AS Rom

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AS Rom
Vereinswappen des AS Rom
Voller Name Associazione Sportiva Roma S.p.A.
Ort Rom, Italien
Gegründet 7. Juni 1927
Vereinsfarben gelb, rot
Stadion Olympiastadion Rom
Plätze 70.634
Eigentümer Neep Roma Holding S.p.A.
Präsident James Pallotta
Trainer Luciano Spalletti
Homepage www.asroma.com
Liga Serie A
2015/16 3. Platz
Heim
Auswärts

Der AS Rom (offiziell: Associazione Sportiva Roma S.p.A.), kurz A.S. Roma oder Roma, auch i Giallorossi („Die Gelb-Roten“), i Lupi („Die Wölfe“) oder La Maggica („Die Magische“) ist ein 1927 gegründeter italienischer Fußballverein aus der Hauptstadt Rom.

Heimspielstätte des Vereins ist das Olympiastadion, das man sich mit dem Lokalrivalen Lazio Rom teilt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mannschaften des AS Rom (dunkle Trikots) und des SSC Neapel vor einem Spiel in der Coppa CONI im Jahr 1928

1927 beginnt die Geschichte der A.S. Roma[1], die als Idee gegen die starken Mannschaften aus dem Norden Italiens (Nordwind) gegründet wurde. Italo Foschi, der damalige Präsident des Vereins Fortitudo, wollte den Meistertitel in die Hauptstadt holen und fusionierte die drei Vereine Alba Audace, Roman und Fortitudo (letzterer hatte vorher schon die Mannschaft Pro Roma einverleibt). Die Funktionäre beschlossen, dass die Vereinsfarben jene des Roman sein sollten: gelb-rot. Präsident des neu gegründeten Vereins wurde Italo Foschi. Roma konnte sofort einen Erfolg für sich verzeichnen: In der Saison 1927/28 gewann der Verein die Coppa Coni, den Vorläufer der heutigen Coppa Italia. Ab Gründung der neuen Serie A 1930 gehörte der Klub dieser bis auf ein Jahr stets an. Lediglich 1951 stieg der AS Rom ab, schaffte aber als Meister der Serie B 1952 sofort den Wiederaufstieg.

Messestädte-Pokal 1961[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der AS Roma und der AC Florenz holten die ersten Europacup-Triumphe für Italien. Im Jahr 1961 triumphierten die Hauptstädter im Messepokal, dem Vorgänger des UEFA-Pokals, und der Klub aus Florenz im Europapokal der Pokalsieger. In den beiden Endspielen gegen Birmingham City gab es zunächst auswärts ein 2:2 und in Rom einen 2:0-Triumph. 1964 gewann der AS Rom die erste Coppa Italia, 1969 folgte die zweite.

Die goldenen Achtziger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bisher mit Abstand erfolgreichste Phase erlebte der AS Rom in den Achtziger Jahren. Den Auftakt machte 1980 die dritte Coppa Italia, die der Verein auch noch 1981, 1984 und 1986 gewinnen konnte. Vor allem aber krönte sich der Klub in der Saison 1982/83 zum erst zweiten Mal nach 1941/42 zum italienischen Meister. Eine Enttäuschung erlebte der Verein im anschließenden Meistercup. Mit Siegen über IFK Göteborg (3:0, 1:2), den Armeeklub Sofia (1:0, 1:0), BFC Dynamo (3:0, 1:2) und Dundee United (0:2, 3:0) qualifizierte man sich für das Finale im Römer Olympiastadion. Dieses ging gegen den FC Liverpool jedoch im Elferschießen mit 2:4 verloren, nach 120 Minuten hatte es 1:1 durch Tore von Neal (Liverpool) bzw. Pruzzo (Rom) gestanden. Die größte Enttäuschung aber erlebte der Klub, als er 1981 im Europapokal der Pokalsieger nach einem 3:0-Heimerfolg gegen den FC Carl Zeiss Jena noch mit 0:4 in der ersten Runde ausschied.[2]

Magere Neunziger trotz siebentem Cupsieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Neunziger Jahre wurden hingegen ein mageres Jahrzehnt für der AS Rom. Zwar gelang 1991 noch der siebente Sieg in der Coppa Italia, allerdings verlor man auch das UEFA-Cup-Finale 1991 gegen Inter Mailand (0:2, 1:0) und 1993 auch noch das nationale Cupfinale gegen AC Turin. In der Meisterschaft belegte der AS Rom 1993 Rang zehn und 1997 gar nur Rang zwölf.

