Abwasserleitung

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Schmutzwasser-Hauptsammler
für das Abwasser der Stadt Kiel

Abwasser- oder Entwässerungsleitungen werden zur Entwässerung von Gebäuden oder befestigten Flächen eingesetzt. Dabei kommen im häuslichen Bereich Rohre aus Kunststoff oder Gusseisen zum Einsatz, seltener aus Edelstahl, Faserzement, GFK oder Glas. Im öffentlichen Bereich werden neben Kunststoff auch Rohre aus Beton und Keramik verwendet. Regenfallrohre werden auch aus Blech gefertigt.

Öffentliche Kanalisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Kanalisation

Das Leitungsnetz ist das Kanalnetz einer Stadt oder Gemeinde zur Entwässerung von Siedlungsräumen im Misch- oder Trennverfahren. Beim Mischverfahren gibt es einen gemeinsamen Kanal für Regen- und Abwasser, beim Trennverfahren getrennte Kanäle für Regen- und Abwasser.

Ein Anschlusskanal ist eine Leitung vom öffentlichen Straßenkanal bis zur Grundstücksgrenze oder bis zum ersten Reinigungsschacht im Grundstück. Die Nennweite DNmin (= Rohrdurchmesser) beträgt mindestens 15 cm.

Gebäudeentwässerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anschlussleitungen verlaufen zwischen den Abläufen bzw. vom Geruchsverschlüssen (Siphons) der einzelnen Entwässerungsgegenstände (z. B.: Waschtisch, Badewanne etc.) und dem Anschluß an eine Fall-, Grund- oder Sammelleitung oder an eine Abwasserhebeanlage. [1][2]

Wenn ein Bodenablauf vorhanden ist, der über Zulauföffnungen verfügt, können einzelne Entwässerungsgegenstände über Verbindungsleitungen auch an diesen angeschlossen werden. Dies hat den Vorteil, dass sich das Sperrwasser öfter erneuert und der Syphon von selten genutzten Bodenabläufen nicht austrocknet.

Im Gegensatz zu den anderen Leitungstypen können Anschlussleitungen auch für Vollfüllung ausgelegt und so betrieben werden, sie dürfen jedoch nicht mehr als drei 90° Bögen enthalten. Eine nicht belüftete Anschlussleitung darf maximal 4 m lang sein und muss ein Gefälle von wenigstens 1 % aufweisen. Die Höhe zwischen dem Geruchsverschluss und der Mündung in die Fallleitung darf nicht mehr als 1 m betragen. Lassen sich diese Bedingungen nicht erfüllen, muss unmittelbar hinter dem Geruchsverschluss ein Rohrbelüfter vorgesehen werden. Eine belüftete Anschlussleitung darf bis 10 m lang sein und muss in einem Gefälle von wenigstens 0,5 % verlegt werden. Die Höhe zwischen dem Geruchsverschluss und der Mündung in die Fallleitung darf nicht mehr als 3 m betragen.

Wenn die Anschlußleitung nicht an eine über Dach führende Lüftungsleitung angeschlossen werden kann, so kann das Auftreten von Unterdruck im Rohr durch den Einsatz eines Belüftungsventils vermieden werden. Hierbei werden vom Hersteller teilweise weitergehende Anforderungen gestellt. In manchen Fällen soll das Ventil oberhalb der Anschlußleitung auf einem wenigsten 10 cm (bei WC-Abflüssen 15 cm) langen vertikalen Rohrstück sitzen. Es soll höchstens 1 m tiefer liegen, als die Oberkante des nächstgelegenen Sanitärgegenstands (Waschtisch, Duschwanne etc.), und nicht weiter als 1,5 m von diesem entfernt. Es soll senkrecht eingebaut und nicht überdeckt werden. Ein Zugang zur Wartung sowie ein Zustrom von Luft muss möglich sein und es ist gegen Frost zu isolieren.[3]

