Abbiegeassistent

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Ein Abbiegeassistent oder Abbiegeassistenzsystem ist eine sicherheitswirksame technische Einrichtung in Kraftfahrzeugen, die Verkehrsteilnehmer als Radfahrer oder Fußgänger im direkten Umfeld am Fahrzeug erkennt und den Fahrzeugführer akustisch, optisch, taktil oder in sonstiger Weise warnt, um dann bei Bedarf eine Notfallbremsung einzuleiten.

Abbiegeunfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Deutschland schätzt die Unfallforschung der Versicherer, dass etwa ein Drittel der jährlich im Straßenverkehr getöteten Radfahrer bei Abbiegeunfällen durch rechtsabbiegende Lkw ums Leben kommen. Häufig werden die Radfahrer vom Lkw überrollt. Deshalb ist auch der Anteil der getöteten Radfahrer bei diesen Unfällen sehr hoch. Derartige Unfälle sind jedoch selten von Fahrradfahrer verschuldet. In Deutschland sterben pro Jahr ca. 30 bis 40 Menschen durch abbiegende Lastkraftwagen.[1][2]

Die Unfallforschung der Versicherer unterscheidet verschiedene Arten von Abbiegeunfällen[3]:

  1. Der Radfahrer fährt auf einem abgetrennten Radweg (Unfalltyp 243), häufig verdeckt durch parkende Autos oder Grünanlagen, der Abstand zum Lkw beträgt 2 bis 5 Meter, 70 % der untersuchten Todesfälle
  2. Der Radfahrer fährt auf der Fahrbahn direkt neben dem Lkw (Unfalltyp 232), der Abstand zum Lkw beträgt zwischen 0 bis 2 Meter, 20 % der untersuchten Todesfälle
  3. Der Radfahrer kommt dem Fahrzeug entgegen (Unfalltyp 244), die Wege kreuzen sich beim Abbiegen des Fahrzeugs, 0 % der untersuchten Todesfälle

Nutzen von Abbiegeassistenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abbiegeassistenzsystem können erheblich zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Straßenverkehr beitragen und Unfälle zwischen rechtsabbiegenden Lkw und ungeschützten Verkehrsteilnehmern verhindern. Nach Schätzungen von ADFC und Unfallforschung der Versicherer können durch elektronische Lkw-Abbiegeassistenten über 60 Prozent der schweren Unfälle verhindert werden. In Deutschland könnten jährlich etwa 28 Unfälle mit getöteten und 160 mit schwer verletzten Radfahrern durch rechtsabbiegende Lkw vermieden oder die Unfallfolgen deutlich gemildert werden.[4][1]

Schätzungen des ADFC zufolge sind in Deutschland weniger als 5 Prozent der gemeldeten Lkw mit Abbiegeassistenten ausgestattet.[5]

Typen von Abbiegeassistenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt verschiedene Ansätze, Abbiegeunfälle zu verhindern.

Typ 1: Kamerabasierend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein kamerabasierendes System nutzt eine Weitwinkelkamera, welche vorne rechts am LKW angebaut wird und auf dem Bild den gesamten Toten Winkel auf der rechten Seite zeigt. Dieser kann durch Signale wie Lenkeinschlag, Geschwindigkeit und Blinker aktiviert werden. Außerdem werden der Bereich rechts hinter der A-Säule und die ersten 6 m des Fahrzeugs im Abstand von 2,5 m von 4 Sensoren überwacht, die Hindernisse über eine LED-Anzeige im Fahrerhaus anzeigen. Ein Hindernis wird erkannt und das System gibt ein akustisches und visuelles Signal aus.

Dieses System, u. a. bekannt als ROSHO oder Wüllhorst Abbiegeassistent, ist seit Anfang 2019 als erster Abbiegeassistent, der die Fahrtests zum Erlangen einer ABE bestanden hat, auf dem Markt.[6][7]

Typ 2: Radarbasierend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Radarsysteme überwachen permanent den Bereich rechts neben dem Fahrzeug und erkennen sich bewegende Objekte. Dem Fahrer wird ein optisches Signal gegeben welches bei berechneter möglicher Kollision auf rot springt und ein zusätzlichen Warnton ausgibt. Daimler-Benz-Fahrzeuge könnten außerdem demnächst noch automatisch einbremsen.