Das neue Jahrtausend: Dritter Meistertitel 2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tifosi des A.S. Rom feiern den „Scudetto“ 2001

Vorläufig letzter großer Höhepunkt war der dritte Meistertitel (nach 1942 und 1983) im Jahre 2001, als der AS Rom unter dem Regiment von Startrainer Fabio Capello den Lokalrivalen Lazio an der Spitze der Serie A ablöste. Danach folgten neben vier Vizemeisterschaften (2002, 2004, 2006, 2007) auch zwei mittelmäßige achte Plätze (2003 und 2005) in der Serie A. Nach dem Abgang von Capello mit Ende der Saison 2003/04 erwarb sich die Mannschaft den Ruf, untrainierbar zu sein und verschmähte mit Cesare Prandelli, Rudi Völler, Luigi Delneri und Bruno Conti vier Betreuer binnen einer Saison.

Rekord: 11 Siege in Folge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Udinese Calcio kommend übernahm Luciano Spalletti am 1. Juli 2005 das Traineramt. In der Saison 2005/2006 belegte der AS Roma zunächst den fünften Platz, der zur Teilnahme am UEFA-Pokal berechtigt hätte. Nach einem schlechten Saisonstart gelang es der Mannschaft immerhin elf Spiele in Folge zu gewinnen, was damals einen neuen italienischen Rekord bedeutete (heute trägt Inter Mailand diesen Rekord mit 17 gewonnenen Spielen hintereinander). Auf Grund des Fußballskandals in Italien (Zwangsabstieg für Juventus, Punkteabzug für AC Mailand, AC Florenz, Lazio Rom) wurde der AS Roma nachträglich zum Vizemeister erklärt und konnte somit in der Champions League spielen.

Das Debakel von Manchester (April 2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dabei konnte auf dem Weg ins Viertelfinale der Champions League Olympique Lyon (0:0 H/ 2:0 A) ausgeschaltet werden. Jedoch war das Viertelfinale gleichzeitig Endstation für der AS Roma. Der Sieg von Roma im Hinspiel mit 2:1 wurde durch Fankrawalle vor, nach und während des Matches und durch ein brutales Durchgreifen der italienischen Polizei im Auswärtssektor der United-Fans überschattet. Im Rückspiel am 10. April 2007 unterlagen die Römer bei Manchester United im Old Trafford mit einem historischen Debakel von 1:7.

Sechs Torschützenkönige von Volk (1931) bis Totti (2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Totti-Graffiti in der Altstadt von Rom

In der Liga erging es der AS Roma wesentlich besser und sie erreichte zum Ende der Saison 2006/07 den 2. Platz und war damit für die Champions-League 2007/08 qualifiziert. Ferner fügte man dem Meister Inter Mailand die einzige Saisonniederlage (3:1 im San Siro) zu. Ein Leistungsträger dieser erfolgreichen Saison war Francesco Totti, der mit 26 Treffern seinen persönlichen Torrekord in einem Jahr aufstellte und sich die Torjägerkanone holte. Eine Marke, die auch zum Gewinn des Goldenen Schuhs (bester Torschütze Europas) reichte. Zudem erzielte der Mittelfeldregisseur in der vergangenen Champions-League Saison vier Tore. Totti war der bereits sechste Roma-Spieler, der italienischer Torschützenkönig [3] wurde. Vor ihm war dieses Kunststück auch Rodolfo Volk (1931/29 Tore), Enrique Guaita (1935/28 Tore), Dino da Costa (1957/22 Tore), Pedro Manfredini (1963/19 Tore) sowie dreimal Roberto Pruzzo (1981/18 Tore, 1982/15 Tore und 1986/19 Tore) gelungen.

Achter Cupsieg 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Pokal gelang es der Mannschaft in den Jahren 2003, 2005 und 2006 ins Finale einzuziehen, wo sie jedoch jeweils unterlag. 2007 schaffte der AS Roma erneut der Einzug ins Finale der Coppa Italia, dabei hieß der Gegner zum dritten Mal in Folge Inter Mailand. In dieser Paarung konnte die Roma nach einem 6:2 im Hinspiel und einer 1:2-Auswärtsniederlage den achten Cupsieg erzielen. Knapp drei Monate später traf der Klub wieder auf Inter, in der Supercoppa italiana behielt man in Mailand mit 1:0 erneut die Oberhand. Es war die zweite Supercoppa nach 2001.

Der Triumph über Real Madrid (Februar 2008)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Vizemeister 2007 war der AS Rom fix für die Champions League 2007/08 qualifiziert und überstand als Zweiter die Gruppenphase. Im Achtelfinale trafen die Italiener auf Real Madrid, die man mit dem Gesamtergebnis von 4:2 besiegen konnte. Nach dem 2:1 im Heimspiel (durch Tore von Pizarro und Mancini nach frühem Rückstand) siegten die Römer auch auswärts am 19. Februar 2008 mit 2:1 durch Tore von Taddei und Vučinić bei einem zwischenzeitlichen Ausgleich von Raúl. Zudem trafen in diesem Spiel Aquilani und Vučinić (beide Roma) bzw. Baptista (Madrid) nur Aluminium. Im Viertelfinale Anfang April war dann aber wie im Jahr zuvor gegen Manchester United Endstation (0:2/h und 0:1/a).

