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3. Fußball-Liga 2025/26

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3. Liga 2025/26
Herbstmeister Energie Cottbus
Mannschaften 20
Spiele 380 + 2 Relegationsspiele
 (davon 230 gespielt)
Tore 715 (ø 3,11 pro Spiel)
Zuschauer 2.365.659 (ø 10.285 pro Spiel)
3. Liga 2024/25
2. Bundesliga 2025/26
3. Fußball-Liga 2025/26 (Deutschland)
3. Fußball-Liga 2025/26 (Deutschland)
Aspach 1
Aue
Ulm
Spielorte der 3. Liga 2025/26
1 
Aspach: VfB Stuttgart II
2 
Hannover: TSV Havelse
3 
Sinsheim: TSG 1899 Hoffenheim II

Die Saison 2025/26 der 3. Fußball-Liga ist die 18. Spielzeit der dritthöchsten deutschen Spielklasse als Profi-Liga im Fußball der Männer.

Sie wurde am 1. August 2025 mit dem Spiel Rot-Weiss Essen gegen den TSV 1860 München eröffnet und wurde nach dem 19. Spieltag (21. Dezember 2025), dem Abschluss der Hinrunde, in die Winterpause geführt. Mit dem 20. Spieltag wurde die Spielzeit am 16. Januar 2026 weitergeführt; die Austragung des 38. und letzten Spieltags ist für den 16. Mai 2026 vorgesehen.[1]

Veränderungen gegenüber der Vorsaison

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Meister Arminia Bielefeld sowie der Zweitplatzierte, Dynamo Dresden, stiegen nach der Vorsaison in die 2. Bundesliga auf, wohingegen der 1. FC Saarbrücken in der Aufstiegsrelegation gescheitert war und in der Liga verblieb. Bielefeld und Dresden wurden durch die Zweitligaabsteiger SSV Ulm 1846 und SSV Jahn Regensburg ersetzt, welche beide den direkten Wiederabstieg hatten hinnehmen müssen.

In die Regionalliga stiegen dagegen Hannover 96 II, Borussia Dortmund II, der SV Sandhausen sowie die SpVgg Unterhaching ab. Diese vier Mannschaften wurden durch die Aufsteiger MSV Duisburg, TSG 1899 Hoffenheim II, TSV Havelse und 1. FC Schweinfurt 05 ersetzt. Während zwei der vier Aufsteiger bereits mindestens eine Drittligasaison absolviert hatten, spielen Hoffenheim II wie auch Schweinfurt 05 erstmals in der 3. Liga.

Der amtierende Meister der Regionalliga West, der MSV Duisburg, gewann seine ersten sechs Saisonspiele (unter anderem ein 4:0 gegen den SSV Jahn Regensburg), was zuvor keinem Drittligaverein gelungen war. In der Folge blieben die Zebras noch weitere vier Partien ohne Niederlage, ehe man dann am 11. Spieltag mit 1:3 gegen den TSV 1860 München erstmals verlor. Duisburg bestätigte seine gute Form und verblieb bis zur Winterpause durchgängig auf den vorderen drei Plätzen. Herbstmeister wurde allerdings Energie Cottbus, das in der Vorsaison nur drei Zähler hinter dem Aufstiegsrelegationsteilnehmers stand. Wie schon in der Vorsaison rangierten Cottbuser Stürmer, darunter erneut Tolcay Ciğerci, auf den vorderen Plätzen der offensiven Ranglisten. Ab der Hinrundenmitte gelang es dem SC Verl, bis zur Winterpause 11 Partien in Serie nicht mehr zu verlieren und bis auf den 2. Platz vorzudringen. Die Verler, die im Stadion mit der niedrigsten Zuschauerkapazität spielen, absolvieren ihre sechste Drittligasaison hintereinander.