Typ 3: Softwarebasierend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Softwarebasierende Systeme analysieren mit Hilfe einer Kamera in Echtzeit Farbveränderungen in der Bildfrequenz und erkennen so über einen Algorithmus Gefahren im „toten Winkel“. Der Algorithmus unterscheidet dabei zwischen bewegten Objekten (bspw. Fahrradfahrer oder Fußgänger) und statischen Objekten (bspw. Ampeln, Masten oder parkende Autos). Beim softwarebasierten System löst der Alarm nur dann aus, wenn sich bewegende Objekte im Gefahrenbereich befinden; statische Objekte werden „herausgefiltert“.[8] Moderne Abbiegeassistenten warnen zweistufig: Befindet sich zum Beispiel ein Radfahrer im Gefahrenbereich vom LKW, wird zunächst nur optisch gewarnt (durch eine LED-Warnleuchte oder optische Hervorhebung im Monitor in der Fahrerkabine). Leitet der Fahrer danach einen Abbiegevorgang ein, wie durch das Setzen des Blinkers oder durch den Einschlag des Lenkrades, ertönt zusätzlich ein akustischer Alarm.[9] Softwarebasierende Systeme benötigen neben einer Kamera am LKW-Dach ein Steuergerät (ECU) für die Bildauswertung. Durch die hohe Positionierung der Kamera am LKW-Dach erfasst die Software einen sehr großen Teil der Umgebung, wie beispielsweise Fußgänger und Fahrradfahrer „in der zweiten Reihe“.

Hier ist der Abbiegeassistent LUIS turn detect zu nennen, das als erstes derartiges System eine ABE am 21. März 2019 erhalten hat.[10]

Gesetzliche Regelungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neue Lang-Lkw müssen ab dem 1. Juli 2020 mit einem Abbiegeassistenten mit blinkenden Seitenmarkierungsleuchten ausgestattet werden. Diese Pflicht gilt ab dem 1. Juli 2022 auch für Bestandsfahrzeuge[11].

Im Jahr 2011 hat Daimler Trucks dem ADFC einen Lkw vorgestellt, in dem ein Prototyp eines Rechtsabbiegeassistent eingebaut war. Daraufhin hat der ADFC im Bundesverkehrsministerium einen runden Tisch mit dem Ziel der gesetzlichen Einführung des Abbiegeassistenten für Lkw angeregt.[12]

Am 7. Mai 2018 wurden zwei Radfahrerinnen von LKW überrollt und getötet: in München in der Moosacher Straße, Ecke Schleißheimerstraße ein 9-jähriges Mädchen, und in Hamburg im Eppendorfer Weg, Ecke Osterstraße eine 33-jährige Frau.[13][14] Am Abend versammelten sich spontan mehr als 50 Radfahrer an der Unfallstelle in Hamburg und legten ihre Fahrräder aus Protest auf die Straße.[15] Auf einer weiteren Demonstration in Hamburg-Eimsbüttel haben am 19. Mai 2018 mehrere Hundert Radfahrer für mehr Sicherheit auf den Straßen demonstriert.[16]

Der Bundesrat hat am 8. Juni 2018 die Bundesregierung aufgefordert, sich gegenüber der Kommission und der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) noch intensiver als bisher dafür einzusetzen, dass in den Typgenehmigungsvorschriften schnellstmöglich Abbiegeassistenzsysteme bei Nutzfahrzeugen ab 7,5 t zulässigem Gesamtgewicht verpflichtend vorgeschrieben werden. Darüber hinaus fordert der Bundesrat auch eine Nachrüstpflicht für ältere Fahrzeuge.[17]

