Abdalqadir as-Sufi

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Abdalqadir as-Sufi

Scheich Abdalqadir as-Sufi (geboren 1930 in Ayr, Schottland als Ian Dallas) ist ein britischer Autor und eine Persönlichkeit des Islam. Er ist der Gründer der aus dem Darqawiyya-Sufiorden hervorgegangenen Murabitun-Bewegung.

Er studierte an der Royal Academy of Dramatic Art. Seine Einführung in den Islam erhielt er über den Sufismus in Marokko. 1967 trat er zum Islam über. Der Imam der Qarawiyīn-Moschee in Fès, Marokko, war Zeuge seines Übertritts. Er studierte bei Scheich Muhammad ibn al-Habib (Meknès) und dem Alawiyya-Scheich Muhammad al-Fayturi (Bengasi).[1]

Die von dem Weimar Institut für geistes- und zeitgeschichtliche Fragen e.V. herausgegebene Islamische Zeitung (siehe auch Andreas Abu Bakr Rieger) wird seiner Murabitun-Bewegung zugeordnet.[2]

Abdalqadir as-Sufi gründete verschiedene Moscheen in England, Spanien und Südafrika.

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise und Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. shaykhabdalqadir.com
  2. Islamische Organisationen in Deutschland Thomas Lemmen. - [Electronic ed.]. - Bonn, 2000. ISBN 3-86077-880-3
Abdalqadir as-Sufi (Alternativbezeichnungen des Lemmas)
Abdalqadir as-Sufi; Abdalqadir as-Sufi al-Murabit; Abdulqadir as-Sufi al-Murabit; Ian Dallas