Alpine A460, ein adaptierter Oreca 05 mit Nissan-V8-Motor, wurde von Gustavo Menezes, Nicolas Lapierre und Stéphane Richelmi gefahren. Von seinen 357 gefahrenen Runden lag der Alpine die letzten 196 ununterbrochen in Führung. Für Nicolas Lapierre, der nach seinem Unfall im TS040 Hybrid auf regennasser Fahrbahn 2014 bei Toyota sein Cockpit verlor, war es nach dem Erfolg im Vorjahr der zweite Sieg in dieser Klasse. 357 Runden legte auch das zweitplatzierte G-Drive-Racing-Team zurück. Fahrer im Oreca 05 waren Roman Rusinov, René Rast und Will Stevens.

1966 hatte Ford mit dem GT40 und den Fahrern Bruce McLaren, Chris Amon, Ken Miles, Denis Hulme, Ronnie Bucknam und Dick Hutcherson einen Dreifachsieg im Gesamtklassement gefeiert. Auf den Tag genau 50 Jahre später feierte Ford in Le Mans mit einem GT wieder einen Sieg. Einer der vier von Chip Ganassi eingesetzten GT-Rennwagen mit 3,5-Liter-EcoBoost-Motor gewann die LMGTE-Pro-Klasse. Für den in Le Mans geborene Sébastien Bourdais war es als Partner von Joey Hand und Dirk Müller der erste Klassensieg bei seinem Heimrennen. Von den 340 zurückgelegten Runden lag der Ford 316 an der Spitze der Rennklasse.

In der LMGTE AM -blieben die der US-Amerikaner Bill Sweedler, Townsend Bell und Jeff Segal auf einem Ferrari 458 Italia GT2 siegreich.

Einladungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 5. Februar 2016 veröffentlichte der ACO eine erste vorläufige Startliste mit 60 Teilnehmern plus zehn Reserveteams[13].

Startliste
Nr. Team Fahrzeug Reifen Fahrer
LMP1
1 Deutschland Porsche Team Porsche 919 Hybrid M Deutschland Timo Bernhard Australien Mark Webber Neuseeland Brendon Hartley
2 Deutschland Porsche Team Porsche 919 Hybrid M Frankreich Romain Dumas Deutschland Marc Lieb Schweiz Neel Jani
4 OsterreichÖsterreich Team ByKolles CLM P1/01 D Schweiz Simon Trummer Deutschland Pierre Kaffer Vereinigtes Konigreich Oliver Webb
5 JapanJapan Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid M Schweiz Sébastien Buemi Vereinigtes Konigreich Anthony Davidson Japan Kazuki Nakajima
6 JapanJapan Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid M Vereinigtes Konigreich Mike Conway Frankreich Stéphane Sarrazin Japan Kamui Kobayashi
7 Deutschland Audi Sport Team Joest Audi R18 RP6 M Deutschland André Lotterer Frankreich Benoît Tréluyer Schweiz Marcel Fässler
8 Deutschland Audi Sport Team Joest Audi R18 RP6 M Vereinigtes Konigreich Oliver Jarvis Brasilien Lucas di Grassi Frankreich Loïc Duval
12 Schweiz Rebellion Racing Rebellion R-One D Frankreich Nicolas Prost Deutschland Nick Heidfeld Brasilien Nelson Piquet junior
13 Schweiz Rebellion Racing Rebellion R-One D Schweiz Alexandre Imperatori Osterreich Dominik Kraihamer Schweiz Mathéo Tuscher
LMP2
22 FrankreichFrankreich SO24! by Lombard Racing Ligier JS P2 D Frankreich Vincent Capillaire Frankreich Érik Maris Vereinigtes Konigreich Jonathan Coleman
23 FrankreichFrankreich Panis-Barthez Competition Ligier JS P2 D Frankreich Fabien Barthez Frankreich Timothé Buret Frankreich Paul-Loup Chatin
25 Portugal Algarve Pro Racing[14] Ligier JS P2 D Vereinigtes Konigreich Michael Munemann Frankreich Andrea Pizzitola Vereinigtes Konigreich Chris Hoy
26 RusslandRussland G-Drive Racing Oreca 05 D Russland Roman Rusinov Vereinigtes Konigreich Will Stevens[15] Deutschland René Rast
27 RusslandRussland SMP Racing BR Engineering BR01 D Italien Maurizio Mediani Frankreich Nicolas Minassian Russland Michail Aljoschin
28 Deutschland Pegasus Racing Morgan LMP2 M Frankreich Inès Taittinger Frankreich Léo Roussel Frankreich Rémy Striebig