Eine Anschlussleitung wird in der Regel durch ein T-Stück mit 45°-Abzweig an eine Sammelleitung angeschlossen. Das T-Stück sollte hierbei weder flach liegen, noch sollte der Abzweig genau nach oben stehen; vorzuziehen ist ein im Winkel von 30° bis 45° schräg stehender Abzweig. Senkrecht nach oben stehen darf der Abzweig nur bei Sammelleitungen mit einem Durchmesser von wenigstens 100 mm und einem rechnerischen Abfluss aus der Anschlussleitung von weniger als 1 l/s. Soll der Abzweig flach liegen, so ist ein spezielles T-Stück mit exzentrischem Abzweig zu verwenden, damit sich die Sohle aller Rohrleitungen auf der gleichen Höhe befindet.[4]

Einzelanschlussleitungen sind Anschlußleitungen, die nur mit einem einzigen Entwässerungsgegenstand verbunden sind und verlaufen von dessen Ablauf bzw. Geruchsverschluss (Siphon) bis zum ersten T-Stück, an dem sich zwei Anschlussleitungen treffen, oder bis zum direkten Anschluß an eine Fall-, Grund- oder Sammelleitung.

Sammelanschlussleitungen nehmen das Abwasser mehrerer Einzelanschlussleitungen auf und münden in eine Fall-, Sammel- oder Grundleitung.

Fallleitungen (Fallrohre) sind senkrecht oder bis zu einer Neigung von 45° verlegte Leitungen, die durch ein oder mehrere Geschosse (innerhalb oder außerhalb eines Gebäudes) führen, über Dach belüftet werden und das Abwasser einer Grund- oder Sammelleitung zuführen. Beim Übergang von der Fall- zur Grund- oder Sammelleitung sollten anstelle eines 90°-Bogens grundsätzlich zwei 45°-Bögen verwendet werden, um Verstopfungen und starke Geräuschentwicklung zu vermeiden. Bei einer über 10 m langen Fallleitung fordert die DIN 1986-100 in Kapitel 6.2.2 darüber hinaus ein zwischen den beiden 45°-Bögen eingefügtes 250 mm langes, gerades Zwischenstück. Es ist darauf zu achten, dass unterhalb der Einleitung von fäkalienhaltigem Abwasser in eine Fallleitung, weitere Einleitungen nicht dort positioniert werden, wo der Abwasserstrom in einem Winkel auf die Innenseite des Rohres trifft. Dies gilt ebenso unterhalb von Umlenkungen des Fallrohres. Durch den Anprall des Wassers können sich sonst im Laufe der Zeit auch an stumpfwinkligen Kanten von 45°-T-Stnationale besondere Anforderungen an die Abwasserabführung, die von der europäischen Norm abweichen, werden in Deutschland durch ücken Ablagerungen bilden, bis hin zur Verstopfung des einmündenden Rohres. Häufig trifft der Wasserstrom nach einer Umlenkung zunächst an der gegenüberliegenden Seite des Rohres auf und wird von dort wieder zur anderen Seite zurückgelenkt, bevor sich ein gleichmäßiger senkrechter Abfluss entlang der Rohrwandung einstellt. Es sollte daher entweder ein ausreichender Abstand eingehalten oder die Einmündung an einer nicht vom Flüssigkeitsstrom betroffenen Stelle positioniert werden.

Eine Sammelleitung ist eine freiliegende, horizontale Leitung zur Aufnahme des Abwassers aus Fallleitungen. Sie ist mit einem Gefälle von mindestens 0,5 % (0,5 cm/m) bei belüfteten und 1 % (1 cm/m) bei unbelüfteten Leitungen zu verlegen. Um bei unterkellerten Gebäuden tiefliegende Grundleitungen zu vermeiden, werden stattdessen oft Sammelleitungen entlang der Kellerdecke geführt.

Grundleitungen sind auf einem Grundstück oder im Baukörper im Erdreich verlegte, horizontale Leitungen, die das Abwasser dem Anschlusskanal zuführen. DNmin beziffert sich auf 10 cm, empfohlen werden 15 cm. DIN 1986-100 5.7: „Aus Gründen der Inspizierbarkeit und der einfachen Sanierungsmöglichkeit sollten Grundleitungen innerhalb von Gebäuden vermieden und stattdessen als Sammelleitungen verlegt werden. Dies gilt nicht nur für Gebäude ohne Keller; hier sollten die Grundleitungen möglichst kurz und geradlinig aus dem Gebäudebereich herausgeführt werden. Bei unterhalb der Rückstauebene liegenden Entwässerungsanlagen mit Anschluss an eine Abwasserhebeanlage oder einen Rückstauverschluss sollten Grundleitungen nur hergestellt werden, wenn der Anschluss an eine Sammelleitung nicht möglich ist (z. B.: Fußbodenabläufe, Duschen, Badewannen).“ Grundleitungen außerhalb von Gebäuden sollten in unseren Breitengraden in einer Tiefe von mindestens 80 cm befinden, da diese Tiefe als frostfrei gilt.