Ferner wäre die Leistung dreier Vereine zu erwähnen. Die TSG 1899 Hoffenheim II unterlag dem Positivtrend mehrerer anderer Zweitvertretungen in ihrer Premierensaison und konnte diverse Achtungserfolge vorweisen (4:1-Siege gegen Duisburg und Cottbus und sogar ein 5:1 gegen die Münchner Löwen); bis auf zwei Spieltage stand das Team stets auf einem einstelligen Tabellenplatz. Der 1. FC Saarbrücken startete nach der verlorenen Aufstiegsrelegation gegen Eintracht Braunschweig gut in die Spielzeit, brach aber dann ab Ende September 2025 komplett ein. Seit einem 2:1 gegen Schweinfurt 05 am 7. Spieltag konnten die Saarländer bis zur Winterpause kein Spiel mehr gewinnen. Dies führte zu einem Sturz aus den direkten Aufstiegsrängen bis auf den 15. Platz. Waldhof Mannheim war dagegen schon nach zwei Spieltagen (eine Niederlage, ein Remis) der erste Klub, der seinen Cheftrainer austauschte. Nachdem im weiteren Verlauf beispielsweise Rot-Weiss Essen mit 6:1 und 1860 München mit 3:1 besiegt wurden, kletterte Mannheim aber phasenweise sogar bis auf Platz 7.

In der Abstiegszone befindet sich seit Saisonbeginn der 1. FC Schweinfurt, der nur zweimal gewann (gegen den FC Ingolstadt 04 sowie Hoffenheim II) und ansonsten alle weiteren Partien verlor. Dies bedeutete die statistisch schlechteste Hinrunde in der Drittligageschichte. Nach Abschluss der Hinserie betrug der Abstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz bereits 16 Punkte. Sieben Zähler vor Schweinfurt besetzte ein weiterer Aufsteiger, der TSV Havelse, den 19. Platz. Wiederum drei weitere Zähler davor landete der Zweitligaabsteiger SSV Ulm 1846 auf Rang 18.

Tabellenführer
Tabellenletzter
Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte Anm.
 1. Energie Cottbus  23  13  5  5 048:360 +12 44   / P
 2. MSV Duisburg (N)  23  12  7  4 042:250 +17 43
 3. VfL Osnabrück  23  12  6  5 033:220 +11 42 ( ) / P
 4. SC Verl  23  11  8  4 056:340 +22 41 P
 5. Rot-Weiss Essen  23  10  10  3 045:360  +9 40
 6. Hansa Rostock  23  10  9  4 039:250 +14 39
 7. SV Wehen Wiesbaden  23  11  5  7 031:250  +6 38
 8. SV Waldhof Mannheim  23  11  2  10 039:420  −3 35
 9. TSV 1860 München  23  9  6  8 034:350  −1 33
10. TSG 1899 Hoffenheim II U23 (N)  23  9  5  9 045:390  +6 32
11. FC Ingolstadt 04  23  8  8  7 040:310  +9 32
12. VfB Stuttgart II U23  23  9  5  9 029:370  −8 32
13. Viktoria Köln  23  9  4  10 031:300  +1 31
14. SSV Jahn Regensburg (A)  23  8  4  11 029:340  −5 28
15. Alemannia Aachen  23  7  5  11 036:440  −8 26
16. 1. FC Saarbrücken (R)  23  5  9  9 030:350  −5 24
17. FC Erzgebirge Aue  23  5  8  10 025:360 −11 23  
18. SSV Ulm 1846 (A)  23  7  1  15 031:470 −16 22
19. TSV Havelse (N)  23  4  7  12 033:470 −14 19
20. 1. FC Schweinfurt 05 (N)  23  3  0  20 019:550 −36 09
Stand: 8. Februar 2026[2]
Zum Saisonende 2024/25:
(A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 2024/25
(R) Verlierer der Relegation zur 2. Bundesliga
(N) Neuzugang, Aufsteiger aus der Regionalliga 2024/25
Zum Saisonende 2025/26:
  Aufstieg in die 2. Bundesliga 2026/27
( ) Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den 16. der 2. Bundesliga 2025/26
P Teilnahme am DFB-Pokal 2026/27
  Abstieg in die Regionalligen 2026/27
U23 
Die Zweitmannschaften von höherklassigen Vereinen dürfen nur Spieler einsetzen, die während des gesamten Spieljahres (1. Juli bis 30. Juni) nicht älter als 23 Jahre sind und somit unter die U23-Regelung fallen. In dieser Saison sind also grundsätzlich nur Spieler spielberechtigt, die am oder nach dem 1. Juli 2002 geboren wurden. Darüber hinaus dürfen sich jedoch drei ältere Spieler gleichzeitig im Spiel befinden. Des Weiteren sind Zweitmannschaften von höherklassigen Vereinen weder zum Aufstieg in die 2. Bundesliga noch zur Teilnahme am DFB-Pokal berechtigt. Belegt eine Zweitmannschaft einen Tabellenplatz, der zum Aufstieg, zur Teilnahme an der Aufstiegs-Relegation oder am DFB-Pokal berechtigen würde, rückt der nächstplatzierte Verein nach.