30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Extreme Speed Motorsports Ligier JS P2 D Vereinigte Staaten Ed Brown Vereinigte Staaten Johannes van Overbeek Vereinigte Staaten Scott Sharp
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Extreme Speed Motorsports Ligier JS P2 D Brasilien Luís Felipe Derani Vereinigtes Konigreich Ryan Dalziel Kanada Christopher Cumming
33 Philippinen Eurasia Motorsport Oreca 05 D China Volksrepublik Pu Jun Jin Frankreich Tristan Gommendy Niederlande Nick de Bruijn
34 Schweiz Race Performance Oreca 03R D Schweiz Nicolas Leutwiler Vereinigtes Konigreich James Winslow Japan Shinji Nakano
35 China Volksrepublik Baxi DC Racing Alpine Alpine A460 D China Volksrepublik David Cheng China Volksrepublik Ho-Pin Tung Frankreich Nelson Panciatici
36 FrankreichFrankreich Signatech Alpine Alpine A460 D Vereinigte Staaten Gustavo Menezes Frankreich Nicolas Lapierre Monaco Stéphane Richelmi
37 RusslandRussland SMP Racing BR Engineering BR01 D Russland Vitaly Petrov Russland Victor Shaitar Russland Kirill Ladygin
38 RusslandRussland G-Drive Racing Gibson 015S D Vereinigtes Konigreich Simon Dolan Niederlande Giedo van der Garde Vereinigtes Konigreich Jake Dennis
40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Krohn Racing Ligier JS P2 M Vereinigte Staaten Tracy Krohn Schweden Niclas Jönsson Portugal João Barbosa
41 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Greaves Motorsport Ligier JS P2 D Mexiko Memo Rojas Frankreich Julien Canal Frankreich Nathanaël Berthon
42 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Strakka Racing Gibson 015S D Vereinigtes Konigreich Nick Leventis Vereinigtes Konigreich Danny Watts Vereinigtes Konigreich Jonny Kane
43 Mexiko RGR Sport by Morand Ligier JS P2 D Portugal Filipe Albuquerque Brasilien Bruno Senna Mexiko Ricardo González
44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Manor Motorsport Oreca 05 D Thailand Tor Graves Vereinigtes Konigreich James Jakes Spanien Roberto Merhi[16]
46 FrankreichFrankreich Thiriet by TDS Racing Oreca 05 D Frankreich Pierre Thiriet Schweiz Mathias Beche Japan Ryō Hirakawa
47 China Volksrepublik KCMG Oreca 05 D Japan Tsugio Matsuda Vereinigtes Konigreich Matthew Howson Vereinigtes Konigreich Richard Bradley
48 Irland Murphy Prototypes Oreca 05 D Vereinigte Staaten Ben Keating Belgien Marc Goossens Niederlande Jeroen Bleekemolen
49 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Shank Racing LigierJS P2 D Vereinigte Staaten John Pew Brasilien Oswaldo Negri Belgien Laurens Vanthoor
LMGT-Pro
51 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE M Italien Gianmaria Bruni Vereinigtes Konigreich James Calado Italien Alessandro Pier Guidi
63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R M Danemark Jan Magnussen Spanien Antonio García Vereinigte Staaten Ricky Taylor
64 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R M Vereinigtes Konigreich Oliver Gavin Vereinigte Staaten Tommy Milner Vereinigte Staaten Jordan Taylor
66 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ford Chip Ganassi Team UK[17] Ford GT M Frankreich Olivier Pla Deutschland Stefan Mücke Vereinigte Staaten Billy Johnson
67 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ford Chip Ganassi Team UK Ford GT M Vereinigtes Konigreich Marino Franchitti Vereinigtes Konigreich Andy Priaulx Vereinigtes Konigreich Harry Tincknell
68 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ford Chip Ganassi Team USA Ford GT M Vereinigte Staaten Joey Hand Deutschland Dirk Müller Frankreich Sébastien Bourdais
