ACTP

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Association for the Conservation of Threatened Parrots
(ACTP)
Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 2006
Gründer Martin Guth
Sitz Hannover, DeutschlandDeutschland Deutschland
Schwerpunkt Artenschutz, Papageienzucht
Methode Zucht
Aktionsraum Global
Website www.act-parrots.org

Die Association for the Conservation of Threatened Parrots e. V. (ACTP) ist eine deutsche Nichtregierungsorganisation (NGO), die sich nach eigenen Angaben für Artenschutz bei Papageien einsetzt. 2018 wurde die 2006 gegründete ACTP international wegen umstrittener Importe hochbedrohter Papageien Gegenstand der Medienberichterstattung und Objekt von Kritik australischer und dominikanischer Politiker sowie von Artenschützern.

Gründung, Ziele und Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründer und „Mann hinter der ACTP“ ist seit 2006 der nahe Berlin lebende Privatmann Martin Guth.[1] In ihrem Webauftritt beschreibt die ACTP ihre Arbeit so: „Unter dem Motto ‚Tiere schützen – Lebensraum erhalten – Zukunft aufbauen‘ führen wir weltweit innovative und nachhaltige Projekte zur Rettung bedrohter Papageien und deren Lebensräume durch. Unsere Projekte führen wir jeweils gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort durch.“ Dazu gehören sowohl In-situ- als auch Ex-situ-Maßnahmen.[2]

Kritiker der ACTP sehen ihre Hauptaktivität in der Zucht von in Gefangenschaft lebenden Papageien in Deutschland, die als „Sicherheitspopulationen“ bezeichnet werden.[3]

Die ACTP betreibt nach eigenen Angaben (Stand 2017) an mehreren Standorten in Deutschland Papageienhaltung: eine Zuchtstätte im brandenburgischen Tasdorf, ein Quarantänezentrum im nahen Schöneiche bei Berlin und eine Winterstation im nordrhein-westfälischen Weeze. Dazu käme eine Tierklinik im baden-württembergischen Achern. Der Verein hatte seinen Sitz bis 2018 in Schöneiche bei Berlin, verlegte diesen 2018 nach Hannover.

Beteiligung am Spix-Ara-Projekt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis in die 1980er und 1990er Jahren wurden Spix-Aras für den internationalen Vogelhandel bis an die Ausrottung gewildert. Pro Vogel wurden bis 80.000 $ erzielt. Auch die letzte Freilandbrut 1987 wurden gewildert.[4] Die einzige Hoffnung auf Überleben der Art bot ein Zuchtprogramme in Gefangenschaft. Brasilien besaß hierzu aber keinen geeigneten eigenen Bestand. Die brasilianische Regierung, beraten vom Instituto Brasileiro do Meio Ambiente e dos Recursos Naturais Renováveis (IBAMA), und seit 1989 ein permanenter Ausschusses für die Rettung des Spix-Aras (CPRAA), boten daher 1990 Spix-Ara-Haltern die sich am Zuchtprogramm beteiligen wollten eine Amnestie an und verzichtete im Gegenzug auf die Beschlagnahme im Ausland. Der Handel mit der Art wurde unter allen Umständen ausgeschlossen.[5][6] Mitte der 1990er Jahre besaß der Schweizer Roland Messer mehrere Spix-Aras, wobei es zu zweifelhaften Transaktionen kam.[7] Ende 2008 soll Messer laut Medienberichten in Brasilien für einen Tag festgenommen worden sein, da er in einer speziellen Weste zehn Papageieneier mitgeführt habe – offenbar bestimmt für den Schmuggel ins Ausland.[8]

