Adolf Funk (Architekt)

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Adolf Funk (* 22. März 1819 in Stadthagen; † 15. Juni 1889 in Hannover;[1] vollständiger Name auch Adolph Christian Wilhelm Funk) war ein deutscher Architekt und hannoverscher Baubeamter, er zählt zu den Vertretern des Rundbogenstils.[2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sohn des Pastors Wilhelm Christian Funk besuchte 1833 bis 1834 das Gymnasium in Bückeburg und studierte 1834 bis 1839 an der Polytechnischen Schule Hannover bei Ernst Ebeling.

Zunächst arbeitete er beim Straßenbau im Solling, unter Georg Wendelstadt am Entwurf der Kettenbrücke über den Neckar bei Mannheim und in den 1840er Jahren beim Bau der Eisenbahnstrecken Magdeburg–Leipzig und Dresden–Prag.

Dabei wurde er 1842 zum Baukondukteur und 1845 nach Ablegung der Staatsprüfung zum Bauinspektor ernannt. 1850 wurde er Vorsteher des bautechnischen Büros der hannoverschen Eisenbahndirektion.

1867 zog er nach Osnabrück und arbeitete für die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft.

Bauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Helmut Knocke: FUNK … (siehe Literatur)
  2. Datensatz zu Adolph Funk in der Datenbank Architekten und Künstler mit direktem Bezug zu Conrad Wilhelm Hase (1818–1902), zuletzt abgerufen am 21. März 2011
  3. „Landesirrenanstalt Osnabrück“, Knollstraße 15