69 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ford Chip Ganassi Team USA Ford GT M Australien Ryan Briscoe Vereinigtes Konigreich Richard Westbrook Neuseeland Scott Dixon
71 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE M Italien Davide Rigon Vereinigtes Konigreich Sam Bird Italien Andrea Bertolini
77 Deutschland Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR M Osterreich Richard Lietz Danemark Michael Christensen Osterreich Philipp Eng
82 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Risi Competizione Ferrari 488 GTE M Italien Giancarlo Fisichella Finnland Toni Vilander Italien Matteo Malucelli
91 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Porsche Motorsport North America Porsche 911 RSR M Frankreich Patrick Pilet Vereinigtes Konigreich Nick Tandy Frankreich Kévin Estre
92 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Porsche Motorsport North America Porsche 911 RSR M Frankreich Frédéric Makowiecki Neuseeland Earl Bamber Deutschland Jörg Bergmeister
95 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE D Danemark Nicki Thiim Danemark Marco Sørensen Vereinigtes Konigreich Darren Turner
97 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE D Neuseeland Richie Stanaway Vereinigtes Konigreich Jonny Adam Brasilien Fernando Rees
LMGT-Am
50 FrankreichFrankreich Larbre Compétition Chevrolet Corvette C7.R M Japan Yutaka Yamagishi Frankreich Jean-Philippe Belloc Frankreich Pierre Ragues
55 ItalienItalien AF Corse Ferrari 458 Italia GT2 M Vereinigtes Konigreich Duncan Cameron Vereinigtes Konigreich Aaron Scott Irland Matt Griffin
57 Taiwan Team AAI Chevrolet Corvette C6.R-ZR1 M Vereinigte Staaten Johnny O'Connell Vereinigte Staaten Mark Patterson Vereinigtes Konigreich Oliver Bryant
59 FrankreichFrankreich TDS Racing Aston Martin Vantage GTE Frankreich Eric Dermont
60 Danemark Formula Racing Ferrari 458 Italia GT2 D Danemark Johnny Laursen Danemark Christina Nielsen Danemark Mikkel Mac
61 Singapur Clearwater Racing Ferrari 458 Italia GT2 M Malaysia Weng Sun Mok Vereinigtes Konigreich Rob Bell Japan Keita Sawa
62 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scuderia Corsa Ferrari 458 Italia GT2 M Vereinigte Staaten Bill Sweedler Vereinigte Staaten Townsend Bell Vereinigte Staaten Jeff Segal
78 China Volksrepublik KCMG Porsche 911 RSR M Deutschland Christian Ried Deutschland Wolf Henzler Schweiz Joël Camathias
83 ItalienItalien AF Corse Ferrari 458 Italia GT2 M Frankreich François Perrodo Frankreich Emmanuel Collard Portugal Rui Águas
86 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gulf Racing Porsche 911 RSR M Vereinigtes Konigreich Mike Wainwright Vereinigtes Konigreich Adam Carroll Vereinigtes Konigreich Ben Barker
88 Deutschland Abu Dhabi-Proton Racing Porsche 911 RSR M Vereinigte Arabische Emirate Khaled Al Qubaisi Vereinigte Staaten Patrick Long Danemark David Heinemeier Hansson
89 Deutschland Proton Competition Porsche 911 RSR M Vereinigte Staaten Cooper MacNeil Vereinigte Staaten Leh Keen Vereinigte Staaten Marc Miller
98 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE D Kanada Paul Dalla Lana Portugal Pedro Lamy Osterreich Mathias Lauda
99 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE D Vereinigtes Konigreich Andrew Howard Vereinigtes Konigreich Liam Griffin Schweiz Gary Hirsch
Innovation Box 56
84 FrankreichFrankreich SRT41 BY OAK Racing Morgan LMP2 M Frankreich Frédéric Sausset Frankreich Christophe Tinseau Frankreich Jean-Bernard Bouvet

Reservefahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie in den Jahren davor veröffentlichte der ACO zeitgleich mit der ersten vorläufigen Startliste auch eine Liste der Reservefahrzeuge.

