Adelsdorf

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Adelsdorf
Adelsdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Adelsdorf hervorgehoben

Koordinaten: 49° 43′ N, 10° 54′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Erlangen-Höchstadt
Höhe: 264 m ü. NHN
Fläche: 31,67 km2
Einwohner: 8366 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 264 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91325
Vorwahl: 09195
Kfz-Kennzeichen: ERH, HÖS
Gemeindeschlüssel: 09 5 72 111
Gemeindegliederung: 9 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
91325 Adelsdorf
Website: www.adelsdorf.de
Bürgermeister: Karsten Fischkal (FW)
Lage der Gemeinde Adelsdorf im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Birkach (gemeindefreies Gebiet)Neunhofer ForstMark (gemeindefreies Gebiet)Kraftshofer ForstKalchreuther ForstGeschaidtForst TennenloheErlenstegener ForstBuckenhofer ForstNürnbergNürnbergLandkreis Nürnberger LandFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthErlangenLandkreis AnsbachLandkreis BambergLandkreis BambergLandkreis ForchheimBuckenhofAurachtalEckentalHeroldsbergKalchreuthLonnerstadtMöhrendorfMühlhausen (Mittelfranken)Oberreichenbach (Mittelfranken)SpardorfUttenreuthVestenbergsgreuthWeisendorfWachenrothRöttenbach (bei Erlangen)MarloffsteinHöchstadt an der AischHeßdorfHerzogenaurachHemhofenGroßenseebachGremsdorfBubenreuthBaiersdorfAdelsdorfDormitzer ForstKarte
Über dieses Bild
Marktplatz
Katholische Kirche St.-Stephanus
Ortsteil Aisch
Adelsdorf, Luftaufnahme (2015)

Adelsdorf ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt. Die Gemeinde Adelsdorf liegt im Aischgrund und gehört seit der Gebietsreform 1972 zu Mittelfranken (vorher Oberfranken).

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn):

Höchstadt an der Aisch (Landkreis Erlangen-Höchstadt), Hallerndorf, Heroldsbach (beide Landkreis Forchheim), Hemhofen, Röttenbach, Heßdorf, Gremsdorf (alle Landkreis Erlangen-Höchstadt). Außerdem grenzt die Gemeinde durch die zu Pommersfelden gehörende Exklave Limbacher Weiher auch an den oberfränkischen Landkreis Bamberg.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat neun amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 17. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Adelsdorf in den Bamberger Festkalendarien als Schenkung des Dompropstes Egilbert im Jahr 1121. Der Ortsname lässt darauf schließen, dass die Ansiedlung unter der Führung eines Otloh erfolgte (1121 Otlohesdorf, 1369 Otelsdorf, 1460 Adelsdorff). Die Herren von Otlohesdorf bauten durch Rodung, Burgenbau und kluge Erwerbspolitik im Aisch- und Ebrachgrund ein stattliches Herrschaftsgebiet auf und nannten sich seit 1219 nach der von ihnen erbauten Burg Schlüsselberg bei Ebermannstadt. Im Jahre 1347 fiel der letzte Schlüsselberger auf seiner Burg Neideck.

Ein häufiger Besitzwechsel kennzeichnete im folgenden Jahrhundert die Geschichte. Nachdem die Herren von Wiesenthau, von Künsberg, von Stiebar und die Schönborns Adelsdorf kurzfristig in Besitz hatten, erwarben es 1696 die von Bibra, in deren Händen es über Jahrhunderte blieb.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Adelsdorf 133 Haushalte. Das Hochgericht übte das Adelige Halsgericht der Freiherren von Bibra aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Rittergut Adelsdorf inne. Grundherren waren das Rittergut Adelsdorf (Schloss, Pfarrhaus, Schulhaus, 2 halbe Fronhöfe, 2 Halbhöfe, 2 Güter, 3 Gütlein, 16 Sölden, 12 Tropfhäuser, 47 Häuser, 16 halbe Häuser, 1 Schmiede), die Herrschaft Pommersfelden (10 Güter, 4 Häuser), das Rittergut Buch (3 Güter, 3 Tropfhäuser, Judenschule), das Rittergut Neuhaus (1 Freiwirtshaus, 1 Gut, 1 Gütlein, 3 Häuser), das Rittergut Wilhermsdorf (3 Tropfhäuser), die nürnbergische Landesalmosenamt-Vogtei Lonnerstadt (1 Gut), das bambergische Domkapitel, Erboblei Adelsdorf (1 Gut), das Steueramt Adelsdorf (2 Sölden, 1 Tropfhaus), die Pfarrei Adelsdorf (2 Güter).[3]

1806 kam Adelsdorf an Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 das Steuerdistrikt Adelsdorf gebildet, zu dem Aisch und Nainsdorf gehörten. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurden zwei Ruralgemeinden gebildet:

  • Adelsdorf;
  • Aisch mit Nainsdorf.

