3. Fußball-Liga 2021/22

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3. Liga 2021/22
3. Liga Wordmark.svg
Meister 1. FC Magdeburg
DFB-Pokal 1. FC Magdeburg
Eintracht Braunschweig
1. FC Kaiserslautern
TSV 1860 München
Aufsteiger 1. FC Magdeburg
Eintracht Braunschweig
1. FC Kaiserslautern
Relegation ↑ 1. FC Kaiserslautern (0:0 und 2:0 gegen Dynamo Dresden)
Absteiger FC Viktoria 1889 Berlin
Würzburger Kickers
TSV Havelse
Türkgücü München (Rückzug)
Mannschaften 19
Spiele 342 + 2 Relegationsspiele
 (davon 342 gespielt)
Tore 947  (ø 2,77 pro Spiel)
Torschützenkönig Marcel Bär (TSV 1860 München), 21 Tore
3. Liga 2020/21
2. Bundesliga 2021/22
Spielorte der 3. Liga 2021/22
1 Hannover: TSV Havelse
2 Lotte: SC Verl
3 München: TSV 1860 München, Türkgücü München
4 Paderborn: SC Verl

Die Saison 2021/22 der 3. Fußball-Liga war die 14. Spielzeit der dritthöchsten deutschen Spielklasse im Männerfußball. Sie sollte am 23. Juli 2021 mit der Partie des Zweitligaabsteigers VfL Osnabrück gegen den MSV Duisburg eröffnet werden. Aufgrund einer durch das örtliche Gesundheitsamt verordneten Quarantäne für die Mannschaft Duisburgs wurde am 22. Juli 2021 eine Absetzung des Eröffnungsspiels nötig.[1] So startete die Spielzeit mit den sechs Samstagsspielen am 24. Juli 2021, vom 20. Dezember 2021 bis zum 14. Januar 2022 wurde die Saison durch eine Winterpause unterbrochen, am 14. Mai 2022 fand der finale Spieltag statt. Die Relegationsspiele für die 2. Bundesliga fanden am 20. und 24. Mai 2022 statt.[2]

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Aufstieg von Dynamo Dresden, Hansa Rostock und des FC Ingolstadt 04 in die 2. Bundesliga kehrten aus dieser Liga die Absteiger VfL Osnabrück, Eintracht Braunschweig und Würzburger Kickers in die 3. Liga zurück. Die Kickers wie auch Braunschweig hatten den unmittelbaren Wiederabstieg hinnehmen müssen, wohingegen der VfL zwei Spielzeiten hintereinander zweitklassig gespielt hatte.

Aus den Regionalligen stiegen der FC Viktoria 1889 Berlin, der SC Freiburg II und Borussia Dortmund II auf, ebenso der TSV Havelse, der sich in den Aufstiegsspielen durchsetzen konnte. Für Viktoria Berlin, die Freiburger U23 und Havelse ist es die erste Drittligasaison, die Zweitvertretung des BVB spielte bereits in der Saison 2009/10 sowie zwischen 2012 und 2015 in der 3. Liga. Diese Teams ersetzten die Absteiger FC Bayern München II, VfB Lübeck und SpVgg Unterhaching. Der SV Meppen war auf dem 17. Platz stehend zwar sportlich abgestiegen, verblieb aber in der Liga, da der KFC Uerdingen die Lizenzauflagen nicht erfüllen konnte.[3][4][5]

Saisonverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 1. FC Magdeburg, Tabellenelfter der Vorsaison, stand als einzige Mannschaft im Verlauf der Hinrunde an 18 Spieltagen mindestens auf dem Aufstiegsrelegationsplatz. Am 7. Spieltag eroberten die Sachsen-Anhalter zum zweiten Mal die Tabellenspitze und besetzten sie in der Folge durchgängig. Nach 19 Spieltagen hatte Magdeburg bereits sechs Zähler Vorsprung auf den Zweitligaabsteiger Eintracht Braunschweig und noch vor diesem die meisten Tore der Liga erzielt. Mit Barış Atik spielte darüber hinaus der beste Scorer der Hinrunde beim FCM. Neben den beiden bereits Genannten bewies einzig Waldhof Mannheim im Kampf um den Aufstieg Konstanz. Mit 26 Zählern aus 13 Partien (nur eine Niederlage) konnten die Badener ab dem 9. Spieltag nach oben hin aufschließen und beendeten die Hinrunde mit lediglich einem Punkt Rückstand auf den Zweitplatzierten Braunschweig. In Schlagdistanz befanden sich neben dem 1. FC Saarbrücken auch das vor Saisonbeginn schon sportlich abgestiegene Meppen, der bereits seine vierte Drittligasaison absolvierende 1. FC Kaiserslautern sowie ein weiterer Zweitligaabsteiger, der VfL Osnabrück.

Viktoria Berlin, als Quotientenmeister der Regionalliga Nordost direkt aufgestiegen, überraschte mit fünf Siegen an den ersten acht Spieltagen und stand bis zur Hälfte der Hinrunde nie schlechter als auf Rang 3. Eine Sieglosserie von fünf Partien, unter anderem gegen die Mitaufsteiger Freiburg II und Havelse, wurde von lediglich einem Sieg unterbrochen, ehe die Hauptstädter aus ihren folgenden fünf Spielen erneut nur mindestens einen Zähler mitnehmen konnten. Zwischen der 6. und der 13. Runde holte auch der Vorjahresvierte TSV 1860 München keinen „Dreier“ mehr und landete zum Abschluss der Hinrunde im Mittelfeld der Tabelle. Gemeinsam mit Kaiserslautern gelang den Löwen aber ein 6:0, die beiden höchsten Siege innerhalb der ersten 19 Spieltage.

Die ersten sieben Spiele gingen für Havelse alle verloren, ein neuer ligainterner Negativrekord. Bis auf den 1. Spieltag belegten die Norddeutschen stets den letzten Platz und hatten nach Ablauf der Hinrunde bereits acht Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsrang. Die Würzburger Kickers starteten nach dem Abgang über der Hälfte aller Spieler ebenfalls schlecht in die Spielzeit und befanden sich seit dem 5. Spieltag ebenso wie Havelse durchgängig im Tabellenkeller.

Rückrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jubel beim 1. FC Magdeburg über den feststehenden Aufstieg am 24. April 2022

Türkgücü München, das nach dem 12. Spieltag nicht mehr gewonnen hatte, holte auch im Verlauf der Rückserie nur dreimal drei Punkte. Nachdem die Türkgücü München Fußball GmbH & Co. KGaA Ende Januar 2022 einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellte, musste der Verein im Anschluss an den 26. Spieltag den Verlust von elf Punkten hinnehmen, der auch dem Verstoß gegen Auflagen geschuldet war. Daraus resultierend stürzte man auf den letzten Platz und befand sich bereits zwölf Zähler hinter dem ersten Nichtabstiegsrang. Im Anschluss an den 31. Spieltag zog man sich schließlich vom Spielbetrieb zurück, woraufhin Türkgücü als erster Absteiger feststand und alle 31 bis dahin absolvierten Partien mit seiner Beteiligung annulliert wurden. Der 1. FC Saarbrücken, der als einziger Konkurrent bereits zweimal gegen die Münchner gewonnen hatte, verlor so sechs wichtige Punkte im Aufstiegsrennen und kündigte an, juristisch gegen die Annullierung durch den DFB vorgehen zu wollen.[6] Neben den Saarländern wurden zwei weiteren Aufstiegsaspiranten, Osnabrück und Mannheim, jeweils vier Zähler abgezogen, wovon vor allem Herbstmeister Magdeburg profitierte. Nach vier sieglosen Spielen in Folge konnte Saarbrücken schließlich nach dem 35. Spieltag nur noch bestenfalls Vierter werden, wohingegen neben Waldhof Mannheim und dem VfL Osnabrück auch 1860 München noch minimale Chancen hatte, zum aus Magdeburg, dem 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Braunschweig bestehenden Spitzentrio aufzuschließen. Der 1. FC Magdeburg verlor ab dem 15. Spieltag 16 Partien in Folge nicht, was innerhalb dieser Saison keinem anderen Team im deutschen Profifußball gelang. Darüber hinaus sicherte sich die Mannschaft von Trainer Christian Titz nach der 35. Runde vorzeitig ihren zweiten Drittliga-Meistertitel sowie die Rückkehr in die zweite Bundesliga. Barış Atik blieb auch in der Rückserie der statistisch beste Scorer der Liga und konnte am 34. Spieltag erst mit den bisherigen ligainternen Rekordhaltern Dominik Stroh-Engel und Marc Schnatterer gleichziehen sowie deren Werte einen Spieltag später, nach welchem er bei 38 Punkten stand, sogar überbieten.[7] Am 36. Spieltag verspielte Osnabrück durch eine 1:4-Niederlage bei der Freiburger U23 seine letzten Aufstiegschancen und auch Mannheim musste sich trotz eines „Dreiers“ im Kampf um Platz 3 geschlagen geben, da 1860 München ebenfalls gewann und mit Braunschweig sowie Kaiserslautern nun noch um die Ränge 2 und 3 konkurrierte. Ihre vorletzte Partie verloren die Münchner Löwen gegen Meister Magdeburg und verpassten es auch dieses Jahr kurz vor Saisonende, sich mindestens den Aufstiegsrelegationsplatz zu sichern. Auch Kaiserslautern, das vor dem letzten Spieltag bereits alle seine Spiele absolviert hatte, ging in seiner letzten Partie als Verlierer vom Platz. Dies führte dazu, dass die roten Teufel nun die Relegation gegen Dynamo Dresden zu absolvieren hatten und Braunschweig trotz einer Niederlage gegen Meppen den Mageburgern in die 2. Bundesliga folgte. Der FCK gewann das Rückspiel gegen Dynamo nach einem torlosen Hinspiel mit 2:0 und kehrte nach vier Spielzeiten wieder in die Zweitklassigkeit zurück.

Im unteren Tabellendrittel mussten sowohl der TSV Havelse wie auch die Würzburger Kickers jeweils drei Punkte abgeben, beide befanden sich bereits seit Saisonbeginn im Abstiegskampf. Während die Franken bis zum 35. Spieltag gut die Hälfte ihrer Spiele verloren und bereits sieben Zähler vom ersten Nichtabstiegsrang entfernt waren, holten auch die Niedersachsen, die bereits nach dem 33. Spieltag als zweiter Absteiger feststanden, bis zum 35. Spieltag nur elf Punkte. Zu diesem Zeitpunkt waren noch drei Vertreter aus der Region West (MSV Duisburg, SC Verl und Viktoria Köln) sowie zwei aus dem Gebiet Nordost (Viktoria Berlin und Hallescher FC) nicht gerettet, wobei Halle, Köln und Duisburg auf den Rängen 13 bis 15 alle je 38 Punkte und noch drei Spiele zu absolvieren hatten. Durch ein 2:1 Viktoria Berlins gegen Saarbrücken, das zum fünften Mal in Serie nicht siegen konnte, verblieben die „Himmelblauen“ auf Platz 16, den Würzburg nun trotz eines eigenen Sieges über den SV Meppen nun nicht mehr erreichen konnte. Somit standen die Kickers bei noch zwei zu absolvierenden Spieltagen als dritter Absteiger fest. Am finalen Spieltag reichte nun Verl, um die Klasse zu halten, ein Unentschieden, da die Ostwestfalen zwei Punkte mehr auf dem Konto als Viktoria Berlin, das mittlerweile 17. war, hatten. Die Hauptstädter verloren mit 3:4 gegen Meppen und mussten so wie auch Havelse unmittelbar zurück in die vierte Liga.

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abschlusstabelle [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabellenführer
Tabellenletzter
Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte Anm.
 1. 1. FC Magdeburg  36  24  6  6 083:390 +44 78   / P
 2. Eintracht Braunschweig (A)  36  18  10  8 061:360 +25 64
 3. 1. FC Kaiserslautern  36  18  9  9 056:270 +29 63 ( ) / P
 4. TSV 1860 München  36  17  10  9 067:500 +17 61 P
 5. SV Waldhof Mannheim  36  16  12  8 058:400 +18 60
 6. VfL Osnabrück (A)  36  16  10  10 056:480  +8 58
 7. 1. FC Saarbrücken  36  14  11  11 050:440  +6 53
 8. SV Wehen Wiesbaden  36  14  9  13 049:440  +5 51
 9. Borussia Dortmund IIB (N)  36  14  7  15 051:480  +3 49
10. FSV Zwickau  36  11  14  11 046:440  +2 47
11. SC Freiburg IIB (N)  36  12  11  13 034:420  −8 47
12. SV Meppen  36  13  8  15 047:600 −13 47
13. FC Viktoria Köln  36  12  9  15 039:520 −13 45
14. Hallescher FC  36  10  13  13 046:480  −2 43
15. MSV Duisburg  36  13  3  20 046:710 −25 42
16. SC Verl  36  10  10  16 056:660 −10 40
17. FC Viktoria 1889 Berlin (N)  36  10  7  19 044:620 −18 37  
18. Würzburger Kickers (A)  36  7  9  20 034:590 −25 30
19. TSV Havelse (N)  36  5  8  23 028:710 −43 23
20. Türkgücü MünchenIN  0  0  0  0 000:000  ±0 00
Stand: Endstand[8]
Zum Saisonende 2020/21:
(A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2020/21
(N) Neuzugang, Aufsteiger aus der Regionalliga 2020/21
Zum Saisonende 2021/22:
  Aufsteiger in die 2. Bundesliga 2022/23
( ) Teilnehmer an den Relegationsspielen gegen den 16. der 2. Bundesliga 2021/22
P Teilnehmer am DFB-Pokal 2022/23
  Absteiger in die Regionalligen 2022/23
B Bemerkung: Zweite Mannschaften von höherklassigen Vereinen sind weder aufstiegs- noch zur Teilnahme am DFB-Pokal berechtigt.
IN Die Türkgücü München Fußball GmbH stellte am 31. Januar 2022 vor dem Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.[9] Der DFB bestrafte den Verein nach dem 26. Spieltag aufgrund der Insolvenz (9) und eines Auflagenverstoßes (2) mit einem Abzug von 11 Punkten. Der 9-Punkte-Abzug war noch nicht rechtskräftig, wurde jedoch schon in der Tabelle berücksichtigt.[10][11] Nach dem 31. Spieltag stellte der Verein den Spielbetrieb ein, womit alle bis dahin absolvierten Spiele annulliert wurden.[12]