Klasse Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer
LMP2 24 FrankreichFrankreich OAK Racing Ligier JS P2 FrankreichFrankreich Jacques Nicolet FrankreichFrankreich Jean-Marc Merlin FrankreichFrankreich Érik Maris
LMP2 29 Deutschland Pegasus Racing Morgan LMP2
LMGTE AM 56 Taiwan Team AAI Chevrolet Corvette C7.R Taiwan Morris Chen
LMGTE AM 76 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich JMW Motorsport Ferrari 458 Italia GT2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robert Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rory Butcher

Trainingszeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Qualifikation 1 Qualifikation 2 Rückstand Startplatz[18]
1 LMP1 2 Porsche Team 3:19.733 3:25.511 1
2 LMP1 1 Porsche Team 3:20.203 3:23.307 +0.470 2
3 LMP1 6 Toyota Gazoo Racing 3:20.737 3:25.899 +1.004 3
4 LMP1 5 Toyota Gazoo Racing 3:21.903 3:24.399 +2.170 4
5 LMP1 7 Audi Sport Team Joest 3:22.780 3:45.468 +3.047 5
6 LMP1 8 Audi Sport Team Joest 3:22.823 3:26.680 +3.090 6
7 LMP1 13 Rebellion Racing 3:26.586 3:30.010 +6.853 7
8 LMP1 12 Rebellion Racing 3:27.348 3:27.573 +7.615 8
9 LMP1 4 Team ByKolles No Time 3:34.168 +14.435 54
10 LMP2 26 G-Drive Racing 3:36.605 4:04.887 +16.872 9
11 LMP2 35 Baxi DC Racing Alpine 3:37.175 3:39.559 +17.442 10
12 LMP2 36 Signatech Alpine 3:37.225 3:40.895 +17.492 11
13 LMP2 44 Manor Motorsport 3:38.037 No Time +18.304 12
14 LMP2 49 Michael Shank Racing 3:38.837 3:51.759 +19.104 13
15 LMP2 31 Extreme Speed Motorsports 3:39.366 3:40.436 +19.633 14
16 LMP2 46 Thiriet by TDS Racing 3:39.375 3:40.611 +19.642 15
17 LMP2 42 Strakka Racing 3:39.394 3:44.142 +19.661 16
18 LMP2 47 KCMG 3:39.436 3:39.562 +19.703 17
19 LMP2 23 Panis-Barthez Competition 3:39.470 3:45.018 +19.737 18
20 LMP2 33 Eurasia Motorsport 3:40.631 4:14.491 +20.898 19
21 LMP2 38 G-Drive Racing 3:40.685 4:01.981 +20.952 20
22 LMP2 43 RGR Sport by Morand 3:40.899 3:44.198 +21.166 21
23 LMP2 27 SMP Racing 3:41.132 3:41.457 +21.399 55
24 LMP2 28 Pegasus Racing 3:42.049 3:41.285 +21.552 56
25 LMP2 30 Extreme Speed Motorsports 3:41.406 4:14.456 +21.673 57
26 LMP2 37 SMP Racing 3:42.147 3:41.776 +22.043 22
27 LMP2 25 Algarve Pro Racing 3:44.185 3:42.088 +22.355 23
28 LMP2 41 Greaves Motorsport 3:43.915 3:42.570 +22.837 24
29 LMP2 48 Murphy Prototypes 3:43.508 3:45.067 +23.775 25
30 LMP2 34 Race Performance 3:43.590 3:45.711 +23.857 26
31 LMP2 22 SO24! by Lombard Racing 3:48.585 3:44.347 +24.614 58
32 LMP2 84 SRT41 by OAK Racing 3:45.178 4:01.607 +25.445 27
33 LMP2 40 Krohn Racing 3:45.213 3:45.978 +25.480 59
34 LMGTE Pro 68 Ford Chip Ganassi Team USA 3:51.185 3:53.672 +31.452 28
35 LMGTE Pro 69 Ford Chip Ganassi Team USA 3:51.497 3:53.603 +31.764 29
36 LMGTE Pro 51 AF Corse 3:51.568 3:53.218 +31.835 30
37 LMGTE Pro 67 Ford Chip Ganassi Team UK 3:51.590 3:55.750 +31.857 31
38 LMGTE Pro 66 Ford Chip Ganassi Team UK 3:52.038 3:58.358 +32.305 32
39 LMGTE Pro 71 AF Corse 3:52.508 3:55.066 +32.775 33
40 LMGTE Pro 82 Risi Competizione 3:53.176 3:55.032 +33.443 34
41 LMGTE Pro 92 Porsche Motorsport North America 3:54.918 3:57.128 +35.185 35
42 LMGTE Pro 95 Aston Martin Racing 3:55.261 No Time +35.528 36
43 LMGTE Pro 91 Porsche Motorsport North America 3:55.332 3:56.792 +35.599 37
44 LMGTE Pro 97 Aston Martin Racing 3:55.380 No Time +35.647 38
45 LMGTE Pro 77 Dempsey-Proton Racing 3:55.426 3:57.082 +35.693 39
46 LMGTE Pro 64 Corvette Racing 3:55.848 3:58.493 +36.115 40
47 LMGTE Am 61 Clearwater Racing 3:56.827 4:06.801 +37.094 41
48 LMGTE Am 98 Aston Martin Racing 3:57.198 No Time +37.465 42
49 LMGTE Am 88 Abu Dhabi-Proton Racing 3:59.861 3:57.513 +37.780 43
50 LMGTE Am 55 AF Corse 3:57.596 3:59.469 +37.863 44
51 LMGTE Am 83 AF Corse 3:57.742 4:03.676 +38.009 45
52 LMGTE Pro 63 Corvette Racing 3:57.967 3:59.268 +38.234 60
53 LMGTE Am 50 Larbre Compétition 3:58.018 4:27.530 +38.285 46
54 LMGTE Am 60 Formula Racing 3:58.760 4:03.851 +39.027 47
55 LMGTE Am 78 KCMG 3:59.245 3:59.034 +39.301 48
56 LMGTE Am 62 Scuderia Corsa 4:00.008 4:05.643 +40.275 49
57 LMGTE Am 89 Proton Competition 4:01.215 4:00.107 +40.374 50
58 LMGTE Am 86 Gulf Racing 4:01.046 4:09.283 +41.313 51
59 LMGTE Am 57 Team AAI 4:02.326 4:05.822 +42.593 52
60 LMGTE Am 99 Aston Martin Racing 4:03.148 No Time +43.415 53