Zum zehnten Mal Zweiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Meisterschaft 2007/08 machte der Klub aus der Hauptstadt, der im Februar schon elf Punkte hinter Inter Mailand auf Platz zwei gelegen war, noch einmal spannend, die Entscheidung sollte erst am 38. und letzten Spieltag fallen. In diesen ging Inter als Spitzenreiter mit 82 Punkten vor der AS Rom mit 81. Doch während die Römer in Catania trotz früher Führung durch Vucinic nur 1:1 (1:0) spielten, gewann Inter in Parma durch zwei Tore von Ibrahimovic nach der Pause mit 2:0. Damit war der AS Rom zum insgesamt zehnten Mal, zum dritten Mal in Folge und zum fünften Mal in den letzten sieben Jahren Zweiter der Serie A geworden.[4]

Neunter Cup-Triumph[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 gewann der AS Rom zum neunten Mal die Coppa Italia

Wie in den vergangenen drei Jahren hieß auch das Cupfinale 2008 wiederum Inter Mailand gegen AS Roma. Im Gegensatz zu früher wurde die 60. Auflage der Coppa Italia diesmal aber nicht in Hin- und Rückspiel, sondern nur in einem Match entschieden. Dieses fand im römischen Olympiastadion statt und endete mit 2:1 (1:0) für der AS Roma. Die Tore erzielten Philippe Mexès und Simone Perrotta bzw. Pele. Für die Hauptstädter war es eine kleine Revanche für die am Wochenende zuvor gegen Inter verpasste Meisterschaft, der zweite Triumph in Folge und der insgesamt bereits neunte, womit sie mit dem bisherigen alleinigen Rekordhalter Juventus Turin gleichziehen konnten. Zudem war es die insgesamt 15. Endspielteilnahme, was italienischen Rekord vor Torino (14) bedeutet. Mittlerweile stand AS Rom zwei weitere Male im Endspiel und hält damit sogar bei 17 Teilnahmen, verlor allerdings 2010 gegen Inter und 2013 gegen Lazio jeweils mit 0:1.

Finanzielle Schwierigkeiten und Eigentümerwechsel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ständige Transfer-Wettbewerb mit den großen Clubs aus dem Norden, aber gerade auch im Speziellen mit dem Lokalrivalen Lazio, stürzte der AS Rom zwischenzeitlich in finanzielle Schwierigkeiten. Leistungsträger wie der Argentinier Walter Samuel und die Brasilianer Lima sowie Emerson mussten innerhalb der Serie A oder ins Ausland transferiert werden. Einzig Francesco Totti – Kapitän, Spielmacher und Torjäger in Personalunion – war nie ein Thema, was einen möglichen Verkauf angeht. Die von Präsident Franco Sensi mit 51 Prozent gehaltene Italpetroli – Eigentümer der AS Rom – hat laut Zeitungsberichten ca. 370 Millionen Euro Schulden. Tochter und AS-Rom-Geschäftsführerin Rosella Sensi, die am 29. August 2008 und damit zehn Tage nach dem Tod ihres Vaters mit absoluter Mehrheit zur Präsidentin des Klubs gewählt wurde [5], hat daher im Sommer 2010 einen Verkauf des Klubs in die Wege geleitet.

Amerikanische Übernahme, zwölfte Vizemeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2011 übernahm ein US-amerikanisches Konsortium um den Investor Thomas DiBenedetto die Aktienmehrheit am Verein, woraufhin Sensi im Juni desselben Jahres ihren Rücktritt vom Präsidentenamt erklärte.[6] Im Juli 2011 wurde der 61-jährige DiBenedetto als neuer Klubpräsident vorgestellt.[7] Im August 2012 übernahm schließlich James J. Pallotta das Präsidentenamt. In seiner Ära gab es bisher ein verlorenes Cupfinale 2013 sowie, nach einem Trainerwechsel zu Rudi Garcia, Platz zwei in der Meisterschaft im Spieljahr 2013/14. Trotz des italienischen Rekord-Starts von zehn Siegen in Serie und einem Vereins-Punkterekord von 85 Zählern beendete AS Rom die Serie A letztlich zum zwölften Mal als Vizemeister. Immerhin konnte sich der Klub aber erstmals seit 2010 wieder für die Champions League qualifizieren. Mit Mia Hamm wird am 27. Oktober 2014 eine bekannte Persönlichkeit aus dem amerikanischen Frauenfußball in den Vorstand des Hauptstadtklubs berufen.[8]

Spiel- und Trainingsstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadio Nazionale del PNF

Erste Spielstätte war von 1927 bis 1928 das Motovelodromo Appio. Es folgten von 1929 bis 1940 der Campo Testaccio und von 1940 bis 1953 das Stadio Nazionale del PNF.

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadio Olimpico di Roma
Hauptartikel: Olympiastadion Rom

Seit 1953 trägt der AS Rom seine Heimspiele im Stadio Olympico aus. Das Multifunktionsstadion wurde von 1927 bis 1932 als Teil des Foro Italico erbaut und diente seither als Austragungsstätte zahlreicher Sportgroßveranstaltungen wie etwa den Olympischen Sommerspielen 1960, den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987, den Fußball-Europameisterschaften 1968 und 1980, der Fußball-Weltmeisterschaft 1990, sowie bis dato fünf Europapokal-Endspielen. Seit 2008 findet das jährliche Coppa-Italia-Finalspiel im Olympico statt.

Das Stadio Olympico ist ein vom europäischen Fußballverband UEFA in die Kategorie 4 (Elitestadion) eingeordnetes Stadion und zählt mit aktuell über 70.000 Zuschauerplätzen zu den größten Europas.[9]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fans und Anhänger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste große organisierte Fan-Gruppierung war das Commando Ultrà Curva Sud kurz CUCS[10], diese entstand durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Gruppen und war eine der bekanntesten Ultra-Gruppierungen im europäischen Fußball. In den 1990er Jahren wurde die CUCS zusehends von anderen Gruppen unterwandert und schließlich aufgelöst. In der Folge entstanden weitere Gruppierungen, wie die A.S. Roma Ultras, Boys, Giovinezza und Fedayn die heute in der Curva Sud zu finden sind.

Die Klub-Hymne Roma (non-si discute, si ama) des italienischen Musikers Antonello Venditti wird vor jedem Spiel gesungen. Das Lied Grazie Roma, ebenfalls von Venditti wird nach siegreichen Heimspielen gespielt und gesungen.

Rivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lazio Rom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Derby della Capitale

Der AS Rom ist Teil eines der bekanntesten Fußballderbys der Welt, dem Derby della Capitale (deutsch Hauptstadt-Derby), auch Derby di Roma, Derby Capitolino oder Derby del Cupolone, das Stadtderby gegen Lazio Rom. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Klubs fand am 8. Dezember 1929 in der Serie A statt.

Das Derby erhält seine besondere Brisanz durch die Fan-Rivalität der beiden römischen Vereine. Der Großteil der Anhänger des AS Rom ist im politisch linken Arbeiterviertel Testaccio im Süden von Rom angesiedelt. Dementgegen die Lazio-Anhänger aus dem politisch rechten, wohlhabenden Parioli im Norden Roms. Es kommt immer wieder zu teils gewaltsamen Ausschreitungen.

Finanzsituation und Eigentümerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Associazione Sportiva Roma S.p.A. ist ein Tochtergesellschaft der italienischen Neep Roma Holding S.p.A..[11]

In der Saison 2014/15 erwirtschaftete der AS Rom einen Umsatz von 180,4 Millionen Euro und ist damit der dritt umsatzstärkste Fußballverein Italiens, weltweit belegt der Verein in dieser Kategorie Platz 16.[12]

Ausrüster und Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausrüster ist seit 2014 der Sportartikelhersteller Nike, der Vertrag läuft bis 2024.[13]

1981 schloss AS Rom einen Werbevertrag mit Barilla, die ihren Schriftzug auf den Trikots platzierten. Es folgten Nuova Tirrena (1994–1995), INA Assitalia (1995–2002), Mazda (2002–2005), Banca Italease (2005–2006), Wind Telecomunicazioni (2007–2013) und Roma Cares (2013–2014).

Zu den Sponsoren gehören Frecciarossa, Lexus, ManpowerGroup, Nike, Sky Italia, Telecom Italia Mobile und Toyota.[14]

Vereinsfarben und -wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der AS Rom trägt seit seiner Gründung 1927 die Farben Rot und Gelb, dazu weiße Hosen und rote Stutzen. Das Auswärtstrikot wird traditionell meist in weiß gehalten. Das heutige Vereinswappen kombiniert die Farben des Vereins und die der Stadt Rom, es zeigt die Kapitolinische Wölfin mit den Knaben Romulus und Remus im oberen, sowie den Schriftzug Roma und das Gründungsjahr im unteren Teil.

Daten und Fakten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinserfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

National[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meisterfeier 2001 im Circus Maximus in Rom

Italienische Meisterschaft (3)

Italienische Serie B-Meisterschaft (1)

Italienischer Pokal (9)

Italienischer Supercup (2)

  • 2001, 2007
  • Finalist: 1991, 2006, 2008, 2010

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Englisch-italienische Pokalwettbewerbe (2)

  • 1969, 1972

Messestädte-Pokal (1)

Erfolge der Jugendmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Geburtsdatum im Verein seit Vertrag bis[15]
Torhüter
01 RumänienRumänien Bogdan Lobonț 18.01.1978 2010 -
25 PolenPolen Wojciech Szczęsny 18.04.1990 2015 2018
26 ItalienItalien Morgan De Sanctis 26.03.1977 2013 -
Abwehrspieler
02 DeutschlandDeutschland Antonio Rüdiger 03.03.1993 2015 2020
03 FrankreichFrankreich Lucas Digne 20.07.1993 2015 2018
05 BrasilienBrasilien Leandro Castán 05.11.1986 2012 2018
13 BrasilienBrasilien Maicon 26.07.1981 2013 -
23 SlowakeiSlowakei Norbert Gyömbér 03.07.1992 2015 2019
33 BrasilienBrasilien Emerson 13.03.1994 2015 2018
35 GriechenlandGriechenland Vasilios Torosidis 10.06.1985 2013 2017
44 GriechenlandGriechenland Kostas Manolas 14.06.1991 2014 2019
87 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Ervin Zukanović 11.02.1987 2016 2019
Mittelfeldspieler
04 BelgienBelgien Radja Nainggolan 04.05.1988 2014 2020
06 NiederlandeNiederlande Kevin Strootman 13.02.1990 2013 2018
08 ArgentinienArgentinien Diego Perotti 26.07.1988 2016 2019
11 AgyptenÄgypten Mohamed Salah 15.06.1992 2016 2019
16 ItalienItalien Daniele De Rossi 24.07.1983 2002 2017
20 MaliMali Seydou Keita 16.01.1980 2014 -
21 FrankreichFrankreich William Vainqueur 19.11.1988 2015 2018
24 ItalienItalien Alessandro Florenzi 11.03.1991 2012 2019
48 TurkeiTürkei Salih Uçan 06.01.1994 2014 2019
Stürmer
09 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Edin Džeko 17.03.1986 2016 2020
10 ItalienItalien Francesco Totti (C)Kapitän der Mannschaft 27.09.1976 1993 2017
14 SpanienSpanien Iago Falque 04.01.1990 2016 2020
22 ItalienItalien Stephan El Shaarawy 27.10.1992 2016 2020
Stand: 10. Juli 2016[16]

Vereinsführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainerstab[15]
Funktion Name
Cheftrainer Luciano Spalletti
Co-Trainer Marco Domenichini
Trainerassistent Daniele Baldini
Aurelio Adreazzoli
Torwarttrainer Guido Nanni
Management[15]
Funktion Name
Präsident James Pallotta
Geschäftsführer Mauro Baldissoni
Sportdirektor Walter Sabatini
Team-Manager Salvatore Scaglia
Nachwuchskoordinator Bruno Conti

Ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roma-Spieler, die Weltmeister wurden [17][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen: Ghiggia, Schiaffino, Häßler und Toni spielten zum Zeitpunkt des WM-Titels nicht für der AS Rom, sondern kamen erst später zum Klub. Monzeglio war nur während der WM 1938 Roma-Spieler, nicht 1934.

Spielerrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Francesco Totti
Daniele De Rossi

(Stand: Saisonende 2015/16; angegeben sind alle Pflichtspiele und -tore, fett gedruckte Spieler sind noch im Verein aktiv)

Einsätze
01 ItalienItalien Francesco Totti 1992–0000 758
02 ItalienItalien Daniele De Rossi 2001–0000 521
03 ItalienItalien Giacomo Losi 1955–1969 450
04 ItalienItalien Giuseppe Giannini 1981–1996 437
05 BrasilienBrasilien Aldair 1990–2003 415
06 ItalienItalien Bruno Conti 1973–1990 404
07 ItalienItalien Sebastiano Nela 1981–1992 395
08 ItalienItalien Franco Tancredi 1977–1990 382
09 ItalienItalien Sergio Santarini 1968–1981 344
10 ItalienItalien Guido Masetti 1930–1943 339
Tore
01 ItalienItalien Francesco Totti 1992–0000 304
02 ItalienItalien Roberto Pruzzo 1978–1988 136
03 ItalienItalien Rodolfo Volk 1928–1933 103
04 ItalienItalien Vincenzo Montella 1999–2009 102
05 ItalienItalien Amedeo Amadei 1936–1938
1939–1948
101
06 ArgentinienArgentinien Abel Balbo 1993–1998 78
07 ItalienItalien Marco Delvecchio 1995–2005 77
08 ArgentinienArgentinien Pedro Manfredini 1959–1965 76
09 ItalienItalien Giuseppe Giannini 1981–1996 75
10 BrasilienBrasilien Dino da Costa 1955–1960 71

Trainerhistorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer
1927–1929 EnglandEngland William Garbutt
1929/30 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Guido Baccani, abgelöst während der Saison von EnglandEngland Francis Burgess
1930/31 EnglandEngland Francis Burgess
1931/32 EnglandEngland Francis Burgess, abgelöst während der Saison von OsterreichÖsterreich Janos Baar
1932/33 OsterreichÖsterreich Jonas Baar, abgelöst während der Saison von Ungarn 1918Ungarn Lajos Kovács
1933–1937 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Luigi Barbesino
1937–1939 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Guido Ara
1939/40 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Guido Ara, abgelöst während der Saison von Ungarn 1918Ungarn Alfréd Schaffer
1940/41 Ungarn 1940Ungarn Alfréd Schaffer, abgelöst während der Saison von Ungarn 1940Ungarn Géza Kertész
1941/42 Ungarn 1940Ungarn Alfréd Schaffer
1942/43 Ungarn 1940Ungarn Alfréd Schaffer, abgelöst während der Saison von Ungarn 1940Ungarn Géza Kertész
1945–1947 ItalienItalien Giovanni Degni
1947/48 Ungarn 1946Ungarn Imre Senkey, abgelöst während der Saison von ItalienItalien Luigi Brunella
1948/49 ItalienItalien Luigi Brunella
1949/50 ItalienItalien Fulvio Bernardini, abgelöst während der Saison von ItalienItalien Luigi Brunella
1950/51 ItalienItalien Adolfo Baloncieri, abgelöst während der Saison von ItalienItalien Pietro Serantoni, wieder abgelöst von ItalienItalien Guido Masetti
1951/52 ItalienItalien Giuseppe Viani
1952/53 ItalienItalien Mario Varglien
1953/54 ItalienItalien Mario Varglien, abgelöst während der Saison von EnglandEngland Jesse Carver
1954/55 EnglandEngland Jesse Carver
1955/56 Ungarn 1949Ungarn György Sárosi
1956/57 Ungarn 1956Ungarn György Sárosi, abgelöst während der Saison von ItalienItalien Guido Masetti
1957/58 EnglandEngland Alec Stock, abgelöst während der Saison von SchwedenSchweden Gunnar Nordahl
1958/59 SchwedenSchweden Gunnar Nordahl, abgelöst während der Saison von Ungarn 1957Ungarn György Sárosi und wieder abgelöst von SchwedenSchweden Gunnar Nordahl
1959–1961 ItalienItalien Alfredo Foni
1961/62 ArgentinienArgentinien Luis Carniglia
1962/63 ArgentinienArgentinien Luis Carniglia, abgelöst während der Saison von ItalienItalien Alfredo Foni
1963/64 ItalienItalien Alfredo Foni, abgelöst während der Saison von Albanien 1946Sozialistische Volksrepublik Albanien Naim Krieziu, abgelöst während der Saison von Spanien 1945Spanien Luis Miró
1964/65 ArgentinienArgentinien Juan Carlos Lorenzo
1965–1968 ItalienItalien Oronzo Pugliese
1968–1970 ArgentinienArgentinien Helenio Herrera
1970/71 ArgentinienArgentinien Helenio Herrera, abgelöst von ItalienItalien Luciano Tessari
1971/72 ArgentinienArgentinien Helenio Herrera
1972/73 ArgentinienArgentinien Helenio Herrera, abgelöst während der Saison von ItalienItalien Tonino Trebiciani
1973/74 ItalienItalien Manlio Scopigno, abgelöst während der Saison von SchwedenSchweden Nils Liedholm
1974–1977 SchwedenSchweden Nils Liedholm
1977/78 ItalienItalien Gustavo Giagnoni
1978/79 ItalienItalien Gustavo Giagnoni, abgelöst während der Saison von ItalienItalien Ferruccio Valcareggi
1979–1984 SchwedenSchweden Nils Liedholm
1984–1986 SchwedenSchweden Sven-Göran Eriksson
1986/87 SchwedenSchweden Sven-Göran Eriksson, abgelöst während der Saison von BrasilienBrasilien Angelo Sormani
1987/88 SchwedenSchweden Nils Liedholm
1988/89 SchwedenSchweden Nils Liedholm, abgelöst während der Saison von ItalienItalien Luciano Spinosi, abgelöst wieder von SchwedenSchweden Nils Liedholm
1989/90 ItalienItalien Luigi Radice
1990–1992 ItalienItalien Ottavio Bianchi
1992/93 Serbien und MontenegroSerbien und Montenegro Vujadin Boškov
1993–1996 ItalienItalien Carlo Mazzone
1996/97 ArgentinienArgentinien Carlos Bianchi, abgelöst während der Saison vom Duo SchwedenSchweden Nils Liedholm und ItalienItalien Ezio Sella
1997–1999 ItalienItalien Zdeněk Zeman
1999–2004 ItalienItalien Fabio Capello
2004 ItalienItalien Cesare Prandelli
2004 DeutschlandDeutschland Rudi Völler
2004–2005 ItalienItalien Luigi Delneri
2005–2005 ItalienItalien Bruno Conti
2005–2009 ItalienItalien Luciano Spalletti
2009–2011 ItalienItalien Claudio Ranieri
2011 ItalienItalien Vincenzo Montella
2011–2012 SpanienSpanien Luis Enrique
2012–2013 ItalienItalien Zdeněk Zeman
2013 ItalienItalien Aurelio Andreazzoli
2013–2016 FrankreichFrankreich Rudi Garcia
2016 – ItalienItalien Luciano Spalletti

Präsidentenhistorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsidenten[18]
Amtszeit Name
1927–1928 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italo Foschi
1927–1935 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Renato Sacerdoti
1935–1936 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Vittorio Scialoja
1936–1941 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Igino Betti
1941–1944 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Edgardo Bazzini
1944–1949 ItalienItalien Pietro Baldassarre
1949–1950 ItalienItalien Pier Carlo Restagno
1950–1951 ItalienItalien Romolo Vaselli
1951–1958 ItalienItalien Renato Sacerdoti
1958–1962 ItalienItalien Anacleto Gianni
1962–1965 ItalienItalien Francesco Marini-Dettina
1965–1968 ItalienItalien Franco Evangelisti
Präsidenten
Amtszeit Name
1968–1969 ItalienItalien Francesco Ranucci
1969–1971 ItalienItalien Alvaro Marchini
1971–1979 ItalienItalien Gaetano Anzalone
1979–1991 ItalienItalien Dino Viola
1991 ItalienItalien Flora Viola
1991–1993 ItalienItalien Giuseppe Ciarrapico
1993 ItalienItalien Ciro Di Martino
1993–2008 ItalienItalien Franco Sensi
2008–2011 ItalienItalien Rosella Sensi
2011–2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Thomas DiBenedetto
2012– Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Pallotta

Vereinsstatistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der höchste Heimsieg: 9:0 gegen Cremonese (1929)
  • Die höchsten Auswärtssiege: 6:1 in Alessandrina (1935) und 5:0 in Cremonese (1985)
  • Die höchsten Heim-Unentschieden: 4:4 gegen Catania (1964) und Napoli (2007)
  • Die höchsten Auswärts-Unentschieden: 4:4 beim AC Milan (1935) und in Verona gegen Chievo (2006)
  • Die höchste Heimniederlage: 1:7 gegen Torino (1947) und Bayern München (2014)
  • Die höchste Auswärtsniederlage: 1:7 gegen Juventus (1932) und Manchester United (2007)
  • Die meisten Siege in Folge: 11 (Saison 2005/06)
  • Die längste Zeit ungeschlagen: 24 Spiele (Saison 2001/02)
  • Die meisten Siege in einer Saison: 26 (Saison 2013/14)
  • Die wenigsten Siege in einer Saison: 6 (1975/76)
  • Die meisten Punkte in einer Saison: 85 (Saison 2013/14)
  • Rekordspieler in der Serie A: Francesco Totti (560 Spiele/Stand: 16. Juli März 2014) vor Giacomo Losi (386)
  • Rekordspieler/alle Pflichtspiele: Francesco Totti (631 Spiele/Stand: März 2013) vor Giacomo Losi (451)
  • Rekord-Torschütze in der Serie A: Francesco Totti (235 Tore/Stand 16. Juli 2014) vor Roberto Pruzzo (106)
  • Stellten mit zehn Siegen in den ersten zehn Spielen einen neuen Startrekord in einer Saison auf (Saison 2013/14) [19]