Tabellenveränderungen nach dem Türkgücü-Rückzug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Annullierung der 31 Spiele von Türkgücü München führte zu folgenden Punkte- und Tabellenplatzveränderungen.[13] Türkgücü München stand zuletzt mit 21 Punkten auf dem 20. Platz. Vom 11-Punkte-Abzug war die Teilstrafe von 2 Minuspunkten bereits rechtskräftig geworden. Die übrigen 9 Minuspunkte waren jedoch auch in der Tabelle berücksichtigt.

Pl. alt Verein Sp. Pkt. alt Abzug Pkt. neu Pl. neu
01. 1. FC Magdeburg 29 66 -3 63 01.  
02. 1. FC Kaiserslautern 30 57 -3 54 02.  
03. 1. FC Saarbrücken 29 55 -6 49 04.  
04. Eintracht Braunschweig 29 54 -3 51 03.  
05. SV Waldhof Mannheim 29 52 -4 48 06.  
06. VfL Osnabrück 28 51 -4 47 07.  
07. TSV 1860 München 29 49 -1 48 05.  
08. SV Wehen Wiesbaden 29 46 -3 43 08.  
09. SC Freiburg II 28 43 -3 40 10.  
10. SV Meppen 30 42 -3 39 11.  
11. Borussia Dortmund II 29 41 0 41 09.  
12. FC Viktoria Köln 30 40 -3 37 12.  
13. Hallescher FC 28 36 -4 32 15.  
14. FSV Zwickau 29 36 -1 35 13.  
15. MSV Duisburg 29 35 -3 32 14.  
16. FC Viktoria 1889 Berlin 30 29 -1 28 16.  
17. SC Verl 28 28 -2 26 17.  
18. Würzburger Kickers 30 27 -3 24 18.  
19. TSV Havelse 29 22 -3 19 19.  

Kreuztabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

Alle Partien mit Beteiligung von Türkgücü München wurden annulliert.

2021/22
VfL Osnabrück 1:15 2:0 3:1 2:1 0:1 3:2 1:2 0:0 0:1 1:5 3:0 1:1 0:1 0:11 1:0 0:0 3:1 0:1 2:1
Eintracht Braunschweig 2:2 1:0 1:1 0:2 1:2 1:1 0:0 1:0 2:0 2:1 0:1 2:0 1:1 2:1 5:0 3:2 0:4 1:1 4:2
Würzburger Kickers 1:1 0:21 0:3 1:1 0:4 0:1 1:2 1:2 2:2 2:4 0:1 2:1 1:2 1:2 1:3 0:0 3:0 1:1 3:1
TSV 1860 München 2:3 2:2 1:0 1:1 3:2 2:0 1:31 0:2 0:2 2:5 3:0 1:1 2:11 3:2 1:1 3:0 1:1 6:0 6:3
1. FC Saarbrücken 1:2 2:2 2:1 1:1 3:4 1:2 0:0 2:1 1:1 2:1 0:1 3:1 0:2 2:0 1:0 2:2 2:0 1:0 2:0
SV Wehen Wiesbaden 0:0 0:1 0:1 0:0 1:0 0:0 1:1 2:1 2:2 2:4 1:1 1:0 2:1 0:1 3:4 2:1 2:0 2:0 0:1
SC Verl 1:2 0:3 2:0 1:1 2:4 3:0 1:3 0:0 0:05 4:5 3:1 0:0 0:2 1:1 0:1 5:3 3:3 3:1 0:3
SV Waldhof Mannheim 3:3 0:3 1:1 3:0 1:0 1:1 2:1 2:1 1:1 0:2 0:1 3:0 0:0 3:1 5:0 7:0 3:2 0:1 1:3
Hallescher FC 3:31 0:2 0:0 1:1 2:3 1:1 4:4 1:2 2:0 3:2 1:1 1:01 1:0 2:1 3:1 1:1 4:11 1:01 1:2
FSV Zwickau 1:3 1:0 7:0 1:3 1:2 2:1 1:3 1:1 2:23 1:11 1:01 0:2 3:2 1:1 2:01 1:1 0:0 1:2
1. FC Magdeburg 2:1 2:0 1:2 4:0 2:1 3:1 2:0 3:0 1:1 3:0 4:2 4:0 1:0 2:1 0:0 1:1 1:0 0:0 2:0
FC Viktoria Köln 1:1 1:2 1:1 0:1 0:0 2:1 5:2 2:3 2:0 1:1 1:0 2:0 4:2 1:1 0:0 1:4 3:1 0:2
Türkgücü München 0:3 2:11 1:5 1:0 2:2 0:0 2:2 2:2 2:1 1:2 1:2 1:0 0:1 3:0 2:1
1. FC Kaiserslautern 2:0 0:0 0:2 3:0 3:1 1:0 2:1 0:0 1:0 1:1 2:2 4:0 5:1 4:0 3:0 2:0 3:0 1:3
MSV Duisburg 3:64 3:2 2:0 0:6 3:4 0:2 2:2 1:3 2:1 0:1 0:5 2:0 2:0 1:1 0:1 3:01 1:0 1:0 1:3
SV Meppen 0:1 3:2 2:4 1:1 2:2 0:4 2:0 1:1 4:1 1:3 2:3 4:0 1:0 1:0 1:2 1:0 3:0 0:1 1:1
TSV Havelse 0:1 0:4 1:3 2:3 0:1 0:1 1:3 1:2 2:1 0:3 1:3 1:0 0:3 0:6 0:1 3:0 1:1 1:0 0:1
FC Viktoria 1889 Berlin 1:2 0:61 1:1 0:2 2:1 3:1 1:1 1:0 0:1 0:01 2:1 2:1 0:0 4:0 0:1 3:4 3:4 0:2 2:1
SC Freiburg II 4:1 0:12 1:0 1:2 1:1 0:0 3:2 2:1 1:1 1:0 2:3 1:1 4:2 0:0 1:0 2:0 0:0 2:0 2:5
Borussia Dortmund II 2:2 0:1 2:0 0:2 0:0 2:3 1:2 1:1 0:0 3:1 0:2 0:1 0:1 0:0 4:1 0:1 1:0 0:1 1:1
Stand: Endstand[14]
1 Aufgrund mehrerer mannschaftsinterner COVID-19-Fälle mussten die Partien VfL Osnabrück – MSV Duisburg, MSV Duisburg – TSV Havelse, TSV 1860 München – SV Waldhof Mannheim, FSV Zwickau – TSV Havelse, Würzburger Kickers – Eintracht Braunschweig, FSV Zwickau – 1. FC Magdeburg, FSV Zwickau – FC Viktoria Köln, Hallescher FC – Türkgücü München, FC Viktoria 1889 Berlin – Eintracht Braunschweig, Türkgücü München – TSV 1860 München, TSV 1860 München – 1. FC Kaiserslautern, Hallescher FC – FC Viktoria 1889 Berlin, FC Viktoria 1889 Berlin – FSV Zwickau und Hallescher FC – SC Freiburg II verschoben werden.[15][16][17][18][19][20][21][22][23][24]
2 Aufgrund mehrerer Länderspielabstellungen seitens des SC Freiburg II wurde das Spiel gegen Eintracht Braunschweig vom 5. September auf Antrag Freiburgs auf den 22. September verlegt.[25]
3 Aufgrund „einsatzbezogener Belastungsspitzen“ der Sicherheitskräfte für das Wochenende vom 3. bis 5. September in Sachsen wurde die Partie des FSV Zwickau gegen den Halleschen FC vom 4. auf den 15. September verlegt.[26]
4 Die Partie zwischen dem MSV Duisburg und dem VfL Osnabrück am 19. Dezember 2021 (20. Spieltag) wurde nach einer mutmaßlichen Beleidigung eines Gästespielers durch Heimfans in der 33. Minute beim Stand von 0:0 abgebrochen[27] und am 2. Februar 2022 auf Wunsch beider Vereine wiederholt.[28]
5 Die Partie zwischen dem VfL Osnabrück und Eintracht Braunschweig musste in Folge des Orkans Zeynep verschoben werden, das Spiel des SC Verl gegen den FSV Zwickau hingegen aufgrund der Unbespielbarkeit des Platzes im Stadion am Lotter Kreuz.