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 38 Briten FrankreichFrankreich 33 Franzosen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 23 US-Amerikaner Deutschland 11 Deutsche Schweiz 10 Schweizer
Danemark 8 Dänen ItalienItalien 7 Italiener JapanJapan 7 Japaner Brasilien 5 Brasilianer RusslandRussland 5 Russen
Neuseeland 4 Neuseeländer OsterreichÖsterreich 4 Österreicher Portugal 4 Portugiesen NiederlandeNiederlande 3 Niederländer AustralienAustralien 2 Australier
Belgien 2 Belgier China Volksrepublik 2 Chinesen Kanada 2 Kanadier Mexiko 2 Mexikaner SpanienSpanien 2 Spanier
Vereinigte Arabische Emirate 1 Emirati Finnland 1 Finne Irland 1 Ire Malaysia 1 Malaye Monaco 1 Monegasse
SchwedenSchweden 1 Schwede

Schlussklassement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP1 2 Deutschland Porsche Team Deutschland Marc Lieb
FrankreichFrankreich Romain Dumas
Schweiz Neel Jani
Porsche 919 Hybrid Porsche 2.0L Turbo V4 M 384
2 LMP1 6 JapanJapan Toyota Gazoo Racing FrankreichFrankreich Stéphane Sarrazin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway
JapanJapan Kamui Kobayashi
Toyota TS050 Hybrid Toyota 2.4L Turbo V6 M 381
3 LMP1 8 Deutschland Audi Sport Team Joest FrankreichFrankreich Loïc Duval
Brasilien Lucas di Grassi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Jarvis
Audi R18 RP6 Audi TDI 4.0L Turbo Diesel V6 M 372
4 LMP1 7 Deutschland Audi Sport Team Joest Deutschland André Lotterer
Schweiz Marcel Fässler
FrankreichFrankreich Benoît Tréluyer
Audi R18 RP6 Audi TDI 4.0L Turbo Diesel V6 M 367
5 LMP2 36 FrankreichFrankreich Signatech Alpine FrankreichFrankreich Nicolas Lapierre
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gustavo Menezes
Monaco Stéphane Richelmi
Alpine A460 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 357
6 LMP2 26 RusslandRussland G-Drive Racing RusslandRussland Roman Rusinov
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens
Deutschland René Rast
Oreca 05 Nissan VK45DE 4.5&L V8 D 357
7 LMP2 37 RusslandRussland SMP Racing RusslandRussland Vitaly Petrov
RusslandRussland Victor Shaitar
RusslandRussland Kirill Ladygin
BR Engineering BR01 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 353
8 LMP2 42 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Strakka Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Leventis
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonny Kane
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Danny Watts
Gibson 015S Nissan VK45DE 4.5L V8 D 351
9 LMP2 33 Philippinen Eurasia Motorsport China Volksrepublik Pu Jun Jin
FrankreichFrankreich Tristan Gommendy
NiederlandeNiederlande Nick de Bruijn
Oreca 05 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 348
10 LMP2 41 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Greaves Motorsport Mexiko Memo Rojas
FrankreichFrankreich Julien Canal
FrankreichFrankreich Nathanaël Berthon
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 348
11 LMP2 27 RusslandRussland SMP Racing FrankreichFrankreich Nicolas Minassian
ItalienItalien Maurizio Mediani
RusslandRussland Michail Aljoschin
BR Engineering BR01 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 347
12 LMP2 23 FrankreichFrankreich Panis-Barthez Competition FrankreichFrankreich Fabien Barthez
FrankreichFrankreich Timothé Buret
FrankreichFrankreich Paul-Loup Chatin
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 M 347
13 LMP1 1 Deutschland Porsche Team Deutschland Timo Bernhard
Neuseeland Brendon Hartley
AustralienAustralien Mark Webber
Porsche 919 Hybrid Porsche 2.0L Turbo V4 M 346
14 LMP2 49 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Shank Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Pew
Brasilien Oswaldo Negri
Belgien Laurens Vanthoor
Ligier JS P2 Honda HR28TT 2.8L Turbo V6 D 345
15 LMP2 43 Mexiko RGR Sport by Morand Mexiko Ricardo González
Portugal Filipe Albuquerque
Brasilien Bruno Senna
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 344
16 LMP2 30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Extreme Speed Motorsports Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Sharp
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ed Brown
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johannes van Overbeek
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 341
17 LMP2 25 Portugal Algarve Pro Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michael Munemann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Hoy