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele der Saison 2025/26 dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

2025/26 SSV Ulm 1846 SSV Jahn Regensburg 1. FC Saarbrücken Energie Cottbus Hansa Rostock Viktoria Köln SC Verl Rot-Weiss Essen SV Wehen Wiesbaden FC Ingolstadt 04 TSV 1860 München Alemannia Aachen FC Erzgebirge Aue VfL Osnabrück VfB Stuttgart II SV Waldhof Mannheim MSV Duisburg TSG 1899 Hoffenheim II 1. FC Schweinfurt 05 TSV Havelse
SSV Ulm 1846 2:1 : 1:2 0:5 : : : 0:1 : 0:1 : 1:0 3:5 1:3 1:2 1:0 : 5:1 :
SSV Jahn Regensburg : 1:1 : 0:3 0:0 2:0 1:3 : 0:3 4:0 : : : 3:2 3:0 0:4 : 3:0 :
1. FC Saarbrücken 3:1 : 1:1 : 2:1 2:4 2:3 : : : : 4:1 0:1 : : 0:0 2:2 2:1 1:1
Energie Cottbus : 2:2 3:3 : 3:2 : : : 1:1 : 3:2 2:1 0:1 5:0 : 3:2 3:1 2:1 4:3
Hansa Rostock : : 1:1 1:3 : 2:2 : 3:0 0:3 2:1 2:2 2:1 : : 1:0 : 0:1 2:0 1:1
Viktoria Köln 0:1 1:0 2:0 : 2:4 1:5 : : 3:1 : : : 0:0 : 1:3 0:0 2:1 2:0 4:1
SC Verl 5:0 : : 2:1 : : 0:0 2:2 2:2 : 2:1 1:1 4:1 4:0 5:2 2:3 : : :
Rot-Weiss Essen 3:2 : : 2:3 3:0 : : 1:1 : 1:1 2:3 : 1:1 1:1 : : 3:1 2:1 4:1
SV Wehen Wiesbaden 3:1 2:0 1:1 3:1 : 0:1 2:1 3:4 : 1:0 1:2 3:1 : : : : : 2:0 :
FC Ingolstadt 04 4:1 1:1 2:1 0:0 1:1 : : 1:2 0:0 1:2 : : : 2:1 : : 3:2 2:3 :
TSV 1860 München : : 2:0 3:0 : 2:2 0:2 1:1 : : 2:2 : 3:1 1:1 : 3:1 1:5 3:1 3:2
Alemannia Aachen 1:3 0:2 2:0 : : : : 3:3 : : 0:2 0:1 0:3 : 3:2 : 2:4 : :
FC Erzgebirge Aue 0:3 4:3 0:0 : 0:0 0:3 : 2:2 : 2:2 2:0 : : 0:0 0:2 : : 4:0 2:1
VfL Osnabrück : 2:0 2:0 : 0:0 : : : 0:1 1:0 1:1 0:0 3:1 1:2 : 0:0 0:4 : 2:0
VfB Stuttgart II : : 1:3 : 0:1 2:1 1:1 : 0:0 2:1 2:1 1:3 : : : 0:4 : 3:0 2:1
SV Waldhof Mannheim 2:1 : 2:1 0:3 0:4 2:0 2:2 6:1 1:0 2:2 3:1 : : 1:4 0:1 : : : :
MSV Duisburg 2:1 2:0 : : 2:2 : 4:2 1:1 3:1 2:1 : 3:1 0:0 : 2:1 2:1 : : :
TSG 1899 Hoffenheim II 1:1 1:0 : 4:1 2:2 : 2:4 : 3:1 : : 2:3 1:1 : 1:3 2:0 4:1 : 0:0
1. FC Schweinfurt 05 : 0:1 : 0:2 : 2:0 1:2 : 0:1 : : 1:5 : 1:2 : 2:3 0:3 2:1 2:3
TSV Havelse 2:1 1:2 : : : : 2:2 1:1 0:2 2:6 : 1:1 3:1 0:2 : 2:3 1:1 4:0 :
Stand: 8. Februar 2026[2]