Relegation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Relegationsspiele zwischen dem Dritten der 3. Liga und dem 16. der 2. Bundesliga wurden am 20. und 24. Mai 2022 ausgetragen. Der Zweitligist Dynamo Dresden erhielt im Rückspiel Heimrecht, da der Klub weniger spielfreie Tage bis zum Hinspiel hatte.[29]

Datum Ergebnis Tore
20. Mai 2022 1. FC Kaiserslautern 0:0 Dynamo Dresden
24. Mai 2022 Dynamo Dresden 0:2 (0:0) 1. FC Kaiserslautern 0:1 Hanslik (59.), 0:2 Hercher (90.+2)
Gesamt: 1. FC Kaiserslautern 2:0 Dynamo Dresden  

Der 1. FC Kaiserslautern stieg damit in die 2. Bundesliga auf, Dynamo Dresden stieg in die 3. Liga ab.

Tabellenverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem Rückzug von Türkgücü München[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38
16 8 13 14 11 8 6 4 3 4 7 6 5 3 2 3 5 7 7 7 5 6 5 4 5 5
8 18 11 9 4 4 4 3 7 8 8 5 3 4 3 2 4 2 2 2 2 2 2 2 3 3
16 19 17 16 18 19 19 19 18 19 19 19 19 18 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 20 20 18 18 18 18
5 6 7 13 10 11 11 12 13 13 13 15 16 14 16 13 9 12 10 10 9 9 8 8 8 9 9 7 7
5 8 5 5 5 5 9 9 6 7 6 3 4 6 9 7 6 4 4 5 7 5 3 5 4 4 4
8 12 8 4 1 7 5 6 8 5 5 9 9 7 7 10 10 10 9 9 10 10 10 10 10 10 10 8 8
8 6 4 8 12 13 13 11 11 11 14 12 14 15 17 17 17 17 17 17 15 17 17 17 17 18 17
20 17 15 12 8 12 8 8 5 6 3 2 2 2 4 4 2 3 3 4 6 4 7 7 6 6
1 3 9 6 6 6 7 7 9 9 9 11 10 8 10 12 15 14 14 14 14 14 13 13 13 13
14 14 14 17 17 17 15 17 17 17 16 13 13 12 12 11 13 13 13 13 11 11 11 11 11 11
2 4 3 1 3 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
14 14 18 19 19 18 18 18 19 18 18 18 18 16 13 15 14 15 15 15 16 15 14 14 14 14 12
8 11 12 10 7 10 12 10 10 10 11 10 12 13 15 16 16 16 16 16 17 16 16 16 16 16 20 20 20 20 20 Keine weitere Teilnahme
8 16 19 15 16 15 16 16 16 12 10 7 7 11 6 6 7 6 6 6 3 3 4 3 2 2 2
5 2 5 11 14 14 14 14 12 14 17 17 17 19 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 17 15 15 15 15
19 10 10 7 13 9 10 13 14 16 12 14 11 9 5 5 3 5 5 3 4 7 6 6 7 8 8 10 11 11 10
16 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 19 19 19 19 19 19 19
3 1 1 2 2 1 2 2 2 2 4 8 8 5 8 9 12 11 12 11 12 13 15 15 15 15 16 16
8 12 16 18 15 16 17 15 14 15 15 16 15 17 14 14 11 9 11 12 13 12 12 12 12 12 11 9
3 5 2 3 9 3 3 5 4 3 2 3 6 10 11 8 8 8 8 8 8 8 9 9 9 7 7 9 10 10 11

