A1 (Band)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
A1
A1 - MGP 2010.jpg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Pop
Gründung 1999
Auflösung 2002
Letzte Besetzung
Benjamin Anthony Edward Stevens Adams
(* 22. November 1981 in Ascot, Berkshire)
Mark Daniel Read
(* 7. November 1978 in Kingston upon Thames, Surrey)
Christian Ingebrigtsen
(* 25. Januar 1977 in Siggerud, Norwegen)
Paul Leo Thomas Marazzi
(* 24. Januar 1975 in Wanstead, London)

A1 ist eine britische Boygroup, die ursprünglich aus den Mitgliedern Mark Read, Paul Marazzi, Christian Ingebrigsten und Ben Adams bestand.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gleich mit ihrer ersten Single Be the First to Believe erreichten A1 1999 die britischen Top Ten. Ein Jahr später stand ihre Coverversion des A-ha-Klassikers Take On Me an der Spitze der britischen Charts. Und auch der Nachfolgehit Same Old Brand New You erreichte Platz 1.

Bei der Verleihung der Brit Awards wurden A1 2001 zu den besten Newcomern gewählt, bevor die Band sich ein Jahr später trennte, nachdem Paul Marazzi am 8. Oktober 2002 die Band aus persönlichen Gründen verlassen hatte.

Im Jahr 2004 wurde ein Best-of-Album veröffentlicht, das Konzertaufnahmen, alle veröffentlichten Singles und zwei bisher unveröffentlichte Songs beinhaltete.

Ben Adams brachte die Solo-Single Sorry heraus, die es bis auf Platz 18 der UK-Charts schaffte.

Ingebrigsten ging zurück nach Norwegen, Read arbeitet als Songschreiber für verschiedene Künstler.

2009 erlebte die Band ein Comeback in Norwegen. 2010 nehmen sie an der norwegischen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2010 teil. Im dritten Semifinale schafften sie mit dem Song Don't Wanna Lose You Again den Einzug ins Finale, bei dem sie unterlagen.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1][2] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK NorwegenNorwegen NO
1999 Here We Come 20 Gold
(12 Wo.)
4
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Dezember 1999
2000 The A List 14 Gold
(14 Wo.)
4
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2000
2002 Make It Good 15
(3 Wo.)
4
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. April 2002
2010 Waiting for Daylight 5
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 2010
2012 Rediscovered 17
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. November 2012

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Anmerkungen
2002 A1 Erstveröffentlichung: 25. Juni 2002
2004 The Best Of Erstveröffentlichung: 9. August 2004
2009 Greatest Hits Erstveröffentlichung: 2. Februar 2009

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1][2] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK NorwegenNorwegen NO
1999 Be the First to Believe
Here We Come
95
(1 Wo.)
6
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Juli 1999
Summertime of our Lives
Here We Come
5
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. August 1999
Everytime / Ready or Not
Here We Come
91
(3 Wo.)
3
(13 Wo.)
3
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. November 1999
2000 Like a Rose
Here We Come
6
(13 Wo.)
11
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Februar 2000
Take On Me
The A List
61
(9 Wo.)
1 Silber
(18 Wo.)
1
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. August 2000
Same Old Brand New You
The A List
1
(16 Wo.)
1
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. November 2000
2001 No More
The A List
6
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. Februar 2001
2002 Caught in the Middle
Make It Good
68
(9 Wo.)
45
(8 Wo.)
50
(9 Wo.)
2
(18 Wo.)
3
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Januar 2002
Make It Good
Make It Good
11
(9 Wo.)
6
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Mai 2002
Nos Differences
Make It Good / Nos Différences
32
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2002
(mit Ève Angeli)
2009 Take You Home
Waiting for Daylight
9
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. November 2009
2010 Don’t Wanna Lose You Again
Waiting for Daylight
4
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Januar 2010
In Love and I Hate It
Waiting for Daylight
13
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. August 2010

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: In the Picture (UK: Gold)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DE AT CH UK NO
  2. a b Auszeichnungen: UK