Die Gemeinde Adelsdorf unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Höchstadt und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Höchstadt. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden 91 Anwesen dem Patrimonialgericht (PG) Adelsdorf (bis 1841), 15 Anwesen dem PG Pommersfelden (bis 1848), 8 Anwesen dem PG Buch (bis 1848), 6 Anwesen dem PG Neuhaus (bis 1848) und 3 Anwesen dem PG Wilhermsdorf (bis 1817).[4] Ab 1862 wurde Adelsdorf vom Bezirksamt Höchstadt an der Aisch (1938 in Landkreis Höchstadt an der Aisch umbenannt) und weiterhin vom Rentamt Höchstadt (1920–1929: Finanzamt Höchstadt, ab 1929: Finanzamt Forchheim) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Höchstadt, 1880–1959 Amtsgericht Höchstadt, ab 1959 Amtsgericht Forchheim. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 5,406 km².[5]

Bezirks- und Kreiszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 1. Juli 1972 gehört Adelsdorf zum neu gebildeten Landkreis Erlangen-Höchstadt (vorher Landkreis Höchstadt an der Aisch) und damit zum Regierungsbezirk Mittelfranken.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Aisch und Heppstädt eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kam Neuhaus hinzu. Weppersdorf (zuvor im Landkreis Forchheim) folgte am 1. Juli 1972.[6]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Adelsdorf

Jahr 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015 2016 2017
Einwohner 5725 6390 6799 6974 7185 7190 7429 7561 7936
Häuser[7] 1416 2069 2128 2276
Quelle [8] [9] [9] [9] [9]

Gemeindeteil Adelsdorf (= Gemeinde Adelsdorf bis 1972)

Jahr 1827 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987
Einwohner 870 886 913 870 837 871 850 843 905 900 871 831 836 885 924 965 977 993 1457 1590 1573 1500 1739 2294 3035
Häuser[7] 153 160 165 178 209 279 753
Quelle [10] [11] [11] [11] [12] [11] [13] [11] [11] [14] [11] [11] [15] [11] [11] [11] [16] [11] [11] [11] [17] [11] [5] [18] [8]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat 21 Mitglieder einschließlich des Bürgermeisters.

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erster Bürgermeister Karsten Fischkal (Freie Wähler) seit 2008
  • Zweite Bürgermeisterin Jutta Köhler (Freie Wähler) seit 2008

Amtsvorgänger des Ersten Bürgermeisters[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Armin Goß (CSU) 1996–2008
  • Ewald Münch (CSU) 1978–1996
  • Alfons Trapp (SPD) 1948–1978

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Über blauem Schildfuß, darin ein waagrechter silberner Karpfen, gespalten von Rot und Gold; vorne ein schräglinker silberner Schlüssel (Schlüsselberg), hinten ein steigender schwarzer Biber (Bibra) mit roter Zunge und silbern geschupptem Schwanz.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft, im produzierenden Gewerbe 502 und im Bereich Handel und Verkehr 313 Beschäftigte am Arbeitsort. Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 2690. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es drei Betriebe, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 82 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1124 Hektar. Davon waren 873 Hektar Ackerfläche und 248 Hektar Dauergrünfläche. Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 4.377.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 1.525.000 Euro.

Energie GmbH Adelsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Herbst 2006 wurde ein Konzept zur Versorgung der gemeindlichen Gebäude mit thermischer Energie erstellt. Das Ziel war, eine möglichst große Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und gleichzeitig eine Verwertung des Landschaftspflegeholzes, das in den Grünanlagen anfällt, zu erreichen. Zudem wurde besonderer Wert auf geringen Betriebs- und Wartungsaufwand gelegt.