Tabellenverlauf

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Verlegte Partien werden entsprechend der ursprünglichen Terminierung dargestellt, damit an allen Spieltagen für jede Mannschaft die gleiche Anzahl an Spielen berücksichtigt wird.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38
SSV Ulm 1846 19 10 16 18 13 15 12 14 9 12 15 17 18 18 18 18 18 18 18 19 18 18 18
SSV Jahn Regensburg 8 19 13 13 15 17 17 17 18 18 16 15 17 16 12 15 16 13 13 14 14 14 14
1. FC Saarbrücken 4 6 12 4 3 2 2 2 2 4 3 7 10 10 12 14 14 15 15 15 16 16 16
Energie Cottbus 4 2 11 12 7 5 8 3 3 2 2 1 2 2 1 2 1 1 1 3 2 1 1
Hansa Rostock 12 7 5 11 12 11 13 15 15 15 14 12 12 8 7 6 6 5 5 4 4 6 6
Viktoria Köln 2 8 15 8 5 3 7 6 7 5 9 11 8 6 8 11 12 11 12 12 10 12 13
SC Verl 6 11 14 16 11 8 6 8 11 8 5 3 3 5 4 3 3 3 2 1 3 2 4
Rot-Weiss Essen 8 12 4 9 6 9 4 9 5 7 6 5 5 4 5 4 4 6 4 6 5 4 5
SV Wehen Wiesbaden 1 2 6 4 9 7 9 7 10 6 11 13 11 13 15 12 11 9 11 8 7 7 7
FC Ingolstadt 04 8 14 17 17 18 14 14 16 17 14 13 10 14 15 16 13 13 14 14 13 13 10 11
TSV 1860 München 8 4 3 3 2 4 10 10 12 13 12 14 13 14 11 10 9 7 8 9 8 8 9
Alemannia Aachen 12 17 19 14 16 16 16 13 14 17 18 16 15 11 14 16 15 16 17 17 15 15 15
FC Erzgebirge Aue 12 16 10 15 17 18 18 18 16 16 17 18 16 17 17 17 17 17 16 16 17 17 17
VfL Osnabrück 12 18 9 7 8 10 5 5 4 3 4 4 4 3 3 5 5 4 6 5 6 5 3
VfB Stuttgart II 18 9 8 10 14 12 11 11 13 9 7 9 7 9 10 8 10 12 10 11 11 13 12
SV Waldhof Mannheim 6 14 7 6 10 13 15 12 8 11 10 6 9 11 9 7 7 10 9 10 12 9 8
MSV Duisburg 3 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2 1 1 2 1 2 2 3 2 1 3 2
TSG 1899 Hoffenheim II 12 4 2 2 4 6 3 3 6 10 8 8 6 7 6 9 8 8 7 7 9 11 10
1. FC Schweinfurt 05 20 20 20 20 19 19 20 20 20 20 20 20 20 19 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20 20
TSV Havelse 12 13 18 19 20 20 19 19 19 19 19 19 19 20 19 19 19 19 19 18 19 19 19