FrankreichFrankreich Andrea Pizzitola
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 341
18 LMGTE Pro 68 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ford Chip Ganassi Team USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joey Hand
Deutschland Dirk Müller
FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais
Ford GT Ford EcoBoost 3.5L Turbo V6 M 340
19 LMGTE Pro 82 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Risi Competizione ItalienItalien Giancarlo Fisichella
ItalienItalien Matteo Malucelli
Finnland Toni Vilander
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 340
20 LMGTE Pro 69 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ford Chip Ganassi Team USA AustralienAustralien Ryan Briscoe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
Neuseeland Scott Dixon
Ford GT Ford EcoBoost 3.5L Turbo V6 M 340
21 LMGTE Pro 66 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ford Chip Ganassi Team UK FrankreichFrankreich Olivier Pla
Deutschland Stefan Mücke
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Billy Johnson
Ford GT Ford EcoBoost 3.5L Turbo V6 M 339
22 LMP2 40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Krohn Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tracy Krohn
SchwedenSchweden Niclas Jönsson
Portugal João Barbosa
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 M 338
23 LMGTE Pro 95 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Danemark Nicki Thiim
Danemark Marco Sørensen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Darren Turner
Aston Martin Vantage GTE Aston Martin 4.5L V8 D 338
24 LMGTE Pro 97 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Brasilien Fernando Rees
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonny Adam
Neuseeland Richie Stanaway
Aston Martin Vantage GTE Aston Martin 4.5L V8 D 337
25 LMGTE Pro 63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing Danemark Jan Magnussen
SpanienSpanien Antonio García
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ricky Taylor
Chevrolet Corvette C7.R Chevrolet LT5.5 5.5L V8 M 336
26 LMGTE Am 62 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scuderia Corsa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Sweedler
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Townsend Bell
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Segal
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari F136GT 4.5L V8 M 331
27 LMGTE Am 83 ItalienItalien AF Corse FrankreichFrankreich François Perrodo
FrankreichFrankreich Emmanuel Collard
Portugal Rui Águas
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari F136GT 4.5L V8 M 331
28 LMGTE Am 88 Deutschland Abu Dhabi-Proton Racing Vereinigte Arabische Emirate Khaled Al Qubaisi
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Long
Danemark David Heinemeier Hansson
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 330
29 LMP1 12 Schweiz Rebellion Racing FrankreichFrankreich Nicolas Prost
Deutschland Nick Heidfeld
Brasilien Nelson Piquet junior
Rebellion R-One AER P60 2.4L Turbo V6 D 330
30 LMGTE Am 61 Singapur Clearwater Racing Malaysia Weng Sun Mok
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rob Bell
JapanJapan Keita Sawa
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari F136GT 4.5L V8 M 329
31 LMGTE Pro 77 Deutschland Dempsey-Proton Racing OsterreichÖsterreich Richard Lietz
OsterreichÖsterreich Philipp Eng
Danemark Michael Christensen
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 329
32 LMP2 22 FrankreichFrankreich SO24! by Lombard Racing FrankreichFrankreich Vincent Capillaire
FrankreichFrankreich Érik Maris
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Coleman
Ligier JS P2 Judd HK 3.6;L V8 D 328
33 LMGTE Am 86 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gulf Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Wainwright
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Adam Carroll
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Barker
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 328
34 LMP2 48 Irland Murphy Prototypes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Keating
Belgien Marc Goossens
NiederlandeNiederlande Jeroen Bleekemolen
Oreca 03R Nissan VK45DE 4.5L V8 D 323
35 LMGTE Am 60 Danemark Formula Racing Danemark Johnny Laursen
Danemark Christina Nielsen
Danemark Mikkel Mac