Saisonpositionen [20][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1928 – 8. Platz der Gruppe B der Italienischen Meisterschaft
    Sieger Coppa Coni (Vorläufer des Coppa Italia)
  • 1929 – 3. Platz der Gruppe der Finalisten der Italienischen Meisterschaft
    Danach die neue Serie A
  • 1930 – 6. der Serie A
  • 1931 – 2. der Serie A
  • 1932 – 3. der Serie A
  • 1933 – 5. der Serie A
  • 1934 – 5. der Serie A
  • 1935 – 4. der Serie A
  • 1936 – 2. der Serie A
  • 1937 – 10. der Serie A
  • 1938 – 6. der Serie A
  • 1939 – 5. der Serie A
  • 1940 – 7. der Serie A
  • 1941 – 10. der Serie A
  • 1942Scudetto Meister
  • 1943 – 9. der Serie A
  • 1944 – 2. Platz der Romano Meisterschaft
    (Lokaler Wettbewerb wegen des Zweiten Weltkrieges)
  • 1945 – 1. Platz der Lazio Meisterschaft
    (Lokaler Wettbewerb wegen des Zweiten Weltkrieges)
  • 1946 – 3. Platz der Zentral Süd Meisterschaft – 6. Platz in der Gruppe der Finalisten
    (Lokaler Wettbewerb wegen des Zweiten Weltkrieges)
  • 1947 – 15. der Serie A
  • 1948 – 17. der Serie A
  • 1949 – 14. der Serie A
  • 1950 – 17. der Serie A
  • 1951 – 19. der Serie A – Abstieg in die Serie B
  • 1952 – 1. der Serie B – Aufstieg in die Serie A
  • 1953 – 6. der Serie A
  • 1954 – 6. der Serie A
  • 1955 – 3. der Serie A
  • 1956 – 6. der Serie A
  • 1957 – 14. der Serie A
  • 1958 – 5. der Serie A
  • 1959 – 6. der Serie A
  • 1960 – 9. der Serie A
  • 1961 – 5. der Serie A – Sieger UEFA-Pokal
  • 1962 – 5. der Serie A
  • 1963 – 5. der Serie A
  • 1964 – 12. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1965 – 9. der Serie A
  • 1966 – 8. der Serie A
  • 1967 – 10. der Serie A
  • 1968 – 10. der Serie A
  • 1969 – 8. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1970 – 11. der Serie A
  • 1971 – 6. der Serie A
  • 1972 – 7. der Serie A – Sieger Torneo Anglo-Italiano
  • 1973 – 11. der Serie A
  • 1974 – 8. der Serie A
  • 1975 – 3. der Serie A
  • 1976 – 10. der Serie A
  • 1977 – 8. der Serie A
  • 1978 – 8. der Serie A
  • 1979 – 12. der Serie A
  • 1980 – 7. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1981 – 2. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1982 – 3. der Serie A
  • 1983Scudetto Meister
  • 1984 – 2. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1985 – 7. der Serie A
  • 1986 – 2. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1987 – 7. der Serie A
  • 1988 – 3. der Serie A
  • 1989 – 8. der Serie A
  • 1990 – 6. der Serie A
  • 1991 – 9. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 1992 – 5. der Serie A
  • 1993 – 10. der Serie A
  • 1994 – 7. der Serie A
  • 1995 – 5. der Serie A
  • 1996 – 5. der Serie A
  • 1997 – 12. der Serie A
  • 1998 – 4. der Serie A
  • 1999 – 5. der Serie A
  • 2000 – 6. der Serie A
  • 2001Scudetto Meister
  • 2002 – 2. der Serie A – Sieger Supercoppa Italiana
  • 2003 – 8. der Serie A
  • 2004 – 2. der Serie A
  • 2005 – 8. der Serie A
  • 2006 – 2. der Serie A – (ursprünglich 5.; Aufgrund des Fußball-Skandals in Italien 2005/06 aber vorgereiht)
  • 2007 – 2. der Serie A – Sieger Coppa Italia
  • 2008 – 2. der Serie A – Sieger Supercoppa Italiana, Sieger Coppa Italia
  • 2009 – 6. der Serie A
  • 2010 – 2. der Serie A
  • 2011 – 6. der Serie A
  • 2012 – 7. der Serie A
  • 2013 – 6. der Serie A
  • 2014 – 2. der Serie A
  • 2015 – 2. der Serie A
  • 2016 – 3. der Serie A

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: AS Roma – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. asroma.com - History
  2. UEFA.com – UEFA Champions League, UEFA.com, 9. Mai 2008.
  3. Italian soccer: top players – Campionato: i cannonieri, Dossier.net, 9. Mai 2008.
  4. http://calcio.leonardo.it/albo-serie-a.php (Link nicht abrufbar), Calcio.com, 18. Mai 2008.
  5. Italien: Rosella Sensi neue Präsidentin der AS Rom, Homepage Focus, 29. August 2008.
  6. Sensi tritt als Präsidentin zurück, sport1.de vom 28. Juni 2011 (abgerufen am 28. Juni 2011)
  7. DiBenedetto neuer Roma-Boss, sport1.de vom 14. Juli 2011 (abgerufen am 14. Juli 2011)
  8. AS ROMA APPOINTS NEW BOARD OF DIRECTORS Pressemitteilung des AS Rom (abgerufen am 28. Oktober 2014)
  9. worldstadiumdatabase.com – List of UEFA Category 4 Stadiums
  10. lineone.net - Italian Ultra Scene (Memento vom 8. Mai 2009 im Internet Archive)
  11. bloomberg.com – Company Overview of Neep Roma Holding S.P.A.
  12. deloitte.com – Deloitte Football Money League
  13. reuters.com – AS Roma sign 10-year kit supply deal with Nike
  14. asroma.com – Partners
  15. a b c transfermarkt.de – AS Rom
  16. asroma.com – Players and Staff
  17. FIFA.com – Frühere FIFA Weltmeisterschaften, FIFA-Homepage, 27. Mai 2008.
  18. storia_tutticampionati, Homepage AS Roma Ultras, 22. Mai 2008.
  19. Gazzetta.it, Homepage Gazzetta dello Sport, 23. Mai 2008.
  20. AS Rom 2007/2008 – Fussballdaten, Fussballdaten.de, 9. Mai 2008.