Torschützenliste

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Pl. Spieler Mannschaft Tore
1. Deutschland Erik Engelhardt Energie Cottbus 150
Deutschland Lars Gindorf Alemannia Aachen
3. Deutschland Lex-Tyger Lobinger 5 MSV Duisburg 130
4. Turkei Tolcay Ciğerci Energie Cottbus 120
5. Deutschland Florian Pick 1. FC Saarbrücken 110
6. Deutschland Marcel Costly FC Ingolstadt 04 100
Deutschland Mika Schroers Alemannia Aachen
Deutschland Berkan Taz SC Verl
9. Marokko Ayoube Amaimouni 4 TSG 1899 Hoffenheim II 9
Deutschland Jonas Arweiler SC Verl
Schweiz Alessio Besio SC Verl
Deutschland Marek Janssen Rot-Weiss Essen
Deutschland Felix Lohkemper SV Waldhof Mannheim
Stand: 8. Februar 2026[3]
4 
Amaimouni wechselte innerhalb der Winterpause zum Bundesligisten Eintracht Frankfurt.
5 
Lobinger spielte bis zur Winterpause für Viktoria Köln und erzielte für den Verein neun Tore.

Torvorlagenliste

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Pl. Spieler Mannschaft Torvorlagen
1. Deutschland Berkan Taz SC Verl 110
2. Turkei Tolcay Ciğerci Energie Cottbus 8
Deutschland Lars Kehl VfL Osnabrück
4. Deutschland Timur Gayret SC Verl 7
Japan Kaito Mizuta Rot-Weiss Essen
Deutschland Jan-Simon Symalla MSV Duisburg
7. Schweiz Alessio Besio SC Verl 6
Deutschland Marcel Costly FC Ingolstadt 04
Deutschland Leon Dajaku SSV Ulm 1846
Bosnien und Herzegowina Luka Đurić TSG 1899 Hoffenheim II
Kosovo Arianit Ferati SV Waldhof Mannheim
Deutschland Moritz Flotho SV Wehen Wiesbaden
Deutschland Lars Gindorf Alemannia Aachen
Deutschland Oualid Mhamdi SC Verl
Stand: 8. Februar 2026[4]
Pl. Spieler Mannschaft Scorerpunkte Tore Torvorlagen
1. Deutschland Lars Gindorf Alemannia Aachen 21 150 6
Deutschland Berkan Taz SC Verl 100 110
3. Turkei Tolcay Ciğerci Energie Cottbus 20 120 8
4. Deutschland Erik Engelhardt Energie Cottbus 17 150 2
5. Deutschland Florian Pick 1. FC Saarbrücken 16 110 5
Deutschland Marcel Costly FC Ingolstadt 04 100 6
7. Schweiz Alessio Besio SC Verl 15 9 6
8. Deutschland Lex-Tyger Lobinger MSV Duisburg 5 14 130 1
Marokko Ayoube Amaimouni 4 TSG 1899 Hoffenheim II 9 5
Japan Kaito Mizuta Rot-Weiss Essen 7 7
Stand: 8. Februar 2026[5]
4 
Amaimouni wechselte innerhalb der Winterpause zum Bundesligisten Eintracht Frankfurt.
5 
Lobinger spielte bis zur Winterpause für Viktoria Köln und erzielte für den Verein neun Tore.

Stadien, Zuschauer, Sponsoring und Ausstatter

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Die Teilnehmer werden nach der Stadionkapazität vorsortiert.