Bis 2001 wurde der letzte freilebende Spix-Ara, ein Einzelvogel beobachtet, nach seinem Verschwinden gilt die Art im Freiland als erloschen.[9] 2005 waren die Besitzverhältnisse an Spix-Aras unklar. Messer verkaufte Spix Aras sowohl an Martin Guth als auch eine größere Zahl Vögel an die Al Wabra Wildlife Preservation (AWWP) in Katar, wobei für die Zeit danach unklar ist, wie viele Vögel Guth besaß.[7][10] 2005 genehmigte das BfN Guth den Import von 3 Spixara.[11] 2009 verfügte die ACTP nur über zwei Spix-Aras, beides Weibchen.[10] In der Folge kam es zum Tausch bzw. Weitergabe Richtung ACTP. 2011 lebten bei der ACTP 7 Spix-Aras.[12] 2011 schlüpften in der ACTP zwei Jungtiere.[13] Im Jahr 2015 gelang bei mehreren Teilnehmern des Zuchtprojektes die Nachzucht von insgesamt 20 Jungtieren, 2016 vermeldet Katar mindestens 17 Jungvögel. Die ACTP erbrütete zwei Jungtiere, zwei Jungtiere wurden Brasilien übergeben.[11] Die Halter haben sich 2016 verpflichtet für fünf Jahre jeweils 70 Prozent ihrer Nachzuchten nach Brasilien abzugeben.[11] Am 12. Juli 2016 gehörte die ACTP neben AWWP, den Betreibern der Facenda Cachoeira in Brasilien sowie der Verein Parrots International zu den Unterzeichnern eines Vertrages mit dem Staat Brasilien, der die Zusammenarbeit „für die nächsten zehn Jahre konkret vereinbart und finanziell sicherstellen soll.“[11] 2018 wurde, vier Jahre nach dem plötzlichen Tod des AWWP-Gründers, deren Tierbestand aufgelöst. Unter anderem wurden eine größere Zahl Spix-Aras zur ACTP überführt.[14] Nach Angaben der ACTP sahen sich die Erben gezwungen 120 Spix-Aras außer Landes zu bringen.[15] Vier Spix Aras wurden 2018 von der ACTP an den belgischen Privatzoo Pairi Daiza weitergegeben,[16][17] der die Aktivitäten der ACTP auf Dominica mindestens teilfinanziert.[18] Für den März 2019 ist die Übergabe von 50 der 141 Spix-Aras (Stand 2018) an den brasilianischen Staat vereinbart.[15]

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Brasilien gelangte die ACTP auch an eine weitere in Brasilien endemische Papageienart und züchtet Lear-Aras.

Halmahera[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 meldete die Loro Parque Fundación (LPF), dass die ACTP neben der ZGAP Projektpartner auf Halmahera sei.[19] Auf der Webseite der ACTP findet sich die Meldung ebenfalls, mit einem bereits gezahlten Betrag von 50.000 €, wobei der Anteil der ACTP nicht ausgewiesen ist. Diese Beteiligung findet sich nur noch in einer Archivversion der ACTP-Webseite.[20] In einem 2016 erschienenen Projektbericht über den Halmahera-Königssittich fehlt jeder Hinweis auf die ACTP.[21]

Karibik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Lucia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf mehreren karibischen Inseln ist die ACTP aktiv. So auf St. Lucia wo endemische Blaumaskenamazonen (Amazona versicolor) leben. Lange vor der Gründung der ACTP begannen erste Schutzmaßnahmen, an denen sich auch internationale Naturschutzorganisationen beteiligten. Seit 1979 ist die Art der Nationalvogel.[22][23] 2009 stellten sich die ACTP auf St. Lucia als Geschäftsleute, nicht als Naturschützer beim Forstministerium vor. Der Forstbeamte warnte vor einem Vertrag mit der ACTP. Im Jahr 2009 spendete ACTP Geländewagen an die Forstverwaltung von Saint Lucia.[3] Seit Januar 2010 besteht ein Zuchtleihvertrag für die Blaumaskenamazone zwischen der ACTP und der Regierung von St. Lucia.[24] 2018 finanzierte die ACTP nach eigenen Angaben dort ein Naturerlebnis-Center.[25] Im Zoo auf St. Lucia lebende Amazonen wurden im Januar 2018 von dem ACTP-Tierarzt Marcellus Bürkle untersucht.[26] Die ACTP hält eine öffentlich nicht bekannte Zahl dieser Amazonen.[3]

St. Vincent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Königsamazone (Amazona guildingii) im Botanischen Garten von Kingstown (Saint Vincent)

Auf St, Vincent lebt die dort endemische Königsamazone (Amazona guildingii).[23] Auch zu dieser Art betreibt die ACTP ein Projekt in dem auch Geld und Sachspenden enthalten sind.[27] Im August 2014 bestätigte die Regierung von St. Vincent, dass ein Vertrag mit der ACTP bestünde. Es sei aber falsch, dass es im Gegenzug für Geld und Sachmittel – beispielsweise drei Jeeps – gehörten und es geplant sei Amazonen nach Deutschland zu exportieren. Die Opposition hatte der Regierung eine solche Absprache unterstellt.[28] Eine Information der ACTP von 2015 zeigt drei Jeeps, die für St. Vincent und die Grenaginen bestimmt sind.[29] Auch von diese Art sind Tiere im Besitz der ACTP.[30][3]

Dominica[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kaiseramazone im Parrot Conservation and Research Centre Botanical Gardens, Roseau, Dominica (2004). Anlage aus der der Import stattfand.

