25 km/h

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Filmdaten
Originaltitel25 km/h
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2018
Länge116 Minuten
AltersfreigabeFSK 6[1]
Stab
RegieMarkus Goller
DrehbuchOliver Ziegenbalg
ProduktionOliver Ziegenbalg,
Markus Goller
MusikAndrej Melita,
Peter Horn
KameraFrank Griebe
SchnittMatti Falkenberg,
Markus Goller
Besetzung

25 km/h ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2018. Lars Eidinger und Bjarne Mädel spielen in dem Roadmovie ein Brüderpaar mittleren Alters, das sich den Jugendtraum einer Reise auf Mofas quer durch Deutschland erfüllt. Markus Goller inszenierte den Film nach einem Drehbuch von Oliver Ziegenbalg. Deutscher Kinostart war am 31. Oktober 2018.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Beerdigung ihres Vaters sehen sich die beiden Brüder Christian und Georg zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder. Während Georg als Tischler im Schwarzwälder Heimatort Löchingen blieb und den krebskranken Vater bis zuletzt pflegte, ist Christian ein erfolgreicher und weitgereister Geschäftsmann. Die beiden sind sich zunächst fremd, vor allem Georg lehnt seinen so lange abwesenden Bruder ab. Doch bei Tischtennis und Alkohol finden beide wieder zueinander und beschließen spontan, mit ihren Mofas die Deutschlandreise nachzuholen, die sie als Fünfzehnjährige vorhatten. Der Plan sieht eine Reihe von Aufgaben vor: sich beim Griechen einmal durch die Speisekarte essen, eine Arschbombe vom Zehner machen, Sex haben, einen 20-m-Wheelie hangabwärts machen, eine schlafende Kuh umwerfen, in Timmendorfer Strand ins Meer pinkeln. Noch betrunken und im Beerdigungs-Anzug starten sie am Löchinger Dorfbrunnen. Auf den zwei alten Mofas aus ihrer Jugend führt sie die Reise quer durch Deutschland, wobei sie sich mehrfach fast wieder zerstreiten und die Aufgaben der Liste oft eher zufällig erfüllen. Auf einem Weinfest machen sie Bekanntschaft mit den verheirateten Frauen Ute und Ingrid, imponieren ihnen mit einem Stepptanz-Auftritt und verbringen mit ihnen die Nacht. Mit der Zeit lernen Georg und Christian einander wieder besser kennen – insbesondere beim zufälligen Besuch eines Hippie-Festivals mit der Tramperin Willie. Dort offenbart Christian, dass er einen Sohn hat, den er noch nie traf. So machen die beiden auf Georgs Drängen hin einen Umweg über Berlin. Sie finden Christians Sohn Konrad und spielen mit ihm Fußball, ohne sich zu erkennen zu geben. Sie setzen ihre Reise getrennt fort, treffen sich unterwegs jedoch wieder. Bei einem Tischtennismatch gegen den prolligen Dauercamper Hantel und dessen Sohn verspielen sie ihre Mofas. Nach dem Versuch, die Maschinen heimlich zurückzuholen, müssen sie zu zweit auf Georgs Mofa bis an die Ostsee weiterfahren. Am Ende gibt die Reise Christian die Kraft, sein Leben neu zu ordnen und Georg, seine inzwischen verheiratete Jugendliebe Tanja endlich auf seinem vor 30 Jahren für diesen Zweck angeschafften Langbank-Mofa mitzunehmen.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

25 km/h ist die erste Zusammenarbeit von Markus Goller und Oliver Ziegenbalg seit ihrem Kinoerfolg Friendship! aus dem Jahr 2010. Während Friendship! als Roadmovie mit Autos und Motorrädern in den Weiten der USA spielte, erlaubte die auf 25 km/h begrenzte Geschwindigkeit der Mofas, ein Roadmovie auch im kleineren Deutschland anzusiedeln.[2] Goller und Ziegenbalg treten auch als Produzenten auf und gründeten für den Film die Firma Sunny Side Up.[3] Der Film entstand in Koproduktion mit der Pictures in a Frame GmbH (deren Geschäftsführer Jan Gallasch und Tobias Herrmann auch die ausführende Produktion des Films übernahmen), der Deutschen Columbia Pictures GmbH, der Traumfabrik Babelsberg & Babelsberg Film GmbH und der Mythos Film GmbH & Co. KG.[4]

Das Filmbudget lag laut Presseberichten von den Dreharbeiten bei rund fünf Millionen Euro.[5][6]

Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Rolle des Georg hatte der Drehbuchautor bereits während des Schreibens Bjarne Mädel vorgesehen. Die Casterin Nina Haun schlug ebenfalls Bjarne Mädel vor und dazu Lars Eidinger als dessen Bruder.[2] Eidinger und Mädel hatten sich zuvor kaum gekannt und noch nicht zusammengearbeitet. Für die Dreharbeiten mussten sie Unterricht in Stepptanz und Tischtennis nehmen.[7]

Auch die Besetzung der Nebenrollen, zum Teil mit erfolgreichen Kinodarstellern wie Sandra Hüller, Franka Potente, Alexandra Maria Lara, Jella Haase und Wotan Wilke Möhring, lief ohne Auswahlcasting ab.[2] Für die Darsteller der Brüder als Jugendliche, die per Super-8-Rückblende zu sehen sind, gab es im Sommer 2017 ein Tischtennis-Casting.[8]

Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An 37 Tagen[9] fanden vom 1. August bis 20. September 2017 Dreharbeiten in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Berlin und Brandenburg statt. Sie begannen im mittleren und nördlichen Schwarzwald. Ein leerstehender Hof im Gengenbacher Ortsteil Fußbach diente als das Elternhaus der Brüder.[10] Auf dem Rathausplatz von Gengenbach wurde nachts das Weinfest mit Franka Potente und Alexandra Maria Lara als Darstellerinnen sowie 260 Statisten inszeniert.[11] Als Stützpunkt für die folgenden mehrtägigen Dreharbeiten in der Altstadt von Gernsbach, die den fiktiven Schwarzwaldort Löchingen darstellte, belegte die Crew die dortige Stadthalle. Die Beerdigung wurde in der Gernsbacher St.-Jakobskirche und auf dem angrenzenden Friedhof gedreht.[5][12] In den Gassen der Gernsbacher Altstadt wurden nächtliche Mofafahrten der Hauptdarsteller in Szene gesetzt. Als Dorfbrunnen von Löchingen diente der Gernsbacher Metzgerbrunnen. Weitere Drehorte in Mittelbaden waren Berghaupten, Nordrach, Baden-Baden[13] und die Rheinbrücke Wintersdorf.[14] Aufnahmen für eine Szene im Taxi mit Lars Eidinger und Sesede Terziyan als Fahrerin entstanden an einem Bahnübergang der Murgtalbahn in Baiersbronn. An der Schwarzwaldhochstraße wurde unter anderem an der im Stil der 1960er Jahre gestalteten Tankstelle in Kniebis[15] und am Schlosshotel Bühlerhöhe gedreht.[16]

Am Alten Markt in Euskirchen fanden die Filmemacher ein typisches griechisches Restaurant, in dem sich die Brüder im Film durch die Speisekarte essen.[17]

In Schleswig-Holstein wurde auf der Seebrücke von Haffkrug, in Sierhagen[18] und auf der Wakenitz-Brücke bei Rothenhusen gedreht. Auch in Mecklenburg-Vorpommern fanden zwischen Thandorf und Rieps Aufnahmen statt.[19]

In Brandenburg und Berlin wurden aufgrund der Förderung durch das Medienboard Berlin-Brandenburg auch Szenen gedreht, die in anderen Regionen spielen.[9] So war das Luftfahrtmuseum Finowfurt auf einem ehemaligen sowjetischen Militärflugplatz Schauplatz des Esoterikfests in Nordrhein-Westfalen. Die Produktion fuhr dafür 140 Komparsen in Bussen aus Berlin heran.[20] Bei Zossen entstanden Aufnahmen für Filmszenen aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Brandenburg. Eine Kiesgrube und der Wald beim Ortsteil Horstfelde war Schauplatz der Verfolgungsjagd mit Wotan Wilke Möhring.[9] Ein weiterer Drehort in Brandenburg war Bernau-Birkholz.[21] Das Fußballspiel mit Christians Sohn Konrad zeigt den Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg.

Die Mofas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christian fährt eine mit hohem Lenker und Rückenlehne zum Chopper umgebaute Puch Maxi S, Georg eine Zündapp ZD 25 TS, das Vorgängermodell der ZD 50 TS. Trotz ihres Moped-ähnlichen Aussehens ohne Durchstieg handelt es sich ebenfalls um ein auf 25 km/h Höchstgeschwindigkeit beschränktes Mofa. Markus Goller besaß nach eigenen Angaben früher seinerseits solch ein Mofa mit Langbank, die es ihm ermöglichen sollte ein Mädchen mitzunehmen.[22]

Von beiden Modellen stand bei den Dreharbeiten neben jeweils zwei bis drei Benzinern auch eine Variante mit Elektroantrieb zur Verfügung. Dieser leisere Antrieb erleichterte Tonaufnahmen der Dialoge,[22] und bei den nächtlichen Dreharbeiten in engen Altstadtgassen wurden Störungen der Anwohner vermieden.[5]

Filmmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stimmung der von Andrej Melita und Peter Horn komponierten Filmmusik ist vom Soundtrack des Films St. Vincent inspiriert. Goller und Ziegenbalg ergänzten den Score mit bekannten Popsongs, die sie schon während der Entstehung des Films mit dessen Stimmung verbunden hatten. Durch den notwendigen Ankauf der weltweiten Musikrechte überschritten sie nach Aussage von Oliver Ziegenbalg das vorgesehene Musikbudget von 100.000 Euro um 150.000 Euro, was sie als gleichzeitige Produzenten selbst verantworteten.[23] Während der einleitenden Rückblenden ist der Titel Hot Love von T. Rex zu hören. Dem zentralen Tischtennismatch auf dem Campingplatz ist der Titel Maschin der österreichischen Band Bilderbuch unterlegt. Der Soundtrack mit den folgenden Titeln erschien bei Sony Music als CD und Download:

  1. The Cure – Boys don't cry
  2. All The Luck In The World – Never
  3. Michael Nau – Love survive
  4. The Cure – Close to me
  5. Bilderbuch – Maschin
  6. Camouflage – The great commandment
  7. Fionn Regan – Cormorant bird
  8. Yo La Tengo – I’ll be around
  9. Camouflage – Love is a shield
  10. Jonathan Jeremiah – Happiness
  11. L.A. Salami – When the poet sings
  12. Adam Torres – Green mountain road

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. Oktober 2018 fand im Cinestar-Kino im Berliner Sony-Center die offizielle Filmpremiere statt.[8] Der Kinostart in Deutschland im Verleih von Sony Pictures war am 31. Oktober 2018. Österreich folgte am 1. November,[24] Starttermin für die Deutschschweiz war der 7. November 2018.[25]

In Deutschland stieg der Film auf Platz vier der Kinocharts ein und konnte sich in der Folgewoche um einen Platz verbessern. Bis 11. November waren hier knapp 400.000 Zuschauer erreicht.[26]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiker lobten das Zusammenspiel von Lars Eidinger und Bjarne Mädel als Brüderpaar, so auch die Journalistin Anke Sterneborg von Epd Film. Sie sah zudem eine „schöne Mischung aus nachdenklicher Tiefgründigkeit und luftig beschwingter Leichtigkeit“ und vergab vier von fünf Sternen.[27] Julia Haungs von SWR2 hob neben dem Schauspiel auch die „stargespickte“ Besetzung und den Soundtrack positiv hervor und meinte, dass der Film kein „Midlife-Crisis-Trauerspiel“ sei, „sondern ein durchaus komischer Selbsterfahrungstrip.“[28] Der Film-Dienst bewertete den Film mit drei von fünf Sternen und als „unterhaltsames“ Road-Movie, „das die Versatzstücke des Genres gegen den Strich bürstet“, die „lebendig geschriebenen Dialoge“ würden „von den beiden Hauptdarstellern spielfreudig interpretiert.“[29]

Stefan Stosch vom RedaktionsNetzwerk Deutschland gab sich überwiegend zufrieden mit der „bis in die Nebenrollen […] exzellent besetzt[en]“ Komödie. Zwar bedienten Drehbuchautor und Regisseur alle für ein Roadmovie typischen Klischees, aber sie ließen stets ironisch erkennen, dass sie sich dessen bewusst seien, und vermieden Momente, die „rührselig oder gar peinlich“ seien.[30] Ähnlicher Meinung war Britta Schmeis bei Spiegel online: Manche Plattitüden in dem Film „wären kaum zu ertragen, würde sie Goller nicht in hübsch skurrile Situationen einbetten.“[31] Matthias von Viereck schrieb für dpa, dass zwar vieles „recht vorhersehbar“ sei, der Film aber trotzdem unterhaltsam und „das zweitschönste deutschsprachige Roadmovie dieser Kinosaison“ nach Hans Weingartners 303.[32]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für 25 km/h. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. a b c Rita Schulze: Bjarne Mädel und Lars Eidinger als Brüderpaar auf Reise. In: Berliner Morgenpost. 22. September 2017, abgerufen am 29. Oktober 2018.
  3. Martin Blaney: Sony teams with Babelsberg on Markus Goller road movie '25 KM/H'. In: Screendaily. 4. August 2017, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  4. Drehstart für „25 KM/H“. Film und Medien Stiftung NRW, abgerufen am 8. November 2018.
  5. a b c Hartmut Metz: Gernsbacher sollen bitte „ihre Teller leer essen“. In: Badisches Tagblatt Nr. 189, Ausgabe Der Murgtäler vom 17. August 2017.
  6. Dreharbeiten zu „25 km/h“ dauern länger. In: Badisches Tagblatt. 19. August 2017, abgerufen am 18. November 2018.
  7. Patricia Batlle: „Zum Steppen kamen wir immer zu spät“. In: NDR.de. NDR Info, 1. November 2018, abgerufen am 3. November 2018.
  8. a b Karim Mahmoud: Berlin-Premiere: Roadmovie „25 km/h“ setzt dem Mofa ein Denkmal. In: Berliner Zeitung. 25. Oktober 2018, abgerufen am 29. Oktober 2018.
  9. a b c Anja Meyer: Lars Eidinger dreht in Zossen. In: Märkische Allgemeine. 16. September 2017, abgerufen am 27. Oktober 2018.
  10. Thomas Reizel: Bjarne Mädel und Franka Potente trotzten dem Regen. In: Baden Online. 14. August 2017, abgerufen am 4. November 2018.
  11. Alessandra Hamsch: Wasser statt Wein: Dreharbeiten mit Hindernissen. In: BNN.de. 16. August 2017, abgerufen am 25. April 2018.
  12. Dominic Körner: Friedhof wird zur Filmkulisse. In: BNN.de. 17. August 2017, abgerufen am 15. Oktober 2018.
  13. Thomas Reizel: Dreharbeiten für 25 km/h zwei Tage verschoben. In: Baden Online. 8. August 2017, abgerufen am 15. Oktober 2018.
  14. Dreharbeiten der Sunny Side Up GmbH am 17.08.2017 auf der Wintersdorfer Rheinbrücke. (Nicht mehr online verfügbar.) Gemeinde Iffezheim, 14. August 2017, ehemals im Original (http://www.iffezheim.de/pb/,Lde/Home/Gemeinde/dreharbeiten+18072017.html); abgerufen im August 2017.
  15. Helga Michel: Großer Bahnhof an ländlichem Bahnübergang. In: schwarzwaelder-bote.de. 25. August 2017, abgerufen am 15. Oktober 2018.
  16. MFG Filmförderung (Hrsg.): Film Facts Südwest. 3, Oktober 2017, S. 14 (mfg.de [PDF]).
  17. Tom Steinicke, Jan Wollenweber: Euskirchener Restaurant bald im Kino. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 25. August 2017, abgerufen am 26. August 2017.
  18. Bjarne Mädel und Lars Eidinger drehen in Haffkrug. In: LN online. 29. August 2017, abgerufen am 30. August 2017.
  19. Michael Schmidt: Großes Kino auf dem Lande. In: Gadebusch-Rehnaer Zeitung. 5. September 2017, abgerufen am 18. Oktober 2018.
  20. Simon Rayß: Crew verlegt Finowfurt an den Rhein. In: MOZ.de. Märkisches Medienhaus, 19. September 2017, abgerufen am 27. Oktober 2018.
  21. Filmlandkarte Brandenburg 2017. Medienboard Berlin-Brandenburg, abgerufen am 28. Oktober 2018 (PDF; 2,2 MB).
  22. a b Josephine von Zastrow: Lebensgefühl Mofa-Fahren. In: Lübecker Nachrichten online. 29. Oktober 2018, abgerufen am 2. November 2018.
  23. Wolfram Hannemann (laserhotline): 25 KM/H – Markus Goller & Oliver Ziegenbalg (ab 0:14:17) 3. November 2018 auf YouTube, abgerufen am 11. November 2018.
  24. 25 km/h. In: Skip.at. Abgerufen am 4. November 2018.
  25. 25 km/h. In: Cineman. Abgerufen am 4. November 2018.
  26. 25 km/h. Wochenendcharts Deutschland. In: Blickpunkt:Film. Abgerufen am 13. November 2018.
  27. Anke Sterneborg: Kritik zu 25 km/h. Epd Film, 26. Oktober 2018, abgerufen am 13. November 2018.
  28. Julia Haungs: „25 km/h“ mit Lars Eidinger und Bjarne Mädel, in: SWR2 vom 2. Nov. 2018, abgerufen am 18. Nov. 2018
  29. 25 km/h, in: Film-Dienst, abgerufen am 18. Nov. 2018
  30. Stefan Stosch: „25 km/h“ – Mein Mofa ist meine Harley. In: Hannoversche Allgemeine. 30. Oktober 2018, abgerufen am 18. November 2018.
  31. Britta Schmeis: Born to be mild, in: Spiegel online vom 2. Nov. 2018, abgerufen am 18. Nov. 2018
  32. Matthias von Viereck, dpa: „25 km/h“: Auf dem Mofa durch die BRD. In: Volksstimme.de. 29. Oktober 2018, abgerufen am 18. November 2018.