Verein Stadion
(Sponsorenname)
Kapazität Zuschauer pro Spiel Aus-
lastung
volle
Auslastung
Trikotsponsor Ärmelsponsor Rückensponsor Ausrüster
01. Hansa Rostock Ostseestadion 29.000 293.7360 24.478 84,41 % 0/12 SLT Unternehmen TOP Unternehmensgruppe Mizuno
02. Alemannia Aachen Tivoli 32.960 244.9700 22.270 67,57 % 0/11 Rotcom Buxtrade Gebr. Kutsch Capelli Sport
03. MSV Duisburg Schauinsland-Reisen-Arena 31.418 243.1500 22.105 70,36 % 0/11 Trinkgut ZOXS gesund.de Adidas
04. Rot-Weiss Essen Stadion an der Hafenstraße 19.962 206.8070 17.234 86,33 % 0/12 ifm Electronic Sparkasse Essen NEO.bet Jako
05. TSV 1860 München Grünwalder Stadion 15.000 180.0000 15.000 100,00 %0 12/12 Die Bayerische Bet3000 Pangea Life Joma
06. VfL Osnabrück Bremer Brücke 15.741 178.9600 14.913 94,74 % 05/12 6 SO-TECH JOPA Capelli Sport
07. 1. FC Saarbrücken Ludwigsparkstadion 16.003 126.531 12.653 79,07 % 0/10 Victor's Group Saartoto Victor's Group Adidas
08. SV Waldhof Mannheim Carl-Benz-Stadion 24.302 149.2010 12.433 51,16 % 0/12 Galeria PLAZA Hotelgroup Uhlsport
09. Energie Cottbus LEAG Energie Stadion 22.528 138.0460 11.504 51,06 % 0/12 LEAG Sparkasse Spree-Neiße Koalick Macron
10. SSV Ulm 1846 Donaustadion 17.400 118.9180 10.811 62,13 % 0/11 Liqui Moly BITE GmbH Uzin Utz Uhlsport
11. SSV Jahn Regensburg Jahnstadion Regensburg 15.210 97.819 08.893 58,47 % 1/11 Netto Marken-Discount Netto Marken-Discount Hummel
12. FC Erzgebirge Aue Erzgebirgsstadion
(eins-Erzgebirgsstadion)
15.500 103.4160 08.618 55,60 % 0/12 Medical Beauty Research Erzgebirgssparkasse G&K Innenausbau Nike
13. FC Ingolstadt 04 Audi-Sportpark 15.200 62.619 05.693 37,45 % 0/11 team KRAFT GmbH Audi Schanzer Fußballschule Prosis Erreà
14. 1. FC Schweinfurt 05 Sachs-Stadion
(Riedel Bau Arena)
15.060 44.502 04.046 26,86 % 0/11 Wolf Möbel Hylo NesCare Capelli Sport
15. SV Wehen Wiesbaden Brita-Arena 12.500 44.492 04.045 32,36 % 0/11 Brita R+V Versicherung quickpaid Erreà
16. Viktoria Köln Sportpark Höhenberg 08.343 43.187 03.926 47,06 % 0/11 Peynooş Wintec Autoglas Oertel & Prümm Joma
17. SC Verl Sportclub Arena 05.207 33.686 03.062 58,81 % 0/11 Beckhoff EGE GmbH PLAZA Hotelgroup Joma
18. TSV Havelse Eilenriedestadion, Hannover 8 05.001 19.634 01.636 32,72 % 0/12 enercity Nike
19. TSG 1899 Hoffenheim II Dietmar-Hopp-Stadion 06.350 19.464 01.622 25,54 % 0/12 syNeo Joma
20. VfB Stuttgart II WIRmachenDRUCK Arena, Aspach 7 10.001 16.521 01.502 15,02 % 0/11 LBBW Porsche Jako
Gesamt 332.6860 2.365.65900 10.285 62,22 % 18/230
Stand: 8. Februar 2026[6]
6 
Beim ausverkauften Heimspiel gegen den MSV Duisburg waren 15.749 Zuschauer im Stadion an der Bremer Brücke anwesend.
7 
Da das heimische Robert-Schlienz-Stadion nicht den seitens des DFB gestellten Anforderungen für die 3. Liga entspricht, trägt die U23 des VfB Stuttgart ihre Heimspiele in der WIRmachenDRUCK Arena, im ca. 30 Kilometer entfernten Großaspach, aus.[7][8]
8 
Da das heimische Wilhelm-Langrehr-Stadion nicht den seitens des DFB gestellten Anforderungen für die 3. Liga entspricht, trägt der TSV Havelse seine Heimspiele im Eilenriedestadion, im ca. 15 Kilometer entfernten Hannover, aus. Für Risikospiele steht die Heinz-von-Heiden-Arena als Ausweichspielstätte zur Verfügung.[9]

Im Rahmen der deutsch-japanischen Schiedsrichter-Partnerschaft leiteten die japanischen Unparteiischen Kōki Nagamine und Yūsuke Ōhashi im August 2025 je zwei Partien der 3. Liga. Die Kommunikation fand hierbei auf Englisch statt.[10]

Höchstwerte der Saison

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  • Der MSV Duisburg gewann als erster in die 3. Liga aufgestiegener Verein seine ersten vier Saisonspiele[11] und als erster Drittligaklub überhaupt seine ersten sechs Partien einer Saison.[12]
  • Der 1. FC Schweinfurt 05 holte in der Hinrunde lediglich 6 Punkte, was einen ligainternen Negativrekord bedeutet.[13]

Die Tabelle listet alle Cheftrainer auf, die zu Beginn der Saison ihre jeweilige Mannschaft verantworteten. Interimstrainer sind unter den Trainerwechseln berücksichtigt, sofern sie ein Spiel absolvierten. Die Vereine sind nach der Abschlusstabelle der Vorsaison sortiert.

Cheftrainer zu Saisonbeginn
Verein Cheftrainer seit (a)
SSV Ulm 1846 Robert Lechleiter 03/2025
SSV Jahn Regensburg Michael Wimmer Saisonbeginn
1. FC Saarbrücken Alois Schwartz 04/2025
Energie Cottbus Claus-Dieter Wollitz 07/2021
Hansa Rostock Daniel Brinkmann 11/2024
Viktoria Köln Marian Wilhelm Saisonbeginn
SC Verl Tobias Strobl Saisonbeginn
Rot-Weiss Essen Uwe Koschinat 12/2024
SV Wehen Wiesbaden Nils Döring 05/2024
FC Ingolstadt 04 Sabrina Wittmann 05/2024
TSV 1860 München Patrick Glöckner 01/2025
Alemannia Aachen Benedetto Muzzicato Saisonbeginn
FC Erzgebirge Aue Jens Härtel 01/2025
VfL Osnabrück Timo Schultz Saisonbeginn
VfB Stuttgart II Nico Willig Saisonbeginn
SV Waldhof Mannheim OsterreichÖsterreich Dominik Glawogger 04/2025
MSV Duisburg Dietmar Hirsch 07/2024
TSG 1899 Hoffenheim II Stefan Kleineheismann Saisonbeginn
1. FC Schweinfurt 05 Victor Kleinhenz 07/2024
TSV Havelse Samir Ferchichi 09/2022
Trainerwechsel
Nach Spieltag Verein Platz Neuer Cheftrainer Quelle
02 SV Waldhof Mannheim 14. GlawoggerLuxemburg Luc Holtz [14][15]
06 SSV Ulm 1846 15. LechleiterMoritz Glasbrenner [16][17]
08 TSV 1860 München 10. GlöcknerAlper Kayabunar (interim) [18][19]
10 13. Kayabunar (interim)Markus Kauczinski [20]
11 Alemannia Aachen 18. MuzzicatoIlyas Trenz (interim) [21]
12 SV Wehen Wiesbaden 13. DöringFrank Steinmetz (interim) [22]
13 Alemannia Aachen 15. Trenz (interim)Bosnien und Herzegowina Mersad Selimbegović [23]
14 SV Wehen Wiesbaden 13. Steinmetz (interim)Daniel Scherning [24]
SSV Ulm 1846 18. GlasbrennerBulgarien Pavel Dotchev [25][26]
15 1. FC Saarbrücken 12. SchwarzJürgen Luginger (interim) [27][28]
22 FC Erzgebirge Aue 17. HärtelChristoph Dabrowski [29]
23 1. FC Saarbrücken 16. Luginger (interim)Griechenland Argirios Giannikis [30]
(a) 
Bei Cheftrainern, die ihre Mannschaft zum Beginn einer vorherigen Saison übernahmen, ist zur besseren Vergleichbarkeit der Juli als Startmonat angegeben.