In Deutschland müssen ab Juli 2020 neu zugelassene Lang-LKWs mit einem Abbiegeassistenten und mitblinkenden Seitenmarkierungsleuchten ausgestattet sein, für bereits zugelassene Lang-LKWs gilt dies ab dem 1. Juli 2022. Als spezielle Fahrzeug-Kombination sind Lang-LKWs nicht im europäischen Recht geregelt, sondern können in Deutschland im Rahmen eines Feldversuchs seit 2017 auf Strecken einer „Positivliste“ fahren. Diese neuen Sicherheitsanforderungen wurden am 1. Oktober in der 9. Änderungsverordnung zum Feldversuch Lang-Lkw festgelegt, die außerdem zum 2. Oktober 2019 weitere Strecken für Lang-LKWs öffnete.[18]

Aktion Abbiegeassistent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hatte zum 10. Juli 2018, alle Beteiligten die etwas mit dem Abbiegeassistenten zu tun haben ins BMVI Berlin zur „Aktion Abbiegeassistent“ eingeladen, wozu auch Vertreter der Speditionen, Logistikverbände, Hersteller, Zulieferer, Radfahr- und Verkehrssicherheitsverbände sowie technische Prüfdienste und Verkehrspolizisten gehören.

Andreas Scheuer wörtlich:

„Fußgänger und Radfahrer werden täglich im Straßenverkehr von abbiegenden LKW gefährdet. Häufig kommt es dabei zu schrecklichen Unfällen. Diese könnten durch Abbiegeassistenten vermieden werden. Doch die gesetzlichen Voraussetzungen sind international geregelt und können von Deutschland nicht im Alleingang geändert werden. Mit unserer „Aktion Abbiegeassistent“ wollen wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, die wir haben. Wir stehen alle in der Verantwortung. Mit Edeka/Netto Marken-Discount habe ich heute eine erste Sicherheitspartnerschaft vereinbart. Wir wollen im Rahmen der „Aktion Abbiegeassistent“ weitere Partner gewinnen, die sich dazu verpflichten, ihre Flotten mit Abbiegeassistenten nachzurüsten. Ein erster Termin mit allen Beteiligten findet noch vor der Sommerpause statt.“[19]

In Berlin hatte am 10. Juli 2018 der Osnabrücker Spediteur Siegfried Serrahn als Experte für Nutzfahrzeuge, zum Treffen der Sicherheitspartnerschaft im BMVI, eine Einladung erhalten – neben DB Schenker als einziger Spediteur. Serrahn setzte sich persönlich schon seit 7. April 2014, auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene für mehr Sicherheit beim Abbiegen mit den Toten Winkel bei Lkw ein. Zur „Aktion Abbiegeassistent“ habe es „durchweg positive Zustimmung von allen Seiten“ gegeben, sagte Serrahn. Ungewöhnlich groß sei das mediale Interesse gewesen. „Die mediale Welle kommt in Gang.“ Die Parteien CDU und SPD hatten im Koalitionsvertrag vereinbart, den Abbiege-Assistenten für neue Lkw und Busse zur Pflicht zu machen. Bei dem Treffen am Dienstag waren auch die Vertreter von Autoindustrie, Logistikbranche, Prüforganisationen, Verkehrssicherheitsexperten, Pkw- und Radfahrer-Clubs vertreten. Es soll nun auch darum gehen, dass sich alle Transport-Unternehmen verpflichten, ihre Lkw-Flotten nachzurüsten. „Was den europäischen Weg angeht, wurde nichts beschlossen“, sagte Serrahn wörtlich. Das sei rechtlich ohnehin alles „hoch kompliziert“.

Es wurden in Berlin eine Sicherheitspartnerschaft zwischen dem Verkehrsminister Scheuer und den Speditionen unterzeichnet. Der Osnabrücker Spediteur Serrahn, der sich sehr stark für die Verkehrssicherheit, u. a. beim Toten Winkel beim Lkw rechts Abbiegen einsetzte, unterschrieb für seine Region auch die Sicherheitspartnerschaft für andere Spediteure, etwa für *Koch International, *Hellmann (Osnabrück), *Frye (Melle), *Sostmeier (Lotte), *Boll (Meppen) und *Bunte (Papenburg), in dessen Auftrag. In Osnabrück haben die Spediteure wie *Nosta Group, sowie *Overnight (Coppenrath & Wiese) und *Koch International, bei ihren neuen Lkw den Abbiege-Assistent. Siegfried Serrahn wörtlich:

„Wir haben uns freiwillig verpflichtet, das zu nutzen, was da ist – also Radar oder Kameras“ „Das ist ein deutliches Zeichen.“[20]

Scheuer kündigte an, dass Nach- und Umrüstungen von Lkw mit elektronischen Abbiegeassistenten finanziell gefördert werden sollen.[21][22] Im September 2018 bemängelte der ADFC jedoch, dass im Verkehrsetat 2019 dafür keine Mittel vorgesehen sind.[23] Am 25. Oktober 2018 wurden 44 Sicherheitspartner für die „Aktion Abbiegeassistent“ nach Berlin eingeladen und mit einer Urkunde ausgezeichnet. Von den 44 waren 33 neue Sicherheitspartner für die Aktion Abbiegeassistent hinzugekommen, die der Bundesminister Andreas Scheuer im BMVI begrüßte. Ziel soll sein, das in Deutschland alle Lkw mit Abbiegeassistenten ausgerüstet werden.[24]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausgelöst durch einen Unfall in Wien, bei dem ein Bub durch einen nach rechts abbiegenden LKW getötet wurde, begann die Diskussion über eine Verpflichtung schon vor einer EU-weiten Regelung.[25] Nach Empfehlung und Förderung zum freiwilligen Einbau österreichweit, soll nach einem Verordnungsentwurf durch die Stadt Wien, ab 1. April 2020 ein Abbiegen nach rechts von LKWs mit einem Gesamtgewicht über 7,5 Tonnen ohne Assistenten nicht mehr erlaubt sein, was einer Verpflichtung zum Einbau gleichkommt. Eine Straffreiheit bis 31. Dezember 2020 ergibt eine Übergangsfrist bis Ende des Jahres.[26]

EU[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ADFC forderte in einem Brief vom 7. Mai 2018 das Bundesverkehrsministerium dringend auf, zum besseren Schutz von Radfahrern unverzüglich eine Task Force einzurichten und sich bei der EU-Kommission sofort für die verpflichtende Einführung von elektronischen Lkw-Abbiegeassistenten einzusetzen. In der aktuellen Verordnung (EU) Nr. 661/2009 „General Safety Regulation“ waren sie bis dahin nicht vorgesehen.[27]

Die Europäische Kommission hat am 17. Mai 2018 einen Entwurf zur Aktualisierung der "General Safety Regulation" vorgestellt. Darin werden elektronische Abbiegeassistenten für Lkw und Busse gefordert. Diese Novellierung muss noch vom EU-Parlament und EU-Ministerrat erlassen werden.[28][29]

