4. Mai

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Der 4. Mai ist der 124. Tag des gregorianischen Kalenders (der 125. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 241 Tage bis zum Jahresende. Auch der römische und der Julianische Kalender kennen den 4. Mai (bzw. Maius). Daten vor der Gregorianischen Kalenderreform werden in der Regel im Julianischen Kalender angegeben.

Historische Jahrestage
April · Mai · Juni
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Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1471: Schlacht von Tewkesbury
Die päpstliche Linie 1493 (rechts)
1799: Tipu Sultan
1807: Napoléon mit persischer Delegation
1814: Napoléon in Portoferraio
1849: Die provisorische Regierung in Dresden
1863: Schlacht bei Chancellorsville
1869: Seeschlacht von Hakodate
Der Italienisch-Türkische Krieg 1911–1912
1919: Studenten in Peking
1942: Japanischer Zerstörer nach dem Angriff
1979: Margaret Thatcher
1986: THTR-300

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1833: Das Pfennig-Magazin erscheint

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1995: Bergung der CSS Hunley
  • 1995: Die CSS Hunley, das erste U-Boot der Welt, das 1864 ein gegnerisches Schiff versenkt hat und dabei selbst verunglückt ist, wird von einem Team um den amerikanischen Schriftsteller Clive Cussler gefunden und daraufhin im Jahr 2000 geborgen.
2002: Aqua beim Start

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1555: Nostradamus
(Buch Lyon 1557)
1927: Douglas Fairbanks senior

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1802: Goldhörner von Gallehus

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verbrennung von Wyclifs Gebeinen 1428
  • 1415: Das Konzil von Konstanz erklärt den 1384 verstorbenen englischen Kirchenreformator John Wyclif zum Ketzer und befiehlt, seine Gebeine zu verbrennen, was im Jahr 1428 tatsächlich geschieht.

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1201: Das erste überlieferte starke Erdbeben in Österreich ereignet sich im Liesertal. Zwei Burgen und einige Kirchen werden von ihm zerstört.
  • 1897: Der Bazar de la Charité wird in Paris zerstört, als die Wärmeentwicklung eines Cinématographen in einem Anbau Feuer in brennbarem Material auslöst. 129 Menschen sterben, unter ihnen Prinzessin Sophie in Bayern.
  • 1949: Im dichten Nebel stürzt ein Flugzeug wenige Meter unterhalb der Basilika von Superga am gleichnamigen Hügel über Turin ab. Alle Spieler der Mannschaft des AC Turin kommen beim Flugzeugabsturz von Superga ums Leben, ebenso Funktionäre des Vereins und drei begleitende Journalisten. Von der ruhmreichen Mannschaft des „Grande Torino“ bleibt nur ein Spieler übrig, der verletzungsbedingt der Reise nach Lissabon fernblieb.
  • 1988: Der Chemieunfall bei PEPCON in der Nähe von Henderson, Nevada, kostet zwei Menschen das Leben, verletzt 372 weitere und verursacht einen Schaden von rund 100 Millionen US-Dollar.
2007: Greensburg nach dem Tornado

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1924: Stade Olympique de Colombes
  • 1924: Der französische Staatspräsident Gaston Doumergue eröffnet in Paris die VIII. Olympischen Sommerspiele, die bis zum 27. Juli dauern werden. Die kriegsverlierenden Nationen Bulgarien, Österreich, Türkei und Ungarn sind erstmals wieder bei den Olympischen Spielen dabei, während Deutschland weiterhin ausgeschlossen ist.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jean-Charles de Borda (* 1733)
Louis Jacques Thénard (* 1777)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1801–1850[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frederic Edwin Church (* 1826)

1851–1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emil Nikolaus von Reznicek (* 1860)
Alexander Kerenski (* 1881)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1925[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gustav Bergmann (* 1906)
Elizabeth Shaw (* 1920)

1926–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peter Bachér (* 1927)
Audrey Hepburn (* 1929)
Amos Oz (* 1939)
Monica Bleibtreu (* 1944)

1951–1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gérard Jugnot (* 1951)
Ulrike Nasse-Meyfarth (* 1956)
Gunther Krichbaum (* 1964)
Will Arnett (* 1970)

1976–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mariusz Jurasik (* 1976)
Markus Rogan (* 1982)
Jorge Lorenzo (* 1987)

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lorenzo di Piero de’ Medici († 1519)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christine Englerth († 1838)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Carl von Ossietzky († 1938)
Ernő Erbstein († 1949)

1951–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

George Enescu († 1955)
Josip Broz Tito († 1980)

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Haskell Hackworth († 2005)

Feier- und Gedenktage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


 Commons: 4. Mai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien