50-km-Gehen

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50-km-Gehen (englisch: 50 km race walking) ist ein Leichtathletikwettbewerb für Männer und Frauen, der auf Straßenstrecken ausgetragen wird und seit 1932 zum Programm der Olympischen Spiele gehört (außer 1976). 50-km-Gehen ist damit die längste olympische Disziplin in der Leichtathletik.

Gewinner des 50-km-Gehens in Osaka 2007

Beim Gehen muss im Unterschied zum Laufen immer Bodenkontakt bestehen, zumindest ohne für das menschliche Auge sichtbare Unterbrechung. Außerdem muss der Geher das vordere Bein vom Aufsetzen auf den Boden bis zum Erreichen der senkrechten Stellung gestreckt halten. Diese Vorschriften werden von Kampfrichtern während des Wettkampfes überwacht. Bei Feststellung eines Verstoßes beantragt der Kampfrichter die Disqualifikation des betroffenen Gehers. Die Anzahlen der für die Teilnehmer gestellten Disqualifikationsanträge (von verschiedenen Kampfrichtern) werden auf einer für Alle sichtbaren Tafel am Rand der Strecke notiert. Wenn für einen Sportler Disqualifikationsanträge von drei (oder mehr) Kampfrichtern gestellt worden sind, wird er disqualifiziert, wovon er durch Zeigen einer roten Kelle informiert wird. Außerdem haben die Kampfrichter beliebig oft die Möglichkeit, einen Sportler durch Zeigen einer gelben Kelle mit einem entsprechenden Symbol (Winkel bei mangelhafter Kniestreckung, Tilde (Welle) bei mangelhaftem Bodenkontakt) auf eine Unsauberkeit in seinem Gehstil, die aber noch nicht groß genug ist für einen Disqualifikationsantrag, hinzuweisen.

Die besten 50-km-Geher erzielen Zeiten um 3:40 Stunden (Weltrekord: 3:32:33 h), das entspricht einer Geschwindigkeit von 3,78 m/s oder 13,63 km/h.

Das 50-km-Gehen war über viele Jahre eine der wenigen Disziplinen der Leichtathletik, die nur von Männern bestritten wurden. 2016 beschloss die IAAF, dass ab 2017 auch Frauenwettbewerbe über diese Distanz durchgeführt werden.[1] So gab es sowohl bei der WM 2017 als auch bei der EM 2018 einen Frauen-Wettkampf in dieser Disziplin. Austragungen bei der WM 2019 und den OS 2020 sind geplant bzw. wurden dem IOC vorgeschlagen. Die gleiche Strecke wird auch als Bahnwettkampf durchgeführt und dann als 50.000-Meter-Gehen bezeichnet.

Siehe auch: Gehen

Meilensteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeweils in Bahnrennen erzielt:

Im Straßenrennen erzielt:

  • Erster unter 4:30 Stunden: 4:26:41 h, Edgar Bruun (NOR), 1936
  • Erster unter 4:00 Stunden: 3:55:36 h, Gennadi Agapow (URS), 1965
  • Erster unter 3:50 Stunden: 3:45:52 h, Raúl González (MEX), 1978
  • Erster unter 3:40 Stunden: 3:38:31 h, Ronald Weigel (DDR), 1984

Erfolgreichste Sportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolgreichste Deutsche:

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Start des 50 km Gehens bei den Olympischen Spielen 1948

Medaillengewinner der Olympischen Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1932 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tommy Green LettlandLettland Jānis Daliņš ItalienItalien Ugo Frigerio
1936 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harold Whitlock SchweizSchweiz Arthur Tell Schwab LettlandLettland Adalberts Bubenko
1948 SchwedenSchweden John Ljunggren SchweizSchweiz Gaston Godel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tebbs Lloyd Johnson
1952 ItalienItalien Giuseppe Dordoni TschechoslowakeiTschechoslowakei Josef Doležal UngarnUngarn Antal Róka
1956 NeuseelandNeuseeland Norman Read SowjetunionSowjetunion Jewgeni Maskinskow SchwedenSchweden John Ljunggren
1960 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Don Thompson SchwedenSchweden John Ljunggren ItalienItalien Abdon Pamich
1964 ItalienItalien Abdon Pamich Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Nihill SchwedenSchweden Ingvar Pettersson
1968 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Christoph Höhne UngarnUngarn Antal Kiss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Young
1972 Deutschland BRBR Deutschland Bernd Kannenberg SowjetunionSowjetunion Weniamin Soldatenko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Larry Young
1980 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Hartwig Gauder SpanienSpanien Jordi Llopart SowjetunionSowjetunion Jewgeni Iwtschenko
1984 MexikoMexiko Raúl González SchwedenSchweden Bo Gustafsson ItalienItalien Sandro Bellucci
1988 SowjetunionSowjetunion Wjatscheslaw Iwanenko Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ronald Weigel Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Hartwig Gauder
1992 Vereintes TeamVereintes Team Andrei Perlow MexikoMexiko Carlos Mercenario DeutschlandDeutschland Ronald Weigel
1996 PolenPolen Robert Korzeniowski RusslandRussland Michail Schtschennikow SpanienSpanien Valentí Massana
2000 PolenPolen Robert Korzeniowski LettlandLettland Aigars Fadejevs MexikoMexiko Joel Sánchez
2004 PolenPolen Robert Korzeniowski RusslandRussland Denis Nischegorodow RusslandRussland Alexei Wojewodin
2008 ItalienItalien Alex Schwazer AustralienAustralien Jared Tallent RusslandRussland Denis Nischegorodow
2012* AustralienAustralien Jared Tallent China VolksrepublikVolksrepublik China Si Tianfeng IrlandIrland Robert Heffernan
2016 SlowakeiSlowakei Matej Tóth AustralienAustralien Jared Tallent JapanJapan Hirooki Arai

* Dem russische Sportler Sergej Kirdjapkin wurde 2016 seine Goldmedaille wegen auffälliger biologischer Werte aberkannt.[2]

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1976 SowjetunionSowjetunion Weniamin Soldatenko MexikoMexiko Enrique Vera FinnlandFinnland Reima Salonen
1983 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ronald Weigel SpanienSpanien Josep Marín SowjetunionSowjetunion Sergei Jung
1987 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Hartwig Gauder Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ronald Weigel SowjetunionSowjetunion Wjatscheslaw Iwanenko
1991 SowjetunionSowjetunion Aleksandr Potaschow SowjetunionSowjetunion Andrei Perlow DeutschlandDeutschland Hartwig Gauder
1993 SpanienSpanien Jesús Ángel García FinnlandFinnland Valentin Kononen RusslandRussland Waleri Spitsyn
1995 FinnlandFinnland Valentin Kononen ItalienItalien Giovanni Perricelli PolenPolen Robert Korzeniowski
1997 PolenPolen Robert Korzeniowski SpanienSpanien Jesús Ángel García MexikoMexiko Miguel Ángel Rodríguez
1999 ItalienItalien Ivano Brugnetti RusslandRussland Nikolai Matjuchin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Curt Clausen
2001 PolenPolen Robert Korzeniowski SpanienSpanien Jesús Ángel García MexikoMexiko Edgar Hernández
2003 PolenPolen Robert Korzeniowski RusslandRussland German Skurygin DeutschlandDeutschland Andreas Erm
2005 RusslandRussland Sergei Kirdjapkin RusslandRussland Aleksei Wojewodin ItalienItalien Alex Schwazer
2007 AustralienAustralien Nathan Deakes FrankreichFrankreich Yohann Diniz ItalienItalien Alex Schwazer
2009 - NorwegenNorwegen Trond Nymark SpanienSpanien Jesús Ángel García
2011 - RusslandRussland Denis Nischegorodow AustralienAustralien Jared Tallent
2013 IrlandIrland Robert Heffernan RusslandRussland Michail Ryschow AustralienAustralien Jared Tallent
2015 SlowakeiSlowakei Matej Tóth AustralienAustralien Jared Tallent JapanJapan Takayuki Tanii
2017 FrankreichFrankreich Yohann Diniz JapanJapan Hirooki Arai JapanJapan Kai Kobayashi

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
2017 PortugalPortugal Inês Henriques China VolksrepublikVolksrepublik China Yin Hang China VolksrepublikVolksrepublik China Yang Shuqing

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltrekordentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeit (h) Name Datum Ort
4:40:14,3 Deutsches ReichDeutsches Reich Hermann Müller 7. September 1921 München
4:36:21,7 Deutsches ReichDeutsches Reich Karl Hähnel 20. September 1924 Berlin
4:34:03,0 Deutsches ReichDeutsches Reich Paul Sievert 5. Oktober 1924 München
4:30:22 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Romano Vecchietti 16. September 1928 Rom
4:26:41 NorwegenNorwegen Edgar Bruun 28. Juni 1936 Oslo
4:24:47 DanemarkDänemark Viggo Invorsen 17. August 1941 Odense
4:23:40 TschechoslowakeiTschechoslowakei Josef Doležal 4. August 1946 Poděbrady
4:23:14 TschechoslowakeiTschechoslowakei Josef Doležal 24. August 1952 Poděbrady
4:20:30 Sowjetunion 1923Sowjetunion Wladimir Uchow 29. August 1952 Leningrad
4:16:06 TschechoslowakeiTschechoslowakei Josef Doležal 12. September 1954 Poděbrady
4:07:29 Sowjetunion 1955Sowjetunion Anatoli Jegorow 17. November 1955 Tiflis
4:05:13 Sowjetunion 1955Sowjetunion Grigori Klimow 10. August 1956 Moskau
4:03:53 Sowjetunion 1955Sowjetunion Anatoli Wedjakow 13. August 1959 Moskau
4:03:02 ItalienItalien Abdon Pamich 16. Oktober 1960 Ponte San Pietro
4:01:39 Sowjetunion 1955Sowjetunion Grigori Klimow 17. August 1961 Leningrad
4:00:50 Sowjetunion 1955Sowjetunion Michail Lawrow 5. September 1961 Kasan
3:55:36 Sowjetunion 1955Sowjetunion Gennadi Agapow 17. Oktober 1965 Alma-Ata ungültige Leistung, weil nur 45,5 km, dazu bergab...
3:52:44,6 Deutschland BRBR Deutschland Bernd Kannenberg 27. Mai 1972 Bremen
3:45:52 MexikoMexiko Raúl González 23. April 1978 Mixhuca
3:41:20 MexikoMexiko Raúl González 11. Juni 1978 Poděbrady
3:40:46 SpanienSpanien Josep Marín 13. März 1983 Valencia
3:38:31 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ronald Weigel 20. Juli 1984 Berlin
3:38:17 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ronald Weigel 25. Mai 1986 Potsdam
3:37:41 Sowjetunion 1955Sowjetunion Andrei Perlow 5. August 1989 Leningrad
3:37:26 RusslandRussland Waleri Spizyn 21. Mai 2000 Moskau
3:36:03 PolenPolen Robert Korzeniowski 27. August 2003 Paris, Saint-Denis
3:35:47 AustralienAustralien Nathan Deakes 2. Dezember 2006 Geelong
3:34:14 RusslandRussland Denis Nischegorodow 11. Mai 2008 Tscheboksary
3:32:33 FrankreichFrankreich Yohann Diniz 15. August 2014 Zürich

Anmerkung: IAAF-Bestimmungen gelten nicht nachträglich! Folglich ist zu beachten: 19(45)-1976 1/5 Sekunden, 1977,1978 ht 1/10 s Straße: ab 1979 ganze Sekunden (aufgerundet)

Weltbestenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Geher mit einer Zeit von 3:41:16 Stunden oder schneller. Letzte Veränderung: 22. März 2017

  1. 3:32:33 h FrankreichFrankreich Yohann Diniz, Zürich, 15. August 2014
  2. 3:34:14 h RusslandRussland Denis Nischegorodow, Tscheboksary, 11. Mai 2008
  3. 3:34:38 h SlowakeiSlowakei Matej Tóth, Dudince, 21. März 2015
  4. 3:35:47 h AustralienAustralien Nathan Deakes, Geelong, 2. Dezember 2006
  5. 3:36:03 h PolenPolen Robert Korzeniowski, Paris, 27. August 2003
  6. 3:36:04 h ItalienItalien Alex Schwazer, Rosignano Solvay, 11. Februar 2007
  7. 3:36:06 h China VolksrepublikVolksrepublik China Yu Chaohong, Nanjing, 22. Oktober 2005
  8. 3:36:13 h China VolksrepublikVolksrepublik China Zhao Chengliang, Nanjing, 22. Oktober 2005
  9. 3:36:20 h China VolksrepublikVolksrepublik China Han Yucheng, Nanning, 27. Februar 2005
  10. 3:36:42 h RusslandRussland German Skurygin, Paris, 27. August 2003
  11. 3:36:53 h AustralienAustralien Jared Tallent, London, 11. August 2012
  12. 3:37:16 h China VolksrepublikVolksrepublik China Si Tianfeng, London, 11. August 2012
  13. 3:37:26 h RusslandRussland Waleri Spizyn, Moskau, 21. Mai 2000
  14. 3:37:41 h SowjetunionSowjetunion Andrei Perlow, Leningrad, 5. August 1989
  15. 3:37:41 h RusslandRussland Ivan Noskov, Zürich, 15. August 2014
  16. 3:37:46 h DeutschlandDeutschland Andreas Erm, Paris, 27. August 2003 (Deutscher Rekord)
  17. 3:37:54 h IrlandIrland Robert Heffernan, London, 11. August 2012
  18. 3:37:58 h China VolksrepublikVolksrepublik China Xing Shucai, Nanning, 27. Februar 2005
  19. 3:38:01 h RusslandRussland Alexei Wojewodin, Paris, 27. August 2003
  20. 3:38:08 h RusslandRussland Sergei Kirdjapkin, Helsinki, 12. August 2005
  21. 3:38:08 h RusslandRussland Igor Jerochin, Saransk, 8. Juni 2008
  22. 3:38:17 h Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ronald Weigel, Potsdam, 25. Mai 1986
  23. 3:38:29 h SowjetunionSowjetunion Wjatscheslaw Iwanenko, Seoul, 30. September 1988
  24. 3:38:43 h SpanienSpanien Valentí Massana, Ourense, 20. März 1994
  25. 3:38:58 h RusslandRussland Michail Ryschow, Moskau, 14. August 2013
  26. 3:39:01 h China VolksrepublikVolksrepublik China Li Jianbo, London, 11. August 2012
  27. 3:39:17 h China VolksrepublikVolksrepublik China Dong Jimin, Nanning, 27. Februar 2005
  28. 3:39:21 h RusslandRussland Wladimir Potemin, Moskau, 27. Februar 2005
  29. 3:39:22 h KasachstanKasachstan Sergei Korepanow, Mézidon-Canon, 2. Mai 1999
  30. 3:39:34 h FinnlandFinnland Valentin Kononen, Dudince, 25. März 2000
  31. 3:39:45 h Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Hartwig Gauder, Seoul, 30. September 1988
  32. 3:39:54 h SpanienSpanien Jesús Ángel García, Poděbrady, 19. April 1997
  33. 3:40:02 h SowjetunionSowjetunion Aleksandr Potaschow, Moskau, 27. Mai 1990
  34. 3:40:07 h SowjetunionSowjetunion Andrei Plotnikow, Moskau, 27. Mai 1990
  35. 3:40:08 h PolenPolen Tomasz Lipiec, Mézidon-Canon, 2. Mai 1999
  36. 3:40:12 h RusslandRussland Oleg Ischutkin, Poděbrady, 19. April 1997
  37. 3:40:12 h JapanJapan Yuki Yamazaki, Wajima, 12. April 2009
  38. 3:40:13 h RusslandRussland Nikolai Matjuchin, Mézidon-Canon, 2. Mai 1999
  39. 3:40:19 h JapanJapan Takayuki Tanii, Incheon, 1. Oktober 2014
  40. 3:40:20 h JapanJapan Hirooki Arai, Wajima, 19. April 2015
  41. 3:40:23 h China VolksrepublikVolksrepublik China A Latangadasu, Nanjing, 22. Oktober 2005
  42. 3:40:39 h UkraineUkraine Ihor Hlawan, Moskau, 14. August 2013
  43. 3:40:40 h RusslandRussland Wladimir Kanaikin, Saransk, 12. Juni 2005
  44. 3:40:46 h SpanienSpanien Josep Marín, Valencia, 3. März 1983
  45. 3:40:46 h RusslandRussland Juri Andronow, Moskau, 11. Juni 2012
  46. 3:41:02 h SpanienSpanien Francisco Javier Fernández, San Pedro del Pinatar, 1. März 2009
  47. 3:41:02 h China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Zhendong, Huangshan, 6. März 2016
  48. 3:41:09 h GuatemalaGuatemala Erick Barrondo, Dudince, 23. März 2013
  49. 3:41:10 h China VolksrepublikVolksrepublik China Zhao Jianguo, Wajima, 16. April 2006
  50. 3:41:16 h NorwegenNorwegen Trond Nymark, Berlin, 21. August 2009

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Geherinnen mit einer Leistung von 4:30:56 h Stunden oder schneller. Letzte Veränderung: 19. Mai 2019

  1. 3:59:15 h China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Hong, Huangshan, 9. März 2019
  2. 4:03:51 h China VolksrepublikVolksrepublik China Li Maocuo, Huangshan, 9. März 2019
  3. 4:04:36 h China VolksrepublikVolksrepublik China Liang Rui, Taicang, 5. Mai 2018
  4. 4:04:50 h ItalienItalien Eleonora Anna Giorgi, Alytus, 19. Mai 2019
  5. 4:05:46 h SpanienSpanien Júlia Takács, Alytus, 19. Mai 2019
  6. 4:05:56 h PortugalPortugal Inês Henriques, London, 13. August 2017
  7. 4:07:30 h China VolksrepublikVolksrepublik China Ma Faying, Huangshan, 9. März 2019
  8. 4:08:58 h China VolksrepublikVolksrepublik China Yin Hang, London, 13. August 2017
  9. 4:09:33 h AustralienAustralien Claire Tallent, Taicang, 5. Mai 2018
  10. 4:10:59 h SchwedenSchweden Monica Svensson, Scanzorosciate, 21. Oktober 2007
  11. 4:11:01 h SpanienSpanien Raquel González, El Vendrell, 10. Februar 2019
  12. 4:12:16 h WeissrusslandWeißrussland Jelena Ginko, Scanzorosciate, 17. Oktober 2004
  13. 4:12:44 h UkraineUkraine Alina Zwilij, Berlin, 7. August 2018
  14. 4:12:56 h EcuadorEcuador Paola Viviana Pérez, Taicang, 5. Mai 2018
  15. 4:13:56 h GuatemalaGuatemala Mirna Ortiz, Guatemala-Stadt, 24. Februar 2019
  16. 4:14:25 h SlowakeiSlowakei Mária Czáková, Dudince, 24. März 2018
  17. 4:14:28 h EcuadorEcuador Johana Ordóňez, Taicang, 5. Mai 2018
  18. 4:14:46 h RusslandRussland Klawdija Afanasjewa, Tscheboksary, 9. Juni 2018
  19. 4:15:42 h GuatemalaGuatemala Mayra Pérez, Owego, 9. September 2017
  20. 4:15:50 h UkraineUkraine Walentyna Myrontschuk, Alytus, 19. Mai 2019
  21. 4:16:27 h LettlandLettland Jolanta Dukure, Paralepa, 9. September 2006
  22. 4:16:39 h WeissrusslandWeißrussland Nastassja Jazewitsch, Alytus, 19. Mai 2019
  23. 4:17:07 h UkraineUkraine Olena Sobtschuk, Alytus, 19. Mai 2019
  24. 4:17:29 h WeissrusslandWeißrussland Nadseja Daraschuk, Alytus, 19. Mai 2019
  25. 4:18:56 h SpanienSpanien Ainhoa Pinedo, Burjassot, 25. Februar 2018
  26. 4:19:04 h EcuadorEcuador Magaly Bonilla, Taicang, 5. Mai 2018
  27. 4:19:56 h JapanJapan Masumi Fuchise, Wajima, 14. April 2019