„Laut der EU-Verordnung 2019/2144 zur Typgenehmigung, die am 16. Dezember 2019 verkündet wurde, sind Abbiegeassistenten (dort: „Totwinkel-Assistent“) ab 6. Juli 2022 für neue Fahrzeugtypen und ab 7. Juli 2024 für neue Fahrzeuge verpflichtend. Das BMVI hatte sich im Vorfeld stets für eine schnellere verpflichtende Einführung (ab 2020 für alle neuen Fahrzeuge) eingesetzt; sich aber auf europäischer Ebene gegen andere Mitgliedstaaten nicht durchsetzen können.“[30]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Unfälle mit schweren Lkw enden oft tödlich. Unfallforschung der Versicherer, 26. Oktober 2017, abgerufen am 9. Juni 2018.
  2. LG München I 17 O 5389/17 vom 22.06.2018 – Volle Haftung einer Radfahrerin nach Kollision mit Sattelzug
  3. [1] – 14.9.2016; Abbiege- Assistenzsystem für Lkw – Grundlagen eines Testverfahrens B. Schreck, P. Seiniger; BASt-Bericht F 104, 2015
  4. Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.: ADFC | EU-Kommission will elektronische Lkw-Abbiegeassistenten. In: ADFC. (adfc.de [abgerufen am 9. Juni 2018]).
  5. Jolinde Huechtker: Abbiegeassistenten für Lkw: Im toten Winkel. In: Die Tageszeitung: taz. 5. März 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 15. April 2019]).
  6. Abbiegeassistent TurnCAM®. Abgerufen am 23. Juni 2019 (deutsch).
  7. Abbiegeassistent Förderung des BMVI - direkt bestellen. ABE. Abgerufen am 6. März 2019 (deutsch).
  8. Nachrüstbarer Abbiegeassistent. Website Internationales Verkehrswesen. Abgerufen am 13. Dezember 2018.
  9. LUIS Technology bietet neuen LKW-Abbiegeassistenten an. Website Verkehrsrundschau. Abgerufen am 13. Dezember 2018.
  10. Abbiegeassistent LUIS TURN DETECT®. Abgerufen am 13. Oktober 2019 (deutsch).
  11. BMVI - Abbiegeassistent wird für Lang-Lkw Pflicht (abgerufen am 06.02.2020)
  12. Lkw-Abbiegeassistent verhindert schwerste Unfälle - ADFC NRW - Kreisverband Köln e. V. ADFC, 15. Februar 2012, abgerufen am 9. Juni 2018.
  13. Tödlicher Unfall am Montagmorgen: Mädchen (9) von Lastwagen erfasst. In: https://www.tz.de. 7. Mai 2018 (tz.de [abgerufen am 9. Juni 2018]).
  14. Tödlicher Verkehrsunfall im Berufsverkehr! Radfahrerin von LKW überrollt. In: bild.de. (bild.de [abgerufen am 9. Juni 2018]).
  15. WELT: Lkw erfasst Radfahrerin: 33-Jährige tödlich verletzt. In: DIE WELT. 7. Mai 2018 (welt.de [abgerufen am 9. Juni 2018]).
  16. NDR Fernsehen: Video "Fahrrad-Demo in Eimsbüttel" - Hamburg Journal. 20. Mai 2018, abgerufen am 9. Juni 2018 (deutsch).
  17. Drucksache 110/18 (Beschluss). Bundesrat, 8. Juni 2018, abgerufen am 9. Juni 2018.
  18. Abbiegeassistent wird für Lang-Lkw Pflicht. In: Pressemitteilung. Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, 2. Oktober 2019, abgerufen am 20. Dezember 2019.
  19. BMVi: BM Scheuer startet „Aktion Abbiegeassistent“. (bmvi.de [abgerufen am 30. Juni 2018]).
  20. Osnabruecker-Spediteur bei Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer Abruf=2018-07-11
  21. Tobias Betz, Bayerischer Rundfunk: Abbiegeassistent: Den toten Winkel im Visier | BR.de. 10. Juli 2018 (archive.org [abgerufen am 4. April 2019]).
  22. Lkw-Unfälle: Vorerst keine Pflicht für Abbiege-Assistenten. In: ZEIT ONLINE. 10. Juli 2018 (zeit.de [abgerufen am 17. Oktober 2018]).
  23. „Ein böses Foul!“: ADFC kritisiert Verkehrsminister Scheuer. (regionalbraunschweig.de [abgerufen am 17. Oktober 2018]).
  24. Video: Sicherheitspartner für die Aktion Abbiegeassistent am 25. Oktober 2018
  25. Abbiegeassistent für Lkw wird Pflicht auf ORF vom 5. September 2019, abgerufen am 4. Februar 2020.
  26. Verbot für Lkws ohne Abbiegeassistenten fix auf ORF vom 3. Februar 2020, abgerufen am 4. Februar 2020.
  27. Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.: ADFC | „Zwei durch LKW getötete Radfahrerinnen am Tag sind zu viel!“ / ADFC fordert Task Force des Bundesverkehrsministers. In: ADFC. (adfc.de [abgerufen am 9. Juni 2018]).
  28. Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.: ADFC | EU-Kommission will elektronische Lkw-Abbiegeassistenten. In: ADFC. (adfc.de [abgerufen am 9. Juni 2018]).
  29. EU verschärft die Anforderungen an die Kraftfahrzeugsicherheit. Rat der EU, 29. März 2019, abgerufen am 1. August 2019.
  30. Direktes Zitat nach BMVI - Abbiegeassistent – FAQ (abgerufen am 06.02.2020)