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari F136GT 4.5L V8 M 319
36 LMGTE Am 99 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Howard
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Liam Griffin
Schweiz Gary Hirsch
Aston Martin V8 Vantage GTE Aston Martin 4.5L V8 D 318
37 LMGTE Am 50 FrankreichFrankreich Larbre Compétition JapanJapan Yutaka Yamagishi
FrankreichFrankreich Pierre Ragues
FrankreichFrankreich Jean-Philippe Belloc
Chevrolet Corvette C7.R Chevrolet LT5.5 5.5L V8 M 316
38 LMP2 84 FrankreichFrankreich SRT41 BY OAK Racing FrankreichFrankreich Frédéric Sausset
FrankreichFrankreich Christophe Tinseau
FrankreichFrankreich Jean-Bernard Bouvet
Morgan LMP2 Nissan VK45DE 4.5L V8 M 315
39 LMGTE Am 57 Taiwan Team AAI Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny O'Connell
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Patterson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Bryant
Chevrolet Corvette C6.R-ZR1 Chevrolet LT5.5 5.5L V8 M 306
40 LMGTE Pro 67 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ford Chip Ganassi Team UK Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Priaulx
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marino Franchitti
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harry Tincknell
Ford GT Ford EcoBoost 3.5L Turbo V6 M 306
41 LMGTE Am 78 China Volksrepublik KCMG Deutschland Christian Ried
Deutschland Wolf Henzler
Schweiz Joël Camathias
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 300
42 LMP2 31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Extreme Speed Motorsports Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ryan Dalziel
Kanada Christopher Cumming
Brasilien Luís Felipe Derani
Ligier JS P2 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 297
43 LMGTE Am 55 ItalienItalien AF Corse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Cameron
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aaron Scott
Irland Matt Griffin
Ferrari 458 Italia GT2 Ferrari F136GT 4.5L V8 M 289
44 LMP2 34 Schweiz Race Performance Schweiz Nicolas Leutwiler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Winslow
JapanJapan Shinji Nakano
Oreca 03R Judd HK 3.6L V8 D 297
Nicht klassiert
45 LMP1 5 JapanJapan Toyota Gazoo Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Davidson
Schweiz Sébastien Buemi
JapanJapan Kazuki Nakajima
Toyota TS050 Hybrid Toyota 2.4L Turbo V6 M 384
46 LMP2 28 Deutschland Pegasus Racing FrankreichFrankreich Inès Taittinger
FrankreichFrankreich Léo Roussel
FrankreichFrankreich Rémy Striebig
Morgan LMP2 Nissan VK45DE 4.5L V8 M 292
47 LMGTE Am 98 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Kanada Paul Dalla Lana
Portugal Pedro Lamy
OsterreichÖsterreich Mathias Lauda
Aston Martin V8 Vantage GTE Aston Martin 4.5L V8 D 281
48 LMP2 38 RusslandRussland G-Drive Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Dolan
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jake Dennis
NiederlandeNiederlande Giedo van der Garde
Gibson 015S Nissan VK45DE 4.5L V8 D 222
49 LMP1 13 Schweiz Rebellion Racing OsterreichÖsterreich Dominik Kraihamer
Schweiz Alexandre Imperatori
Schweiz Mathéo Tuscher
Rebellion R-One AER P60 2.4L Turbo V6 D 200
Ausgefallen
50 LMP2 44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Manor Motorsport Thailand Tor Graves
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Jakes
SpanienSpanien Roberto Merhi
Oreca 05 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 283
51 LMP2 46 FrankreichFrankreich Thiriet by TDS Racing FrankreichFrankreich Pierre Thiriet
Schweiz Mathias Beche
JapanJapan Ryō Hirakawa
Oreca 05 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 241
52 LMP2 35 China Volksrepublik Baxi DC Racing Alpine Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Cheng
China Volksrepublik Ho-Pin Tung
FrankreichFrankreich Nelson Panciatici
Alpine A460 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 234
53 LMGTE Pro 64 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Gavin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Milner
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jordan Taylor
Chevrolet Corvette C7.R Chevrolet LT5.5 5.5L V8 M 219
54 LMP1 4 OsterreichÖsterreich Team ByKolles Schweiz Simon Trummer
Deutschland Pierre Kaffer
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Webb
CLM P1/01 AER P60 2.4L Turbo V6 D 206