  28. 4:19:57 h UkraineUkraine Chrystyna Judkina, Alytus, 19. Mai 2019
  29. 4:20:17 h KroatienKroatien Ivana Renić, Dudince, 24. März 2019
  30. 4:20:36 h MexikoMexiko Erika Morales, Hauppauge, 21. Oktober 2018
  31. 4:20:49 h China VolksrepublikVolksrepublik China Yang Shuqing, London, 13. August 2017
  32. 4:21:51 h Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kathleen Burnett, London, 13. August 2017
  33. 4:22:36 h RusslandRussland Alexandra Buschkowa, Tscheboksary, 9. Juni 2018
  34. 4:22:57 h PeruPeru Evelyn Inga, Ciudad Lázaro Cárdenas, 21. April 2019
  35. 4:23:15 h UkraineUkraine Wassylyna Witowschtschyk, Berlin, 7. August 2018
  36. 4:24:35 h SpanienSpanien Maria Juarez Gallardo, Alytus, 19. Mai 2019
  37. 4:25:22 h LitauenLitauen Brigita Virbalyté-Dimsiené, Villa di Serio, 17. Oktober 2010
  38. 4:26:10 h ItalienItalien Mariavittoria Becchetti, Alytus, 19. Mai 2019
  39. 4:27:13 h RusslandRussland Olga Schargina, Tscheboksary, 9. Juni 2018
  40. 4:27:14 h PortugalPortugal Mara Ribeiro, Alytus, 19. Mai 2019
  41. 4:27:38 h ItalienItalien Nicole Colombi, Gioiosa Marea, 27. Januar 2019
  42. 4:28:13 h GriechenlandGriechenland Evaggelia Xinou, Scanzorosciate, 17. Oktober 2004
  43. 4:28:53 h LitauenLitauen Neringa Aidietyte, Iwano-Frankiwsk, 1. Oktober 2006
  44. 4:29:15 h GriechenlandGriechenland Angeliki Makri, Alytus, 19. Mai 2019
  45. 4:29:25 h FinnlandFinnland Tiia Kuikka, Alytus, 19. Mai 2019
  46. 4:29:33 h Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erin Talcott, Santee, 28. Januar 2017
  47. 4:29:45 h JapanJapan Serena Sonoda, Takahata, 28. Oktober 2018
  48. 4:30:17 h ItalienItalien Federica Curiazzi, Alytus, 19. Mai 2019
  49. 4:30:43 h SerbienSerbien Dušica Topić, Berlin, 7. August 2018
  50. 4:30:56 h ItalienItalien Natalia Bruniko, Scanzorosciate, 27. Oktober 2002

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.leichtathletik.de/news/news/detail/frauen-duerfen-erstmals-im-50-kilometer-gehen-starten/
  2. Leichtathletik: Doping: Russischer Geher Kirdjapkin verliert Olympia-Gold von London. In: Die Zeit. 24. März 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 17. August 2016]). Leichtathletik: Doping: Russischer Geher Kirdjapkin verliert Olympia-Gold von London (Memento vom 10. Oktober 2016 im Internet Archive)