Nach dem Rückzug von Türkgücü München[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Ergebnisse von Türkgücü München wurden annulliert, weshalb sich, auch aufgrund von Nachholspielen, eine veränderte Konstellation ergab.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38
15 8 12 12 10 11 9 8 5 7 11 9 9 6 3 4 6 8 9 9 6 7 5 4 8 7 7 5 7 6 5 5 4 4 5 6 5 6
8 17 10 7 4 4 4 3 4 5 5 3 2 2 2 2 5 3 2 2 2 2 2 2 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 2 2 2
15 18 16 15 17 18 17 18 17 19 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 19 19 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18
5 5 8 14 9 10 10 11 14 15 13 15 15 13 14 14 12 12 11 10 7 9 7 5 6 6 8 6 4 4 6 6 5 5 4 4 4 4
5 8 5 5 5 5 7 7 8 9 10 8 8 11 13 10 7 6 4 5 8 5 3 6 4 5 5 9 5 5 4 4 6 6 7 7 7 7
8 11 7 4 1 6 5 5 6 4 4 7 7 5 6 9 9 10 8 8 10 10 9 10 10 10 6 4 6 8 8 8 8 8 8 9 8 8
12 7 4 9 13 12 13 9 11 11 15 11 14 16 17 17 16 17 17 16 15 16 16 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 16 16
19 16 14 11 7 9 12 12 7 8 6 4 3 3 4 5 2 4 3 4 8 6 10 9 7 8 9 7 8 7 7 7 7 7 6 5 6 5
1 6 11 9 6 7 6 6 9 6 7 10 11 8 10 12 14 14 14 14 14 15 15 15 15 13 13 13 13 12 14 14 14 14 13 13 13 14
13 13 13 16 16 16 14 16 16 16 14 12 12 10 11 11 13 13 13 13 12 11 11 11 11 11 11 12 12 14 13 12 10 10 10 11 11 10
2 3 3 1 3 2 1 1 1 1 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
13 13 17 18 18 17 17 17 18 17 17 17 17 14 16 16 15 15 15 15 17 14 14 14 14 15 14 14 14 13 12 13 13 15 14 14 14 13
8 15 18 13 15 14 15 15 15 10 8 5 5 9 5 3 4 2 6 6 3 3 4 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 3 3 3
5 2 5 8 12 13 11 13 10 13 16 16 16 17 15 15 17 16 16 17 16 17 17 16 16 16 16 16 15 15 15 15 15 13 15 15 15 15
18 10 9 6 11 8 8 10 13 14 9 13 10 12 8 6 3 7 5 3 5 8 6 7 9 9 10 10 11 11 11 11 12 12 12 12 12 12
15 19 19 19 19 19 19 19 19 18 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 18 18 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19 19
3 1 1 2 2 1 2 2 2 2 3 6 6 4 7 8 11 11 12 12 13 13 13 13 13 14 15 15 16 16 16 16 16 16 16 16 17 17
8 11 15 17 14 15 16 14 12 12 12 14 13 15 12 13 10 9 10 11 11 12 12 12 12 12 12 11 10 10 10 10 11 11 11 10 10 11
3 4 2 3 8 3 3 4 3 3 1 2 4 7 9 7 8 5 7 7 4 4 8 8 5 4 4 8 9 9 9 9 9 9 9 8 9 9

Torschützenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle gegen Türkgücü München erzielten Tore fließen mit in die Wertung ein.[30]

Pl. Spieler Mannschaft Tore
1. Deutschland Marcel Bär TSV 1860 München 21
2. Deutschland Barış Atik 1. FC Magdeburg 19
3. Vereinigte Staaten Terrence Boyd 1. FC Kaiserslautern1 15
4. Schweden Gustaf Nilsson SV Wehen Wiesbaden 14
Deutschland Luka Tankulic SV Meppen
6. Deutschland Michael Eberwein Hallescher FC 13
7. Schweiz Orhan Ademi MSV Duisburg 12
Deutschland Lion Lauberbach Eintracht Braunschweig
Deutschland Luca Schuler 1. FC Magdeburg
10.0 Deutschland Dominic Baumann FSV Zwickau 11
Deutschland Jason Çeka 1. FC Magdeburg
Deutschland Adriano Grimaldi 1. FC Saarbrücken
Deutschland Marc Heider VfL Osnabrück
Kroatien Dominik Martinović SV Waldhof Mannheim
Deutschland Lukas Petkov SC Verl
Deutschland Marc Schnatterer SV Waldhof Mannheim
Niederlande Vincent Vermeij SC Freiburg II
Stand: Endstand[31]
1 Boyd spielte bis zur Winterpause für den Halleschen FC und erzielte für diesen sieben Tore.

Torvorlagenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle gegen Türkgücü München geleisteten Vorlagen fließen mit in die Wertung ein.[30]

Pl. Spieler Mannschaft Vorlagen
1. Deutschland Barış Atik 1. FC Magdeburg 180
2. Deutschland Stefan Lex TSV 1860 München 160
3. Deutschland Aaron Opoku VfL Osnabrück 130
Deutschland Kasim Rabihić SC Verl
5. Deutschland Marc Heider VfL Osnabrück 110
6. Deutschland Philipp Hercher 1. FC Kaiserslautern 100
Polen David Kopacz Würzburger Kickers
8. Deutschland Patrick Göbel FSV Zwickau 9
Deutschland Sebastian Klaas VfL Osnabrück
Deutschland Niklas Kreuzer Hallescher FC
Stand: Endstand[32]
1 Ciğerci wechselte innerhalb der Winterpause zu Samsunspor.

Stadien, Zuschauer, Sponsoren und Ausstatter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Teilnehmer werden nach dem Zuschauerschnitt vorsortiert.

Seit Saisonbeginn gab es weiterhin pandemiebedingte Einschränkungen der Gesamtauslastungen. Die erste ausverkaufte Partie war das Heimspiel des TSV 1860 München gegen den SC Freiburg II am 14. Spieltag.

Nach dem Rückzug von Türkgücü München wurde die Tabelle unabhängig von allen annullierten Saisonwerten weitergeführt.