55 LMGTE Pro 51 ItalienItalien AF Corse ItalienItalien Gianmaria Bruni
ItalienItalien Alessandro Pier Guidi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 179
56 LMGTE Pro 71 ItalienItalien AF Corse ItalienItalien Davide Rigon
ItalienItalien Andrea Bertolini
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird
Ferrari 488 GTE Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 143
57 LMGTE Pro 92 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Porsche Motorsport North America FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
Deutschland Jörg Bergmeister
Neuseeland Earl Bamber
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 140
58 LMGTE Pro 91 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Porsche Motorsport North America FrankreichFrankreich Patrick Pilet
FrankreichFrankreich Kévin Estre
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Tandy
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 135
59 LMP2 47 China Volksrepublik KCMG JapanJapan Tsugio Matsuda
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Bradley
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matthew Howson
Oreca 05 Nissan VK45DE 4.5L V8 D 116
60 LMGTE Am 89 Deutschland Proton Competition Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leh Keen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marc Miller
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cooper MacNeil
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 50

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere gemeldete Teams, Fahrzeuge und Fahrer finden sich in der Start- und Reserveliste.

Klassensieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1 Deutschland Marc Lieb FrankreichFrankreich Romain Dumas Schweiz Neel Jani Porsche 919 Hybrid Gesamtsieg
LMP2 FrankreichFrankreich Nicolas Lapierre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gustavo Menezes Monaco Stéphane Richelmi Alpine A460 Rang 5
LMGTE Pro Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joey Hand Deutschland Dirk Müller FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais Ford GT Rang 18
LMGTE Am Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Sweedler Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Townsend Bell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Segal Ferrari 458 Italia GT2 Rang 26

Renndaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeldet: 65
  • Gestartet: 60
  • Gewertet: 44
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 263.500
  • Ehrenstarter des Rennens: Brad Pitt, US-amerikanischer Schauspieler
  • Wetter am Rennwochenende: warm, starker Gewitterregen
  • Streckenlänge: 13,629 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:38,449 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 384
  • Distanz des Siegerteams: 5233,536 km
  • Siegerschnitt: 217,970 km/h
  • Pole Position: Neel Jani – Porsche 919 Hybrid (#2) – 3:19,733 = 245,650 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Neel Jani – Porsche 919 Hybrid (#2) – 3:21,756 = 243,200 km/h
  • Rennserie: 3. Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2016

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2016 – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ACO veröffentlicht am 25. Januar 2016 die erste Einladungsliste
  2. 60 Starter in Le Mans
  3. Aktualisierte Startliste
  4. Fréderic Sausset in Le Mans
  5. Paolo Ruberti schwer verunglückt
  6. Jean-Philippe Belloc ersetzt Paolo Ruberti
  7. Érik Maris für Olivier Lombard
  8. Berthon im Team von Greaves Motorsport
  9. Ersatzfahrer nominiert
  10. Porsche profitiert vom Toyota-Pech. In: Tagesspiegel, 19. Juni 2016. Abgerufen am 19. Juni 2016.
  11. 24 Stunden von Le Mans 2016: Toyota-Drama hoch zehn!. In: Motorsport-Total, 19. Juni 2016. Abgerufen am 19. Juni 2016.
  12. Toyota hat die Ausfallsursache am Wagen mit der Nummer 5 gefunden
  13. ACO veröffentlichte am 5. Februar 2016 eine vorläufige Startliste
  14. Nachgerückt für KCMG
  15. Will Stevens ersetzt Berthon bei G-Drive Racing
  16. Roberto Mehri ersetzt Will Stevens bei Manor
  17. Ford gibt Fahrerkader bekannt
  18. Startaufstellung (Memento vom 17. Juni 2016 im Internet Archive)
Vorgängerrennen
6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 2016
FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
6-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2016