Sammel- und Grundleitungen sollen nach EN 752 nicht mit einem Sohlgefälle zwischen 5 % und 100 % (3° bis 45°) verlegt werden, da in diesem Bereich die Gefahr besteht, dass sich Feststoffe aufgrund der hohen Fließgeschwindigkeit aus der Flüssigkeit separieren und zurückbleibendes Material an der Rohrwandung anhaftet. Demgegenüber werden Feststoffe beim empfohlenen Gefälle zwischen 0,5 % und 2 % (bei Rohren ab 200 mm Nennweite) bzw. 5 % (bei Rohren bis 150 mm Nennweite) von der Flüssigkeit mitgeschwemmt. Größere Höhenunterschiede sollten durch einen abgetreppten Rohrverlauf (möglichst mit Kontroll- und Reinigungsöffnungen) oder durch einen sogenannten Absturz in einem Schacht überbrückt werden.

Von den Herstellern von Abwasserhebeanlagen wird gelegentlich ein Mindestgefälle von 2 % empfohlen.[5]

Grundsätzlich sind Querschnittsverengungen zu vermeiden. Querschnittserweiterungen sind so auszurichten, dass der Rohrscheitel höhengleich verläuft. Eine Ausnahme bilden Grundleitungen. Hier sollte die Sohle des Rohres ohne Höhensprung durchlaufen, um im Falle einer Inspektion die Kamerafahrt nicht zu behindern.

Reinigungsöffnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Reinigungsöffnungen zählen auch Rohrendverschlüsse (Stopfen) und Schächte mit offenem Durchfluss.

Reinigungsöffnungen sind am Übergang von senkrechten in liegende Leitungen vorzusehen. Ebenso alle 20 m in Grundleitungen und Sammelleitungen. Sofern keine Richtungsänderungen stattfinden, genügt ein Abstand von 40 bis 60 m.

In Grundleitungen sind Reinigungsöffnungen mit rechteckiger bzw. ovaler Öffnung vorzusehen.

Eine Reinigungsöffnung in nahe der Grundstücksgrenze in einer Entfernung von höchstens 15 m vom öffentlichen Entwässerungskanal vorzusehen.

In Räumen, in denen Nahrungsmittel verarbeitet und gelagert werden, dürfen keine Reinigunsöffnungen installiert werden.[2]

Verlegung im Erdreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neu im Erdboden verlegte Leitungen sind nach den Richtlinien der DIN EN 1610 auf Dichtheit zu überprüfen. Die Prüfung kann mit Luft oder Wasser als Prüfmedium durchgeführt werden.[3]

Wanddurchführungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abdichtung des Gebäudeanschlusses[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DIN EN 12056 und DIN 1986-100 fordern, im Erdboden gelegene Durchführung von Entwässerungsleitungen in Außenwänden wasser- und gasdicht auszuführen. Dies kann beispielsweise durch einen über das Rohr geschobenen Mauerkragen geschehen, der in der Wand mit Beton vergossen wird.[3]

DIN 18195 beschreibt verschiedene Abdichtungsarten und legt Anforderungen für die Herstellung der Durchdringungen fest.[3]

Setzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Häufig treten bei Neubauten sowie nach Verfüllungen noch Setzungen auf.