Einzelnachweise

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  1. Rahmentermine für 2025/26 stehen: 3. Liga startet am 1. August. 8. November 2024, abgerufen am 9. November 2024.
  2. a b Tabelle & Spielplan, fussball.de, abgerufen am 9. Februar 2026
  3. 3. Liga – Torschützenliste, weltfussball.de, abgerufen am 9. Februar 2026
  4. 3. Liga – Assists, weltfussball.de, abgerufen am 9. Februar 2026
  5. 3. Liga – Scorerliste. In: weltfussball.de. Abgerufen am 9. Februar 2026.
  6. laut fussball.de
  7. Julian Koch: Trägt der VfB Stuttgart II seine Heimspiele in Großaspach aus? In: liga3-online.de. liga3-online.de, 23. Mai 2024, abgerufen am 30. Mai 2024.
  8. Heimspielstätten stehen fest. In: vfb.de. VfB Stuttgart 1893 AG, 14. Juni 2024, abgerufen am 14. Juni 2024.
  9. Bei Aufstieg in die 3. Liga: Havelse würde erneut nach Hannover ausweichen. In: kicker.de. Kicker (Sportmagazin), 21. Mai 2025, abgerufen am 27. Juni 2025.
  10. Japaner pfeifen in der 3. Liga und der Regionalliga Bayern, kicker.de, 28. Juli 2025, abgerufen am 29. Juli 2025.
  11. Wahnsinn in Verl: Duisburg dreht 0:2-Rückstand und schreibt Drittliga-Geschichte, kicker.de, 30. August 2025, abgerufen am 31. August 2025
  12. Sieg im Aufsteiger-Duell: Duisburg feiert in Schweinfurt Startrekord. In: kicker.de. Kicker (Sportmagazin), 16. September 2025, abgerufen am 16. September 2025.
  13. Negativrekord und Frust der Fans: Schweinfurt am Abgrund. Abgerufen am 22. Dezember 2025 (deutsch).
  14. SV Waldhof Mannheim 07 stellt Cheftrainer Dominik Glawogger frei, svw07.de, 11. August 2025, abgerufen am 11. August 2025.
  15. Luc Holtz ist neuer Cheftrainer des SV Waldhof Mannheim 07, svw07.de, 12. August 2025, abgerufen am 12. August 2025.
  16. Der SSV trennt sich von Robert Lechleiter, ssvulm1846-fussball.de, 18. September 2025, abgerufen am 18. September 2025.
  17. Moritz Glasbrenner wird Cheftrainer, ssvulm1846-fussball.de, abgerufen am 9. Oktober 2025
  18. Löwen trennen sich von Werner und Glöckner., tsv1860.de, 28. September 2025, abgerufen am 28. September 2025.
  19. Alper Kayabunar wird Interimstrainer der Profis., tsv1860.de, 28. September 2025, abgerufen am 28. September 2025.
  20. Markus Kauczinski wird neuer Cheftrainer., tsv1860.de, 9. Oktober 2025, abgerufen am 10. Oktober 2025.
  21. Alemannia Aachen trennt sich von Cheftrainer Benedetto Muzzicato, alemannia-aachen.de, 20. Oktober 2025, abgerufen am 20. Oktober 2025.
  22. SVWW stellt Cheftrainer Nils Döring frei, svww.de, 25. Oktober 2025, abgerufen am 1. November 2025.
  23. Mersad Selimbegović wird neuer Cheftrainer von Alemannia Aachen, alemannia-aachen.de, 6. November 2025, abgerufen am 6. November 2025.
  24. Daniel Scherning ist neuer SVWW-Cheftrainer, svww.de, 10. November 2025, abgerufen am 10. November 2025.
  25. Der SSV Ulm 1846 Fussball trennt sich von Markus Thiele und Moritz Glasbrenner, ssvulm1846-fussball.de, 10. November 2025, abgerufen am 11. November 2025.
  26. Pavel Dotchev wird neuer Cheftrainer, ssvulm1846-fussball.de, 16. November 2025, abgerufen am 16. November 2025.
  27. FCS und Alois Schwartz gehen getrennte Wege, fc-saarbruecken.de, 25. November 2025, abgerufen am 25. November 2025.
  28. Jürgen Luginger bleibt Cheftrainer, fc-saarbruecken.de, 29. Dezember 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  29. Christoph Dabrowski neuer Trainer, fc-erzgebirge.de, 3. Februar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026.
  30. FCS stellt sportliche Führung neu auf, fc-saarbruecken.de, 11. Februar 2026, abgerufen am 12. Februar 2026.