Auf der karibischen Insel Dominica leben zwei endemische Papageienarten: die Kaiseramazone (Amazona imperialis), die auch das Wappentier der Insel ist und die Blaukopfamazone (Amazona arausiaca).[31] Für beide Papageien existierten seit Jahrzehnten Schutzprogramme für die die Rare Species Conservatory Foundation (RSCF)[32] mit lokalen Behörden und Naturschützern zusammenarbeitete und die ZGAP (1989, 1990, 1993 sowie 2017) informierte bzw. finanziell unterstützt.[33][3] Die RSCF und ihren lokalen Partnern gelang auch die Welterzucht einer Kaiseramazone.[34]

Am 18. bzw. 19. September 2017 verwüstete der Hurrikan Maria Dominica. Dabei wurden auch die Lebensräume der Amazonenarten schwer getroffen. Schon 1979 hatte ein Hurrikan Dominica zu erheblichen Verlusten auch bei den Amazonen geführt. Vermutlich hatten 1979 nur 70 Amazonen überlebt. Bis 2017 hatten sich die Bestände laut BirdLife International auf maximal 350 Kaiser- und 1000 Blaukopfamazonen erholt.[31] 2018 besuchten Vertreter der ACTP mit dem projektbetreuende Tierarzt Marcellus Bürkle die Insel und übernahmen den Gesamtbestand an Amazonen, der in Volieren im botanischen Garten der Hauptstadt lebte (zwei Kaiseramazonen und zehn Blaukopfamazonen)[18][35] Die Papageien wurden an einem Samstagmorgen ohne Information der Bevölkerung aus den Volieren geholt.[36] Der Transport erfolgte am 17. März 2018 mit einem privaten Charterflugzeug über St. Lucia nach Deutschland.[3]

Dies führte zu nationalen und internationalen Protesten. Die RSCF distanzierte sich scharf. Die Naturschutzorganisation BirdsCaribbean kritisierte den Export und wünschte die Rückkehr der Amazonen. Sie erklärte, dass die ACTP behauptet habe Notfallhilfe zu leisten, aber für alle überraschend den Export betrieb. Für ein Zuchtprogramm seien zwei Kaiseramazonen eine viel zu geringe Zahl. Ein darauf bauendes Programm wissenschaftlich zweifelhaft und der Schutz der Art solle auf der Insel durch Einheimische erfolgen. BirdsCaribbean bezweifelte auch die Legalität der Aktion.[37][38] Neben BirdsCaribbean und RSCF unterzeichneten auch American Bird Conservancy, City Parrots, Defenders of Wildlife, Durrell Wildlife Conservation Trust, Echo Bonaire, der NABU, Pro Wildlife sowie Species Survival Network einen offenen Brief gegen diese Aktion.[39][40] 40 Wissenschaftler unterzeichneten einen weiteren Protestbrief.[3]

Die ACTP reagierte auf die Kritik mit einem Hinweis, dass die Aktion legal und durch die Behörden auf Dominica und in Deutschland genehmigt gewesen sei.[41] Sie veröffentlichte weiterhin tierärztliche Befunde über den schlechten Gesundheitszustand der Amazonen, denen die RSCF widersprach.[42]

Importe aus Australien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum von 2015 bis November 2018 importierte die ACTP 232 Vögel, darunter Carnabys Weißohr-Rabenkakadu (Calyptorhynchus latirostris) und Baudins Weißohr-Rabenkakadu (Calyptorhynchus baudinii), Braunkopfkakadus (Calyptorhynchus lathami) und Blauscheitelloris (Glossopsitta porphyrocephala) aus Australien.[43]

Der Export von einheimischen Tieren aus Australien ist seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert verboten und nur mit Ausnahmegenehmigungen möglich. Die einzige Ausnahme ist, wenn die Art zu Erhalt, Forschung oder Ausstellung in einen registrierten Zoo geschickt wird.[44] Eine Möglichkeit, die sich etwa beim Baudins Weißohr-Rabenkakadu aus der Cites-Einstufung als Anhang II ergibt, die dieses noch um die Nichtgefährdung der Wildpopulation ergänzt.[45]

Schon vor dem Export gab es Kritik.[1][3] An der Rechtmäßigkeit der Ausfuhrgenehmigungen bestehen laut einem Bericht in der britischen Tageszeitung The Guardian weiterhin Zweifel, die im Wesentlichen auf zwei Probleme zurückgehen: die Vorstrafen von Martin Guth seien nicht angegeben worden, was verpflichtend gewesen wäre. Und die ACTP sei kein Zoo, sondern eine Privatsammlung.[46] Vom Guardian befragte australische Artenschützer wiesen weiter darauf hin, dass sich unter den Exporten auch australische Arten befanden, die nicht bedroht sind und dass sich weiterhin Mutationsformen darunter befanden. Beides widerspreche dem Zweck einer „Sicherheitspopulation“ und deute auf Handel hin.[3] Die Loris seinen an einen dänischen Privatsammler weitergereicht worden was den Vereinbarungen beim Export nicht entspreche. Von dieser Art gab es nur 2017 und nie zuvor einen legalen Export von Tieren nach Europa, an einen spanischen Zoo.[3] Weiterhin würde die ACTP mit diesen geschützten Arten Handel treiben.[3] Ein Pärchen Braunkopfkakadus koste 95.000, zwei Pärchen 180.000 €.[3]

Zwei australische Politiker, Sarah Hanson-Young[47] (Grüne) und Warren Entsch (Liberal National Party of Queensland)[3] protestierten scharf gegen den Export. Die Humane Society International Australia verurteilt am 11. Dezember 2018 den Export durch die ACTP scharf und verlangt eine Verschärfung der Gesetzeslage.[48]

Für die bedrohten Arten die exportiert wurden bestehen erfolgreiche australische Schutzpläne, bei der staatliche Organisationen und NGOs zusammenarbeiten.[49][50][46] Nach einem Zuchtbericht hat Martin Guth schon 2006 Erfahrungen mit der Haltung von Rabenkakadus.[51] Eine Quelle des Exportes ist das Priam Psittaculture Centre.[1]

Auch in Australien spendete die ACTP und zwar 200.000 $ für ein Projekt des Westlichen Erdsittich (Pezoporus wallicus flaviventris). Das Projekt erklärte, dass wenn man um die Hintergründe gewusst hätte, man diese Spende nicht angenommen hätte.[3]

Herkunft und Verbindungen von Martin Guth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Vita von Martin Guth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martin Guth wuchs in der DDR auf, brach eine Tierpflegerlehre ab und ging 1989 in den Westen, wo er ein Jahr lang in einer Tierhandlung arbeitete. 1992 engagierte er sich, damals hauptberuflich Nachtclubbetreiber, für einen seiner Lieferanten als privater Schuldeneintreiber. Als Inkassounternehmer war er nicht lizenziert. Er verschleppte die Schuldner und drohte ihnen u. a. die Finger abzuschneiden. Dies führte im September 1996 zur Verurteilung wegen Geiselnahme, versuchten Betrugs und Erpressung zu fünf Jahren Freiheitsstrafe durch das Landgericht Potsdam. Im Jahr 2009 folgte eine Verurteilung zu 20 Monaten Freiheitsstrafe aufgrund von sieben Erpressungsfällen in den Jahren 1998 und 1999, die er gemäß Urteil während des Freigangs begangen hat. Das Gericht erfasste 2009 die Leitung einer Organisation für gefährdete Papageien als Haupttätigkeit.[3]

Verbindungen zum Abou-Chaker-Clan und Halbwelt in Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als die Filmbiographie Bushidos Zeiten ändern dich 2010 von Bernd Eichinger produziert wurde, soll laut Bushido eine Summe an Arafat Abou-Chaker fällig gewesen sein, die als Spende an einen Papageienverein deklariert worden sein soll.[52][46] Abou-Chaker war ein Geschäftspartner von Messer.[8] Martin Guth hatte enge Beziehungen zu dem Clan: Ein Foto soll zeigen, wie Guth und Arafat Abou-Chaker dessen wegen Zuhälterei verurteilten Bruder nach einer Haftstrafe vom Gefängnis abholen.[46] Guth war vor einigen Jahren für Monate mit einem Luxuswagen unterwegs, der auf Arafat Abou-Chaker angemeldet war.[46] Mit einem Auto von Abou-Chaker ging er mit Gästen auf Einkaufstour bei europäischen Papageienzüchtern.[53] Die Berliner Staatsanwaltschaft rechnet Guth zur organisierten Kriminalität.[46] Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ermittelte 2015 gegen Guth und Abou-Chaker wegen des Verdachts auf Drogenhandel und Geldwäsche. Das Verfahren wurde eingestellt.[46]

Zusammenarbeit mit illegalen Tierhändlern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein ACTP-Brutzentrum im niederländischen Wisbroek wird von einem 2015 wegen illegalem Tierhandel verurteilten Vogelhändler betrieben.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Simon Degenhard: ACTP – ein Jahrzehnt Einsatz für die Papageien. In: Papageien, Nr. 2/2017, ISSN 0934-327X, S. 55–57.
  2. https://www.act-parrots.org/mission-ziele/
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p Lisa Cox, Philip Oltermann: ‘A legitimate zoo?’ How an obscure German group cornered global trade in endangered parrots. In: The Gardian vom 10. Dezember 2018.
  4. Anita Albus: Von seltenen Vögeln. S. Fischer Verlag 2016
  5. Artenschutz: Die Loro Parque Fundación bringt vier weitere Spix-Aras nach Brasilien zurück. In: Gefiederte Welt vom 25. Juni 2013
  6. Noel F. R. Snyder, Philip McGowan: Parrots: Status Survey and Conservation Action Plan 2000–2004. IUCN 2000, S. 130f.
  7. a b Tony Juniper: Spix's Macaw: The Race to Save the World's Rarest Bird. 2004 z. B. S. 211
  8. a b Timo Nowack, Christian Bütikofer: Bushido und der IV-Rentner – Pleiten und Papageien. In: Handelszeitung, 16. Mai 2013.
  9. Verpatztes Techtelmechtel. In: Der Spiegel vom 15. Januar 2001
  10. a b Paul Donald, Nigel Collar, Stuart Marsden, Deborah J. Pain: Facing Extinction: The World's Rarest Birds and the Race to Save Them. 2. Auflage 2013 A&C Black. Hier: S. 207f.
  11. a b c d Pressemitteilung des BfN:Spix Aras sollen in Brasilien bald wieder heimisch werden. von 2016.
  12. Andrea Weil: Die letzten Spix-Aras leben in Schöneiche In: Märkische Oderzeitung vom 10.07.2011, 17:52 Uhr – Aktualisiert 11.07.2011, 10:35.
  13. ACTP: Erste Spix-Aras in 2011 geschlüpft (Memento vom 12. Januar 2011 im Internet Archive), Berliner Morgenpost: Nachwuchs bei seltenen Spix-Aras in Schöneiche
  14. Spix-Aras von Katar zur ACTP nach Berlin gebracht. In: PAPAGEIEN 07/2018
  15. a b Bastian Henrichs, Monika Keiler: Papageien am Limit In: Greenpeace Magazin Ausgabe 5/2018.
  16. | Spix-Aras im Tierpark Pairi Daiza/Belgien In: Gefiederte Welt 11/2018
  17. Pairi Daiza. Abgerufen am 31. Dezember 2018 (englisch).
  18. a b Heike Kalbus: 22.Tagung des Fonds für bedrohte Papageien. In: Papageien 12/2018.
  19. Neuigkeiten über endemische Papageien aus Halmahera, Indonesien. In: Cyanopsitta 2008
  20. Archivversion der ACTP Webseite. Archiviert vom Original am 28. Februar 2012; abgerufen am 26. Januar 2019.
  21. HANOM BASHARI & IRFAN ROSYADI: Anmerkungen zum Halmahera-Königssittich. In: Papageien 7/2016 online: https://www.researchgate.net/publication/318853144_Anmerkungen_zum_Halmahera-Konigssittich
  22. St Lucia parrot | Durrell Wildlife Conservation Trust. Abgerufen am 1. Januar 2019.
  23. a b Parrot conservation in the lesser antilles with some comparison to the Puerto Rican efforts. In: Biological Conservation. Band 77, Nr. 2-3, 1. Januar 1996, ISSN 0006-3207, S. 159–167, doi:10.1016/0006-3207(96)00005-5 (sciencedirect.com [abgerufen am 1. Januar 2019]).
  24. Blaumaskenamazone. In: ACTP. Abgerufen am 1. Januar 2019 (deutsch).
  25. ACTP finanziert Naturerlebnis-Center auf Saint Lucia. In: PAPAGEIEN 03/2018
  26. ACTP: Neues aus der Karibik. Abgerufen am 26. Januar 2019.
  27. Königsamazone. In: ACTP. Abgerufen am 1. Januar 2019 (deutsch).
  28. St Vincent government dismisses allegations of trading endangered parrots for aid. In: Caribbean360. 15. August 2014, abgerufen am 1. Januar 2019 (amerikanisches Englisch).
  29. Januar 2015. In: ACTP. Abgerufen am 1. Januar 2019 (deutsch).
  30. MIA: St. Vincent Amazons breeding season 2018 started. In: ACTP. 2. Juni 2018, abgerufen am 1. Januar 2019 (deutsch).
  31. a b Gunther Willinger: Zoff um Papageien in Deutschland. In: Spektrum von 16. Mai 2018.
  32. Reillo, P.R., S. Durand, R. Winston, M. Maximea, and D. Williams. 2002. Flying high with the Jaco and Sisserou: real-time parrot conservation on Dominica, nature island of the Caribbean. Amazona Society U.K. 11(4): 7-19. Reillo, P.R. 2001. Imperial Recovery: Dominica’s flagship parrot on the comeback. Psittascene 13: 4-5.
  33. ZGAP – Projekte – Jahresübersicht. 14. Mai 2013, archiviert vom Original am 28. Februar 2012; abgerufen am 31. Dezember 2018.
  34. Reillo, P.R., Durand, S. and M. Burton. 2011. First captive breeding of the imperial parrot. Zoo Biology 30: 328-341.
  35. ACTP: Neues aus der Karibik. Abgerufen am 26. Januar 2019.
  36. Gov’t says rare bird ‘transfer’ legal; made for breeding purposes – Dominica News Online. Abgerufen am 31. Dezember 2018.
  37. BirdsCaribbean questions export of endangered Dominican parrots In: Dominica News Online vom 19. April 2018.
  38. BirdsCaribbean: BirdsCaribbean Speaks Out on Recent Controversial Export of Threatened Parrots from Dominica to Germany vom 3. April 2018.
  39. petchary: Letter to the UN Environment Programme Expresses Concern Over Transfer of Rare Dominican Parrots to Germany. In: Petchary's Blog. 9. April 2018, abgerufen am 31. Dezember 2018 (englisch).
  40. UNEP told Dominica parrots controversy is of grave concern – Dominica News Online. Abgerufen am 31. Dezember 2018.
  41. ACTP reagiert auf Vorwürfe von Naturschützern PAPAGEIEN 06/2018
  42. Verlinkt von der Homepage der RSCF: Independent review of ACTP’s health report on exported Dominican parrots
  43. ACTP erhält Braunkopfkakadus aus Australien. In: Papageien, Nr. 11/2015.
  44. Carly Cassella: Australia Sent Hundreds of Rare Birds to a German Zoo That Might Not Actually Be a Zoo auf www.sciencealert.com am 13. Dezember 2018
  45. Australische Regierung: Forest Black Cockatoo (Baudin’s Cockatoo Calyptorhynchus baudinii and Forest Red-tailed Black Cockatoo Calyptorhynchus banksii naso) Recovery Plan, (2008) S. 15.
  46. a b c d e f g Alexander Fröhlich: Abou-Chaker und die organisierte Vogelzucht. In: Der Tagesspiegel. 12. Dezember 2018, abgerufen am 30. Dezember 2018.
  47. Hanson-Young auf ihrem verifizierten Twitteraccaunt: https://twitter.com/sarahinthesen8/status/1072707550699634689?fbclid=IwAR0IqA9SPW2-BeH-C7VXjY6sOoutgpqpMu4P7se8e3i_3ch7bUR3WzuGYvg
  48. HSI calls for Parliamentary Inquiry after shocking wildlife export revalations
  49. Beispiel: Calyptorhynchus latirostris
  50. Beispiel: Calyptorhynchus baudinii
  51. Guth, M. & Deiner, M.: Deutsche Erstzucht des Gelbohr-Rabenkakadus. In: PAPAGEIEN 04/2006 XY
  52. Bushido: „Falls mir etwas passiert, ist für meine Familie gesorgt“. In: Stern 2018
  53. Peter Rossberg, Axel Lier: Ein Verein zum Schutz von bedrohten Papageien, der weltweit aktiv ist und dessen Verquickung zur Berliner Unterwelt der Clans. Podcast vom 12. Dezember 2018.