Die Energiegesellschaft Adelsdorf mbH wurde im Herbst 2007 von der Gemeinde Adelsdorf gegründet.

Die Kernaufgabe der GmbH ist die Umsetzung von Projekten zur Erzeugung regenerativer Energien, dazu wurden bisher zwei Maßnahmen getroffen:

  • Bau einer Hackschnitzelheizung mit Nahwärmenetz (2010 erweitert)
  • Betrieb von mehreren Photovoltaikanlagen.

Stiftung Schloss Adelsdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Adelsdorf

Mit der Zustimmung zum notariellen Einbringungsvertrag am 17. September beschloss der Gemeinderat, das Adelsdorfer Schloss, das die Gemeinde 1993 von Freifrau von Bibra erworben hatte, in eine Stiftung einzubringen. Der Grundsatzbeschluss dazu wurde am 27. Oktober 2004 gefasst. Rückwirkend zum 10. Juli 2008, dem Tag der Genehmigung der Stiftung Schloss Adelsdorf gingen Nutzen und Lasten des Adelsdorfer Schlosses auf die Stiftung über.

Für die Gemeinde Adelsdorf, den bisherigen Eigentümer, unterzeichnete Erster Bürgermeister Karsten Fischkal, zugleich auch Vorsitzender des Stiftungsrates, den Einbringungsvertrag. Für die Stiftung unterzeichnete der Vorsitzende des Stiftungsvorstandes, Wolfgang Mößlein, die Urkunde.

Die Stiftung soll langfristig die Erhaltung des Schlosses sicherstellen. Dazu wurde das Schloss aus dem Gemeindevermögen in das Stiftungsvermögen übertragen.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Adelsdorf gibt es holzverarbeitende Kleinbetriebe, Logistikunternehmen, Bonbonhersteller, eine Regionalgesellschaft von Aldi Süd, Solaranlagenhersteller, Kläranlagenbau, Metallbau, Spezialisten für Landtechnik und einige Software-Dienstleister.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraße 470 verläuft südlich des Ortes. Nach Westen führt sie zur Anschlussstelle 80 der Bundesautobahn 3 und weiter nach Gremsdorf, nach Osten führt sie über Oesdorf und Wimmelbach nach Forchheim zur Anschlussstelle 28 der Bundesautobahn 73. Die Staatsstraße 2264 verläuft südöstlich zur B 470 bzw. nordöstlich nach Weppersdorf. Die Kreisstraße ERH 16 verläuft nördlich nach Aisch bzw. südlich die B 470 kreuzend nach Neuhaus. Gemeindeverbindungsstraßen verlaufen westlich nach Nainsdorf, nördlich nach Uttstadt und südlich nach Wiesendorf.

Betreuungs- und Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen:

  • gemeindliche Kindertagesstätte Villa Regenbogen (Adelsdorf)
  • gemeindliche Kindertagesstätte Villa Sonnenschein (Adelsdorf)
  • gemeindliche Kindertagesstätte Kunterbunt
  • katholische Kindertagesstätte Sancta Maria (Adelsdorf) und St. Theresia (Aisch)
  • evangelische Kindertagesstätte Flohkiste (Neuhaus)
  • Waldkindergarten Fuchsbau Adelsdorf e. V.
  • Grund- und Mittelschule Adelsdorf
  • Volkshochschule
  • private Musikschule

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Adelsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Adelsdorf in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 28. September 2019.
  3. H. H. Hofmann, S. 59.
  4. H. H. Hofmann, S. 127.
  5. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 677 (Digitalisat).
  6. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 484.
  7. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, von 1871 bis 2017 als Wohngebäude.
  8. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 333 (Digitalisat).
  9. a b c d LfStat: Adelsdorf: Amtliche Statistik. In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 19. Oktober 2019.
  10. Karl Friedrich Hohn (Hrsg.): Geographisch-statistische Beschreibung des Ober-Mainkreises. J. Dederich, Bamberg 1827, S. 130–131 (Digitalisat).
  11. a b c d e f g h i j k l m n o Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 145, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  12. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 873, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  13. kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1045, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  14. Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 989 (Digitalisat).
  15. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1037 (Digitalisat).
  16. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1071 (Digitalisat).
  17. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 921 (Digitalisat).
  18. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 173 (Digitalisat).