Achim Bröger

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Achim Bröger (* 16. Mai 1944 in Erlangen) ist ein deutscher Kinder- und Jugendbuchautor. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Achim Bröger erfand schon als Kind Geschichten im Bett. Nach einigen Jahren Teilzeitarbeit in einem Schulbuchverlag entschied er sich 1980 ganz fürs Schreiben. Er lebt als freier Schriftsteller in Sereetz bei Lübeck.

Schaffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bröger schreibt Kinder- und Jugendbücher sowie Hörspiele, Theaterstücke und Drehbücher fürs Fernsehen. Seine Bücher wurden in 20 Sprachen übersetzt. In seinen Jugendbüchern schreibt Bröger offen über Sexualität, wobei er dieses Thema einfühlsam und realistisch anspricht.

Neben seiner Tätigkeit als Buchautor wirkte er auch an mehreren Fernsehserien für Kinder mit, wie zum Beispiel an der Sendung mit der Maus und Löwenzahn.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Ausreden-ErfindGuteer und andere Bruno-Geschichten. 1973.
  • Guten Tag, lieber Wal. 1974.
  • Doppelte Ferien sind am schönsten. 1975.
  • Herr Munzel geht die Wand hoch und 18 andere Was-wäre-wenn-Geschichten. 1975.
  • Kurzschluß. 1976.
  • Wollen wir Freunde sein? 1977.
  • Bruno verreist. 1978.
  • Moritz-Geschichten. 1979.
  • Steckst du dahinter, Kasimir? Ein „Kinder-Zwinker-Krimi“. 1980.
  • So ein irrer Nachmittag. 1981.
  • Meyers großes Kinderlexikon. 1981.
  • In Wirklichkeit ist alles ganz anders. 1982.
  • Pizza und Oskar. 1982.
  • Draußen ist es dunkel. 1982.
  • Auf Zehenspitzen und Katzenpfoten. Eine Weihnachtsgeschichte. 1983.
  • Bruno und das Telefon. 1983.
  • Hallo, Bär! 1984.
  • Mein 24.Dezember. 1985.
  • Die Weihnachtsmänner. 1985.
  • Tschüs, lieber Wal. 1985.
  • Spätschichtage sind Spaghettitage. Ein Geschichten-Sachbuch. Mit Bildern von Manfred Schlüter. 1985.
  • Oma und ich. Eine Kindergeschichte. 1986.
  • Ich mag dich. 1986.
  • Geschwister ... nein danke!? 1987.
  • Mama, ich hol’ Papa ab. 1988.
  • Für Mama.(K)eine Muttertagsgeschichte. 1988.
  • Der rote Sessel. Mit Bildern von Manfred Schlüter. 1988.
  • Mein Schultütenbuch. 1988.
  • Die Weihnachtskatze. 1989.
  • Hand in Hand. 1990.
  • Zwei Raben mit Rucksack und viele andere Geschichten. 1990.
  • Heini eins bis fünf. 1991.
  • Ich kann nicht einschlafen. Mit Bildern von Manfred Schlüter. 1991.
  • Schulgespenster. Mit Bildern von Regina Kehn. Thienemann Verlag, 1991, ISBN 978-3522168014.
  • Wo die Sonne im Meer versinkt. 1992.
  • Die kleine Jule. Eine Unterwasser-Ungeheuer-Geschichte. 1992.
  • Flockis erste Reise. 1992.
  • Flockis Geburtstag. 1993.
  • Nickel spielt Lehrerin. 1993.
  • Der kleine Bücherbär: Nickel will die Eltern tauschen. Mit Bildern von Silke Brix. Arena Verlag, 1994, ISBN 978-3-401-07457-3.
  • So klein ... und schon verknallt? Und andere Geschichten vom Liebhaben. 1994.
  • Komm rein, Rosalie. 1994.
  • Die Kuschelbande. 1994.
  • Weihnachten bei der Kuschelbande. 1994.
  • Bist du wach, Papa?. 1994.
  • Mein erster Advent und andere neue Flocki-Geschichten. 1995.
  • Der kleine Bücherbär: Nickel auf Piratenjagd. Mit Bildern von Silke Brix. Arena Verlag, 1995, ISBN 978-3-401-07458-0.
  • Drei Neue bei den Schulgespenstern. 1995.
  • Nickel im Wilden Westen. 1996.
  • Wahnsinnsgefühl. 1997.
  • Nickel wird Hexe. 1997.
  • Als Weihnachten beinah verschoben wurde. 1997.
  • Endlich kann ich Rad fahren. 1998.
  • Endlich kann ich allein einkaufen gehen. 1998.
  • Nickel flunkert gute Noten. 2002.
  • Flammen im Kopf. 2002.
  • Moritz entdeckt einen Stern. Und andere Vorlesegeschichten mit Moritz. 2003.
  • Immer nur Amelie. Geschichten von Eifersucht und Freundschaft. Pädagogisch begleitet von Sabine Seyffert, 2004.
  • Sophie will aber. Geschichten von Trotz und Selbstbewusstsein. Pädagogisch begleitet von Sabine Seyffert, 2004.
  • Lena lässt sich nichts gefallen. Geschichten von Störenfrieden und starken Freunden. Illustrationen: Hans-Günther Döring. Pädagogisch begleitet von Sabine Seyffert. Arena, Würzburg 2005.
  • Leonie hält zu David. Geschichten vom Helfen und Freundlichsein. Pädagogisch begleitet von Sabine Seyffert, 2005.
  • Jakobs Zauberhut - Das große Geheimnis. 2005.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Malte Dahrendorf: Achim Bröger als Erzähler. In: Beiträge Jugendliteratur und Medien, Weinheim, 47, 1995, Heft 2, ISSN 0943-2795, S. 97–101.
  • Horst Heidtmann: Achim Bröger als Hörspielautor. In: Beiträge Jugendliteratur und Medien, Weinheim, 47, 1995, Heft 2, ISSN 0943-2795, S. 101–104.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]