Um entsprechend DIN EN 12056 und DIN 1986-100 eine Beschädigung der Entwässerungsleitung zu vermeiden, sollte das Rohr mit einem weichen Material, z. B. einer Dämmung, ummantelt werden. Die Länge der Ummantelung soll der Rohrlänge entsprechen, für die ein Einfluß durch die Setzungsbewegung angenommen wird. Zur Ermittlung wird der Außendurchmesser des Rohrs zum Wert der erwarteten Setzung addiert, jeweils in Zentimetern. Aus der Summe wird die Wurzel gezogen und das Ergebnis verzehnfacht. Die Ummantelung soll zum Teil in der Wand und zum Teil im Erdreich liegen.[3]

Rohrsysteme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • HT-Rohre (Hochtemperatur-Rohre): Sie sind meist grau gefärbt; hauptsächlich werden sie innerhalb eines Gebäudes eingesetzt und dienen der Abführung des Abwassers.
  • PE-Rohre: Diese schwarzen Rohre werden bzw. können innerhalb eines Gebäudes sowie als Grundleitungen eingesetzt werden.
    Verbindungstechnik: Spiegelschweißen, Elektro-Schweiß- oder Steckmuffen.
  • Schalldämmende Kunststoffrohre werden meist aus Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) gefertigt. Die Abstrahlung von Luftschall wird meist durch größere Wandstärken und der Erhöhung der Dichte des Grundstoffs durch Beimischung von mineralischen Füllstoffen verringert.
  • KG-Rohre (Kanal-Grund-Rohre): Sie sind in der Regel aus PVC hergestellt, meist orange gefärbt, stabiler als HT-Rohre und werden als Grund- oder Sammelleitungen eingesetzt.
  • KG2000-Rohre (Kanalgrundrohr 2000): Sie sind in der Regel aus PP, oft grün oder weiß gefärbt, stabiler als KG-Rohre und werden als Grundleitungen eingesetzt.
  • GFK-Rohre (Glasfaser-Kunststoff-Rohre): Diese Rohre besitzen i. d. R. eine hohe Stabilität und können auch in chemischen Bereichen eingesetzt werden.
  • SML-Rohre (Super-Metallit-Lieferprogramm): Rohre aus Grauguss; sie besitzen außen eine rötliche Beschichtung und werden normalerweise als muffenlose Rohre in Gebäuden eingesetzt. Das rote SML-Rohr muss zur Verlegung im Erdreich mit einem Korossionsschutz versehen werden. Die Verbindung der stumpfen Rohrenden erfolgt durch Klemmringe oder Krallen.
  • GJS-Rohr (Sphärogussrohr) früher GGG-Rohre (globulare Grauguss-Rohre): Sie werden meist braun gefärbt; hauptsächlich werden sie erdverlegt als Druckrohr oder Freispiegelkanal zur Entsorgung von Brauchwasser eingesetzt. Sie sind meist verzinkt und besitzen eine Zementmörtel-(ZM)-Auskleidung.
    Verbindungstechnik: Muffen mit einfachen Lippendichtungen, Krallendichtungen und einer Kombination aus Lippendichtung und Keilen für die Zugfestigkeit.
  • Edelstahlrohre: Sie sind alternativ zu Gussrohren verwendbar; diese sind im Innen- und Außenbereich einsetzbar, leichter zu verlegen und mit Kunststoffrohren kompatibel.
  • Steinzeug-Rohre: Hergestellt aus mineralischen Stoffen, außen- und innenseitig glasiert, dunkelbraun und wesentlich schwerer und teurer als Kunststoffrohre. Sie waren lange Zeit, mindestens bis in die 1960er Jahre, der Standard bei Grundleitungen. Heute werden sie wegen ihrer hohen statischen Belastbarkeit bevorzugt bei hohem Bodendruck (wie unter Straßen) eingesetzt.
    Heute besitzen die Spitzenden der Rohre meist angeformte Gummiringe. Früher wurden massive oder profilierte Dichtungsringe in die Muffen eingelegt. Bis in die 1960er Jahre wurden geteerte Hanfpackungen in die Muffenspalten gestopft, die anschließend mit Zementmörtel verstrichen wurden.
  • Betonrohre: Armiert oder unarmiert, Einsatz als Grundleitung, kostengünstige Rohrbettung in Kies 0/32 mm oder Betonsohle.
    Verbindungstechnik: Muffen mit Gummidichtung (Dichtungsring).