Verein Stadion Kapazität Zuschauer pro Spiel Aus-
lastung
aus-
verkauft
Geister-
spiele
Trikot-
sponsor
Ärmel-
sponsor
Rücken-
sponsor
Aus-
rüster
01. 1. FC Kaiserslautern Fritz-Walter-Stadion 49.850 298.6850 16.594 33,29 % 0/18 0 Allgäuer Latschenkiefer Lotto Rheinland-Pfalz Kemmler Kopier Systeme Nike
02. 1. FC Magdeburg MDCC-Arena 30.098 314.4890 16.552 54,99 % 0/19 0 Humanas SWM Ultra Tendency Uhlsport
03. Eintracht Braunschweig Eintracht-Stadion 23.325 171.4620 09.024 38,69 % 1/19 0 Heycar Juskys Gruppe Öffentliche Versicherung Braunschweig Puma
04. TSV 1860 München Grünwalder Stadion 15.000 156.5100 08.237 54,92 % 6/19 2 Die Bayerische Bet3000 Pangea Life Nike
05. VfL Osnabrück Bremer Brücke 16.100 156.1770 08.220 51,05 % 0/19 1 So-Tech Jopa Puma
06. SV Waldhof Mannheim Carl-Benz-Stadion 24.302 144.1550 07.587 29,50 % 0/19 0 Suntat Eichbaum Tiberius Immobilien Capelli
07. 1. FC Saarbrücken Ludwigsparkstadion 16.003 137.4530 07.234 45,21 % 0/19 0 Victor’s Group Saartoto Victor’s Group Adidas
08. MSV Duisburg Schauinsland-Reisen-Arena 31.500 131.4050 06.916 21,96 % 0/19 0 ZOXS R(h)einpower Krohne Capelli
09. SV Meppen Hänsch-Arena 13.696 118.3910 06.231 45,50 % 0/19 0 KiKxxl Echt Emsland ELA Container Nike
10. Hallescher FC Leuna-Chemie-Stadion 15.057 104.8440 05.518 36,65 % 0/19 0 sunmaker Saalesparkasse Hofmann Personal Puma
11. FSV Zwickau GGZ-Arena 10.134 54.430 03.024 29,84 % 0/18 2 Omni Group ATUS Automatisierungstechnik WP Holding Puma
12. FC Viktoria Köln Sportpark Höhenberg 10.001 45.608 02.534 25,34 % 0/18 0 ETL Wintec Autoglas Vereint! Capelli
13. SC Freiburg II Dreisamstadion 24.000 44.683 02.352 09,80 % 0/19 0 Schwarzwaldmilch Nike
14. SV Wehen Wiesbaden Brita-Arena 15.295 43.431 02.286 14,95 % 0/19 0 Brita sunmaker quickpaid Capelli
15. Würzburger Kickers flyeralarm Arena 13.090 41.060 02.161 16,51 % 0/19 3 BVUK Akon.de tectake Jako
16. FC Viktoria 1889 Berlin Jahn-Sportpark1 10.000 36.982 01.946 19,46 % 0/19 0 Nox Capital Kick ID 28 Black Capelli
17. Borussia Dortmund II 16 × Stadion Rote Erde
3 × Signal Iduna Park4
09.999
81.365
29.809 01.569 07,37 % 0/19 0 1&1 Puma
18. Türkgücü München 11 × Olympiastadion München
4 × Grünwalder Stadion2
69.250
15.000
22.077 01.472 02,69 % 0/15 2 Remitly Caizcoin iQmine Capelli
19. TSV Havelse HDI-Arena, Hannover3 49.200 22.445 01.181 02,40 % 0/19 0 reifen.com Stadt Garbsen Stadtwerke Garbsen Nike
20. SC Verl 14 × Stadion am Lotter Kreuz, Lotte5
5 × Benteler-Arena, Paderborn6
10.059
15.000
20.948 01.103 09,71 % 0/19 0 Beckhoff EGE GmbH Joma
Gesamt 540.6580 2.095.044000 05.617 25,05 % 7/3730 100
Stand: Endstand[33]
1 Da das heimische Stadion Lichterfelde nicht drittligatauglich war, meldete Viktoria Berlin den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark (dessen Kapazität auf 10.000 Plätze reduziert wurde) als hauptsächliche Spielstätte sowie das Berliner Olympiastadion als Ausweichstadion.[34][35][36][37] Nach der Installation einer Flutlichtanlage wäre ein Ausweichen nur noch bei einem Ausfall dieser oder einer witterungsbedingten Unbespielbarkeit des Platzes notwendig gewesen.[38]
2 Da im Olympiastadion München eine Rasenheizung installiert wurde, trug Türkgücü München die ersten vier Heimspiele im Grünwalder Stadion aus.[39]
3 Da das Wilhelm-Langrehr-Stadion nicht den seitens des DFB gestellten Anforderungen für die 3. Liga entsprach, absolvierte der TSV Havelse seine Heimspiele in der HDI-Arena in Hannover.[40]
4 Die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund trug aufgrund der Installation einer Rasenheizung im Stadion Rote Erde ihre letzten drei Heimspiele in der Spielstätte der ersten Mannschaft aus.[41]
5 Da die heimische Sportclub Arena nicht den seitens des DFB gestellten Anforderungen für die 3. Liga entsprach, meldete der SC Verl das Stadion des Regionalligisten Sportfreunde Lotte als seine hauptsächliche Heimspielstätte.[42] Für das heimische Stadion erhielt der Verein entgegen der Vorsaison keine erneute Sondergenehmigung.[43]
6 Aufgrund der „nicht optimalen Verhältnisse in Lotte“ und um nicht den Ausfall von weiteren Heimspielen zu riskieren, trug der SC Verl seine letzten fünf Heimspiele in der Paderborner Benteler-Arena aus.[44]

Wissenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Höchstwerte der Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die höchsten Siege waren mit je sieben Toren Differenz:
  • Die torreichsten Spiele waren mit je neun Treffern:
  • Die meisten Torvorlagen in einem Spiel (4) gelangen Kasim Rabihić (SC Verl) beim 5:3 seiner Mannschaft gegen den TSV Havelse.[45]
  • Der 1. FC Magdeburg war vom 7. November 2021 bis zum 4. April 2022 und somit 16 Ligapartien in Folge ungeschlagen, was innerhalb der Saison 2021/22 bislang kein Verein im deutschen Profifußball überbieten konnte. Die 1:2-Niederlage gegen Türkgücü München vom 12. März 2022 wurde infolge des Rückzugs der Münchner vom Spielbetrieb annulliert und findet in der Statistik keine Berücksichtigung.

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der jüngste in der 3. Liga eingesetzte Spieler war Abdoulaye Kamara (Borussia Dortmund II) mit 16 Jahren, neun Monaten und sieben Tagen; er löste am 3. Spieltag Fynn Seidel (SpVgg Unterhaching) ab, der im Januar 2021 im Alter von 16 Jahren, elf Monaten und 27 Tagen debütiert hatte.[46]
  • Die meisten aufeinanderfolgenden Niederlagen (sieben) vom Saisonstart weg musste der TSV Havelse hinnehmen. Kein anderer Drittligist war zuvor so schlecht gestartet.[47]
  • Die meisten Torbeteiligungen innerhalb einer Saison (laut Transfermarkt.de 43) konnte Barış Atik (1. FC Magdeburg) vorweisen.[7]
  • Der 1. FC Magdeburg war der Meister mit dem bislang größten tabellarischen Vorsprung (14 Punkte) auf den Zweitplatzierten.

Cheftrainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle listet alle Cheftrainer auf, die zu Beginn der Saison ihre jeweilige Mannschaft verantworteten. Interimstrainer sind unter den Trainerwechseln berücksichtigt, sofern sie ein Spiel absolvierten. Die Vereine sind nach der Abschlusstabelle der Vorsaison sortiert.

Cheftrainer zum Saisonbeginn
Verein Cheftrainer seit(a)
VfL Osnabrück Daniel Scherning Saisonbeginn
Eintracht Braunschweig Michael Schiele Saisonbeginn
Würzburger Kickers Torsten Ziegner Saisonbeginn
TSV 1860 München Michael Köllner 11/2019
1. FC Saarbrücken Uwe Koschinat Saisonbeginn
SV Wehen Wiesbaden Rüdiger Rehm 2/2017
SC Verl Guerino Capretti 4/2017
SV Waldhof Mannheim Patrick Glöckner 7/2020
Hallescher FC Florian Schnorrenberg 6/2020
FSV Zwickau Enochs, Joe Joe Enochs 7/2018
1. FC Magdeburg Christian Titz 2/2021
FC Viktoria Köln Olaf Janßen 2/2021
Türkgücü München Ruman, Petr Petr Ruman Saisonbeginn
1. FC Kaiserslautern Marco Antwerpen 2/2021
MSV Duisburg Dotchev, Pavel Pavel Dotchev 2/2021
SV Meppen Rico Schmitt 4/2021
TSV Havelse Rüdiger Ziehl Saisonbeginn
FC Viktoria 1889 Berlin Benedetto Muzzicato 7/2019
SC Freiburg II Stamm, Thomas Thomas Stamm Saisonbeginn
Borussia Dortmund II Enrico Maaßen 7/2020
Trainerwechsel
Nach Spieltag Verein Platz(b) Neuer Cheftrainer Quelle
09 Türkgücü München 10. RumanPeter Hyballa [48]
11 Würzburger Kickers 19. ZiegnerDanny Schwarz [49][50]
MSV Duisburg 17. DotchevUwe Schubert (interim) [51]
12 17. Schubert (interim)Hagen Schmidt [52]
13 SV Wehen Wiesbaden 09. RehmNils Döring und Mike Krannich (interim) [53]
15 07. Döring/Krannich (interim)Markus Kauczinski [54]
16 Türkgücü München 16. HyballaTurkei Alper Kayabunar (interim) [55]
20 Hallescher FC 14. SchnorrenbergAndré Meyer [56][57]
Türkgücü München 16. Kayabunar (interim)Osterreich Andreas Heraf [58]
25 Würzburger Kickers 20. SchwarzRalf Santelli (interim) [59]
26 SC Verl 18. CaprettiMichél Kniat [60]
27 FC Viktoria 1889 Berlin 16. MuzzicatoDavid Pietrzyk (interim)(c) [61]
28 16. Pietrzyk (interim)Farat Toku(c) [62]
36 MSV Duisburg 15. Schmidt → Torsten Ziegner [63]
(d)37(d) 1. FC Kaiserslautern 03. Antwerpen → Dirk Schuster [64]
(a) Bei Cheftrainern, die ihre Mannschaft zum Beginn einer vorherigen Saison übernahmen, ist zur besseren Vergleichbarkeit der Juli als Startmonat angegeben.
(b) Die Annullierung der Spiele von Türkgücü München bis zum 31. Spieltag wurde nicht nachträglich beim Tabellenplatz berücksichtigt.
(c) Die Spiele des FC Viktoria 1889 Berlin am 23. und 24. Spieltag gegen den Halleschen FC und FSV Zwickau wurden abgesagt und zwischen dem 28. und 29. Spieltag bzw. 30. und 31. Spieltag neu angesetzt. Im ersten Nachholspiel war Pietrzyk verantwortlich, anschließend übernahm Toku die Mannschaft.
(d) Aufgrund des Rückzugs von Türkgücü München hatte der 1. FC Kaiserslautern am 38. Spieltag spielfrei. Der Trainerwechsel erfolgte im Hinblick auf die Relegationsspiele gegen Dynamo Dresden.

Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ab dieser Saison erlaubte der DFB erstmals Werbung auf den Rückseiten der Spielertrikots.[65]
  • Der ausrichtende DFB hielt auch in dieser Saison an fünf Auswechslungen je Team pro Partie fest.[66]
  • Am 15. Spieltag wurde beim Spiel des TSV Havelse gegen den Halleschen FC erstmals im deutschen Profifußball ein rein weibliches Schiedsrichtergespann eingesetzt. Geleitet wurde die Partie von Riem Hussein, der die Linienrichterinnen Katrin Rafalski und Christina Biehl zur Seite standen.[67]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 3. Fußball-Liga 2021/22 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. MSV Duisburg in Quarantäne: Spiel in Osnabrück abgesagt, liga3-online.de, abgerufen am 22. Juli 2021
  2. DFB-Präsidium verabschiedet Rahmenterminkalender 2021/2022. In: dfb.de. 4. Dezember 2020, abgerufen am 5. Dezember 2020.
  3. Aus für den KFC Uerdingen: Lizenzauflagen nicht erfüllbar, kicker.de, 2. Juni 2021, abgerufen am 2. Juni 2021.
  4. DFB bestätigt: KFC hat keine weiteren Unterlagen eingereicht, liga3-online.de, abgerufen am 4. Juni 2021
  5. Jetzt auch offiziell: Meppen bleibt in der 3. Liga, kicker.de, abgerufen am 11. Juni 2021
  6. Fall Türkgücü: Saarbrücken-Coach fühlt sich betrogen, mainpost.de, abgerufen am 25. März 2022
  7. a b Meiste Torbeteiligungen in einer Saison: Magdeburgs Atik sorgt für Rekord in 3. Liga, transfermarkt.de, abgerufen am 26. April 2022
  8. Tabelle. In: dfb.de. Abgerufen am 14. Mai 2022.
  9. Türkgücü München stellt Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, turkgucu.de, abgerufen am 31. Januar 2022
  10. Elf Punkte Abzug für Türkgücü München, dfb.de, 18. Februar 2022, abgerufen am 18. Februar 2022.
  11. Türkgücü München: Abzug von zwei Punkten rechtskräftig, dfb.de, 18. März 2022, abgerufen am 22. März 2022.
  12. Weitreichende Folgen für alle Klubs: Türkgücü zieht sich aus der 3. Liga zurück, kicker.de, 24. März 2022, abgerufen am 24. März 2022.
  13. So sieht die Tabelle nach dem Türkgücü-Rückzug aus, kicker.de, 24. März 2022, abgerufen am 8. April 2022.
  14. Spielplan. In: kicker.de. Abgerufen am 14. Mai 2022.
  15. Coronafälle: Osnabrück gegen Duisburg abgesagt. In: sportschau.de. 22. Juli 2021, abgerufen am 22. Juli 2021.
  16. Auch zweites Spiel des MSV Duisburg coronabedingt abgesetzt. In: sportschau.de. 26. Juli 2021, abgerufen am 27. Juli 2021.
  17. Waldhof-Spiel bei 1860 München abgesagt. In: kicker.de. 15. Oktober 2021, abgerufen am 20. November 2021.
  18. Zu viele Spieler in Quarantäne: Zwickaus Heimspiel gegen Havelse abgesagt. In: kicker.de. 29. Oktober 2021, abgerufen am 20. November 2021.
  19. Würzburger Heimspiel gegen Braunschweig abgesagt. In: kicker.de. 8. November 2021, abgerufen am 20. November 2021.
  20. 13 Corona-Fälle beim Tabellenführer: Zwickau gegen Magdeburg abgesagt. In: kicker.de. 17. November 2021, abgerufen am 20. November 2021.
  21. Zwickaus Heimspiel gegen Viktoria Köln abgesagt. In: kicker.de. 13. Januar 2022, abgerufen am 13. Januar 2022.
  22. Meyer muss sich gedulden: HFC spielt nicht gegen Türkgücü. In: kicker.de. 14. Januar 2022, abgerufen am 16. Januar 2022.
  23. Nach Corona-Ausbruch bei Viktoria Berlin: Braunschweig-Spiel abgesagt. In: kicker.de. 14. Januar 2022, abgerufen am 16. Januar 2022.
  24. Keine Mannschaft: Halle gegen Freiburg abgesagt. In: kicker.de. 10. März 2022, abgerufen am 11. März 2022.
  25. Freiburg II gegen Eintracht Braunschweig wird verlegt. In: kicker.de. 26. August 2021, abgerufen am 2. September 2021.
  26. Vorgabe der Sicherheitsbehörden: Zwickau gegen Halle verlegt. In: kicker.de. 27. August 2021, abgerufen am 7. September 2021.
  27. VfL Osnabrück: Spiel beim MSV Duisburg nach Rassismus-Eklat abgebrochen. In: ndr.de. 19. Dezember 2021, abgerufen am 19. Dezember 2021.
  28. Nach Abbruch: MSV und Osnabrück spielen am 2. Februar. In: kicker.de. 12. Januar 2022, abgerufen am 16. Januar 2022.
  29. sportschau.de: Relegation ab dieser Saison ohne Auswärtstorregel
  30. a b Punkte, Tore, Karten: Das ist nach dem Türkgücü-Aus zu beachten, dfb.de, abgerufen am 30. März 2022
  31. 3. Liga – Torjäger. In: kicker.de. Abgerufen am 14. Mai 2022.
  32. 3. Liga – Assists. In: weltfussball.de. Abgerufen am 14. Mai 2022.
  33. laut dfb.de
  34. Das Olympiastadion als Spielstätte scheint für Viktoria Realität zu werden, berliner-zeitung.de, abgerufen am 17. Mai 2021
  35. Senat und Viktoria Berlin einig über Nutzungsantrag des Jahnstadions für die 3. Liga, viktoria.berlin, abgerufen am 4. Juni 2021
  36. DFB bestätigt: Viktoria Berlin erhält die Lizenz für die 3. Liga, kicker.de, abgerufen am 12. Juni 2021
  37. Freigabe erteilt: Viktoria Berlin darf im Jahnsportpark spielen, 22. Juli 2021
  38. Viktoria Berlin darf weiter im Jahn-Sportpark spielen, kicker.de, abgerufen am 3. August 2021
  39. Ungünstige Vorzeichen? Türkgücüs erschreckende Bilanz im Olympiastadion, tz.de, 16. September 2021, abgerufen am 28. September 2021.
  40. Christoph Hage: Bei Aufstieg: TSV Havelse spielt in der HDI-Arena, 96-Boss Kind kommt entgegen. In: sportbuzzer.de. HAZ / Neue Presse, 1. März 2021, abgerufen am 19. Juni 2021.
  41. Spieltage 32 bis 34 in der 3. Liga terminiert, dfb.de, 9. März 2022, abgerufen am 9. März 2022.
  42. Der SC Verl bestreitet seine Heimspiele in der 3. Liga künftig in Lotte, radioguetersloh.de, abgerufen am 6. Mai 2021
  43. Heimspiele in Lotte, sportclub-verl.de, abgerufen am 17. Juli 2021
  44. SC Verl trägt die letzten Heimspiele in Paderborn aus, kicker.de, 9. März 2022, abgerufen am 9. März 2022.
  45. Vier Vorlagen! Havelse bekommt entfesselten Rabihic nicht in den Griff, kicker.de, abgerufen am 19. Oktober 2021
  46. Abdoulaye Kamara ist der jüngste Spieler in der Geschichte der 3. Liga, tribuna.com, abgerufen am 16. August 2021
  47. Traurigen Rekord geknackt: Siebte Niederlage für Havelse, 0:1 gegen Dortmund II, sportbuzzer.de, abgerufen am 5. September 2021
  48. Peter Hyballa neuer Cheftrainer, turkgucu.de, 20. September 2021, abgerufen am 20. September 2021.
  49. Kickers entlassen Cheftrainer Ziegner - Neumann und Wirsching übernehmen Interimsweise, wuerzburger-kickers.de, 4. Oktober 2021, abgerufen am 4. Oktober 2021.
  50. Danny Schwarz wird neuer Cheftrainer bei den Würzburger Kickers, wuerzburger-kickers.de, 13. Oktober 2021, abgerufen am 13. Oktober 2021.
  51. MSV Duisburg stellt Chef-Trainer Pavel Dotchev frei, msv-duisburg.de, 7. Oktober 2021, abgerufen am 7. Oktober 2021.
  52. MSV | Hagen Schmidt wird neuer Chef-Trainer: „Cooler Verein mit viel Potenzial“, msv-duisburg.de, 18. Oktober 2021, abgerufen am 18. Oktober 2021.
  53. SVWW trennt sich von Rüdiger Rehm, svww.de, 25. Oktober 2021, abgerufen am 25. Oktober 2021.
  54. Markus Kauczinski ist neuer SVWW-Trainer, svww.de, 8. November 2021, abgerufen am 8. November 2021.
  55. Peter Hyballa nicht mehr Trainer von Türkgücü München, turkgucu.de, 23. November 2021, abgerufen am 23. November 2021.
  56. HFC beurlaubt Trainer Florian Schnorrenberg, hallescherfc.de, 21. Dezember 2021, abgerufen am 21. Dezember 2021.
  57. HFC verpflichtet Trainer André Meyer, hallescherfc.de, 27. Dezember 2021, abgerufen am 28. Dezember 2021.
  58. Heraf neuer Cheftrainer von Türkgücü München, turkgucu.de, 27. Dezember 2021, abgerufen am 27. Dezember 2021.
  59. Kickers stellen Trainerduo Danny und Benjamin Schwarz frei – Ralf Santelli übernimmt, wuerzburger-kickers.de, 10. Februar 2022, abgerufen am 10. Februar 2022.
  60. Kniat übernimmt sofort, sportclub-verl.de, 15. Februar 2022, abgerufen am 15. Februar 2022.
  61. Viktoria Berlin und Chefcoach Benedetto Muzzicato gehen getrennte Wege, viktoria.berlin, 20. Februar 2022, abgerufen am 20. Februar 2022.
  62. Farat Toku wird neuer Cheftrainer von Viktoria Berlin, viktoria.berlin, 3. März 2022, abgerufen am 3. März 2022.
  63. MSV | „Schnell ein Feuer entfachen“: Torsten Ziegner übernimmt die Zebras!, msv-duisburg.de, 4. Mai 2022, abgerufen am 4. Mai 2022.
  64. FCK stellt Marco Antwerpen frei – Dirk Schuster übernimmt, fck.de, 10. Mai 2022, abgerufen am 10. Mai 2022.
  65. Maximal 200 Quadratzentimeter: DFB erlaubt Drittligisten Rückenwerbung, kicker.de, abgerufen am 12. Februar 2021
  66. Offiziell: Weiterhin fünf Auswechslungen pro Spiel erlaubt, liga3-online.de, abgerufen am 23. Juli 2021
  67. PREMIERE: KOMPLETTES SCHIEDSRICHTERINNEN-GESPANN IN 3. LIGA, dfb.de, abgerufen am 6. November 2021