Rohre aus folgenden Werkstoffen sind nach DIN 1986-4 gegenüber saurem Kondensat uneingeschränkt beständig, welches insbesondere beim Betrieb von mit Gas oder Erdöl betriebenen Brennwertkesseln entsteht und abgeführt werden muss: Steinzeug, Glas, Polyvinylchlorid (PVC), Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Styrol-Copolymerisate (ABS/ASA), Polyesterharz (UP) und nichtrostender Stahl. Bei planmäßiger Verdünnung durch andere Abwässer können auch Rohre aus Faserzement, Gusseisen oder Stahl verwendet werden. [6]

DIN- und EN-Normen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Europäische Normen (EN) bzw. DIN-Normen stehen im Zusammenhang mit Entwässerungen:

  • DIN EN 1610: Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen; Deutsche Fassung EN 1610:1997
  • DIN EN 1610 – Beiblatt 1: Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen – Verzeichnis einschlägiger Normen und Richtlinien (Stand vom Februar 1997)
  • DIN 1986-3, -4, -30 sowie -100: Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke.
    • DIN 1986-3: Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke – Teil 3: Regeln für Betrieb und Wartung
    • DIN 1986-4: Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke – Teil 4: Verwendungsbereiche von Abwasserrohren und -formstücken verschiedener Werkstoffe
    • DIN 1986-30: Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke – Teil 30: Instandhaltung
    • DIN 1986-100: Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke – Teil 100: Zusätzliche Bestimmungen zu DIN EN 752 und DIN EN 12056
  • EN 752: Entwässerungsanlagen außerhalb von Gebäuden
    • DIN EN 752-1: Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden – Teil 1: Allgemeines und Definitionen; Deutsche Fassung EN 752-1:199
    • DIN EN 752-2: Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden – Teil 2: Anforderungen; Deutsche Fassung EN 752-2:199
    • DIN EN 752-3: Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden – Teil 3: Planung; Deutsche Fassung EN 752-3:1996
    • DIN EN 752-4: Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden – Teil 4: Hydraulische Berechnung und Umweltschutzaspekte; Deutsche Fassung EN 752-4:1997
    • DIN EN 752-5: Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden – Teil 5: Sanierung; Deutsche Fassung EN 752-5:1997
    • DIN EN 752-6: Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden – Teil 6: Pumpanlagen; Deutsche Fassung EN 752-6:1998
    • DIN EN 752-7: Entwässerungssysteme außerhalb von Gebäuden – Teil 7: Betrieb und Unterhalt; Deutsche Fassung EN 752-7:1998
  • EN 12056-1 bis -5: Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden:
    • DIN EN 12056-1: Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden – Teil 1: Allgemeine und Ausführungsanforderungen; Deutsche Fassung EN 12056-1:2000
    • DIN EN 12056-2: Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden – Teil 2: Schmutzwasseranlagen, Planung und Berechnung; Deutsche Fassung EN 12056-2:2000
    • DIN EN 12056-3: Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden – Teil 3: Dachentwässerung, Planung und Bemessung; Deutsche Fassung EN 12056-3:2000
    • DIN EN 12056-4: Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden – Teil 4: Abwasserhebeanlagen; Planung und Bemessung; Deutsche Fassung EN 12056-4:200
    • DIN EN 12056-5: Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden – Teil 5: Installation und Prüfung, Anleitung für Betrieb, Wartung und Gebrauch; Deutsche Fassung EN 12056-5:2000

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jörg Probst: Entwässerungsplanung, S. 6. Hochschule Bochum - Fachbereich Architektur, Stand 2010
  2. a b Abwasserhydraulik. Leitfaden für Planung, Dimensionierung, Ausführung, Geberit Vertriebs GmbH, 2017
  3. a b c d e Baustelleneinweisung PE, Geberit, 2017
  4. Informationen zu Abwassersystemen, Akatherm; abgerufen im Februar 2017
  5. "Anleitung für Einbau, Bedienung und Wartung" für die Kessel-Abwasserstation Aqualift F zum Einbau in die Bodenplatte für fäkalienhaltiges Abwasser, CE Zulassung Z-53.2-484. Änderungsstand 05/2011
  6. Dipl.-Ing. (FH), BSc Frank Sprenger: Kondenswasser aus Heizkesseln und dessen Neutralisation, Sonderdruck Buderus Heiztechnik